Neueste Analysen und Kommentare

Die Türkei auf dem Kriegspfad

von Uzay Bulut  •  2. August 2020

  • Das Erdogan-Regime hat Syrien und den Irak militärisch ins Visier genommen, seine syrischen Söldner nach Libyen geschickt, um libysches Öl zu beschlagnahmen, und schikaniert Griechenland andauernd. Jetzt provoziert es anhaltende Gewalt zwischen Armenien und Aserbaidschan.

  • "Solange das syrische Volk nicht frei, friedlich und sicher ist, werden wir in diesem Land bleiben."— Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, Reuters, 21. Juli 2020.

  • "Zu den Verbrechen, die gegen Jessiden [in Syrien] begangen wurden, gehören die erzwungene Bekehrung zum Islam, Vergewaltigung von Frauen und Mädchen, Erniedrigung und Folter, willkürliche Inhaftierung und Zwangsvertreibung. — Yazda.org, 29. Mai 2020.

  • Eines der Hauptziele der Türkei scheint auch Griechenland zu sein... Wenn ein solcher Angriff stattfinden würde, würde der Westen Griechenland im Stich lassen?

Die Türkei ist derzeit in eine Reihe internationaler militärischer Konflikte verwickelt – sowohl gegen ihre direkten Nachbarn wie Griechenland, Armenien, Irak, Syrien und Zypern, als auch gegen andere Nationen wie Libyen und Jemen. Abgebildet: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (rechts) trifft sich am 4. Juni 2020 in Ankara (Türkei) mit Fayez al-Sarraj, dem Führer einer der beiden rivalisierenden Regierungen, die Libyen kontrollieren. (Foto von Adem Altan/AFP via Getty Images)

Die Türkei ist derzeit in eine Reihe internationaler militärischer Konflikte verwickelt – sowohl gegen ihre direkten Nachbarn wie Griechenland, Armenien, Irak, Syrien und Zypern als auch gegen andere Nationen wie Libyen und Jemen. Diese Aktionen der Türkei deuten darauf hin, dass die Außenpolitik der Türkei nicht nur mehrere Nationen, sondern auch die Region zunehmend destabilisiert.

Darüber hinaus hat das Erdogan-Regime Syrien und den Irak militärisch ins Visier genommen, seine syrischen Söldner nach Libyen geschickt, um libysches Öl zu beschlagnahmen, und schikaniert Griechenland andauernd wie üblich. Das türkische Regime provoziert jetzt auch anhaltende Gewalt zwischen Armenien und Aserbaidschan.

Artikel weiterlesen

Britisches Gericht: Scharia-Ehen nach britischem Recht ungültig

von Soeren Kern  •  31. Juli 2020

  • "Wir versuchten, das Berufungsgericht darüber zu informieren, dass viele Frauen aus Minderheiten, insbesondere muslimische Frauen, von missbrauchenden Ehemännern getäuscht oder gezwungen werden, eine ausschließlich religiöse Ehe einzugehen, was sie ihrer finanziellen Rechte beraubt, wenn die Ehe zerbricht..." — Southall Black Sisters, eine Lobbygruppe für südasiatische Frauen, 14. Februar 2020.

  • Im Februar 2018 empfahl eine unabhängige Überprüfung der Anwendung der Scharia in England und Wales ... Änderungen des Ehegesetzes von 1949 und des Gesetzes über Ehesachen von 1973, die von Muslimen verlangen würden, vor oder gleichzeitig mit der Nikah-Zeremonie eine zivile Eheschließung durchzuführen. Dies würde die islamische Ehe in den Augen des britischen Rechts mit der christlichen und jüdischen Ehe in Einklang bringen.

  • "Der Rat ist besorgt darüber, dass die Entscheidungen der Scharia-Räte Frauen in Scheidungs- und Erbschaftsfällen eindeutig diskriminieren. — Europarat (COE), Januar 2019.

  • Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben weder die britische Regierung noch das britische Parlament ein Gesetz eingeführt, das von Muslimen verlangen würde, vor oder gleichzeitig mit der Nikah-Zeremonie eine zivile Eheschließung zu vollziehen... [aber] die Entscheidung des Gerichts bekräftigt effektiv den Grundsatz, dass Einwanderer, die sich in Großbritannien niederlassen, sich an das britische Recht halten müssen, und nicht umgekehrt.

Das Berufungsgericht, das zweithöchste Gericht in England und Wales nach dem Supreme Court, hat entschieden, dass der islamische Ehevertrag, im Arabischen als Nikah bezeichnet, nach britischem Recht nicht gültig ist. Abgebildet: Der Royal Courts of Justice in London, Sitz des Berufungsgerichts. (Bildquelle: Anthony M/Wikimedia Commons)

Das Berufungsgericht, das zweithöchste Gericht in England und Wales nach dem Supreme Court, hat entschieden, dass der islamische Ehevertrag, im Arabischen als Nikah bezeichnet, nach britischem Recht nicht gültig ist.

Das bahnbrechende Urteil hat weitreichende Auswirkungen. Einerseits versetzt die Entscheidung den Bemühungen, diesen Aspekt der Scharia im britischen Rechtssystem zu verankern, einen Schlag. Andererseits lässt sie potenziell Tausende muslimischer Frauen in Großbritannien im Falle einer Scheidung ohne Rechtsmittel.

Der Fall betrifft ein entfremdetes Ehepaar, Nasreen Akhter und Mohammed Shabaz Khan, beide pakistanischer Herkunft, die im Dezember 1998 in einem Restaurant in London an einer Nikah-Zeremonie teilnahmen, die von einem Imam vor 150 Gästen abgehalten wurde.

Artikel weiterlesen

Brennende Kathedralen Frankreichs: 'Die Endphase der Entchristianisierung'

von Giulio Meotti  •  29. Juli 2020

  • "Die Schändung nimmt in Europa weiter zu. Jüngste Akte an Marienstatuen in französischen Kirchen zeigen, wie sehr diese Gesten das Ergebnis von barbarischem Hass sind. Sie rufen nach Reaktionen. Katholiken können nicht länger schweigen." — Kardinal Robert Sarah, 10. Januar 2020.

  • "Wir müssen alles versuchen, solange es noch möglich ist, um unsere Zivilisation zu retten. Unsere Zivilisation ist das griechische, römische, jüdisch-christliche Erbe." — Alain Finkielkraut, Autor, L'Opinion, 17. Dezember 2013.

  • Wenn Frankreich es weiter versäumt, seine christliche Identität zu schützen, wird Frankreich, wie wir es kennen, aufhören zu existieren; es wird ein ganz anderer Ort werden.

Frankreich weiter versäumt, seine christliche Identität zu schützen, wird Frankreich, wie wir es kennen, aufhören zu existieren. Der jüngste Brand in der Kathedrale St. Peter und St. Paul von Nantes am 18. Juli wurde vermutlich absichtlich gelegt. Erst vor einem Jahr wurde die Kathedrale Notre-Dame de Paris bei einem Großbrand fast vollständig zerstört. Danach fing die historische Kirche Saint-Sulpice in Paris Feuer, ebenso wie die Basilika Saint Denis. Abgebildet: Feuerwehrleute arbeiten daran, die Flammen in der Kathedrale von Nantes am 18. Juli 2020 zu löschen. (Foto von Sébastien Salom-Gomis/AFP über Getty Images)

Wenn es

Ein führender Kurator des New Yorker Metropolitan Museum of Art, Keith Christiansen, wurde kritisiert, weil er auf Instagram ein Gemälde von Alexandre Lenoir veröffentlichte, der Frankreichs Denkmäler vor den Verwüstungen der Französischen Revolution rettete. Christiansen schrieb:

"Alexandre Lenoir im Kampf gegen die revolutionären Eiferer, die die königlichen Gräber in Saint Denis zerstören wollten. Wie viele große Kunstwerke sind durch den Wunsch verloren gegangen, uns von einer Vergangenheit zu befreien, die wir nicht gutheißen. Und wie dankbar sind wir Menschen wie Lenoir, die erkannt haben, dass ihr Wert – sowohl künstlerisch als auch historisch – über einen entscheidenden Moment des sozialen und politischen Umbruchs und Wandels hinausgeht."

Artikel weiterlesen

Das Problem der freigelassenen Dschihadisten

von Judith Bergman  •  28. Juli 2020

  • "Wir spielen russisches Roulette mit dem Leben der Menschen und lassen verurteilte, bekannte, radikalisierte Dschihad-Kriminelle durch unsere Straßen laufen." — Chris Phillips, ehemaliger Leiter des britischen National Counter Terrorism Security Office, The Guardian, 1. Dezember 2019.

  • Die Hassliteratur wurde von... Kaplanen, die selbst vom Justizministerium ernannt worden waren, an Häftlinge verteilt.

  • Dem Gefängnispersonal fehlt die Ausbildung, um ... extremistische Ideologie zu konfrontieren und abzuschrecken, und "hatten oft Angst, dass sie sonst des Rassismus beschuldigt werden könnten." — Ian Acheson, ehemaliger Gefängnisgouverneur, Daily Mail, 13. Juli 2016.

  • Es bleibt abzuwarten, ob die Freilassung eines Terroristen nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Strafe, statt der Hälfte, einen Unterschied macht.

  • "Wenn es Menschen gibt, die absolut entschlossen sind, keine Intervention zu akzeptieren, die dieses toxische Denken ändern könnte, dann sollten sie im Gefängnis sein, und zwar wenn nötig auf unbestimmte Zeit." — Ian Acheson, ehemaliger Gefängnisgouverneur, BBC News, 3. Februar 2020.

Am 3. Februar erstach Sudesh Amman, der gerade aus dem Gefängnis in England entlassen worden war, nachdem er die Hälfte seiner Haftstrafe verbüßt hatte, zwei Menschen in Streatham im Süden Londons, bevor er von der Polizei am Tatort erschossen wurde. Später übernahm ISIS die Verantwortung für den Angriff. Abgebildet: Polizeibeamte durchsuchen den Ort des Anschlags von Amman auf der Streatham High Road im Süden Londons am 3. Februar 2020. (Foto von Daniel Leal-Olivas/AFP via Getty Images)

Am 3. Februar 2020 erstach Sudesh Amman, der gerade aus dem Gefängnis in England entlassen worden war, nachdem er die Hälfte seiner Haftstrafe verbüßt hatte, zwei Menschen in Streatham, Süd-London, bevor er von der Polizei am Tatort erschossen wurde. Später übernahm ISIS die Verantwortung für den Anschlag.

Der Anschlag warf erneut die Frage auf, wie Europa mit dem Dschihad-Terrorismus umgehen sollte.

Nach Ammans Terroranschlag kündigte die Regierung an, dass eine Notstandsgesetzgebung eingeführt würde, um die automatische vorzeitige Entlassung von Terroristen aus dem Gefängnis zu beenden. Terroristen würden erst dann für eine Freilassung in Betracht gezogen, wenn sie zwei Drittel ihrer Strafe verbüßt haben und der Bewährungsausschuss seine Zustimmung gegeben hat. Justizminister Robert Buckland sagte, dass der jüngste Angriff von Amman nach "sofortigen Maßnahmen" rufe.

Artikel weiterlesen

Europa: Vergewaltigungsopfer des Rassismus beschuldigt

von Raymond Ibrahim  •  21. Juli 2020

  • "Wir versäumen es, die religiösen und rassistischen Aspekte der Aufarbeitung von Bandenkriminalität angemessen zu behandeln... Das sagt ihnen, dass es Ok ist, Weiße zu hassen." — "Ella", eine Britin, die in ihrer Jugend mehr als 100 Mal von einer pakistanischen Sex-Grooming-Gang vergewaltigt wurde, YorkshireLive, 29. April 2020.

  • Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und rücksichtsloses Verhalten wären überzeugender, wenn sie nicht mit der Drohung eines sexuellen Übergriffs als Folge der Nichteinhaltung einhergingen.

  • Selbst wenn es um Vergewaltigung geht, dann ist das Opfer, wenn das Opfer weiß ist und der Vergewaltiger nicht, überhaupt kein Opfer; schlimmer noch, sie ist eine "Rassistin" und "Hasserin", die, wenn überhaupt, anscheinend verdient, was sie bekommen hat und mehr. "Dem Opfer die Schuld geben" kehrt verstärkt zurück und gewinnt im ganzen Westen an Boden.

Sarah Champion, eine britische Labour-Politikerin und Abgeordnete für Rotherham (dem Epizentrum der Sex Grooming-Gangs), wurde beschuldigt, "sich wie eine neofaschistische Mörderin zu verhalten", weil sie es gewagt hatte, zu behaupten, dass "Großbritannien ein Problem mit britisch-pakistanischen Männern hat, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten". (Foto von Christopher Furlong/Getty Images)

Eine immer populärere Idee ist, dass immer dann, wenn Rassen aufeinander treffen, nur Minderheiten Opfer sein können. Dieser Gedanke ist kaum auf die jüngsten Unruhen in Amerika beschränkt. Elemente eines solchen Denkens tauchen oft in anderen Zusammenhängen auf.

Britische Frauen zum Beispiel, darunter Vergewaltigungsopfer, die die Aufmerksamkeit auf "asiatische" (pakistanische und südasiatische) Sex-Grooming-Gangs lenkten, werden auch vom "woke" Establishment attackiert.

Anfang dieses Monats wurde in Großbritannien Sarah Champion, eine Labour-Politikerin und Abgeordnete von Rotherham (dem Epizentrum des Sex Grooming), beschuldigt, "die Flammen des Rassenhasses geschürt" und "sich wie eine neofaschistische Mörderin" verhalten zu haben. Ihr Verbrechen? Sie hatte es gewagt, zu sagen, dass "Großbritannien ein Problem mit britisch-pakistanischen Männern hat, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten".

Artikel weiterlesen

Die türkische Hagia Sophia: "Es ist, als ob der Petersdom in eine Moschee verwandelt worden wäre"

von Giulio Meotti  •  16. Juli 2020

  • "Hätten Sie es so sehr genossen, wenn eine Moschee in der Mitte Europas in eine Kirche umgewandelt worden wäre? — Ertugrul Özkök, Hurriyet, 8. März 2014.

  • Die Türkei wollte aber offenbar auch dem Westen Demütigungen zufügen. Indem er die Hagia Sophia in eine Moschee verwandelte, konnte Erdogan Washington in Verlegenheit bringen, Brüssel verspotten und sich Moskau widersetzen.

  • Für Erdogan und die Islamisten ist die Hagia Sophia das wichtigste Symbol für die Unterwerfung des Christentums unter den Islam.

  • "Die Hagia Sophia ist das Symbol der Eroberung. Sie gehört uns." — Yunus Genç, Leiter der Istanbuler Niederlassung des Anatolischen Jugendverbandes, Le Figaro, 7. Oktober 2020.

  • Als 2005 in dänischen und französischen Zeitungen Karikaturen Mohammeds erschienen, brach die muslimische Welt in Gewalt aus... Jetzt, da die Türkei ihr ehemals wichtigstes christliches Monument in eine Moschee verwandelt, gibt es keinen Protest, nur Schweigen und Gemurmel, die nichts anderes als der Soundtrack der Unterwerfung des Westens unter den Islam sind.

Letzte Woche erließ der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ein beispielloses Dekret, mit dem die historische Hagia-Sophia-Kathedrale wieder in eine Moschee umgewandelt wurde. Abgebildet: Islamisten feiern Erdogans Dekret vor der Hagia Sophia in Istanbul am 10. Juli 2020. (Foto: Burak Kara/Getty Images)

"Die Stadt, die Konstantin mehr als tausend Jahre lang beschützt hatte... wurde nun, in diesem unglücklichen Jahr, von den Türken zerstört. Ich leide bei dem Gedanken, dass der Tempel der heiligen Sophia, der in der ganzen Welt berühmt ist, zerstört oder geschändet wurde. Dies ist ein zweiter Tod für Homer, ein zweiter Tod für Platon". Diese Worte des großen Humanisten Enea Silvio Piccolomini, der Papst Pius II. wurde, wurden vor fünf Jahrhunderten geschrieben, nachdem die große christliche Stadt Konstantinopel an die Osmanen gefallen war.

Letzte Woche erließ der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ein beispielloses Dekret, mit dem die Hagia Sophia wieder in eine Moschee umgewandelt wurde. Erdogans Dekret ist eine Geste von immenser Symbolik und historischer Bedeutung. "Eine Bedrohung gegen die Hagia Sophia", sagte der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill, "ist eine Bedrohung für die gesamte christliche Zivilisation".

US-Außenminister Mike Pompeo erklärte:

Artikel weiterlesen

Spione und Attentate der Mullahs im Westen

von Majid Rafizadeh  •  14. Juli 2020

Das iranische Regime war in über 40 Ländern in Ermordungen, Terrorkomplotte und Terroranschläge verwickelt. Abgebildet: Eine Polizeistreife vor dem Bezirksgericht Roskilde in Dänemark am 26. Juni 2020, als sich das Gericht darauf vorbereitet, sein Urteil gegen einen iranischen Spion wegen Beihilfe zum Mordversuch an einem iranischen Dissidenten zu verkünden. (Foto: Mads Claus Rasmussen / Ritzau Scanpix / AFP via Getty Images)

Ein weiterer Spion des iranischen Regimes, Mohammad Davoudzadeh Loloei, wurde von einem europäischen Gericht – diesmal in Dänemark – wegen Beihilfe zum Mordversuch an einer oder mehreren Personen, die Oppositionelle des iranischen Regimes sind, zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Sonderbarerweise geschieht dies alles, während die europäischen Staats- und Regierungschefs weiterhin eine Beschwichtigungspolitik gegenüber den regierenden Mullahs des Iran verfolgen.

Artikel weiterlesen

Wuchernde Sklaverei in Afrika und dem Nahen Osten; der Westen beschuldigt sich fälschlicherweise selbst

von Giulio Meotti  •  12. Juli 2020

  • Für die intersektionellen Aktivisten sind die USA der größte Unterdrücker der Welt – nicht China, Nordkorea, Saudi-Arabien oder der Iran.

  • "Was die Medien Ihnen nicht sagen, ist, dass Amerika der beste Ort auf der Welt ist, um schwarz, weiblich, schwul, transsexuell oder was auch immer zu sein. Wir haben unsere Probleme, und wir müssen sie angehen. Aber unsere Gesellschaft und unsere Systeme sind alles andere als rassistisch." — Ayaan Hirsi Ali, Twitter, 9. Juni 2020.

  • "Der neue Antirassismus ist ein als Humanismus getarnter Rassismus (...) Er impliziert, dass jeder Weiße schlecht ist... und dass jeder Schwarze ein Opfer ist." — Abnousse Shalmani, geboren in Teheran, lebt jetzt in Paris, zu Le Figaro, 12. Juni 2020.

  • "Amerika sieht anders aus, wenn man, wie ich, in Afrika und im Nahen Osten aufgewachsen ist." — Ayaan Hirsi Ali, The Wall Street Journal, 26. Juni 2020.

  • Es ist höchste Zeit für die Vereinigten Staaten, die Finanzierung der Vereinten Nationen einzustellen... Die Vereinten Nationen werden jetzt dazu benutzt, Ungerechtigkeit zu perpetuieren, nicht, sie zu stoppen.

  • Echte Sklavenhändler und Rassisten – diejenigen, die glauben, dass westliche Gesellschaften und Werte überhaupt nicht existieren sollten – schauen sich höchstwahrscheinlich die gegenwärtige Selbstgeißelung des Westens an und jubeln voller Zustimmung.

Laut Ayaan Hirsi Ali, die aus ihrem Heimatland Somalia geflohen ist und heute in den USA lebt: "Was die Medien Ihnen nicht sagen, ist, dass Amerika der beste Ort auf der Welt ist, um schwarz, weiblich, schwul, trans oder was auch immer zu sein. Wir haben unsere Probleme, und wir müssen sie angehen. Aber unsere Gesellschaft und unser System sind alles andere als rassistisch." (Foto von Mark Wilson/Getty Images)

Die Vereinigten Staaten haben die Sklaverei vor 150 Jahren abgeschafft und sich für Minderheiten eingesetzt. Es ist das Land, das einen schwarzen Präsidenten, Barack Obama, gewählt hat – zweimal! Doch eine neue Bewegung stürzt ein historisches Monument nach dem anderen, als ob die USA immer noch Afroamerikaner versklaven würden. Aktivisten in Washington DC haben sogar ein Emanzipationsdenkmal ins Visier genommen, auf dem Präsident Abraham Lincoln abgebildet ist, der für die Befreiung der Sklaven mit seinem Leben bezahlt hat.

Artikel weiterlesen

Internationaler Strafgerichtshof: Parodie auf die Justiz?

von Michel Calvo  •  9. Juli 2020

Abgebildet: Der Internationale Strafgerichtshof tagt am 8. Juli 2019 in Den Haag. (Foto: Eva Plevier/AFP via Getty Images)

Die Antwort der Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) auf die Beobachtungen, die die mehr als 50 Amici curiae (juristische Vertreter von Staaten oder sich kompetent fühlender Organisationen und Personen; Anm. d. Übers.) vorgelegt haben, ist 60 Seiten lang.

Artikel weiterlesen

Geht es wirklich nur um die "Annexion"?

von Khaled Abu Toameh  •  6. Juli 2020

Im Bild: Hamas-Terroristen im Gazastreifen. (Foto: Said Khatib/AFP via Getty Images)

Die Absicht Israels, seine Souveränität auf Teile des Westjordanlandes, insbesondere auf die jüdischen Siedlungen und das strategische Jordantal, auszudehnen, bedeutet für palästinensische islamische Religionsgelehrte sehr wenig: Für sie haben Juden überhaupt "kein Recht auf palästinensisches, arabisches und islamisches Land".

Die Position der islamischen Vertreter widerspricht der Behauptung der Palästinensischen Autonomiebehörde, der Annexionsplan würde "die Zwei-Staaten-Lösung und jede Chance auf einen Friedensprozess mit Israel zerstören".

Die Palästinensischen Autonomiebehörden vertreten die Auffassung, dass die israelische Annexion eines Teils des Westjordanlandes das einzige Hindernis für Frieden, Sicherheit und Stabilität in der Region ist. Diesen Funktionären zufolge würde der israelische Plan die Palästinenser ihres Rechts berauben, einen unabhängigen und souveränen Staat auf den vor 1967 geltenden Waffenstillstandslinien zu errichten.

Artikel weiterlesen

Black Lives Matter: Wir sind trainierte Marxisten - Teil I

von Soeren Kern  •  5. Juli 2020

  • Black Lives Matter ist eine marxistische revolutionäre Bewegung mit dem Ziel, die Vereinigten Staaten in eine kommunistische Dystopie umzuwandeln. BLM erklärt, dass sie die Kernfamilie, die Polizei, die Gefängnisse und den Kapitalismus abschaffen wollen. Die BLM-Führer haben gedroht, "das System niederzubrennen", wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Sie bilden auch Milizen aus.

  • "Die Kürzung des LAPD-Budgets bedeutet längere Reaktionszeiten auf Notrufe, Beamte, die Verstärkung anfordern, werden diese nicht erhalten, und Vergewaltigungs-, Mord- und Raubüberfalluntersuchungen werden nicht stattfinden oder es dauert ewig, bis sie eingeleitet sind, geschweige denn abgeschlossen. — Los Angeles Police Protective League, die Polizeigewerkschaft der Stadt.

  • "Weiße Menschen sind in Amerika so verwirrt... Wenn es heute systematischen Rassismus gibt, dann ist das ein Rassismus gegen Weiße, in dem Sinne, dass den Weißen gesagt wird, dass sie für alle Übel in der Welt verantwortlich sind..." — Dr. Carol M. Swain, Universitätsprofessorin und Beiratsmitglied von Black Voices for Trump.

  • "Wir sind alle Menschen nach Gottes Ebenbild. Black Lives Matter und Antifa und Organisationen wie diese werden uns nicht dabei helfen, Rassismus und Klassizismus und die 'Ismen', um die es ihnen geht, zu überwinden. Es gibt Dinge, die in der Gemeinschaft der Schwarzen getan werden können, aber das Wichtigste ist, den Menschen dabei zu helfen, zu erkennen, wie wichtig ihre eigene Einstellung ist..." — Dr. Carol M. Swain.

Black Lives Matter ist eine marxistische revolutionäre Bewegung, die darauf abzielt, die Vereinigten Staaten in eine kommunistische Dystopie umzuwandeln. BLM erklärt, dass sie die Kernfamilie, die Polizei, die Gefängnisse und den Kapitalismus abschaffen wollen. Die BLM-Führer haben gedroht, "das System niederzubrennen", wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Sie bilden auch Milizen aus. Abgebildet: Ein Mann trägt eine umgedrehte US-Flagge mit der Aufschrift "BLM" auf einem Protestmarsch in Boston, Massachusetts, am 22. Juni 2020. (Foto von Joseph Prezioso/AFP via Getty Images)

Eine kürzlich vom Pew Research Center durchgeführte Umfrage ergab, dass mehr als zwei Drittel der Amerikaner die Black Lives Matter-Bewegung unterstützen. Das hohe Maß an Unterstützung wirft die Frage auf, wie viel die Öffentlichkeit über BLM weiß.

Oberflächlich betrachtet präsentiert sich BLM als eine Graswurzelbewegung von unten, die sich den hehren Aufgaben der Bekämpfung von Rassismus und Polizeibrutalität verschrieben hat. Ein tieferes Eintauchen zeigt, dass BLM eine marxistische revolutionäre Bewegung ist, die darauf abzielt, die Vereinigten Staaten – und die ganze Welt – in eine kommunistische Dystopie umzuwandeln.

Dies ist der erste Teil einer zweiteiligen Serie, die enthüllt:

Artikel weiterlesen

Das bevorstehende Auslaufen des iranischen Waffenembargos ist eine Gefahr

von Majid Rafizadeh  •  4. Juli 2020

Wer wird von der Aufhebung des Waffenembargos profitieren? Russland und China. Angesichts der Aussichten auf Multimilliarden-Dollar-Geschäfte wären Moskau und Peking zweifellos hocherfreut, Waffen an den Iran zu verkaufen. (Foto: Vyacheslav Oseledko/AFP via Getty Images)

Eines der vielen Zugeständnisse, welche die Obama-Biden-Regierung den herrschenden Mullahs im Iran machte, war die Aufhebung des iranischen Waffenembargos zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Obama-Administration stimmte zu, eine Bestimmung in das Nuklearabkommen – dass der Iran im Übrigen nie zu unterzeichnen vermochte – aufzunehmen, welche die Aufhebung des Waffenembargos erlaubt.

Nun soll also dank der Obama-Biden-Regierung das Waffenembargo im Oktober 2020 auslaufen.

Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass die Obama-Administration jahrelange Bemühungen und beträchtliches politisches Kapital zunichte gemacht hat – Bemühungen, welche die internationale Gemeinschaft investiert hatte, um das Waffenembargo überhaupt zu verhängen.

Artikel weiterlesen

Moderne Sklaverei und Woke-Heuchelei

von Judith Bergman  •  3. Juli 2020

  • Allein in Großbritannien leben schätzungsweise 136.000 Menschen in moderner Sklaverei. Sklaverei in Großbritannien findet in Form von Zwangsarbeit sowie häuslicher und sexueller Ausbeutung statt. Albaner und Vietnamesen gehören zu den Gruppen, die die Mehrheit der Sklaven ausmachen. — Globaler Sklaverei-Index, 2018.

  • Derzeit gibt es in Afrika schätzungsweise 9,2 Millionen schwarze Sklaven. Sklaverei umfasst dem Index zufolge Zwangsarbeit, erzwungene sexuelle Ausbeutung und Zwangsheirat. — Globaler Sklaverei-Index, 2018.

  • Nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) befinden sich heute mehr als dreimal so viele Menschen in Zwangsarbeit, wie während der 350-jährigen Dauer des transatlantischen Sklavenhandels gefangen genommen und verkauft wurden" — Time Magazine 14. März 2019.

  • Die moderne Sklaverei bringt kriminellen Netzwerken geschätzte 150 Milliarden Dollar pro Jahr ein, etwas weniger als Drogenschmuggel und Waffenhandel.

  • "Die G-20-Länder importieren jedes Jahr Produkte im Wert von etwa 354 Milliarden Dollar, bei denen die Gefahr besteht, dass sie durch moderne Sklaverei hergestellt werden." — Globaler Sklaverei-Index, 2018.

  • Eine malische Sklavin, Raichatou, erzählte dem Guardian 2013, dass sie im Alter von sieben Jahren Sklavin wurde, als ihre Mutter, ebenfalls eine Sklavin, starb. "Mein Vater konnte nur hilflos zusehen, wie der Herr meiner Mutter kam, um mich und meine Brüder zu holen", sagte sie. Sie arbeitete fast 20 Jahre lang ohne Bezahlung als Dienerin für die Familie und wurde gezwungen, eine Ehe mit einem anderen Sklaven einzugehen, den sie nicht kannte, damit sie ihren Herrn mit weiteren Sklaven versorgen konnte.

Während Black Lives Matter (BLM) und ihre Speichellecker endlos darüber debattieren, die Namen von Straßen zu ändern und Statuen zu entfernen, ignorieren sie die erschütternden 40 Millionen Opfer der tatsächlichen Sklaverei in der heutigen Welt, darunter schätzungsweise 9,2 Millionen Männer, Frauen und Kinder, die derzeit in Afrika versklavt sind. Abgebildet: Vandalen versuchen am 22. Juni 2020 die Statue von US-Präsident Andrew Jackson auf dem Lafayette Square in der Nähe des Weißen Hauses in Washington, DC, niederzureißen. (Foto von Tasos Katopodis/Getty Images)

Die Nachrichten waren voll mit Berichten über Unterstützer der Black Lives Matter (BLM) -Bewegung, die Statuen von Sklavenhändlern, Sklavenbesitzern und allen, von denen sie glauben, dass sie historisch mit Sklaverei zu tun hatten, zerstörten und niederrissen. Im englischen Bristol wurde eine Statue des Sklavenhändlers Edward Colston heruntergerissen und in den Hafen geworfen. In Belgien wurden Statuen von König Leopold verunstaltet.

Die Aktionen haben einige lokale Behörden veranlasst, darüber nachzudenken, ob alle Statuen, die als beleidigend für die gegenwärtige Sensibilität empfunden wurden, entfernt werden sollten. Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan kündigte eine Kommission an, die die Zukunft von Wahrzeichen wie Statuen und Straßennamen in der britischen Hauptstadt untersuchen soll.

Artikel weiterlesen

Chinas unerklärter Krieg gegen Indien

von Vijeta Uniyal  •  28. Juni 2020

  • Chinas künstliche Inseln im Südchinesischen Meer – ausgestattet mit Militärstützpunkten, Marinehäfen und Flugplätzen – stellen eine strategische Bedrohung für die Nachbarländer dar. 2018 landete China nuklearschlagfähige Bomber auf diesen künstlichen Inseln und sandte damit eine alarmierende Botschaft an die USA und die Regionalmächte.

  • Einige Kommentatoren führen Chinas verstärkte Drohgebärden – gegen Hongkong, die Philippinen, Japan, Indonesien, Südkorea und Australien – auf die Hoffnung zurück, dass die Welt durch die Coronavirus-Pandemie und die wirtschaftlichen Verwüstungen, die sie auslöste, zu sehr abgelenkt ist, um China zu konfrontieren, geschweige denn zu stoppen.

  • Während die USA ihre Nuklearvorräte abgebaut haben, stockt China sein Arsenal auf, so ein am 15. Juni veröffentlichter Bericht des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts.

  • Wenn die Freie Welt frei bleiben will, muss sie ernsthaft der größten Demokratie der Welt zur Seite stehen. Wenn zugelassen wird, dass China in seiner Aggression erfolgreich ist, wird das die Kommunisten in Peking nur dazu ermutigen, Grenzen neu zu ziehen, anderen Ländern in der Region Bedingungen zu diktieren und ihren Plan, die Welt zu beherrschen, voranzutreiben.

Indien steht vor seiner härtesten militärischen Herausforderung seit fast sechzig Jahren, nachdem 20 indische Soldaten Berichten zufolge bei einem Grenzkonflikt von chinesischen Truppen zu Tode geprügelt wurden. Abgebildet: Ein Konvoi der indischen Armee fährt am 19. Juni 2020 in Gagangir, Indien, auf einer Strasse an der Grenze zu China in Richtung Leh. (Foto von Yawar Nazir/Getty Images)

Indien steht vor seiner härtesten militärischen Herausforderung seit fast sechs Jahrzehnten, nachdem 20 indische Soldaten Berichten zufolge bei einem Grenzkonflikt von chinesischen Truppen getötet wurden.

Die Soldaten wurden während einer Konfrontation in der Himalaya-Region im Osten Ladakhs mit "Stöcken, Fäusten, Steinen und Holzknüppeln" zu Tode geprügelt, so indische Quellen. In Übereinstimmung mit einem bilateralen Grenzabkommen zwischen Indien und China aus dem Jahre 1996 ist es den Soldaten verboten, in dem Gebiet, in dem der Zusammenstoß stattfand, Waffen abzufeuern.

Chinesische Truppen führten eine "vorsätzliche und geplante Aktion durch, die direkt für die daraus resultierende Gewalt und die Opfer verantwortlich war", sagte der indische Außenminister Subrahmanyam Jaishankar am 17. Juni.

Artikel weiterlesen

Wenn alle niederknien, wer tritt dann für die westliche Geschichte und Kultur ein?

von Giulio Meotti  •  24. Juni 2020

  • "Wir haben Angst, dass alles, was wir tun, kolonial ist. Es gibt viele Länder, die bereit sind, in diese Global-Governance-Lücke zu treten: China, Iran, Russland, Türkei." — Bruce Gilley, The Times, 10. Mai 2018.

  • Die postkoloniale Schuld der Briten hat jedoch weitaus größere Folgewirkungen als bloß Statuen. So herrscht zum Beispiel immer noch völliges Schweigen über verfolgte Christen, so ein britischer Bischof, der eine Regierungsüberprüfung ihres Leidens leitet.

  • Die westliche Geschichte wird scheinbar so umgeschrieben, dass die gesamte westliche Zivilisation als eine einzige große Apartheid dargestellt wird. Es ist, als sollten wir nicht nur Statuen, sondern auch uns selbst niederreißen. Eine erfolgreiche Demokratie kann jedoch nicht auf der simplen Auslöschung der Vergangenheit aufgebaut werden.

  • "Jede Aufzeichnung wurde zerstört oder gefälscht, jedes Buch neu geschrieben, jedes Bild neu gemalt, jede Statue und jedes Straßengebäude umbenannt, jedes Datum geändert. Und dieser Prozess geht Tag für Tag und Minute für Minute weiter. Die Geschichte hat aufgehört. Nichts existiert außer einer endlosen Gegenwart, in der die Partei immer Recht hat." — George Orwell, 1984.

  • Was soll dieses makabre ideologische Spiel bezwecken? ... Es ist eine Griff nach der Macht, um eine kulturelle Revolution herbeizuführen, um zu verhindern, dass irgendjemand sagt, dass Kulturen nicht alle gleich sind; um Europas Vergangenheit vor Gericht zu stellen; um den Gewissen ewige Reue einzuflößen und intellektuellen Terror zu verbreiten, um den Multikulturalismus voranzubringen.

Die Londoner Statue von Winston Churchill — der sich während des Zweiten Weltkriegs gegen die Nazis stellte und Europa vor der Barbarei rettete — wurde während der jüngsten Proteste von den Stadtbehörden verhüllt. Ihre visuelle Auslöschung erinnert an die nackten Statuen in Rom, die bedeckt wurden, um dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani zu gefallen, oder an das "Verschwinden" von Porträts in der ehemaligen Sowjetunion. (Foto von Tolga Akmen/AFP via Getty Images)

"Antirassismus ist nicht mehr die Verteidigung von gleicher Würde für alle Menschen, sondern eine Ideologie, eine Vision der Welt", sagte der französische Philosoph Alain Finkielkraut, Sohn von Holocaust-Überlebenden.

"Der Antirassismus hat sich gewandelt... Zu einer Zeit großer Völkerwanderung geht es nicht mehr darum, Neuankömmlinge aufzunehmen, indem man sie in die europäische Zivilisation integriert, sondern es geht darum, die Fehler dieser Zivilisation aufzudecken."

Er bezeichnete den "Selbstrassismus" als "die bestürzendste und groteskste Pathologie unserer Zeit".

Ihre Hauptstadt ist London.

"Stürzt die Rassisten" besteht aus einer Karte mit 60 Statuen in 30 britischen Städten. Die Entfernung der Statuen wird beantragt, um eine Bewegung zu unterstützen, die in den Vereinigten Staaten entstanden ist, nachdem ein weißer Polizist, Derek Chauvin, einen Schwarzen, George Floyd, getötet hat, indem er auf seinem Hals kniete.

Artikel weiterlesen

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen einen besseren Service bieten zu können.
Um mehr darüber zu erfahren, lesen Sie bitte unsere Datenschutz- und Cookie-Richtlinien.