• Palästinensische Terroristen werden nicht von Armut und Entbehrung getrieben, wie viele lange Zeit behauptet haben. Ihr Antrieb ist vielmehr der Hass auf Juden – der auf dem gründet, was ihre Führer, die Medien und die Moscheen ihnen erzählen.

  • Diese jungen Leute nutzten ihren Status als uneingeschränkt aufenthaltsberechtigte Bewohner Israels aus, um sich daran zu machen, Juden zu ermorden. Ihre israelischen Ausweise erlauben es ihnen, sich in Israel frei zu bewegen. Sie haben zudem Anspruch auf dieselben Sozialleistungen und dieselbe kostenlose Gesundheitsversorgung wie Israelis.

  • Muhannad Halabi wollte Juden ermorden, weil unsere Führer und die Medien ihn einer Gehirnwäsche unterzogen haben. Er war von Hass getrieben – und lebte auch nicht in Not und Elend. Das in dem Dorf Surda am Rande Ramallahs gelegene Haus der Familie könnte auch aus einem Spielfilm stammen, der in San Diego spielt.

  • Es geht bei diesem Konflikt nicht um die heiligen Stätten des Islam oder um Jerusalem. Ein jüdisches Ehepaar vor den Augen seiner Kinder zu ermorden, hat nichts mit der Al-Aksa-Moschee oder der "Besatzung" zu tun.

  • In den Augen der Terroristen sind alle Juden "Siedler" und ganz Israel eine einzige große Siedlung. Das hier ist keine Intifada – es ist nur eine weitere Mordserie, die darauf zielt, die Juden zu terrorisieren und sie aus diesem Teil der Welt zu vertreiben. Im ganzen restlichen Nahen Osten hat diese Methode bereits Erfolg gehabt und wird dort nun auch gegen die Christen angewandt.

  • Die derzeitige Welle des Terrorismus ist bloß eine weitere Phase unseres Traums, Israel von der Erdoberfläche zu tilgen. Der Kampf der Terroristen und ihrer Unterstützer gilt nicht einem Checkpoint oder einer Mauer. Sie sind nicht eher zufrieden, als bis Israel zerstört ist, die Juden abgeschlachtet wurden und jüdisches Blut auf Israels Straßen rinnt.

In den vergangenen Tagen hatte ich Gelegenheit, die Wohnungen einiger der palästinensischen Männer und Frauen zu besuchen, die sich an der derzeitigen Welle des Terrorismus gegen Israelis beteiligt haben – der Gewaltausbrüche, die einige "Intifada" bzw. Aufstand nennen.

Was ich dort gesehen habe – und was Sie und jeder andere ebenso sehen würden –, war, dass keiner dieser Palästinenser unter einem beschwerlichen Leben zu leiden hatte. Ihre Lebensumstände waren alles andere als ärmlich. In Wahrheit führten diese Mörder ein angenehmes Leben und hatten uneingeschränkten Zugang zu Bildung und Arbeit.

Vier der Terroristen kamen aus Jerusalem und besaßen als dauerhaft Ortsansässige, die nicht die israelische Staatsbürgerschaft beantragt hatten, trotzdem israelische Ausweise. Sie genossen alle Rechte eines israelischen Bürgers, mit Ausnahme des Stimmrechts bei den Wahlen zur Knesset, dem israelischen Parlament – und es ist nicht so, als würden die arabischen Einwohner von Jerusalem töten und sterben, weil sie sich gern an den israelischen Parlamentswahlen beteiligen würden.

Diese jungen Leute nutzten ihren Status als uneingeschränkt aufenthaltsberechtigte Bewohner Israels aus, um sich daran zu machen, Juden zu ermorden. Sie alle besaßen israelische Ausweise, die es ihnen erlaubten, sich in Israel frei zu bewegen und sogar Fahrzeuge mit israelischem KFZ-Kennzeichen zu halten und zu führen. Sie hatten zudem Anspruch auf dieselben Sozial- und kostenlosen Gesundheitsleistungen, die Israelis zustehen, unabhängig von ihrem Glauben, ihrer Hautfarbe und ihrer ethnischen Zugehörigkeit.

Keiner der jungen Palästinenser, die sich an den jüngsten Terroranschlägen beteiligten, lebte in einer Lehmhütte, einem Zelt oder auch nur in einer Mietwohnung. Sie alle lebten in Häusern, die ihren Familien gehören und hatten uneingeschränkten Internetzugang. Sie alle besaßen Smartphones, die es ihnen ermöglichten, über Facebook und Twitter Meinungen auszutauschen und außerdem noch schamlose Hetze gegen Israel und die Juden zu verbreiten.

Wer einmal in das Haus von Muhannad Halabi geht, dem Palästinenser, der letzte Woche in der Jerusalemer Altstadt zwei Juden ermordete, der sieht, dass sein Vater ein Unternehmer ist, der Klimaanlagen verkauft und in Ramallah sein eigenes Geschäft hat. Das in dem Dorf Surda am nördlichen Rand von Ramallah gelegene Haus der Familie könnte auch aus einem Spielfilm stammen, der in San Diego spielt.

Muhannad Halabi, sagen seine Verwandten, war ein verwöhnter Junge, der alles bekam, was er wollte. Er hat auf der Al-Quds-Universität bei Jerusalem Jura studiert und konnte ungehindert zwischen Ramallah und der Uni hin- und herpendeln. Doch Muhannads schönes Leben hielt ihn nicht davon ab, sich dem Islamischen Dschihad anzuschließen und zwei Juden zu ermorden. Er wollte Juden ermorden, weil unsere Führer und die Medien ihn einer Gehirnwäsche unterzogen hatten. Er war von Hass getrieben – und hatte keineswegs Not oder Entbehrungen zu erleiden.

Ähnlich der Fall von Schuruk Dwejat, einer 18-jährigen Studentin aus dem Jerusalemer Stadtteil Sur Baher. Sie wird derzeit – kostenlos – in einem israelischen Krankenhaus behandelt: Der Jude, den sie in der Jerusalemer Altstadt ermorden wollte, hat auf sie geschossen und sie schwer verletzt. Sie hat an der Universität Bethlehem Geschichte und Geografie studiert und ist zu diesem Zweck viermal pro Woche von zu Hause zur Uni und zurück gefahren, ohne dass sie dabei Hindernisse zu gewärtigen gehabt hätte oder von israelischen Soldaten angehalten worden wäre.

Fotos, die Schuruk in den sozialen Medien postete, zeigen eine glückliche Frau, die nie aufhörte zu lächeln und für "Selfies" zu posieren. Sie hat ihr eigenes Smartphone. Ihre Familie besitzt ebenso wie die Familien aller anderen Terroristen ihr eigenes Haus und führt ein bequemes Leben. Der israelische Ausweis, den Schuruk besitzt, erlaubt es ihr, jederzeit jeden Ort Israels zu besuchen. Sie entschied sich dazu, dieses Privileg auszunutzen, um auf der Straße zufällig ausgewählte Juden zu ermorden. Der Grund? Auch sie war offensichtlich von Hass, Antisemitismus und Fanatismus getrieben. Auch sie war ein Opfer der riesigen Propagandamaschinerie, die ohne Unterlass Israel und die Juden dämonisiert.

Hätten Sie einmal den 19 Jahre alten Fadi Alloun getroffen, dann hätten Sie den womöglich bestaussehenden Mann von ganz Jerusalem gesehen. Auch Fadi, der aus dem Jerusalemer Stadtteil Isawija stammt, führte unter israelischer Verwaltung ein schönes Leben. Auch er besaß einen israelischen Ausweis und konnte ungehindert durchs ganze Land reisen. Seine Familie hat mir erzählt, dass er es liebte, in die israelischen Shoppingmalls zu gehen und in Filialen großer Ketten wie Zara, Renuar und Castro seine Kleidung zu kaufen. Mit seiner schicken Sonnenbrille und seiner italienischen Designerkleidung sah er eher einem italienischen Dressman als dem Durchschnittsterroristen ähnlich. Auch er hatte unbeschränkten Zugang zum Internet, und seine Familie besitzt ihr eigenes Haus.

Fadis angenehmes Leben in Israel hielt ihn aber nicht davon ab, mit dem Messer auf den erstbesten Juden loszugehen, der ihm auf der Straße begegnete. Das geschah letzte Woche, als Fadi kurz hinter der Jerusalemer Altstadt auf einen 15 Jahre alten Juden einstach. Israelische Polizisten, die zum Tatort eilten, schossen auf Fadi und töteten ihn. Fadi hatte sich nicht aufgemacht, Juden zu ermorden, weil er ein schwieriges Leben gehabt hätte. Auch hatte er kein Elend oder auch nur Armut zu erleiden. Er hatte beinahe alles, wonach er strebte, und seine Familie ist wohlhabend. Das Leben, das Fadi führte, war viel besser als das Leben vieler seiner palästinensischen Landsleute im Westjordanland und dem Gazastreifen. Als Bewohner Israels konnte Fadi in Israel hingehen, wohin er wollte, in jedes Restaurant, Geschäft und Fitnessstudio.

Fadi Alloun, der womöglich bestaussehende Mann von Jerusalem, stach letzte Woche auf der Straße mit einem Messer auf einen zufällig vorbeikommenden 15-jährigen Juden ein. Die Polizei erschoss Alloun wenige Sekunden später.

Auch die anderen jungen Männer und Frauen, die die derzeitige Welle von Terroranschlägen ausgeführt haben, führten ein angenehmes Leben. Einige arbeiteten in Israel – was sie zum Teil ihren israelischen Ausweisen zu verdanken hatten. Mit diesen Ausweisen konnten auch diejenigen von ihnen, die im Westjordanland lebten, jegliche Checkpoints und Sicherheitsabsperrungen umgehen, so, wie es auch Tausende von palästinensischen Arbeitern tun, die auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben täglich nach Israel pendeln.

Um ehrlich zu sein, habe ich diese Terroristen beneidet wegen des komfortablen Lebens, das sie geführt haben. Die Einrichtung in ihren Wohnungen ist viel besser als meine. Und trotzdem hat ihr Luxus sie nicht davon abgehalten, loszugehen und Juden zu ermorden.

Was zeigt uns das alles? Es zeigt, dass die palästinensischen Terroristen nicht von Armut und Entbehrung getrieben werden, wie viele lange Zeit behauptet haben. Ihr Antrieb ist vielmehr der Hass auf Juden – der auf dem gründet, was ihre Führer, die Medien und die Moscheen ihnen erzählen: dass die Juden ihr Feind seien und kein Recht hätten, sich in diesem Teil der Welt aufzuhalten.

Es zeigt auch, dass es in diesem Konflikt nicht um heilige islamische Stätten oder um Jerusalem geht, sondern darum, Juden zu ermorden, wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet. Zwei Juden in der Jerusalemer Altstadt oder ein jüdisches Ehepaar vor den Augen von dessen vier Kindern zu ermorden hat nichts mit der Al-Aksa-Moschee oder der "Besatzung" zu tun. Es geht einfach nur um den Wunsch, so viele Juden wie möglich zu ermorden. Die Terroristen haben keinen Unterschied gemacht zwischen einem Juden, der in Ostjerusalem, dem Westjordanland, Tel Aviv oder Afula [Nordisrael] lebt. Für die Terroristen und ihre Förderer sind alle Juden "Siedler" und ganz Israel eine einzige große Siedlung, die eliminiert werden muss.

In unserem Konflikt mit Israel geht es nicht um "Besatzung" oder Jerusalem oder heilige Stätten oder Grenzen. Auch geht es nicht um Armut, schlechte Lebensbedingungen, Mauern, Zäune und Checkpoints. In diesem Konflikt geht es in Wirklichkeit um die bloße Existenz Israels in diesem Teil der Welt. Die derzeitige Welle des Terrorismus ist nur eine weitere Phase in unserem Traum, Israel von der Erdoberfläche zu tilgen. Das hier ist keine Intifada – es ist nur eine weitere Mordserie, die darauf zielt, die Juden zu terrorisieren und sie aus diesem Teil der Welt zu vertreiben. Im ganzen restlichen Nahen Osten hat diese Methode bereits Erfolg gehabt und wird dort nun auch gegen die Christen angewandt.

Der Kampf der Terroristen und ihrer Unterstützer gilt nicht einem Checkpoint oder einer Mauer. Sie sind nicht eher zufrieden, als bis Israel zerstört ist, die Juden abgeschlachtet wurden und jüdisches Blut auf Israels Straßen rinnt.

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