Neueste Analysen und Kommentare

Türkei verwüstet Zypern

von Uzay Bulut  •  7. März 2021

  • Sechs Jahre nachdem die Türkei in Zypern einmarschiert war, zerstörte ein weiterer Militärputsch, 1980 in der Türkei, jeden noch so kleinen Rest von Freiheit. Laut geheimen diplomatischen US-Dokumenten wurden mindestens 650.000 Menschen in Gewahrsam genommen. Viele wurden gefoltert und Hunderte starben in Haft.

  • "Es gibt eine Regel in der [türkischen] Sonderkriegsführung: Um die Stärke des Volkes zu erhöhen, müssen einige seiner Werte sabotiert werden, als ob [die Sabotage] vom Feind durchgeführt würde. [Zum Beispiel] kann eine Moschee niedergebrannt werden. Wir haben auf Zypern eine Moschee niedergebrannt." — Türkischer General Sabri Yirmibeşoğlu, Habertürk, 23. September 2010.

  • Zusätzlich zu den griechischen Zyprioten wurden auch armenische, maronitische und andere nicht-muslimische Zyprioten gewaltsam vertrieben. Das Ergebnis war, dass die Türkei die christliche Bevölkerung faktisch eliminierte.

  • Heute nennt die Türkei die Gräueltaten, die sie 1974 auf Zypern begangen hat, immer noch "eine Friedensoperation".

Am 15. November 2020 besuchte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan einen Teil von Famagusta, Zypern, nachdem er an der Zeremonie zum 37. Jahrestag der einseitigen Ausrufung der "Türkischen Republik Nordzypern" teilgenommen hatte, dem illegal besetzten und völkerrechtlich nicht anerkannten Nordteil Zyperns. Seit 1974 steht er unter türkischer Besatzung, die die einheimische Bevölkerung geplündert und ethnisch gesäubert hat. Im Bild: Erdogan (zweiter von rechts) in Varosha, Famagusta am 15. November 2020. (Foto: Alexis Mitas/Getty Images)

Die internationale Gemeinschaft mag sich dessen nicht bewusst sein, aber zu Europa gehört eine Geisterstadt, die in der Republik Zypern liegt. Seit 1974 steht sie unter türkischer Besatzung, die ihre einheimische Bevölkerung geplündert und ethnisch gesäubert hat.

Von der türkischen Armee vor 46 Jahren zur Militärzone erklärt, als die griechischen Zyprioten gezwungen waren, vor den eindringenden türkischen Truppen zu fliehen, ist ein Teil des zypriotischen Stadtteils von Famagusta bis heute verlassen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte im Oktober 2020:

"Die beiden Hauptstraßen und die Küste in der 'Maraş-Region' [Famagusta im türkisch besetzten Nordzypern], die seit der Friedensoperation von 1974 gesperrt waren, wurden kürzlich für die zypriotische Bevölkerung geöffnet... Die geschlossene Maraş-Region gehört den türkischen Zyprioten; das sollte man so wissen...

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Wie die Israel-Boykottbewegung BDS eine ganze Generation hinters Licht führt

von Richard Kemp  •  4. März 2021

Wieder einmal nähern wir uns der alljährlichen weltweiten Judenhass-Woche. Selbstverständlich nennen die Organisatoren ihr jährliches Hassfest nicht beim Namen. Sie wollen uns weismachen, dass sie eine «Israel Apartheid Week» abhalten, aber der Sinn und Zweck dieser Aktion könnte nicht offensichtlicher sein. Seit ihren Anfängen in Toronto im Jahr 2005 hat sich die Judenhass-Woche auf der ganzen Welt ausgebreitet und Universitäten von Amerika bis Australien und von Südafrika bis Nordirland verseucht.

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China kauft westliche Akademiker

von Giulio Meotti  •  3. März 2021

  • "Die Eröffnungskonferenz versicherte [allen], dass Tibet nie annektiert wurde [und] dass die chinesische Intervention von 1950 von den Tibetern ersucht worden war", erinnert sich der Rechtsprofessor Nicolas Nord.

  • Der neu vorgeschlagene Chef der CIA, William J. Burns, sagte, wenn es nach ihm ginge, würde er Konfuzius-Institute an westlichen Universitäten schließen.

  • In Großbritannien befinden sich bereits 17 Schulen im Besitz chinesischer Unternehmen, und diese Zahl wird voraussichtlich steigen. Darüber hinaus gab die Times bekannt, dass die Universität von Cambridge ein "großzügiges Geschenk" von Tencent Holdings erhalten hat, einem der größten Technologieunternehmen in China, das an staatlicher Zensur beteiligt ist.

  • Heute wissen wir viel über Chinas Grausamkeit, einschließlich des Massenmordes durch das Wuhan-Virus, das die Kommunistische Partei Chinas der Welt aufgezwungen hat. Dabei wurden mehr als 2,5 Millionen Menschen getötet.

  • Wir wissen auch über die Anzahl der Menschen Bescheid, die in den Laogai, den chinesischen "Verwaltungsgefängnissen", eingesperrt sind (geschätzte 50 Millionen).

  • "Orte, die von ethnischen Minderheiten bewohnt werden, wie Xinjiang und Tibet, sind herausragende Beispiele für Chinas Fortschritte bei den Menschenrechten", sagte Chinas Außenminister Wang Yi Stunden vor seiner Rede vor dem ... UNO-Menschenrechtsrat. Wahrscheinlich hätte sich das nicht einmal die Sowjetunion ausdenken können.

Gulbahar Haitiwaji, eine Überlebende der "Umerziehungslager" Chinas in Xinjiang, hat kürzlich enthüllt, was dort geschieht. "Es ist verboten, Uigurisch zu sprechen; es ist verboten, zu beten; es ist verboten, in einen Hungerstreik zu treten ..." Sie musste sich vor den anderen in einen Plastikeimer entleeren. Sie war 20 Tage lang an ihr Bett gefesselt. Im Bild: "Das Ausbildungszentrum für Berufsbildung in Artux City", ein Umerziehungslager, in dem hauptsächlich muslimische ethnische Minderheiten nördlich von Kashgar in Xinjiang inhaftiert sind. (Foto von Greg Baker / AFP über Getty Images)

Die französische Wochenzeitung Le Point hat gerade eine schockierende Untersuchung darüber veröffentlicht, wie Peking die Gunst westlicher Universitäten kauft. Ein italienischer außerordentlicher Professor beispielsweise, Fabio Massimo Parenti, vom Lorenzo de Medici International Institute in Florenz, war in Xinjiang, wo schätzungsweise bis zu zwei Millionen Uiguren in "Umerziehungslagern" eingesperrt sind, zu Gast. Darüber hinaus stehen viele britische Schulen inzwischen eng unter chinesischem Einfluss- und Propagandaradar. Nigel Farage, der Vorsitzende der britischen Reform UK Party, twitterte kürzlich, "Chinesische Milliardäre mit direkten Verbindungen zur KPCh kaufen britische Schulen auf – und überschwemmen den Lehrplan mit ihrer Propaganda" und listete die Namen einiger in Großbritannien "unter chinesischer Kontrolle" stehender Schulen:

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Erdoğans Krieg gegen die universitäre Freiheit

von Burak Bekdil  •  28. Februar 2021

  • Am 2. Februar nahm die türkische Polizei mehr als 150 Menschen fest, die friedlich gegen Erdoğans Ernennung eines Parteigängers zum neuen Rektor der BOUN protestierten. Es war das erste Mal seit 1971, dass ein Nicht-BOUN-Absolvent als Leiter der Universität ernannt wurde. Studenten, Professoren und Alumni protestieren seit Anfang Januar gegen die Ernennung von Rektor Melih Bulu, einem ehemaligen Mitglied von Erdoğans Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung.

  • Am 3. Februar denunzierte Erdoğan die studentischen Demonstranten als "Terroristen" und schwor, gegen die Demonstrationen vorzugehen. Bis dahin hatte die Polizei mehr als 250 Studenten festgenommen. Erdogan gab zu, dass er befürchtete, die BOUN-Proteste könnten sich zu regierungsfeindlichen Protesten ausweiten, und sagte, er würde nicht zulassen, dass sie anschwellen würden.

  • In [Erdogans] islamistischer Weltsicht ist der Dissens der Jugend nur dann gut, wenn sie gegen Ideen protestiert, die der Islamismus ablehnt, nicht wenn sie gegen Islamisten protestiert.

Seit dem 2. Februar hat die türkische Polizei mehr als 250 Studenten der Istanbuler Bosporus-Universität (Boğaziçi) verhaftet, weil sie friedlich gegen die Ernennung eines Parteifreundes zum neuen Rektor der Universität durch Präsident Recep Tayyip Erdoğan protestierten. Die Polizei durchsuchte sogar die Wohnungen einiger Demonstranten und verbarrikadierte das Universitätsgelände. Im Bild: Die Polizei umstellt und verhaftet mehrere Demonstrantinnen an der Bosporus-Universität am 4. Februar 2021. (Foto: Bülent Kilic/AFP via Getty Images)

Bosporus-Universität (Boğaziçi Üniversitesi auf Türkisch, oder BOUN in seiner Abkürzung) ist eine der drei Top "Ivy League" Hochschulen der Türkei. Gegründet als Robert College im Jahr 1863, war BOUN die erste amerikanische Universität, die außerhalb der USA gegründet wurde. Ihre Gründer waren der reiche Philanthrop Christopher Robert und der Missionar Cyrus Hamlin. Das Robert College wurde 1971 an die türkische Regierung übergeben und in BOUN umbenannt.

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Der Iran testet Bidens Schwäche

von Khaled Abu Toameh  •  27. Februar 2021

Die Araber wenden sich an die Biden-Administration mit der offenen Bitte: Euer schwaches Vorgehen gegen das iranische Regime bedroht bereits jetzt die prekäre Stabilität im Nahen Osten. Es ermutigt auch bereits terroristische Gruppen. Abgebildet: Mitglieder der iranischen Basidsch-Miliz verbrennen Bilder von Joe Biden und Donald Trump in Teheran, Iran, am 28. November 2020. (Foto: Atta Kenare/AFP via Getty Images)

Nach nur einem Monat im Amt sieht sich US-Präsident Joe Biden bereits der Kritik von Arabern ausgesetzt, aufgrund der nachgiebigen Politik seiner Regierung gegenüber dem Iran.

Die Araber sagen, sie seien besorgt, weil der Iran Biden als «schwachen» Präsidenten sehe. Deshalb hätten die Mullahs in Teheran und ihre Stellvertreter in Syrien, Jemen, Irak und Libanon ihre Terroranschläge im Nahen Osten verstärkt.

«In den Augen Teherans ist Biden ein Schwächling», schrieb Abdulrahman Al-Rashed, ehemaliger Chefredakteur der saudischen Zeitung Ashraq Al-Awsat.

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Palästinenser: Mehr Korruption während Biden die Finanzhilfen wieder aufnimmt

24. Februar 2021

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas. (Foto: Alaa Badarneh/Pool/AFP via Getty Images)

Ungeachtet der grassierenden Korruption innerhalb der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bereitet sich die US-Regierung von Präsident Joe Biden darauf vor, die bedingungslose Finanzhilfe für die Palästinenser wieder aufzunehmen.

«Die Aussetzung der Hilfe für das palästinensische Volk hat weder zu politischen Fortschritten noch zu Zugeständnissen der palästinensischen Führung geführt», sagte der Sprecher des US-Aussenministeriums, Ned Price, bei einem Pressegespräch Anfang des Monats. «Es hat nur unschuldigen Palästinensern geschadet.»

2018 kündigte die Regierung von Präsident Donald Trump an, dass sie nicht mehr als 200 Millionen Dollar, die für die Palästinenserhilfe vorgesehen waren, für das Westjordanland und den Gazastreifen ausgeben werde.

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Ist Palästina ein Staat?

von Alan M. Dershowitz  •  20. Februar 2021

Der Internationale Strafgerichtshof ist kein echtes Gericht in irgendeinem sinnvollen Sinne des Wortes. Im Gegensatz zu echten Gerichten, die Satzungen und Gewohnheitsrecht zu interpretieren haben, denkt sich der Internationale Strafgerichtshof das einfach aus. Abgebildet: Der Generalstaatsanwalt des IStGH, Fatou Bensouda, hält am 3. Mai 2018 in Kinshasa, Kongo, eine Pressekonferenz ab. (Foto: John Wessels/AFP via Getty Images)

Der hochpolitisierte Internationale Strafgerichtshof hat vor kurzem die Staatlichkeit für die Palästinenser erklärt. Dies geschah ohne jede Verhandlung mit Israel, ohne jeden Kompromiss und ohne anerkannte Grenzen. Sie taten es auch ohne jegliche rechtliche Befugnis, denn das Römische Statut, mit dem der Internationale Strafgerichtshof gegründet wurde, sieht nicht vor, dass dieses Strafgericht neue Staaten anerkennt. Ausserdem haben weder Israel noch die USA dieses Statut ratifiziert, so dass die Entscheidungen des Internationalen Strafgerichtshofs für sie nicht bindend sind. Die Entscheidung ist auch für die Unterzeichner nicht bindend, da sie die Befugnisse des sogenannten Gerichts überschreitet.

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Während Chinas Big-Tech auf Amerika schiesst, signalisiert Biden Kapitulation

von Gordon G. Chang  •  19. Februar 2021

  • Es gibt keine größere Gefahr als die, die von Huawei Technologies ausgeht, dem weltweit größten Hersteller von Kommunikationsnetzwerken... Huawei stellt eine tödliche Bedrohung für die US-Wirtschaft dar. Peking hat das Unternehmen benutzt, um Daten zu stehlen.

  • Huawei ist Pekings "Spionagemechanismus", wie Senatorin Marsha Blackburn im Juli 2019 gegenüber Fox News sagte.

  • Amerika sollte Huawei das Handwerk legen, nicht seine Bemühungen unterstützen, Verbündete, Partner und Freunde der USA, ganz zu schweigen von Amerika selbst, zu schädigen.

  • Das Problem mit dem Ansatz von Biden ist, dass es keinen Augenblick zu verlieren gilt. "Traurigerweise fürchte ich, dass bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Biden-Team zu der Einsicht gelangt, dass Trump in Bezug auf China recht hatte, die USA ihren Einfluss aufgegeben haben werden und China weit über den Punkt hinaus sein wird, an dem amerikanische Sanktionen zuverlässig wirken können. An diesem Punkt werden chinesische Tech-Firmen so sehr in das Weltsystem verstrickt sein und neue Technologien und Produkte verbreiten, dass es fast unmöglich sein wird, sie abzukoppeln – das ultimative Ziel der Sanktionen der Trump-Ära gegen China." — Brandon J. Weichert, Tech-Analyst und Autor von Winning Space: How America Remains a Superpower, zu Gatestone, Februar 2021.

  • Es gibt keine größere Gefahr als die, die von Huawei Technologies ausgeht, dem weltweit größten Hersteller von Kommunikationsnetzwerken... Huawei stellt eine tödliche Bedrohung für die US-Wirtschaft dar. Peking hat das Unternehmen benutzt, um Daten zu stehlen.

  • Huawei ist Pekings "Spionagemechanismus", wie Senatorin Marsha Blackburn im Juli 2019 gegenüber Fox News sagte.

  • Amerika sollte Huawei das Handwerk legen, nicht seine Bemühungen unterstützen, Verbündete, Partner und Freunde der USA, ganz zu schweigen von Amerika selbst, zu schädigen.

  • Das Problem mit dem Ansatz von Biden ist, dass es keinen Augenblick zu verlieren gilt. "Traurigerweise fürchte ich, dass bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Biden-Team zu der Einsicht gelangt, dass Trump in Bezug auf China recht hatte, die USA ihren Einfluss aufgegeben haben werden und China weit über den Punkt hinaus sein wird, an dem amerikanische Sanktionen zuverlässig wirken können. An diesem Punkt werden chinesische Tech-Firmen so sehr in das Weltsystem verstrickt sein und neue Technologien und Produkte verbreiten, dass es fast unmöglich sein wird, sie abzukoppeln – das ultimative Ziel der Sanktionen der Trump-Ära gegen China." — Brandon J. Weichert, Tech-Analyst und Autor von Winning Space: How America Remains a Superpower, zu Gatestone, Februar 2021.

Chinas größte technologische Bedrohung für Amerika geht von Huawei Technologies aus, dem weltweit größten Hersteller von Kommunikationsnetzwerken. Mit Huaweis Kontrolle über 5G – der fünften Generation der drahtlosen Kommunikation – wird China in Friedenszeiten in der Lage sein, die Smartphones, Autos, Herzschrittmacher, Thermostate und eine Vielzahl anderer Geräte der Welt auszuspionieren und aus der Ferne zu manipulieren. In Kriegszeiten könnte Peking kritische Infrastrukturen lahmlegen. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

Am 11. Februar beantragte das Justizministerium beim Berufungsgericht des Neunten Gerichtsbezirks der USA, die Überprüfung des von Trump verhängten Verbots von WeChat, der beliebten chinesischen Messaging-App, auf Eis zu legen.

Dieser Antrag kam einen Tag, nachdem die Regierung das Berufungsgericht für den Gerichtsbezirk des District of Columbia um eine ähnliche Aussetzung des Falles, in dem es um das Trump-Verbot der chinesischen mobilen Video-Sharing-Plattform TikTok ging, gebeten hatte.

Niedrigere US-Gerichte hatten zuvor die Durchsetzung der Trump-Verbote untersagt. WeChat-Nutzer und TikTok hatten geklagt, um die Durchsetzung zu verhindern. Trump hatte die Apps verboten, weil sie, wie er richtig behauptete, "riesige Schwaden" von Daten sammelten und Amerikaner zensierten.

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China schafft eine neue Herrenrasse

von Gordon G. Chang  •  14. Februar 2021

  • "US-Geheimdienstberichte zeigen, dass China Tests an Mitgliedern der Volksbefreiungsarmee durchgeführt hat, in der Hoffnung, Soldaten mit biologisch verbesserten Fähigkeiten zu entwickeln", schrieb der damalige Direktor der Nationalen Nachrichtendienste, John Ratcliffe, in einem Wall Street Journal-Kommentar vom 3. Dezember mit dem Titel "China ist die nationale Sicherheitsbedrohung Nr. 1".

  • All diese chinesischen Schritte sind dazu gedacht, "biologische Dominanz" zu erlangen. "Es gibt", so Ratcliffe, "keine ethischen Grenzen für Pekings Streben nach Macht."

  • Das Experiment erinnerte an das Eugenik-Programm des Dritten Reiches, um eine "Herrenrasse" zu schaffen.

  • He [Jenkui] aus Shenzhen wurde nach einem internationalen Aufruhr, der durch die Nachrichten über seine gefährliche und unethische Arbeit ausgelöst wurde, zu einer Geldstrafe und einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er "illegal menschliche Embryo-Genmanipulationen durchgeführt hat", aber in dem nahezu totalen Überwachungsstaat der Kommunistischen Partei hatte er offensichtlich staatliche Rückendeckung für seine Experimente... Pekings strafrechtliche Verfolgung von He sieht daher wie ein Versuch aus, den Shitstorm abzukühlen und die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft an einer weiteren Untersuchung von Chinas Aktivitäten zu hindern.

  • "Am beunruhigendsten an diesen Bestrebungen ist, dass China dank seiner Beziehungen zu den USA und anderen fortschrittlichen westlichen Nationen Zugang zu CRISPR und fortschrittlicher genetischer und biotechnologischer Forschung erhalten hat. Amerikanische Forschungslabore, Biotech-Investoren und Wissenschaftler haben sich alle bemüht, in Chinas aufkeimender Biotech-Arena zu forschen und dort Geschäfte zu machen ... weil die ethischen Standards für die Forschung ... so niedrig sind." — Brandon Weichert, Interview mit dem Gatestone Institute, Februar 2021.

Chinas Regime hat keine Ethik oder Anstand, ist nicht an Gesetze gebunden und kennt keine Zurückhaltung. Allerdings hat es mit seinem raschen Einsatz der Biotechnologie als Waffe die Technologie, um eine ganz neue Art von genetisch verbesserten Stechschritt-Menschen zu entwickeln. Abgebildet: Soldaten der Volksbefreiungsarmee marschieren am 1. Oktober 2019 in Peking, China. (Foto: Kevin Frayer/Getty Images)

Bing Su, ein chinesischer Genetiker am staatlichen Kunming-Institut für Zoologie, hat kürzlich das menschliche MCPH1-Gen, das für die Entwicklung des Gehirns verantwortlich ist, einem Affen eingepflanzt. Die Ergänzung könnte die Intelligenz dieses Tieres menschlicher machen als die von niederen Primaten. Sus nächstes Experiment ist das Einfügen des SRGAP2C-Gens, das mit der menschlichen Intelligenz zusammenhängt, und des FOXP2-Gens, das mit den Sprachfähigkeiten verbunden ist, in Affen.

Hat denn niemand in China "Planet der Affen" gesehen?

Oder vielleicht haben sie doch. "Die Entwicklung der Biotechnologie in China geht in eine wahrhaft makabre Richtung", schreibt Brandon Weichert von The Weichert Report in einem Artikel auf der Website American Greatness.

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Der Iran verwandelt Gaza in ein Waffendepot

von Khaled Abu Toameh  •  12. Februar 2021

Ein Hamas-Sprecher an einer Pressekonferenz während eines gemeinsamen Manövers von Hamas, Islamischem Dschihad und 11 anderen Terrorgruppen, das im Gazastreifen stattfand. Gaza, 29. Dezember 2020. (Foto by Mohammed Abed/AFP via Getty Images)

Während in der internationalen Gemeinschaft immer mehr Besorgnis über die wirtschaftliche und humanitäre Krise im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen geäussert wird, scheinen die palästinensischen Terrorgruppen vor Ort immer weniger daran interessiert zu sein, die Lebensbedingungen ihrer Bevölkerung zu verbessern.

Diese Gruppen, insbesondere die Hamas und der Palästinensische islamische Dschihad (PIJ), tun nichts, um Impfstoffe gegen COVID-19 für die zwei Millionen Palästinenser, die unter ihrer Herrschaft im Gazastreifen leben, zu beschaffen.

Stattdessen fahren Hamas und PIJ damit fort, das zu tun, worin sie sich als Experten erwiesen haben: sich auf einen Krieg gegen Israel vorzubereiten und das Leben unschuldiger Zivilisten, Israelis und Palästinenser gleichermassen, zu gefährden.

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Verliert jetzt sogar die EU die Geduld mit Irans nuklearen Mätzchen?

von Con Coughlin  •  7. Februar 2021

Im Bild: Die Urananreicherungsanlage von Isfahan in Isfahan, Iran. (Foto: Getty Images)

Wenn jetzt sogar die Europäische Union beginnt, die Ayatollahs zu warnen, dass der Iran-Atomdeal an einem "kritischen Punkt" steht, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass Teherans zunehmend aggressives Verhalten in Bezug auf seine nuklearen Aktivitäten die Hoffnungen von US-Präsident Joe Biden auf eine Wiederbelebung des Deals fast unmöglich machen wird.

Von dem Moment an, als das Atomabkommen zwischen dem Iran und sechs der führenden Mächte der Welt – den USA, Russland, China, Grossbritannien, Frankreich und Deutschland – im Jahr 2015 vereinbart wurde, war die EU ein begeisterter Verfechter des Abkommens.

Obwohl weder der Iran noch die EU selbst zu den Unterzeichnern des Abkommens gehörten, führte die damalige aussenpolitische Chefin der Organisation, die britische Labour-Politikerin und langjährige Aktivistin der Campaign for Nuclear Disarmament, Catherine Ashton, eine hartnäckige Kampagne im Namen der EU zur Unterstützung des Abkommens.

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Dänemark: "Unser Ziel ist Null Asylbewerber"

von Soeren Kern  •  6. Februar 2021

  • "Unser Ziel ist null Asylbewerber. Wir können nicht null Asylbewerber versprechen, aber wir können die Vision für ein neues Asylsystem aufstellen und dann tun, was wir können, um es umzusetzen. Wir müssen aufpassen, dass nicht zu viele Menschen in unser Land kommen, sonst kann unser sozialer Zusammenhalt nicht bestehen. Er wird schon jetzt in Frage gestellt." — Dänische Premierministerin Mette Frederiksen.

  • "Leider glaube ich, dass die Lockerung dazu führen wird, dass die Zahl der Asylbewerber in Dänemark steigen wird, sobald die Covid-19-Krise vorbei ist. Wir können nur auf die Kanarischen Inseln schauen, die jetzt mit Flüchtlingen überschwemmt werden. Die Frage ist, ob wir eine neue Migrationskrise erleben werden ähnlich wie die im Jahr 2015, wenn die Corona-Krise vorbei ist." — Pia Kjærsgaard, Parlamentarierin, Dänische Volkspartei.

  • "Beim Kampf gegen den Islamismus geht es um das Überleben des Wohlfahrtsstaates. Dänemark muss sich nicht an den Islam anpassen. Der Islam muss sich an Dänemark anpassen." — Dänischer Einwanderungsminister Mattias Tesfaye.

Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen hat angekündigt, dass ihre Regierung die Zahl der Menschen, die in Dänemark Asyl suchen, deutlich begrenzen will. Im Bild: Die dänische Polizei führt am 6. Januar 2016 am Autobahngrenzübergang A7 bei Padborg, Dänemark, stichprobenartige Kontrollen des aus Deutschland kommenden Verkehrs durch, um die Ankunft von Flüchtlingen und Migranten einzudämmen. (Foto von Sean Gallup/Getty Images)

Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen hat angekündigt, dass ihre Regierung die Zahl der Menschen, die in Dänemark Asyl suchen, deutlich begrenzen will. Ziel sei es, den "sozialen Zusammenhalt" im Land zu bewahren, sagte sie.

Frederiksens Äußerungen, die von vielen begrüßt und von anderen als leere Versprechungen abgetan wurden, sind die jüngste Salve in einer lang anhaltenden Debatte über Multikulturalismus und die Rolle des Islam in der dänischen Gesellschaft.

Dänemark mit seinen 5,8 Millionen Einwohnern hat in den letzten fünf Jahren etwa 40.000 Asylanträge erhalten, wie aus den von Statista zusammengestellten Daten hervorgeht. Die meisten Anträge, die Dänemark, ein überwiegend lutherisches Land, erhielt, kamen von Migranten aus muslimischen Ländern in Afrika, Asien und dem Nahen Osten.

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Der palästinensische Plan die Biden-Administration zu täuschen

von Bassam Tawil  •  4. Februar 2021

Die vom Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, vorgeschlagenen palästinensischen Wahlen sind Teil eines Plans, der darauf abzielt, die internationale Gemeinschaft, insbesondere die USA und die EU, zu täuschen, damit sie glauben, dass die Palästinenser es ernst meinen mit der Durchführung grösserer Reformen, der Beendigung der finanziellen und administrativen Korruption und der Aufnahme eines neuen Friedensprozesses mit Israel. Im Bild: Abbas, spricht am 3. September 2020 in Ramallah. (Foto: Alaa Badarneh/Pool/AFP via Getty Images)

Eine Woche, nachdem er in das 17. Jahr seiner vierjährigen Amtszeit eingetreten war, kündigte der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas endlich neue Parlaments- und Präsidentschaftswahlen an, die voraussichtlich im Mai und Juli 2021 stattfinden sollen.

Seine Ankündigung war sorgfältig abgestimmt, um mit der Amtseinführungswoche von Präsident Joe Biden zusammenzufallen und als Antwort auf den immensen Druck der Europäischen Union.

Abbas' Ankündigung, die viele Palästinenser so ernst nehmen wie die angebliche Sichtung eines UFOs, ist Teil eines Versuchs, sich bei der Biden-Administration und der EU anzubiedern.

Es gibt nur ein Wort, um Abbas' Ankündigung zu beschreiben: Täuschung.

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Die religiöse Transformation der französischen Schulen

von Giulio Meotti  •  31. Januar 2021

  • In Frankreich brodelt ein Krieg niedriger Intensität, der auf die Radikalisierung der Bildung abzielt.

  • An der Pierre-Mendès-France-Schule in Saumur sagte ein Schüler zu seinem Lehrer: "Mein Vater wird Sie köpfen". Es ist unmöglich geworden, auch nur eine genaue Liste dieser Vorfälle zu erstellen. Sie ereignen sich jeden Tag in Frankreich.

  • "Was soll die freie Welt angesichts der islamistischen Einschüchterung tun?" — Titel der Kolumne von Robert Redeker in Le Figaro im Jahr 2006. Wenige Tage später erhielt er Morddrohungen.

  • Wenn Extremisten es geschafft haben, Frankreichs Schulen und Universitäten einzuschüchtern, warum sollten sie dann nicht in der Lage sein, die gesamte Gesellschaft zu unterwerfen?

In Frankreich brodelt ein Krieg niedriger Intensität, der auf die Radikalisierung der Bildung abzielt. Bildungsminister Jean Michel Blanquer enthüllte, dass nach der Enthauptung des Lehrers Samuel Paty im Oktober 800 islamistische "Vorfälle" in französischen Schulen stattgefunden haben. Im Bild: Das Bois-d'Aulne College in Conflans-Saint-Honorine, wo Paty am 16. Oktober 2020 ermordet wurde. (Foto von Bertrand Guay/AFP via Getty Images)

"Im Gegensatz zu Ihnen, Herr Oberst, und so vielen anderen, wird sich Mila niemals unterwerfen", schrieb der Vater des französischen Teenagers in einem von Le Point veröffentlichten Brief an den Direktor ihrer Schule. Am 18. Januar 2020 machte die damals 16-jährige Mila O. während ihres Instagram-Livestreams beleidigende Kommentare über den Islam.

"Während ihres Livestreams fragte ein muslimischer Junge sie in den Kommentaren nach einem Date, aber sie wies ihn ab, weil sie lesbisch ist. Er reagierte, indem er sie des Rassismus beschuldigte und sie eine 'dreckige Lesbe' nannte. In einem wütenden Nachfolge-Video, gestreamt unmittelbar, nachdem sie beleidigt wurde, reagierte Mila, indem sie sagte, sie 'hasst Religion'".

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Nukleare Erpressung: Mullahs wollen noch mehr Zugeständnisse von Biden

von Majid Rafizadeh  •  28. Januar 2021

Der damalige demokratische US-Aussenminister John Kerry schüttelt Irans Aussenminister Javad Zarif während der Verhandlungen in Wien, Österreich, am 14. Juli 2014 die Hand. (Foto: US State Department)

Das iranische Regime bekam von der Obama-Administration ein bedrohliches und beispielloses Mass an Zugeständnissen für den "Atomdeal" von 2015, bekannt als JCPOA (Joint Comprehensive Plan of Action) – den Teheran übrigens nie unterzeichnet hat. Das wichtigste Zugeständnis war, dass der Deal den Weg für den Iran ebnete, legal ein vollwertiger Atomstaat zu werden.

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