• Das einzig Erstaunliche ist, dass Abbas und die Palästinenserführer weiterhin ihre Welle des Terrors und der Blutbäder als "friedliche Volksaufstand" bezeichnen.

  • Die Terroristen waren zweifelsohne von den Worten ihres Präsidenten inspiriert. Es ist diese Art offiziell genehmigter Rhetorik, die junge Palästinenser dazu ermutigt den ersten Juden abzustechen, der ihnen über den Weg läuft.

  • Das ist nicht nur eine berghohe Lüge; es ist ein Versuch seitens der PA-Führung die Welt dahingehend zu täuschen, dass Israels mächtige Sicherheitskräfte diese armen, unschuldigen Terroristen töten, die lediglich Teil "lediglich" mitten im Versuch waren Menschen zu erstechen.

  • Das ist die Welt, in der Mahmud Abbas und die Palästinenserführung leben. Es ist eine Welt der Lügen, Fälschungen und Täuschung, die darauf abzielt Israel zu dämonisieren und Juden zu ermorden. Das ultimative Ziel ist nicht nur so viele Juden wie möglich zu ermorden, sondern auch Israel auf die Knie zu zwingen, in der Hoffnung, dass es so schnell wie möglich verschwinden wird.

  • Willkommen in der Welt der Palästinenser, wo wir lügen und unsere eigenen Lügen glauben. Und dann vom Rest der Welt verlangen, dass auch er sie glaubt.

Leider stecken die Führer der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) weiter ihre Köpfe in den Sand und belügen alles und jeden - angefangen bei ihrem Volk bis hin zur internationalen Gemeinschaft.

Die aktuelle Welle palästinensischen Terrorismus ist in seine vierte Woche eingetreten, aber unsere Führer, allen voran PA-Präsident Mahmud Abbas, reden weiterhin von einem "friedlichen Volksaufstand" gegen Israel. Diese Welle palästinensischer Messerangriffe, Schießereien und Rammstößen mit Autos ist alles andere, aber weder "Volks-" noch "friedlicher" Aufstand.

Präsident Abbas und seine Top-PLO- und Fatah-Führer müssen uns immer noch erklären, was daran friedlich und vom Volk kommend ist auf eine 80-jährigen Dame namens Ruti Malka in Rishon Letzion und auf eine 70-jährige Frau in Jerusalem einzustechen.

Statt die von seinem Volk verübten Terroranschläge zu verurteilen, greift Abbas weiter Israel an, weil es die Messer schwingenden Angreifer aufhält. Er hat in den vergangenen vier Wochen keine Gelegenheit ausgelassen falsche und verleumderische Anschuldigungen gegen Israel zu fabrizieren. Dazu gehören Behauptungen, die Israelis würden "unschuldige" palästinensische Männer und Frauen "standrechtlich exekutieren". In Wirklichkeit befanden diese "unschuldigen" palästinensischen Männer und Frauen "lediglich" mitten im Versuch Menschen zu erstechen.

Bei zwei getrennten Treffen der Führungen von PLO und Fatah in Ramallah wiederholte Abbas diese Woche seinen erfundenen Vorwurf Israel würde "Kriegsverbrechen begehen" und daran arbeiten den Status quo auf dem Haram al-Sharif oder Tempelberg "zu verändern". Er erhob diese Vorwürfe auch bei Treffen mit westlichen Führungspolitikern und offiziellen Regierungsvertretern in Ramallah und im Ausland.

Statt an sein Volk zu appellieren sich der Ausführung von Terroranschlägen zu enthalten, brachten Abbas und die Führer von PLO und Fatah "Anerkennung für die heldenhafte Standhaftigkeit" der Palästinenser zum Ausdruck, die, wie er sagte, "ihre heiligen Stätten und das nationale Projekt verteidigen". Die Palästinenserführer betrachten die Terroristen, die viele Israelis ermordeten und verletzten, als "Verteidiger" der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem.

Es war Abbas, der erst ein paar Tage vor dem Ausbruch der aktuellen Terrorwelle sagte, die Palästinenser "werden Juden nicht weiter erlauben unsere heiligen Stätten mit ihren dreckigen Füßen zu verunreinigen". Er erklärte zudem, dass "jeder Tropfen Blut, der in Jerusalem vergossen wird, reines Blut ist" und dass die Terroristen ins Paradies gehen würden.

Die Terroristen, die auf die Straße gingen, um Morde zu begehen, waren zweifelsohne von den Worten ihres Präsidenten inspiriert. Es ist diese Art offiziell genehmigter Rhetorik, die junge Männer und Frauen dazu ermutigt ein Messer zu nehmen und den ersten Juden abzustechen, der ihnen über den Weg läuft. Abbas ging so weit den Terroristen zu sagen, dass es ihre Pflicht sei die islamischen heiligen Stätten zu "verteidigen". Er versicherte ihnen, wenn sie von israelischen Sicherheitskräften getötet würden, würden sie ins Paradies eingehen.

Dass Abbas sein Volk zu Mord antreibt, geschieht zur selben Zeit, in der seine von der PA kontrollierten Medien ihre massive Kampagne fortsetzen das Volk zu Mord anzustacheln, während sie Terroristen als "Märtyrer" und "Helden" bejubeln. Gleichzeitig befördern diese Medien verlogene Verschwörungstheorien wie die Lüge, dass israelische Soldaten und Polizisten Messer direkt neben den Leichen der Terroristen "platzieren".

PA-Präsident Mahmud Abbas (rechts) entfachte den Wettkampf radikaler Gruppen, welche Partei die meiste Gewalt anzetteln kann. Links: Offizielle PA-Medien stacheln Palästinenser von klein an auf Juden zu ermorden.

Diese Woche wiederholte Abbas' Gesandter bei der UNO, Riyad Mansour, die altneue Ritualmordlüge, dass Israel die Organe toter Palästinenser ernten würde.

Solche Verleumdungen, Lügen und Verunglimpfungen sollen die Palästinenser weiter radikalisieren und sie dahin treiben ihre Terroranschläge gegen Israelis weiterzuführen. Diese Diffamierung ist auch auf die Verbreitung des Hasses gegen Juden überall auf der Welt gerichtet, womit sie Leben in den USA, Frankreich, Großbritannien und andernorts gefährdet.

Abbas und seine PA- und Fatah-Führer und -Offiziellen arbeiten hart daran, nicht nur Israelis zu dämonisieren und zu delegitimieren, sondern über Lügen und Ritualmord-Beschuldigungen auch Juden überall sonst.

Das einzig Erstaunliche ist, dass Abbas und die Palästinenserführer weiterhin ihre Welle des Terrors und der Blutbäder als "friedlichen Volksaufstand" bezeichnen. Das ist nicht nur eine berghohe Lüge; es ist ein Versuch seitens der PA-Führung die Welt dahingehend zu täuschen, dass Israels mächtige Sicherheitskräfte diese armen, unschuldigen Terroristen töten, die lediglich Teil eines friedlichen Protests gegen diese üblen israelischen "Besatzer" sind.

Abbas weiß sehr wohl, dass die Terroristen nicht an irgendeiner "friedlichen" Demonstration in der Westbank oder Jerusalem teilnehmen. Er weiß sehr wohl, dass die Terroristen "einsame Wölfe" sind, die er selbst zum Mord an Juden angestachelt hat - aus keinem anderen Grund, als dass sie Juden sind. Doch dieses Wissen hat Abbas und den Rest der Palästinenserführung nicht davon abgehalten mit ihrer Lüge über die Natur dieser Terroranschläge gegenüber der Welt und dem eigenen Volk weiterzumachen.

Diesbezüglich folgen Abbas und die Palästinenserführung dem berühmten arabischen Sprichwort, das da lautet: "Er schlug mich und schrie, um dann zu kommen um sich zu beschweren." Die in der aktuellen Terrorwelle gegen Israelis Beteiligten sind dieselben, die sich bei der Welt über Israel beschweren. Es überrascht nicht, dass viele in der internationalen Gemeinschaft herbeieilen, um dem falschen Narrativ der Palästinenserführung beizupflichten.

In der verdrehten Welt des Abbas gibt es keine Welle an Messer- und Autoangriffen auf Juden. In der verdrehten Welt des Abbas gibt es keine Terroristen. Auf alte jüdische Frauen und einen 13-jährigen jüdischen Junge einzustechen ist nach Abbas Teil eines "friedlichen Volksprotestes". In den Augen der Palästinenserführer sind die meisten der von Palästinenserführern zum Mord an Juden ermutigten Terroristen "unschuldige Opfer", denen von israelischen Polizisten und Soldaten Messer in die Hand gedrückt werden, um sie zu verleumden.

Das ist die Welt, in der Mahmud Abbas und die Palästinenserführung leben. Es ist eine Welt der Lügen, Fälschungen und Täuschung, die darauf abzielt Israel zu dämonisieren und Juden zu ermorden. Das ultimative Ziel ist nicht nur so viele Juden wie möglich zu ermorden, sondern auch Israel in die Knie zu zwingen, in der Hoffnung, dass es so schnell wie möglich verschwinden wird.

Willkommen in der Welt der Palästinenser, wo wir lügen und unsere eigenen Lügen glauben. Und dann vom Rest der Welt verlangen, dass auch er sie glaubt.

Bassam Tawil ist ein Wissenschaftler aus dem Nahen Osten.

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