Neueste Analysen und Kommentare

Islamische Regeln in dänischen Schulen

von Judith Bergman  •  19. September 2017

  • Die Nord-Vest Privatschule in Kopenhagen wurde von dänischen Behörden bei einem unangekündigten Besuch genauer untersucht, nachdem Unterrichtsmaterialien gefunden wurden, die den Dschihad lobten und junge Menschen zum Dschihad ermutigen. Luqman Pedersen, ein dänischer Konvertit zum Islam, gestand den Behörden ein, dass die Schule eine muslimische Parallelgesellschaft schaffen wolle.

  • Zwei ehemalige Lehrerinnen der Schule Nord-Vest beschrieben, wie die Kinder an der Schule über Dänen im Sinne von "sie und wir" redeten. In einem Poesiewettbewerb der Schule verfassten mehrere Kinder Gedichte, in denen sie den Wunsch äußerten, die Beine und Hände der "Dänischen Schweine" zusammenzuschlagen und zu brechen.

  • "Ich unterrichte Religion, aber ich durfte das Christentum nicht unterrichten. Stattdessen unterrichtete ein besuchender Imam aus dem Irak das Christentum. Ich könnte mir vorstellen, dass einige der Jungen, die ich unterrichtete, möglicherweise radikalisiert worden sind", sagte eine Lehrerin. Die Lehrerinnen versuchten, Politiker und Behörden auf einige der Probleme, die sie beobachtet hatten, aufmerksam zu machen, aber niemand hörte zu.

Mette Frederiksen, Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Dänemarks, sagt: "Wenn man ein Kind in Dänemark ist, ist es unglaublich wichtig, dass man in der dänischen Kultur und im dänischen Alltagsleben aufwächst... eine unabhängige Schule, die auf dem Islam basiert, ist nicht Teil der Mehrheitskultur in Dänemark.... Ich mag auch nicht die fehlende Gleichheit in den Schulen und diese hasserfüllten Worte gegen unsere jüdischen Minderheiten." (Bildquelle: News Oresund/Flickr)

Einige muslimische Schulen in Dänemark scheinen antisemitische Lehrer einzustellen, Geschlechterungleichbehandlung durchzusetzen, Gewalt gegen Schüler anzuwenden, ganz allgemein schlechte Bildung anzubieten und den Dschihad zu lehren.

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Die vergessenen Palästinenser

von Khaled Abu Toameh  •  17. September 2017

Palästinensische Flüchtlinge in Syrien. (Foto: UNRWA)

Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien werden dort mehr als 1.600 Palästinenser vermisst und Hunderte weitere wurden getötet. Dennoch ist dies nicht die Art von Nachrichten, die es in die Mainstream-Medien des Westens schafft.

Um die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft und der Medien zu erregen, müssen Palästinenser schon im Westjordanland, dem Gazastreifen oder Jerusalem leben. Dies sind die glücklichen Palästinenser, über deren Geschichten (und Nöte) regelmässig in den internationalen Medien berichtet wird. Warum? In erster Linie, weil es sich um Palästinenser handelt, deren Schicksale häufig direkt und indirekt mit Israel zusammenhängen.

Es ist kein Geheimnis, dass westliche Journalisten und Mainstream-Medien eine krankhafte Fixierung auf Israel entwickelt haben. Über alles, was Israel tut (oder eben nicht tut), wird ausführlich berichtet, insbesondere wenn die Möglichkeit besteht, Israel für das Leiden der Palästinenser verantwortlich zu machen.

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Deutschland: Der Aufstieg des Islam

von Giulio Meotti  •  13. September 2017 05:13

  • Die Türkei kontrolliert 900 Moscheen in Deutschland und meint, dass eine "liberale Moschee" in Deutschland mit dem Islam unvereinbar sei.

  • Können Sie sich vorstellen, dass Deutschland dem Irak, Syrien und Ägypten "200 neue Kirchen" anbietet, um dort die verlassenen und enteigneten christlichen Gemeinden wieder aufzubauen? Nein, denn im Nahen Osten sind die Christen in einer erzwungenen Entchristianisierung ausgerottet worden.

  • Christen in Deutschland werden laut Die Welt in den kommenden 20 Jahren zur Minderheit.

  • Wir riskieren, nicht nur unsere Kirchen zu verlieren, sondern vor allem unsere kulturelle Stärke und sogar das Vertrauen in die Werte unserer eigenen Zivilisation.

Die neue Mega-Moschee in Köln hat eine Kapazität von 1.200 Personen und das höchste Minarett Europas. (Bildquelle: Raimond Spekking/Wikimedia Commons)

Jan Fleischhauer, Journalist des Wochenmagazins Der Spiegel, prägte einen Begriff für den freien Fall des deutschen Christentums: Selbstsäkularisierung. Wird die Kirche liquidiert?

Die Deutsche Bischofskonferenz hat soeben die Daten über den Niedergang des Katholizismus in Deutschland für 2016 veröffentlicht. In einem Jahr verlor die katholische Kirche in Deutschland 162.093 Gläubige und schloss 537 Gemeinden. Von 1996 bis heute wurde ein Viertel der katholischen Gemeinden geschlossen. "Der Glaube ist verflogen", sagte Kardinal Friedrich Wetter, der Erzbischof von München und Freising von 1982 bis 2007.

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UN-Chef Guterres, die Medien und palästinensische Fake News

von Bassam Tawil  •  12. September 2017 13:51

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterres während seines Besuches in Ramallah am 29. August 2017. (Foto UN-Foto/Ahed Izhiman)

Fake News gibt es in der palästinensischen Welt schon lange. In jüngster Zeit wurden sie jedoch von palästinensischen Spin-Doctors, die keine Mühen gescheut haben, um die internationale Gemeinschaft und die Medien in die Irre zu führen, auf ein neues Niveau geschraubt.

Eine Reihe von in den letzten Tagen in den palästinensischen Medien erschienenen Geschichten zeigt, wie weit Palästinenser zu gehen bereit sind, um die Welt zu täuschen und die internationale öffentliche Meinung zu beeinflussen.

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Europa: Dschihadisten tarnen sich als Migranten
"Mehr als 50.000 Dschihadisten leben bereits in Europa."

von Soeren Kern  •  7. September 2017

  • "Mehr als 50.000 Dschihadisten leben bereits in Europa", sagt Gilles de Kerchove, der Antiterrorkoordinator der EU.

  • Die europäische Polizei Europol hat mehr als 30.000 aktive dschihadistische Websites identifiziert, doch aufgrund von Datenschutzbedenken erfordert EU-Gesetzgebung nicht mehr, dass Internetprovider von ihren Kunden Metadaten – darunter Daten über den Aufenthaltsort von Dschihadisten – sammeln. Dies behindert die Polizei dabei, die Dschihadisten zu identifizieren und abzuschrecken

Maskierte spanische Polizisten verhaften in Madrid einen Mann, der verdächtigt wird, Dschihadisten für den Kampf für den Islamischen Staat rekrutiert zu haben, 16. Juni 2014. (Foto: Gonzalo Arroyo Moreno/Getty Images)

Die deutschen Behörden sind auf der Jagd nach Dutzenden Mitgliedern von Jabhat al-Nusra, einer der brutalsten Gruppen in Syrien – diese kamen laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland.

Die Männer, allesamt ehemalige Mitglieder von Liwa Owais al-Qorani, einer 2014 vom Islamischen Staat zerstörten Rebellengruppe, haben mutmaßlich Hunderte von Syrern massakriert, Soldaten und Zivilisten.

Die deutsche Polizei soll Berichten zufolge 25 der Dschihadisten identifiziert und einige von ihnen verhaftet haben, doch Dutzende weitere sollen sich in Städten überall in Deutschland versteckt halten.

Laut Bundeskriminalamt wird insgesamt mittlerweile gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylsuchende nach Deutschland kamen, wegen des Verdachts ermittelt, Mitglieder nahöstlicher Dschihadistengruppen zu sein.

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Die islamische Zukunft Europas

von Guy Millière  •  6. September 2017

  • Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.

  • Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" - einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind - mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Abbgebildet: "Antifaschisten" schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als "Sympathisanten der Rechten" bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan "Islam bedeutet Frieden". Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die "Hauptopfer" des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer "Verschwörung gegen den Islam" und sagte, Terroristen seien "Werkzeuge" des islamfeindlichen Hasses. Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine "offene Stadt" für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

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Palästinenser: Wann Selbstmordanschläge schlecht sind

von Khaled Abu Toameh  •  4. September 2017

(Foto: Ahmad Khateib/Getty Images)

Die islamistische Palästinenserbewegung Hamas bekommt endlich etwas von ihrer eigenen Medizin zu schmecken – in Form eines Selbstmordanschlags auf ihre Mitglieder im Gazastreifen.

Während der vergangenen zwei Jahrzehnte war die Hamas für Dutzende von Selbstmordanschlägen verantwortlich, bei denen Hunderte Israelis verstümmelt und getötet wurden, insbesondere während der Zweiten Intifada von 2000 bis 2006. Die Hamas ist bekannt für ihre Selbstmordanschläge und bejubelt die Täter als "Helden" und "Märtyrer".

Für die Hamas sind Selbstmordattentate ein nobler Akt, sofern sie von ihren Mitgliedern verübt werden und die Opfer Juden sind.

In ihren eigenen Worten verteidigen die Führer und Sprecher der Hamas ihre Selbstmordanschläge gegen Israel weiterhin als "legitimes Mittel des Widerstands" gegen Israel.

Die jüngsten Ereignisse jedoch dürften, was Selbstmordanschläge betrifft, einen schalen Geschmack bei der Hamas hinterlassen haben.

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Die Fake-News Medien von Schweden

von Nima Gholam Ali Pour  •  1. September 2017

  • In den meisten demokratischen Ländern sollten die Medien gegenüber Machthabern kritisch sein. In Schweden kritisieren die Medien jedoch diejenigen, die die Behörden kritisieren. Kritik richtet sich nicht gegen die Machthaber, sondern gegen Bürger, die nach Meinung der Journalisten "falsche" Vorstellungen haben.

  • TV4 und alle anderen Medien weigerten sich, zu berichten, dass es Muslime waren, die den Ministerpräsidenten unterbrachen, weil sie islamische Werte an schwedischen Arbeitsplätzen durchsetzen wollten. Als die schwedischen Medien über das Ereignis berichteten, wurde der Öffentlichkeit nicht gesagt, dass diese "Hijab-Aktivistinnen" Verbindungen zu islamistischen Organisationen hatten. Vielmehr wurde berichtet, dass es sich um völlig unbekannte muslimische Mädchen handelte, die nur ihre Schleier tragen wollten.

  • Die schwedischen Medien sind so weit politisiert, dass sie als Propagandamaschine fungieren. Durch ihre Lügen haben sie Möglichkeiten für eine "post-faktische Politik" geschaffen. Anstatt neutral zu sein, haben die schwedischen Massenmedien gelogen, um bestimmte "politisch korrekte" Werte aufrechtzuerhalten. Man fragt sich, welchen Lebensstil und welche politische Stabilität Schweden haben wird, wenn niemand die Wahrheit darüber wissen darf, was wirklich vor sich geht.

Die schwedische Zeitung Expressen griff auf Datenbanken von Website-Kommentatoren zu, zielte auf Kritiker der Immigration und konfrontierte sie zu Hause. Der obige Screenshot stammt aus einem Video auf der Expressen-Website, das unter der Überschrift "Jim Olsson schreibt auf Hass-Websites" veröffentlicht wurde.

Im Februar 2017 reiste der Journalist Tim Pool nach Schweden, um über die Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump über die Ereignisse in Schweden zu berichten. Tim Pools Schlussfolgerungen sind jetzt für jedermann auf YouTube abrufbar, aber was wirklich interessant ist, ist, wie ihn die schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beschrieben haben.

Auf der Website von Radio Schweden schrieb Ann Törnkvist, eine Mitarbeiterin des Senders, einen Kommentar, in dem Pool und der von ihm vertretene Journalismus-Stil als "Bedrohung der Demokratie"bezeichnet wird.

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Europa: Dschihadisten nutzen Sozialsysteme aus

von Soeren Kern  •  31. August 2017

  • Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Abu Ramadan, ein bekannter Salafist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz, und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verübten, nicht nach Schweizer Gesetzen gerichtet werden dürften.

  • "Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtsschein geben", sagt der Schweizer Bundesrat Adrian Amstutz.

  • Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Anjem Choudary, ein britischer Islamist, der eine Haftstrafe verbüßt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien. Er hatte 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er als "Unterstützung für Dschihadsuchende" bezeichnete. (Foto: Oli Scarff/Getty Images)

Ein libyscher Imam, der Allah dazu aufgerufen hat, alle Nichtmuslime zu "zerstören", hat von der Schweizer Regierung Sozialleistungen in Höhe von 600.000 Schweizer Franken erhalten. Das berichtet die Schweizer Rundfunkanstalt SRF.

Abu Ramadan kam 1998 in die Schweiz und erhielt 2004 Asyl, nachdem er behauptet hatte, er werde von der libyschen Regierung wegen seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft verfolgt. Seither hat Ramadan laut dem SRF die genannte Summe an Sozialleistungen kassiert.

Obwohl Ramadan seit fast 20 Jahren in der Schweiz lebt, spricht er kaum Deutsch oder Französisch und hatte nie einen festen Job. Bald wird der 64-Jährige berechtigt sein, vom Schweizer Staat Rente zu beziehen.

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Wenn Feministinnen sich zu den Dschihadisten gesellen

von Majid Rafizadeh  •  29. August 2017

  • Tatsache ist, dass diese vermeintlichen Feministinnen nicht nur ein Auge zudrücken gegenüber diesen Gräueltaten, sondern ihre Anwesenheit bei solchen Ereignissen bestätigt und legitimiert aktiv die Herrschaft dieser Diktatoren.

  • Wenn das Gesprächsthema auf die spezifischen Fälle von Millionen von unterdrückten Frauen auf der ganzen Welt schwenkt - wie Asia Bibi, eine christliche Mutter, die seit sieben Jahren in Pakistan in der Todeszelle sitzt, weil sie Wasser getrunken hat, oder die 19-Jährige, die dieses Jahr von ihrem Cousin mit vorgehaltener Waffe vergewaltigt und dann wegen "Ehebruch" zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde; oder Frauen, die gezwungen wurden, ihre Vergewaltiger zu heiraten; oder um die 12.000 Kinderheiraten täglich; oder Frauen, die von ihren Ehemännern geschlagen werden oder Säure ins Gesicht gesprüht bekommen; oder Frauen, die als Selbstmordattentäterinnen benutzt werden.

  • Wenn Mogherini im Iran in ihrem Hijab lächelt, versetzt sie den Frauenrechtsbewegungen, die versuchen, den Zwang des obligatorischen Hijab aufzuheben und Frauen gleiche Autonomie, Bildung und Freiheit zu gewähren, einen derben Schlag. Sie stärkt die Unterdrückung.

Während ihres Besuchs im Iran diesen Monat stellte sich Federica Mogherini (links), derzeitige Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, neben Männer, die den Tod von Tausenden von Frauen (und Männern) angeordnet haben. Hat sie jemals darüber nachgedacht, dass Hunderte von Menschen hingerichtet werden, oft nach Scheingerichtsverfahren, jedes Jahr und auf der Grundlage der islamistischen Gesetze in diesem Land? (Bildquelle: Europäische Kommission)

Die Sozialdemokraten und so genannten Feministinnen haben ihre Stimme erhoben, damit alle sie hören. Sie rühmen sich, die Gleichstellung der Geschlechter, die individuellen Rechte und die Förderung der Rechte der Frauen voranzutreiben. Sie argumentieren, dass diese Werte universell sind; dass jeder Mensch, besonders jede Frau überall auf der Welt, diese "unveräußerlichen" Rechten haben soll. Reden werden gehalten, Gelder werden beschafft, und eine Armee von Verfechtern kämpft für diese Sache.

Jeder ist gleich, und jeder verdient diese Rechte. Die Gesänge, die inspirierenden Vorträge, die Entschlossenheit, die durch Fernsehinterviews strömt und die sich über die Zeitschriftenseiten ausbreitet, füllen ihre Anhänger mit Begeisterung. Doch wie sieht die Realität aus?

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«Es ist unsere schiere Existenz, die für die Dschihadisten unerträglich ist»

von Giulio Meotti  •  28. August 2017

  • Die islamistischen Angriffe gegen Spanien, Finnland und Deutschland haben das zentrale Problem entlarvt: Pazifismus wird Europa nicht vor Islamisierung oder Terrorangriffen schützen. Spanien und Deutschland waren in der Tat unter den widerwilligsten Ländern Europas, eine aktive Rolle in der Anti-ISIS-Koalition zu übernehmen.

  • Die spanische Presse machte nicht an einer Diskussion über die Mohammed-Karikaturen mit; kein spanischer Schriftsteller wurde der "Islamophobie" angeklagt und keine spanische Persönlichkeit wurde unter Polizeischutz gestellt wegen "Kritik am Islam". Es schien, als ob Spanien nicht einmal daran interessiert wäre, was bei islamistischen Angriffen auf die blosse Existenz Europas auf dem Spielt steht. Keine spanische Stadt machte Schlagzeilen wegen multikulturellen Ghettos, wie in Frankreich und Großbritannien. Der Angriff in Barcelona sollte diese Illusion jedoch beendet haben. Terroristen brauchen keine Entschuldigung dafür, "Ungläubige" abzuschlachten.

  • Die traurige Schlussfolgerung scheint zu sein, dass die Dschihadisten keinen "Grund" brauchen, um Westler zu töten. Sie greifen gleichermaßen Frankreich an, das militärische Operationen im Nahen Osten und Nordafrika durchführt, als auch Länder wie Spanien und Deutschland, die neutral sind.

Jihad - in Finnland? Terroristen brauchen keine Entschuldigung dafür, "Ungläubige" abzuschlachten. Am 18. August ermordete ein islamischer Terrorist zwei Frauen in Turku, Finnland, während eines Messerstecher-Amoklaufs auf dem Marktplatz der Stadt. Bild: Der Fluss Aura in Turku (Bildquelle: Arthur Kho Caayon / Wikimedia Commons)

Binnen 24 Stunden erlitt Spanien zwei große Terrorangriffe. Eine Dschihadistenzelle tötete 15 Personen in Barcelona und dem Badeort Cambrils. Im vergangenen Jahr war Deutschland das andere europäische Land, das von bewaffneten Islamisten schwer getroffen wurde. Zuerst pflügte ein Dschihadist mit einem großen LKW durch einen Weihnachtsmarkt im Zentrum Berlins und ermordete 12 Personen. Dann hat ein messerschwingender Mann eine Person während eines Angriffs in einem Supermarkt in Hamburg ermordet.

Ein Tag nach dem Gemetzel in Barcelona fand in Turku, Finnland, ein weiterer Terrorangriff statt. Zwei Frauen wurden auf dem Marktplatz der ältesten Stadt des Landes ermordet. Jihad - in Finnland?

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Palästinenser: Die "Flitterwochen" mit den USA sind vorbei

von Bassam Tawil  •  25. August 2017

In seinem jüngsten Treffen mit den Abgesandten des US-Präsidenten, Jared Kushner und Jason Greenblatt, in Ramallah wies ein wutentbrannter Mahmoud Abbas die Forderungen zur Einstellung der Zahlungen an Terroristen und deren Familien zurück. (Foto: Thaer Ghanaim/PPO via Getty Images)

Die Abgesandten von US-Präsident Donald Trump, Jason Greenblatt und Jared Kushner, haben vor, schon bald wieder in den Nahen Osten zurückzukehren, um Gespräche über die Wiederbelebung des festgefahrenen "Friedensprozesses" zwischen Israel und den Palästinensern zu führen. Die Palästinenser jedoch haben eine Bedingung, wenn sie die USA als Mediator im Konflikt mit Israel akzeptieren sollen: Voreingenommenheit – ja, aber bitte zugunsten der Palästinenser.

Greenblatt twitterte vergangene Woche, er freue sich, erneut in den Nahen Osten zu reisen, "weil wir weiterhin den Frieden verfolgen". Er fügte hinzu, Trump sei "optimistisch", führte dies jedoch nicht weiter aus.

Den Frieden verfolgen – das hört sich wundervoll an. Weniger wundervoll sind jedoch die Fakten vor Ort, was die "Verfolgung des Friedens" mit den Palästinensern angeht.

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Islamistische Spione infiltrieren den Westen, um Christen zu terrorisieren

von Majid Rafizadeh  •  23. August 2017

  • Eine Schlüsselmission, die in der Verfassung des Iran eindeutig festgelegt ist, ist es, ihre islamistische Ideologie zu exportieren und aktiv die kontinuierliche Infiltration und Expansion islamistischer Werte auf der ganzen Welt zu gewährleisten. Aus diesem Grund haben die Revolutionsgarden eine Spezialeinheit gegründet, die Quds Force und Basij, mit der öffentlich verkündeten Mission, sich in extraterritorialen Operationen - religiös, ideologisch, militärisch und politisch - zu engagieren.

  • Diese islamistischen Spione kommen normalerweise in den Westen, und vor allem in die USA, unter verschiedenen Maskierungen, einschließlich Ausbildung, Forschung oder gesundheitsbezogene Zwecke. Sie zielen auf bestimmte US-Botschaften, Universitäten, Forschungszentren oder Krankenhäuser, um Visa zu erhalten. Ihre Fähigkeit, sich als ideale Kandidaten für Hilfe zu präsentieren, erzeugt einen sicheren Anschein; dabei bestehen ihre Absichten wahrscheinlich darin, weitherum Schaden zu verursachen.

  • Als Dehnavi am Bostoner Flughafen blockiert wurde, griffen viele pro-iranische Regime-Agenten in den USA auf verschiedene Methoden zurück, darunter auch den Einsatz von Mainstream-Linken Medien, um das Betreten Amerikas zu gewährleisten. Sie produzierten ein gefälschtes Narrativ von Ungerechtigkeit und stellten diesen hochrangigen Basiji-Militäragenten als unschuldigen Mann dar, der in die USA zugelassen werden sollte. Wie konnte dieser Mann überhaupt ein US-Visum erhalten?

US-Grenzbeamte haben vor kurzem Mohsen Dehnavi deportiert, ein iranischer Militäragent, der ein aktives und hochrangiges Mitglied der Basij-Paramilitärs ist. Er war zuvor Leiter des Studentenzweigs der Basij an der Iraner Sharif-Universität (Bild oben Foto von Behrooz Rezvani / Wikimedia Commons).

Die anhaltende Verfolgung, Gefängnis, Mord und Folter von Nichtmuslimen ist heute gut dokumentiert und jeden Tag sichtbar. Insbesondere sind Christen, Juden, Jessiden, Kurden, Hindus und Bahais Opfer der islamistischen Herrschaft. Diese Frage erfordert Aufmerksamkeit und Korrektur, aber es ist nicht die einzige Bedrohung, die von diesen tyrannischen staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren herrührt.

Islamistische Organisationen schicken ihre Agenten über ihre Grenzen hinaus, in den Westen, vor allem in die USA, um Nicht-Muslime zu überwachen, zu bedrohen und zu terrorisieren.

Jüngste Berichte aus europäischen Flüchtlingslagern zeigen, dass radikale Agenten und Spione, darunter auch aus einer der mächtigsten islamistischen Organisationen, dem islamischen Revolutionsgardekorps (IRGC) des Iran, Europa infiltriert haben, zum Teil um Christen zu überwachen, vor allem diejenigen, die aus ihren Nationen geflohen sind aus Angst vor Folter, Gefängnis und Verfolgung.

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Muslime sagen Europa: "Eines Tages wird das alles uns gehören"

von Giulio Meotti  •  22. August 2017

  • Der Erzbischof von Straßburg, Luc Ravel, der im Februar von Papst Franziskus nominiert wurde, erklärte vor kurzem: "Die muslimischen Gläubigen wissen sehr gut, dass ihre Fruchtbarkeit heute so ist, dass sie es ...den großen Austausch nennen. Sie erzählen dir auf sehr ruhige, sehr positive Art: Eines Tages wird das, wird das alles unser sein..."

  • Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán warnte vor einem "muslimisierten Europa". Ihm zufolge ist "die Frage der kommenden Jahrzehnte, ob Europa weiterhin den Europäern gehören wird".

  • "In den kommenden 30 Jahren wird die Zahl der Afrikaner um mehr als eine Milliarde wachsen, das ist die doppelte Bevölkerungszahl der gesamten Europäischen Union ... Der demographische Druck wird enorm sein. Im vergangenen Jahr haben mehr als 180.000 Menschen in schäbigen Booten aus Libyen übergesetzt, und das ist erst der Anfang. Laut EU-Kommissar Avramopoulos warten in diesem Moment 3 Millionen Migranten darauf, Europa zu betreten." - Geert Wilders, Niederlande, Parlamentarier und Präsident der Partei für Freiheit und Demokratie (PVV).

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sagte vor kurzem: "Unsere Ansicht ist, dass wir unsere demografischen Probleme lösen müssen, indem wir uns auf unsere eigenen Ressourcen verlassen und unsere eigenen Reserven mobilisieren und ...indem wir uns geistig erneuern". (Bildquelle: David Plas / Wikimedia Commons)

In dieser Woche zielte ein weiterer islamischer Terroranschlag auf die spanische Stadt Barcelona. Da sie viele Jahre unter muslimischer Herrschaft gestanden hatte, ist es also wie bei Israel Land, von dem viele Islamisten glauben, sie hätten ein Anrecht darauf, es zurückzuerhalten.

Gleichzeitig, weit weg von Spanien, wurden Grundschulen geschlossen, vom Staat zugemacht, nachdem die Zahl der Kinder auf weniger als 10% der Bevölkerung gesunken war. Die Regierung wandelt diese Strukturen in Hospize für die Betreuung älterer Menschen um in einem Land, in dem 40% der Menschen 65 oder älter sind. Das ist kein Science-Fiction-Roman. Das ist Japan, die älteste und sterilste Nation der Welt, wo es einen populären Ausdruck gibt: "Geisterzivilisation".

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Palästinensische Autonomiebehörde eskaliert Attacken gegen die Medien

von Bassam Tawil  •  21. August 2017

Kundgebung für die verhafteten Journalisten. (Foto Screenshot Youtube / RT)

Im Rahmen der umfassenden Bemühungen, Kritiker mundtot zu machen, hat die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) von Präsident Mahmoud Abbas ihren Krieg gegen palästinensische Journalisten, die sich nicht unterordnen oder die man verdächtigt nicht hinreichend loyal gegenüber der Führung in Ramallah zu sein, wieder aufgenommen.

Das ist allerdings nichts Neues: Abbas und sein Umfeld sind seit Langem bekannt dafür, dass sie keine Nachrichten tolerieren, die sie im Besonderen und die Palästinenser im Allgemeinen negativ darstellen.

In den vergangenen Tagen verhafteten die Sicherheitskräfte der PA sechs palästinensische Journalisten aus Bethlehem, Nablus und Hebron. Den Journalisten – Mamdouh Hamamreh, Qutaiba Kassem, Tarek Abu Zeid, Amer Abu Arafeh, Thaer Al-Fakhouri und Ahmed Al-Halaykeh – wird vorgeworfen, "sensible Daten an feindliche Parteien weitergegeben zu haben".

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