Neueste Analysen und Kommentare

Coronavirus: China überschwemmt Europa mit mangelhafter medizinischer Ausrüstung

von Soeren Kern  •  3. April 2020

  • In Spanien stellte das Gesundheitsministerium fest, dass 640.000 Coronavirus-Tests, die es von einem chinesischen Lieferanten gekauft hatte, mangelhaft waren. Darüber hinaus waren eine weitere Million Coronavirus-Tests, die am 30. März von einem anderen chinesischen Hersteller nach Spanien geliefert wurden, ebenfalls mangelhaft.

  • Die tschechische Nachrichtenseite iRozhlas berichtete, dass 300.000 von China gelieferte Coronavirus-Testsätze eine Fehlerquote von 80% aufwiesen. Das tschechische Innenministerium hatte 2,1 Millionen Dollar für die Kits bezahlt.

  • "Nr. 10 [die Residenz des britischen Premierministers] glaubt, dass China während der Pandemie versucht, seine Wirtschaftskraft mit 'räuberischen Hilfsangeboten' an Länder auf der ganzen Welt anzukurbeln. — The Daily Mail, 28. März 2020.

  • "Die brutale Wahrheit ist, dass China die normalen Verhaltensregeln in allen Lebensbereichen — vom Gesundheitswesen bis zum Handel und von der Währungsmanipulation bis zur internen Repression — zu missachten scheint. Zu lange haben Nationen in der verzweifelten Hoffnung, Handelsabkommen zu gewinnen, feige vor China den Kotau gemacht. Aber sobald wir diese schreckliche Pandemie überwunden haben, ist es unerlässlich, dass wir alle diese Beziehung überdenken und sie auf eine deutlich ausgewogenere und ehrlichere Grundlage stellen". — Der ehemalige Vorsitzende der Konservativen Partei Großbritanniens, Iain Duncan Smith.

Eine wachsende Zahl europäischer Länder berichtet, dass Millionen von Teilen medizinischer Ausrüstung, die von China gespendet oder von dort gekauft wurden, um die Coronavirus-Pandemie zu bekämpfen, defekt und unbrauchbar sind. Abgebildet: Arbeiter sortieren persönliche Schutzausrüstungen, die sie am 25. März 2020 aus China erhalten haben, in einem Lagerhaus in Valencia, Spanien, aus. (Foto von Juan Carlos Cardenas/Pool/AFP via Getty Images)

Während das Coronavirus in ganz Europa wütet, berichtet eine wachsende Zahl von Ländern, dass Millionen von Teilen medizinischer Ausrüstung, die von China gespendet oder von dort gekauft wurden, um die Pandemie zu bekämpfen, defekt und unbrauchbar sind.

Die Enthüllungen schüren das Misstrauen gegenüber den PR-Bemühungen des chinesischen Präsidenten Xi Jinping und seiner Kommunistischen Partei, China als die neue humanitäre Supermacht der Welt zu präsentieren.

Am 28. März waren die Niederlande gezwungen, 1,3 Millionen in China hergestellte Gesichtsmasken zurückzurufen, weil sie nicht den Mindestsicherheitsstandards für medizinisches Personal entsprachen. Die so genannten KN95-Masken sind eine preiswertere chinesische Alternative zur amerikanischen Standardmaske N95, die derzeit weltweit Mangelware ist. Die KN95 passt nicht so fest auf das Gesicht wie die N95, wodurch das medizinische Personal möglicherweise dem Coronavirus ausgesetzt ist.

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Coronavirus: Wie die progressive Ideologie in Spanien zur Katastrophe führte

von Soeren Kern  •  30. März 2020

  • In einer am 19. März eingereichten Sammelklage wird die spanische Regierung — die in jeder Hinsicht hochgradig ideologisch ist, da der kommunistische Koalitionspartner Podemos mit Startkapital der venezolanischen Regierung gegründet wurde — beschuldigt, wissentlich die öffentliche Sicherheit gefährdet zu haben, indem sie die Öffentlichkeit zur Teilnahme an mehr als 75 feministischen Märschen ermunterte, die am 8. März in ganz Spanien anlässlich des Internationalen Frauentags stattfanden.

  • Der Hauptverantwortliche der spanischen Regierung für das Coronavirus, Fernando Simón, behauptete in einer landesweiten Pressekonferenz, es bestehe kein Risiko, an den Kundgebungen am 8. März teilzunehmen. "Wenn mein Sohn mich fragt, ob er gehen kann, werde ich ihm sagen, dass er tun soll, was er will", sagte er.

  • "Ehrlich gesagt scheint es mir ein Witz zu sein, dass die Regierung aus politischen Gründen mit dieser Ankündigung bis heute gewartet hat. Die sozialistisch-kommunistische Regierung hat wieder einmal ihre politischen Interessen über das Gemeinwohl gestellt. Diese grobe Nachlässigkeit sollte zu Rücktritten führen. — Elentir, Contando Estrelas, 9. März 2020.

Eine in Spanien eingereichte Sammelklage wirft der Regierung vor, die öffentliche Sicherheit wissentlich gefährdet zu haben, indem sie die Öffentlichkeit zur Teilnahme an mehr als 75 feministischen Märschen am 8. März, dem Internationalen Frauentag, inmitten der Coronavirus-Pandemie ermunterte. Abgebildet: Eine Demonstration während des Internationalen Frauentages am 8. März 2020 in Madrid, Spanien. (Foto von Pablo Blazquez Dominguez/Getty Images)

Die spanische Regierung, die sich aus einer Koalition von Sozialisten und Kommunisten zusammensetzt, muss sich wegen angeblicher Nachlässigkeit im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie vor Gericht verantworten. Die Regierung wird beschuldigt, ihre bornierten ideologischen Interessen über die Sicherheit und das Wohlergehen der Öffentlichkeit gestellt und damit die humanitäre Krise, die Spanien, das derzeit nach Italien das zweitschlimmste betroffene Land Europas ist, unnötig verschärft zu haben.

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Der Westen muss aufwachen, um Chinas Doppelzüngigkeit zu erkennen

von Giulio Meotti  •  29. März 2020

  • In einem Artikel in Xinhua, einem Sprachrohr der Kommunistischen Partei Chinas, drohte Peking mit einem Stopp der Arzneimittelexporte, wonach Amerika "in das mächtige Meer des Coronavirus gestürzt werden" würde... — Yanzhong Huang, Senior Fellow für Weltgesundheit, Rat für Auslandsbeziehungen, Twitter, 4. März 2020.

  • "Hinter Solidaritätsbekundungen versteckt, plant China, unsere angeschlagenen Unternehmen und unsere Infrastruktur aufzukaufen" — Bild, 19. März 2020.

  • Italien, ein von Chinas Coronavirus-Pandemie schwer getroffenes Land, steht nun im Zentrum einer strategischen chinesischen Propagandakampagne. Peking hat Ärzte und Hilfsgüter nach Italien geschickt und tut dasselbe in ganz Europa. In Italien sieht man Plakate mit der Aufschrift: "Hopp, China!". China versucht, sich unser Schweigen und unsere Komplizenschaft zu erkaufen. Leider findet das bereits statt.

  • China hilft an diesem Punkt nicht aus "Solidarität". Das chinesische Regime versucht nun, sich selbst als den Retter der Welt darzustellen. Zu Beginn der Pandemie kümmerte sich Peking nicht einmal um das Leben seiner eigenen Bevölkerung: Es war damit beschäftigt, die Nachrichten zu zensieren.

China führt einen doppelten Informationskrieg: einen im Ausland und einen für die eigene Öffentlichkeit, die beide von den chinesischen Behörden mit Präsident Xi Jinping an der Spitze geführt werden. Sie sehen den Westen offenbar als schwach und unterwürfig an. Wir waren es auch. (Foto von Naohiko Hatta - Pool/Getty Images)

Die Kommunistische Partei Chinas ist die "zentrale Bedrohung unserer Zeit", sagte US-Außenminister Mike Pompeo im Januar scharfsinnig. Damals verbreitete sich das Coronavirus bereits in ganz China und auf der ganzen Welt; der Versuch der Kommunistischen Partei, die Epidemie zu verbergen, bewies, dass Pompeo mehr als Recht hatte. "Meine Sorge ist, dass diese Vertuschung, diese Desinformation, die die Kommunistische Partei Chinas betreibt, der Welt immer noch die Informationen vorenthält, die sie braucht, damit wir verhindern können, dass sich weitere Fälle oder etwas Ähnliches erneut ereignen", fügte Pompeo diese Woche hinzu.

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Coronavirus Die Europäische Union zerbröselt

von Soeren Kern  •  28. März 2020

  • Angesichts einer existenziellen Bedrohung kehren die EU-Mitgliedstaaten, die weit davon entfernt sind, sich zusammenzuschließen, um der Pandemie als einheitlicher Block zu begegnen, instinktiv zur Verfolgung des nationalen Interesses zurück. Nachdem sie jahrelang den US-Präsidenten Donald J. Trump dafür kritisiert haben, dass er eine "America First"-Politik betreibt, kehren die europäischen Staats- und Regierungschefs zu genau dem Nationalismus zurück, den sie öffentlich verachtet haben.

  • Seitdem die Bedrohung durch das Coronavirus in den Blickpunkt gerückt ist, haben die Europäer kaum noch etwas von der hochgesinnten multilateralen Solidarität gezeigt, die jahrzehntelang dem Rest der Welt als Fundament der europäischen Einheit verkauft wurde. Die einzigartige Marke der EU, die als Modell für eine postnationale Weltordnung gilt, hat sich als leere Fiktion erwiesen.

  • In den letzten Wochen haben die EU-Mitgliedstaaten ihre Grenzen geschlossen, den Export kritischer Güter verboten und humanitäre Hilfe zurückgehalten. Die Europäische Zentralbank, der Garant der europäischen Einheitswährung, hat die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, Italien, in ihrer einzigartigen Stunde der Not mit beispielloser Verachtung behandelt. Die von der Pandemie am schlimmsten betroffenen Mitgliedstaaten — Italien und Spanien — wurden von den anderen Mitgliedstaaten im Stich gelassen und mussten alleine kämpfen.

In den letzten Wochen haben die EU-Mitgliedsstaaten ihre Grenzen geschlossen, den Export von kritischen Gütern verboten und humanitäre Hilfe zurückgehalten. Abgebildet: Lastwagen sind auf der Straße zum österreichisch-ungarischen Grenzübergang bei Nickelsdorf am 18. März 2020 aufgestaut. (Foto von Thomas Kronsteiner/Getty Images)

Während die Coronavirus-Pandemie in Europa wütet — wo inzwischen mehr als 250.000 Menschen mit der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) diagnostiziert wurden und 15.000 gestorben sind — bröckeln die Grundpfeiler der Europäischen Union Stück für Stück.

Angesichts einer existenziellen Bedrohung kehren die EU-Mitgliedstaaten, die weit davon entfernt sind, sich zusammenzuschließen, um der Pandemie als einheitlicher Block zu begegnen, instinktiv zur Verfolgung des nationalen Interesses zurück. Nachdem sie jahrelang den US-Präsidenten Donald J. Trump dafür kritisiert haben, dass er eine "America First"-Politik betreibt, kehren die europäischen Staats- und Regierungschefs zu genau dem Nationalismus zurück, den sie öffentlich verachtet haben.

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Palästinensische Führer benutzen Coronavirus zum Angriff auf Israel

von Khaled Abu Toameh  •  25. März 2020

  • Am 18. März lieferte Israel Hunderte von Kits zum Nachweis des Coronavirus in den von der Hamas regierten Gazastreifen, zusammen mit medizinischer Schutzausrüstung. Dies ist derselbe Gazastreifen, von dem aus die Hamas und andere palästinensische Terrorgruppen in den letzten Jahren Tausende von Raketen auf Israel abgefeuert und erst letzte Woche Partyballons mit versteckten Bomben abgeworfen haben. Allein im Februar wurden mehr als 40 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen.

  • Die palästinensischen Führer, die ihre Bemühungen fortsetzen, Israelis wegen "Kriegsverbrechen" zu verfolgen, haben vor ihrem eigenen Volk und der internationalen Gemeinschaft die Tatsache verheimlicht, dass Israel sie im Krieg gegen das Coronavirus unterstützt.

  • Für die palästinensischen Führer scheint es, dass der Krieg gegen Israel wichtiger ist als der Kampf gegen eine Pandemie und die Rettung des Lebens der eigenen Bevölkerung. Dennoch werden diese Führer und ihre Familien, wenn bei ihnen die Krankheit diagnostiziert wird, zweifellos die ersten sein, die nach Israel eilen, um sich dort medizinisch behandeln zu lassen.

Palästinensische Funktionäre verbreiten weiterhin täglich Lügen über Israel und die Juden, auch wenn Israel ihnen bei der Bekämpfung des Coronavirus hilft. Für die palästinensischen Führer scheint es, dass der Krieg gegen Israel wichtiger ist als der Kampf gegen eine Pandemie und die Rettung des Lebens der eigenen Bevölkerung. Abgebildet: Ein Polizist der Palästinensischen Autonomiebehörde steht am 12. März 2020 vor einem Krankenhaus in Ramallah. (Foto von Abbas Momani/AFP über Getty Images)

Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem kürzlich von US-Präsident Donald Trump vorgestellten Plan für den Frieden im Nahen Osten und dem Coronavirus?

Palästinensische Führer scheinen zu glauben, dass es eine Verbindung zwischen dem Friedensplan, auch bekannt als der Deal des Jahrhunderts, und der Coronavirus-Pandemie gibt. Diesen Führern zufolge nutzt Israel die Gesundheitskrise aus, um den Trump-Plan zu implementieren und neue Wohneinheiten für Juden im Westjordanland zu bauen. Sie beziehen sich auf die Absicht Israels, eine neue Straße zwischen dem Gebiet E1 und Jerusalem sowie 3.500 Wohnungen in Ma'aleh Adumim, östlich von Jerusalem, zu bauen.

Erstens steht das Bauprogramm in dem Gebiet seit mehr als 20 Jahren auf der Tagesordnung. Alle israelischen Regierungen seit der zweiten Amtszeit von Yitzhak Rabin als Premierminister in den 1990er Jahren haben es unterstützt.

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Coronavirus: Chinas Propagandakampagne in Europa

von Soeren Kern  •  22. März 2020

  • Unklar bleibt, ob die europäische Öffentlichkeit, die die Hauptlast des durch die Epidemie verursachten Leidens trägt, ebenso bereit ist, über das Fehlverhalten chinesischer Beamter hinwegzusehen.

  • "Dies ist eine Propagandaoperation, die verschiedene Wahrheiten verbirgt. Die erste und wichtigste ist, dass der Schuldige für diese Pandemie das chinesische Regime ist. Es bedarf keiner Verschwörungstheorie, um darauf hinzuweisen." — Emilio Campmany, Libertad Digital, 3. März 2020.

  • "China will aus dieser Katastrophe zu seinem Vorteil nutzen, den Vereinigten Staaten die globale Führung zu entreißen. Es wird das kommunistische Land sein, das uns die energischsten Medikamente zur Bekämpfung des Virus gibt. Es wird den Impfstoff vor allen anderen entdecken und ihn in Rekordzeit weltweit verteilen. Sie wird unsere Vermögenswerte kaufen und in unseren Ländern investieren, um unsere Volkswirtschaften zu retten. Letztendlich wird es behaupten, unser Retter zu sein." — Emilio Campmany, Libertad Digital, 3. März 2020.

Am 12. März schickte China ein Neunerteam medizinisches Personal zusammen mit etwa 30 Tonnen Ausrüstung auf einem vom chinesischen Roten Kreuz organisierten Flug nach Italien. Abgebildet: Francesco Vaglia, medizinischer Direktor für Infektionskrankheiten des Krankenhauses von Spallanzani (rechts) spricht am 14. März 2020 in Rom neben den Mitgliedern einer Delegation chinesischer Ärzte. (Foto von Andreas Solaro/AFP über Getty Images)

Die chinesische Regierung hat medizinische Hilfslieferungen nach Europa, das zum Epizentrum der Coronavirus-Pandemie geworden ist, die zuerst in der chinesischen Stadt Wuhan ausgebrochen ist, Priorität eingeräumt. Das Ausmaß scheint Teil der Öffentlichkeitsarbeit des chinesischen Präsidenten Xi Jinping und seiner Kommunistischen Partei zu sein, um die Kritik an ihrer Verantwortung für den tödlichen Ausbruch abzuwenden.

Pekings Kampagne als globaler Wohltäter könnte in Europa, wo sich die politischen Führer seit langem berüchtigterweise davor fürchten, den zweitgrößten Handelspartner der Europäischen Union zu verärgern, zu Ergebnissen führen. Unklar bleibt, ob die europäische Öffentlichkeit, die die Hauptlast des durch die Epidemie verursachten Leidens trägt, ebenso bereit ist, über das Fehlverhalten chinesischer Funktionäre hinwegzusehen.

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Chinas echte Krankheit: Nicht das Coronavirus

von Gordon G. Chang  •  18. März 2020

  • Peking hat nach Angaben des Handelsberaters von Präsident Trump, Peter Navarro, bereits eine amerikanische Fabrik zur Herstellung medizinischer Masken verstaatlicht. Darüber hinaus sagte Maria Bartiromo von Fox Business Network auf Sendung wiederholt, dass die Chinesen mindestens ein Schiff mit Masken, Handschuhen und anderer Schutzausrüstung in die Vereinigten Staaten gezwungen haben, nach China zurückzukehren.

  • Trump's Optimismus wird in Peking nicht geteilt... Unter dem Vorwand der Epidemie drängt China nun darauf, das Abkommen zu ändern, indem es seine Kaufverpflichtungen, das Herzstück der Vereinbarung, was die USA betrifft, aufschiebt.

  • Schließlich wusste Xi Jinping schon lange vor der Unterzeichnung des Abkommens im Weißen Haus von der Coronavirus-Epidemie. Im Februar sagte er, er habe am 7. Januar eine Sitzung des Ständigen Ausschusses des Politbüros der Partei geleitet, in der er den Befehl zur Eindämmung der Epidemie gab. Xi's Wissen über den Ausbruch am 15. Januar und sein Drängen auf Erleichterungen lassen ihn deshalb jetzt zynisch aussehen. Aller Wahrscheinlichkeit nach hatte er von Anfang an nicht die Absicht, seinen Teil der Abmachung einzuhalten.

  • Die Amerikaner — und das chinesische Volk, das jetzt einen grundlegenden politischen Wandel fordert — erkennen, dass die wahre Krankheit der Kommunismus ist.

Wie wir jetzt wissen, ließ China im Dezember und Januar sechs Wochen lang die Ausbreitung des Coronavirus zu, bevor Präsident Xi Jinping die Krankheit öffentlich anerkannte. Es ist also nicht überraschend, dass die Amerikaner — und das chinesische Volk, das jetzt einen grundlegenden politischen Wandel fordert — erkennen, dass die wahre Krankheit der Kommunismus ist. Abgebildet: Kommunistische "Freiwillige aus der Gemeinschaft" sichern den Eingang eines Wohngebietes, während sie am 23. Februar 2020 in Peking, China, auf einer Straße die Temperatur eines Mannes messen. (Foto von Nicolas Asfouri/AFP via Getty Images)

Im vergangenen Juli sagten uns fünf amerikanische Analysten, die sich immer wieder geirrt haben: "China ist kein Feind".

Dieses Mal hatten sie technisch gesehen sogar Recht. Chinas Kommunismus ist nicht ein Feind. Er ist der Feind.

Nachdem die Coronavirus-Pandemie abgeklungen ist, sollten die Amerikaner den böswilligen Feldzug Pekings gegen ihr Land nicht vergessen.

Seit mehr als einem Monat versuchen das Außenministerium der Zentralregierung und die Global Times der Kommunistischen Partei, die Trump-Regierung zu teeren. Die Kampagne gipfelte in einer Reihe von Tweets des aufsteigenden Pekinger Sterns Zhao Lijian, Sprecher des Außenministeriums und stellvertretender Generaldirektor der Informationsabteilung des Ministeriums.

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Irans Coronavirus-Vertuschung

von Majid Rafizadeh  •  16. März 2020

  • Irans Korps der Islamischen Revolutionsgarden und das Ministerium für Geheimdienst und Sicherheit haben die Verantwortung für den Umgang mit dem Coronavirus übernommen, indem sie gegen jede Person oder Institution vorgehen, die versucht, genaue Informationen über die Herkunft des Virus oder darüber, wie der Iran zu einem Epizentrum des Virus geworden ist, das sich auf andere Nationen ausbreitet, offenzulegen.

  • Massoud Pezeshkian, ein iranischer Reformpolitiker, wies darauf hin: "Wir hätten Qom vom ersten Tag an unter Quarantäne stellen sollen... Diese Krankheit ist kein Witz, so wie wir mit ihr umgehen... Die Wirtschaft und alles wird ruiniert werden; es ist kein Witz. Was wäre passiert, wenn sie das Land für 15 Tage geschlossen hätten? Hätten wir das am ersten Tag getan, hätte sie sich nicht ausgebreitet..."

  • Das Regime hat auch damit gedroht, Personen zu inhaftieren, die über das tatsächliche Ausmaß der Krise berichten. Hassan Nowrouzi, der Sprecher des Justizausschusses des Parlaments, sagte am 26. Februar, dass diejenigen, die "gefälschte Nachrichten über das Coronavirus verbreiten", zu ein bis drei Jahren Gefängnis und Peitschenhieben verurteilt werden.

Abgebildet: Die Menschen stehen Schlange, um am 15. März 2020 in Teheran Pakete mit Gegenständen zur "Vorbeugung" gegen das Coronavirus zu erhalten, die von der freiwilligen paramilitärischen Basij-Truppe zur Verfügung gestellt wurden. (Foto von Stringer/AFP über Getty Images)

Das iranische Regime lehnt es weiterhin ab, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern, das nicht nur die iranische Bevölkerung, sondern auch die Menschen in der gesamten Region bedroht.

Bei einem Treffen mit dem irischen Premierminister Leo Varadkar im Weißen Haus bot Präsident Donald J. Trump an, den iranischen Behörden im Kampf gegen das Coronavirus zu helfen, aber die iranischen Behörden lehnten das Angebot als "heuchlerisch" und "abstoßend" ab. "Wir brauchen keine amerikanischen Ärzte", sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Abbas Mousavi.

Der Iran sei in seinen Interaktionen mit China offenbar zu einem globalen Zentrum für das Virus geworden. Der Leiter eines Krankenhauses in Teherans Yaftabad sagte am 1. März:

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Palästinenser lassen Blutsverleumdungen aufleben, während Israel ihr Leben rettet

von Khaled Abu Toameh  •  15. März 2020

  • Zuvor hatten die israelischen Behörden bekannt gegeben, dass sie in der letzten Februarwoche 105.495 Grenzüberquerungen für Palästinenser zur medizinischen Behandlung in Israel ermöglicht haben.

  • Doch anstatt den israelischen Behörden für ihre Hilfe zu danken, setzen die Palästinensische Autonomiebehörde und ihre Medien und Beamten ihre Kampagne der Hetze gegen Israel fort.

  • Wenn, wie die Palästinenser behaupten, die Juden in den letzten zwei Jahrzehnten Wildschweine eingesetzt haben, warum hat dann niemand auch nur ein Foto von einem israelischen Lastwagen gemacht, der die Tiere in palästinensische Dörfer transportiert?

  • Was ist mit den Hunderttausenden von Juden, die im Westjordanland leben? Wie kommt es, dass auch sie nicht von Wildschweinen angegriffen wurden? Und wie sind diese Wildschweine in der Lage, zwischen Arabern und Juden zu unterscheiden?

  • Obwohl diese Art von perverser palästinensischer Rache nichts Neues ist, sollte sie dennoch jeden in der internationalen Gemeinschaft interessieren, der einen Beitrag zur palästinensischen Sache in Erwägung zieht.

Israel unternimmt massive Anstrengungen, den Palästinensern zu helfen, den Ausbruch des Coronavirus einzudämmen, nachdem mehrere Palästinenser in Bethlehem positiv auf die Krankheit getestet wurden. Im Gegenzug verbreiten die Palästinenser weiterhin Blutsverleumdungen gegen Israel und die Juden. Abgebildet: Ein israelischer Krankenwagen, der eine Person mit Coronavirus-Symptomen befördert, trifft am 28. Februar in der Einheit für Infektionskrankheiten des Sheba Medical Center in Ramat Gan ein. (Foto von Jack Guez/AFP via Getty Images)

Israel unternimmt massive Anstrengungen, den Palästinensern zu helfen, den Ausbruch des Coronavirus einzudämmen, nachdem mehrere Palästinenser in Bethlehem positiv auf die Krankheit getestet wurden. Im Gegenzug verbreiten die Palästinenser weiterhin Blutsverleumdungen gegen Israel und die Juden.

Am 5. März gab das israelische Verteidigungsministerium bekannt, dass es in den vergangenen zwei Wochen die Palästinensische Autonomiebehörde bei der "Eindämmung und Verhinderung eines Coronavirus-Ausbruchs" im Westjordanland und im Gazastreifen unterstützt hat.

Die israelischen Behörden haben 250 Coronavirus-Testkits von Israel zu den Palästinensern transferiert. Darüber hinaus wurden gemeinsame Ausbildungsveranstaltungen für israelisches und palästinensisches medizinisches Personal organisiert, wie das Virus professionell untersucht wird, wie das medizinische Personal geschützt wird und wie Patienten getestet werden, die im Verdacht stehen, Virusträger zu sein.

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Coronavirus: Europäische Staats- und Regierungschefs erkennen endlich das Ausmaß der Krise an

von Soeren Kern  •  14. März 2020

  • Die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle in Europa hat sich im Durchschnitt alle 72 Stunden verdoppelt.

  • "Sie ist in einigen Ländern in den letzten zwei Wochen um tausend Fälle gestiegen... Es gibt nichts, um diese Expansion zu stoppen... es sei denn, diese Gesellschaften bewegen sich aggressiv... einschließlich der Einführung sozialer Distanzierung... Wir müssen unser Verhalten ändern. Wir müssen jetzt anfangen, das zu praktizieren. Wir müssen unser Verhalten so ändern, dass das Risiko der Übertragung des Virus reduziert wird..." — Dr. Richard Hatchett, Vorstandsvorsitzender der Koalition für Innovationen in der Epidemievorsorge.

  • "Ich denke, wir müssen anfangen, in Bezug auf das soziale Risiko zu denken. Wenn ich eine Erkältung habe und zur Arbeit gehe und meinem älteren Kollegen, der eine chronische Krankheit hat, die Hand gebe, könnte ich für den Tod dieses Kollegen verantwortlich sein. Wir alle müssen über unsere Verantwortung gegenüber dem anderen nachdenken, wenn wir unser Verhalten bestimmen. Wir können die Epidemie nicht im Hinblick auf unser persönliches Risiko betrachten, wir müssen kollektiv und kooperativ handeln..." — Dr. Richard Hatchett.

  • Merkel sagte, die oberste Priorität ihrer Regierung sei es, die Ansteckung zu verlangsamen, um einen Zusammenbruch des deutschen Gesundheitssystems zu verhindern.

Nach Monaten der Selbstgefälligkeit beginnen die europäischen Staats- und Regierungschefs das Ausmaß der sich entfaltenden Coronavirus-Krise zu erkennen. Die Zahl der Neuinfektionen in Europa hat sich im Durchschnitt alle 72 Stunden verdoppelt. Mehr als 30.000 Menschen wurden positiv auf die Krankheit getestet, und 4% von ihnen sind gestorben (Stand 12. März). Abgebildet: Einem Mann wird am 4. März 2020 in einem medizinischen Vorzelt vor einem Krankenhaus in Cremona, Italien, geholfen. (Foto von Miguel Medina/AFP über Getty Images)

Die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) hat inzwischen mehr als 45 Länder in Europa erreicht, in denen (bis zum 12. März) mehr als 30.000 Menschen positiv auf die Krankheit getestet wurden, so eine Bilanz des Gatestone-Instituts, die auf Berechnungen der europäischen Gesundheitsministerien beruht.

Die Krankheit breitet sich schnell aus: Allein in den ersten zwölf Märztagen wurden in Europa mehr als 28.000 Fälle (93% aller Fälle) des Coronavirus bestätigt. Die Zahl der neuen Fälle hat sich im Durchschnitt alle 72 Stunden verdoppelt.

Italien ist das am schlimmsten betroffene Land in Europa, gefolgt von Spanien, Frankreich und Deutschland. Zwölf weitere europäische Länder haben Coronavirus-Fälle im dreistelligen Bereich gemeldet: Die Schweiz, Norwegen, Schweden, Dänemark, die Niederlande, Großbritannien, Belgien, Österreich, Griechenland, die Tschechische Republik, Finnland und Island.

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Iran: Die Coronavirus-Lügen der Mullahs

von Majid Rafizadeh  •  11. März 2020

  • Irans "Oberster Führer," Ayatollah Ali Khamenei, nannte das Coronavirus kürzlich einen "Segen".

  • Die Situation ist so gefährlich geworden, dass einige Mitglieder des iranischen Parlaments sich endlich gemeldet und das theokratische Establishment kritisiert haben, weil es sich nicht ausreichend mit dem Thema auseinandergesetzt hat.

  • Die Vertuschung und die Lügen der iranischen Führung sind einige der Gründe für die Ausbreitung des Coronavirus auf andere Nationen. Indem er das Coronavirus als "Segen" bezeichnet, scheint der Oberste Führer des Iran anzudeuten, dass sein Ziel darin besteht, das Virus in andere Länder, insbesondere Israel und den Westen, zu verbreiten.

Nach China ist die Islamische Republik Iran zum zweiten Schwerpunkt des Coronavirus geworden, und dank der Lügen und Vertuschungen der herrschenden Mullahs verbreitet Teheran das Virus auf den Rest des Planeten. Abgebildet: Ein Sanitätsarbeiter desinfiziert am 25. Februar 2020 den Masumeh-Schrein von Qom. (Foto von Mehdi Marizad/Fars News Agency/AFP über Getty Images)

Irans "Oberster Führer," Ayatollah Ali Khamenei, nannte das Coronavirus kürzlich einen "Segen". Nach China ist die Islamische Republik Iran, ihr Verbündeter, zum zweiten Brennpunkt des Coronavirus geworden, und dank der Lügen und Vertuschungen der herrschenden Mullahs verbreitet Teheran das Virus auf den Rest der Welt.

Die iranischen Behörden behaupteten zunächst, das Land befinde sich nicht in einer Krise in Bezug auf das Coronavirus: Niemand im Iran habe sich mit der Krankheit angesteckt. Bald jedoch enthüllten durchgesickerte Informationen, dass iranische Spitzenbeamte über das Coronavirus im Iran Bescheid wussten, aber beschlossen hatten, die Wahrheit zu verbergen.

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Coronavirus: Chinas Krieg gegen die Wahrheit

von Giulio Meotti  •  8. März 2020

  • "Die Epidemie hat dieses Land in seiner Korruption, Bürokratie, Informationskontrolle und Zensur vollständig entlarvt. — Phillip Wu, freier Schriftsteller in Peking, The Guardian, 1. März 2020.

  • Dann gibt es viele Fälle von Journalisten und Aktivisten, die die Wahrheit sagten, aber verhaftet wurden oder "verschwunden" sind. Das chinesische Regime kündigt jetzt sogar Pläne an, ein Buch in sechs Sprachen über den Ausbruch zu veröffentlichen, das Präsident Xi als "Großmachtführer" mit "Sorge um das Volk" darstellt.

  • Der fatale Fehler Italiens war, dem chinesischen Regime zu vertrauen. Anstatt alle – egal ob Chinesen oder Italiener – zu kontrollieren, die seit Januar aus China zurückkehrten, hielt Italien seine Grenzen offen. Heute haben wir es mit Zehntausenden von unter Quarantäne stehenden Italienern zu tun...

  • Die Idee, dass das Coronavirus mit dem Virusforschungslabor von Wuhan in Verbindung stehen könnte, wird von einigen als "Verschwörungstheorie" betrachtet, doch die sofortige Weigerung Chinas, Hilfe vom US Center for Disease Control anzunehmen, erweckt verständlicherweise Verdacht.

"Es ist klar, dass der Virus der totalitären Herrschaft von [dem chinesischen Präsidenten] Xi die Gesundheit und die Freiheiten nicht nur des chinesischen Volkes, sondern von uns allen überall bedroht", stellt der chinesische Dissident Ma Jian fest. Eines Tages könnten wir Westler Reue empfinden, weil wir das chinesische kommunistische Regime nicht für seine kaltblütigen Verbrechen zur Rechenschaft gezogen haben. Abgebildet: Der chinesische Präsident Xi Jinping. (Foto von Noel Celis – Pool/Getty Images)

"Auf dem derzeitigen Kurs ist China verantwortlich dafür, dem Rest der Welt durch Unfall oder Absicht erheblichen Schaden zuzufügen", schrieb der Kolumnist Daniel Henninger am 29. Januar im Wall Street Journal.

"Die chinesische kommunistische Regierung stellt zunehmend eine existenzielle Bedrohung nicht nur für ihre eigenen 1,4 Milliarden Bürger, sondern für die Welt insgesamt dar", schrieb der bekannte Historiker Victor Davis Hanson am 20. Februar.

Laut der Sunday Times:

"Chinesische Labore haben Ende Dezember letzten Jahres ein mysteriöses Virus als hochinfektiösen neuen Erreger identifiziert, doch sie wurden angewiesen, die Tests zu stoppen, Proben zu vernichten und die Nachrichten zu unterdrücken, wie ein chinesisches Medienunternehmen enthüllt hat."

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Erdogans Versuche, Europa zu erpressen, sind zum Scheitern verurteilt

von Con Coughlin  •  5. März 2020 15:58

  • Auch wenn die gegenwärtige Krise, mit der die Türkei konfrontiert ist, ausschließlich von Herrn Erdogan selbst verursacht wurde, so hat das den türkischen Präsidenten nicht daran gehindert, von seinem eigenen Fehlverhalten im Konflikt abzulenken, indem er versucht, eine neue Migrantenkrise in Europa zu provozieren..

  • Die Russen befinden sich nun in einer direkten Konfrontation mit den türkischen Streitkräften in der Provinz Idlib, wo die Türken versuchen, eine Reihe islamistischer Milizen zu schützen, die sich für den Sturz des Assad-Regimes einsetzen... Wie die jüngste Eskalation der Kämpfe gezeigt hat, ist die Hauptpriorität der Russen die Unterstützung des Assad-Regimes.

  • Herr Erdogan ist auch im Begriff, zu entdecken, dass es eine Verhärtung der Haltung der europäischen Führer im Umgang mit unerwünschten Migranten gibt, seit der türkische Führer vor fünf Jahren das letzte Mal seine Erpressungstaktik anwendete... In diesen Tagen gehen führende Politiker in Frau Merkels Mitte-Rechts-CDU das Thema Migranten härter an. Ein führendes Parteimitglied warnte die Migranten in dieser Woche: "Es hat keinen Sinn, nach Deutschland zu kommen. Wir können Euch nicht aufnehmen."

Wenn der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan glaubt, er könne die europäischen Staats- und Regierungschefs schikanieren, indem er eine erneute Migrantenkrise in Südeuropa provoziert, dann wäre er gut beraten, noch einmal nachzudenken. (Foto von Adem Altan/AFP über Getty Images)

Wenn der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan glaubt, er könne die europäischen Staats- und Regierungschefs schikanieren, indem er eine erneute Migrantenkrise in Südeuropa provoziert, dann wäre er gut beraten, noch einmal nachzudenken.

Die Ankündigung Ankaras, dass es erneut die Schleusen öffnet, um Millionen von Flüchtlingen aus dem brutalen Bürgerkrieg Syriens die Flucht nach Südosteuropa zu ermöglichen, soll dazu dienen, die europäischen Führer dazu zu bewegen, die zunehmend verzweifelte Lage der Türkei in Syrien zu unterstützen.

Nachdem Herr Erdogan eine unüberlegte Militäroffensive gegen das Assad-Regime in Nordsyrien gestartet hat, sieht er sich nun mit den Folgen seines Handelns konfrontiert, wobei die Regimekräfte, unterstützt von Russland und dem Iran, einen äußerst effektiven Feldzug gegen die Türken führen, der bisher zum Tod zahlreicher türkischer Soldaten geführt hat.

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Griechenlands Migrantenkrise: "Ein Pulverfass, das zur Explosion bereit ist"

von Soeren Kern  •  3. März 2020

  • "Die Menschen haben miterlebt, wie ihr Eigentum zerstört, ihre Schafe und Ziegen geschlachtet und in ihre Häuser eingebrochen worden ist. Vor ein paar Jahren, als es 5.000 Migranten auf der Insel gab, schien es schlimm genug. Jetzt hat man das Gefühl, dass die Situation wirklich aus dem Ruder gelaufen ist." — Nikos Trakellis, Gemeindevorsteher in Moria, auf der griechischen Insel Lesbos.

  • "Ich fürchte um die Sicherheit unserer Leute, der Bewohner von Lesbos. Damit sich die Situation ändert, müssen viele Flüchtlinge auf das Festland gebracht und Neuankömmlinge aus der Türkei aufgehalten werden. Wenn nicht, sind wir verloren." — Der Gouverneur der Region Nordägäis, Kostas Moutzouris.

  • Griechische Beamte haben gesagt, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan die Migrationsströme nach Griechenland persönlich kontrolliert und sie ein- und ausschaltet, um mehr Geld und andere politische Zugeständnisse von der Europäischen Union zu erhalten.

  • Die Türkei, die derzeit fast vier Millionen syrische Flüchtlinge beherbergt, hat gesagt, dass sie einen neuen Zustrom nicht verkraften kann. Sie hat wiederholt damit gedroht, die Schleusen der Massenmigration nach Europa wieder zu öffnen.

Ein Plan der griechischen Regierung, neue Migrantenlager auf fünf Inseln der Ägäis zu errichten, hat heftigen Widerstand der Einheimischen ausgelöst, die befürchten, dass die Einrichtungen noch mehr Massenmigration aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten fördern werden. Abgebildet: Die Bereitschaftspolizei auf der griechischen Insel Lesbos steht am 26. Februar 2020 Einheimischen gegenüber, die gegen den Bau eines neuen Migrantenlagers protestieren. (Foto von Aris Messinis/AFP über Getty Images)

Ein Plan der griechischen Regierung, neue Migrantenlager auf fünf Inseln der Ägäis zu errichten, hat heftigen Widerstand der Einheimischen ausgelöst, die befürchten, dass die Einrichtungen noch mehr Massenmigration aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten fördern werden.

Die Regierung sagt, dass die neuen Lager, die bis Juli 2020 in Betrieb genommen werden sollen, notwendig sind, um die Überbelegung an anderen Orten, die im Mittelpunkt der internationalen Kritik standen, zu verringern. Einheimische kontern, dass die Migranten auf das griechische Festland verlegt werden sollten.

Am 25. Februar hinderten mehr als 500 Einheimische die Bauarbeiter am Zugang zum Gelände eines geplanten neuen Migrantenlagers in Karava Mantamadou auf Lesbos. Die Bereitschaftspolizei setzte Tränengas und Betäubungsgranaten ein, um die Menschenmassen zu zerstreuen.

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Frankreich: Stille Wiedereinführung des Verbrechens der Blasphemie

von Giulio Meotti  •  1. März 2020

  • Heute ist es in Frankreich eindeutig ein äußerst gefährlicher Akt, die Meinungsfreiheit zu nutzen, um den Islam zu kritisieren, selbst wenn man, wie Mila, ein Kind ist.

  • Frankreich geht rasch von laïcité (Säkularismus) zu lâcheté (Feigheit) über; von der Meinungsfreiheit zur bedingungslosen Kapitulation. Frankreich versucht immer wieder zu zögern, während der Islamismus davon lebt, dass die Eliten ihre jüdisch-christlichen Werte rasch aufgeben.

  • Feministische Organisationen, sonst schnell damit, "toxische Männlichkeit" und "patriarchalische Herrschaftsstrukturen" anzuprangern, schwiegen ebenfalls.

  • Heute führen in Frankreich, dem Land der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte, das die Meinungsfreiheit und das Recht auf Kritik an Religion und Ideologien stets geheiligt hat, manche innerhalb des Justizsystems ... still und leise de facto das Verbrechen der Blasphemie wieder ein.

Heute führen in Frankreich, dem Land, das die Meinungsfreiheit und das Recht auf Kritik an Religion und Ideologien stets geheiligt hat, manche innerhalb des Justizsystems still und leise de facto das Verbrechen der Blasphemie wieder ein. (Bildquelle: iStock. Das Bild ist illustrativ und stellt keine im Artikel genannte Person dar).

Frankreich war gerade aus dem fünften Jahrestag des Massakers in seiner satirischen Zeitschrift Charlie Hebdo herausgekommen, als es in einen ähnlichen Fall gestürzt wurde. Am 18. Januar machte Mila O., ein 16-jähriges französisches Mädchen, in einem Livestream auf Instagram beleidigende Bemerkungen über den Islam.

"Während ihres Livestreams fragte sie ein muslimischer Junge in den Kommentaren nach einem Date, aber sie lehnte ab, weil sie homosexuell sei. Er reagierte, indem er sie des Rassismus bezichtigte und sie als 'schmutzige Lesbe' bezeichnete. In einem wütenden zweiten Video, das unmittelbar nach ihrer Beleidigung gestreamt wurde, reagierte Mila mit der Aussage, dass sie 'die Religion hasst'".

Mila fuhr fort und sagte unter anderem:

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