Neueste Analysen und Kommentare

Der Terrorismus geht weiter, weil er wirkt

von Alan M. Dershowitz  •  26. Mai 2017

Jedes Mal, wenn ein abscheulicher Terrorangriff unschuldige Opfer trifft, klagen wir und geloben, die Sicherheitsmassnahmen zu verschärfen und weitere Vorbeugemassnahmen zu ergreifen. Aber wir erkennen nicht, welch wichtige Rolle Freunde und Verbündete im Bestärken, Motivieren und Anstiften zu Terrorismus spielen.

Wenn wir eine Chance haben wollen, Terrorismus einzudämmen, müssen wir das Übel bei der Wurzel packen. Es sind nicht Armut, Benachteiligung, Verzweiflung oder einer der anderen missbrauchten Gründe, die Terrorismus als Akt der Verzweiflung erklären, wenn nicht sogar rechtfertigen sollen. Alles andere als das. Viele Terroristen, wie etwa die an 9/11 Beteiligten, waren gebildet, wohlhabend, mobil und sogar erfolgreich. Sie trafen eine rationale Kosten-Nutzen-Entscheidung zur Ermordung unschuldiger Zivilisten aus einem einzigen Grund: Sie glauben, dass Terrorismus wirkt.

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Manchester: Europa immer noch 'Schockiert, Schockiert'

von Judith Bergman  •  25. Mai 2017

  • Nachdem sie vom Manchester-Terroranschlag hörten, teilten die Politiker erneut ihre bisherige Routine von "Schock" und "Trauer" zum vorhersehbaren Resultat ihrer eigenen Politik mit.

  • Am verblüffendsten war, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, sie habe die Entwicklungen in Manchester "mit Trauer und Schrecken" verfolgt und sie habe den Angriff "unverständlich" gefunden.

  • Jedes Mal, wenn ein europäischer Führer den Islam als eine große Religion, eine "Religion des Friedens" öffentlich befürwortet oder behauptet, dass Gewalt im Islam eine "Perversion einer großen Religion" sei, signalisieren sie trotz massiver Beweise des Gegenteils auf stärkste Weise, dass der Westen bei jedem verheerenden Angriff reif ist, gepflückt zu werden.

Ein Polizeibeamter steht am 23. Mai 2017 Wache in der Nähe der Manchester Arena, nach einem Selbstmordattentat von einem islamischen Terroristen, der 22 Konzertbesucher ermordet hat. (Foto von Dave Thompson / Getty Images)

Als ISIS im November 2015 das Bataclan-Theater in Paris angriff, tat er das, weil das laut seinen eigenen Worten ein Ort ist, "wo sich Hunderte von Ungläubigen zu einem Konzert der Prostitution und des Lasters versammelt haben". Ein Jahr zuvor hatte ISIS alle Musik als haram verboten. Viele islamische Gelehrte unterstützen die Idee, dass der Islam die "sündige" Musik des Westens verbietet.

Es sollte also keine Überraschung sein für niemand, dass islamische Terroristen ein Konzert der amerikanischen Pop-Sängerin Ariana Grande am 22. Mai in Manchester anvisierten. Darüber hinaus warnte das US Department of Homeland Security im vergangenen September, dass Terroristen auf Konzerte, Sportveranstaltungen und Outdoor-Versammlungen zielen, weil solche Veranstaltungsorte "oft einfache, ausführbare Angriffe mit einem Schwerpunkt auf wirtschaftliche Auswirkungen und Massenopfer" erlauben.

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Islam im Herzen Englands und Frankreichs

von Denis MacEoin  •  24. Mai 2017

  • "Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen" — Ali, ein 18-Jähriger französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert wurde.

  • "In England können sie frei reden. Sie reden nur von Verboten, sie zwingen uns ihre starre Vision des Islams auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem denjenigen nicht, die mit ihnen nicht einverstanden sind." — Yasmina redet von extremistischen Muslimen in Großbritannien.

  • "Birmingham ist schlimmer als Molenbeek" - die Brüsseler Gemeinde, die The Guardian als "bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale" bezeichnet hat. — Französischer Kommentator, einen Artikel von Rachida Samouri wiederveröffentlichend.

Omar Bakri Muhammed, der die britische islamistische Organisation al-Muhajiroun mitbegründete, gab 2013 gegenüber einer TV-Station zu, dass er und Mitgründer Anjem Choudary westliche Dschihadisten in viele verschiedene Länder geschickt hat, um dort zu kämpfen. (Bildquelle: MEMRI Video Screenshot)

Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, dem Ort, an dem die industrielle Revolution begann, die zweite Stadt des Vereinigten Königreichs und die achtgrößte in Europa, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

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Palästinenser: der geheime "Tag des Zorns"

von Bassam Tawil  •  23. Mai 2017

(Foto: Uriel Sinai/Getty Images)

Mahmoud Abbas und seine Palästinensische Autonomiebehörde (PA) sind bestrebt, den Eindruck zu erwecken, dass ihre Gefühle von ihren Leuten geteilt werden, während sie sich darauf vorbereiteten, US-Präsident Donald Trump in Bethlehem willkommen zu heissen. Viele Palästinenser sind jedoch alles andere als begeistert von dem Besuch.

Es liegt im ureigenen Interesse von Abbas und der PA, die Wahrheit zu verbergen, nämlich dass viele Palästinenser die USA als Israel liebenden Feind ansehen.

Während der PA-Präsident und seine Helfer versuchen, diese unbequeme Tatsache zu verstecken, versuchen sie auch alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die Wahrheit zu verschleiern, nämlich, dass viele Palästinenser an einem Punkt der Radikalisierung angelangt sind, an dem sie eher eine Pistole oder ein Messer gegen Israelis richten würden, als Frieden mit ihnen anzustreben.

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Drohungen, die sich Trump anhören sollte

von Bassam Tawil  •  22. Mai 2017

(Foto: Olivier Douliery-Pool/Getty Images)

Während sich US-Präsident Donald Trump auf sein zweites Treffen mit dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmoud Abbas, in Bethlehem vorbereitet, gaben zwei palästinensische Terrorgruppen bekannt, die neue US-Regierung plane, "die palästinensische Sache zu zerschlagen".

Die von der Hamas und dem Islamischen Dschihad ausgesprochene Warnung richtet sich nicht nur gegen Trump und dessen neue Regierung, sondern auch gegen Abbas und jeden arabischen Anführer, der es wagen sollte, mit den USA zu "konspirieren".

Die beiden Terrororganisationen die den Gazastreifen mit seinen zwei Millionen Einwohnern kontrollieren, erneuerten ausserdem ihr Versprechen, den bewaffneten Kampf gegen Israel weiterhin fortzusetzen; sie sagten, sie würden vom (Mittel-) Meer bis zum Fluss (Jordan) keinen einzigen Zentimeter palästinensischen Bodens aufgeben.

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So werden palästinensische Journalisten eingeschüchtert

von Bassam Tawil  •  21. Mai 2017

Sieben palästinensische Journalisten sind die jüngsten Opfer des andauernden harten Vorgehens der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) gegen die Medien.

Die Repressionsmassnahmen sollen kritische Stimmen unter den Journalisten zum Schweigen bringen und andere davon abhalten, Nachrichten zu verbreiten, die die Palästinenser im Allgemeinen und vor allem die palästinensische Führungsriege in ein schlechtes Licht rücken.

Nach Ansicht von Präsident Mahmoud Abbas und seiner PA sind palästinensische Journalisten nur dazu da, um Israel in ihren Artikeln zu verreissen und PA-Offizielle zu rühmen. Für sie definieren sich die Medien als Sprachrohr für Abbas, die PA-Führung und die palästinensische Sache.

Jeder Journalist, der es wagt, ausserhalb dieser festgelegten Grenzen zu denken, wird hart bestraft. Unter Abbas und der PA gibt es keinen Platz für unabhängige Medien.

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Europas kinderlose Führer schlafwandeln uns zur Katastrophe

von Giulio Meotti  •  19. Mai 2017

  • Da die Führer Europas keine Kinder haben, scheinen sie keinen Grund zu haben, sich um die Zukunft ihres Kontinents zu scheren.

  • "Das Europa von Heute hat wenig Lust, sich selbst zu reproduzieren, für sich selbst zu kämpfen oder sogar in einem Streit für sich selbst einzustehen." — Douglas Murray, The Times.

  • "Uns selbst zu finden wird wichtiger, als eine Welt aufzubauen." — Joshua Mitchell.

Leben für heute: Europas wichtigste Führer sind alle kinderlos, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel (links) und Mark Rutte (rechts), Ministerpräsident der Niederlande. (Bildquelle: Ministerpräsident Rutte / Flickr)

Es gab noch nie so viele kinderlose Politiker, die Europa führen, wie heute. Sie sind modern, aufgeschlossen und multikulturell und sie wissen, dass "mit ihnen alles fertig ist". Kurzfristig ist kinderlos eine Erleichterung, da es keine Ausgaben für Familien bedeutet, sie keine Opfer bringen müssen und dass niemand über die zukünftigen Konsequenzen klagt. Wie in einem von der Europäischen Union finanzierten Forschungsbericht steht: "Keine Kinder, keine Probleme!"

Eine Mutter oder ein Vater zu sein, bedeutet hingegen, dass man ein sehr grosses Interesse an der Zukunft des Landes hat, das man führt. Europas wichtigste Führer hinterlassen keine Kinder.

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Deutsche Konzerne: Boykott gegen Breitbart, nicht gegen Ayatollahs

von Stefan Frank  •  18. Mai 2017

Die Lufthansa, die Breitbart News auf eine Blacklist von Websites gesetzt hat, auf denen sie nicht wirbt, behauptet, gegen "gewaltverherrlichende, sexistische, extremistische sowie radikal politische Inhalte" zu sein. Allerdings bietet die Lufthansa nicht nur Flüge nach Teheran an, sondern preist auf ihrer Homepage die Folter- und Steinigungsmetropole als attraktives Urlaubsziel an. (Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images)

Im Januar berichtete das Gatestone Institute, wie Gerald Hensel, ein hochrangiger Mitarbeiter von Scholz & Friends, einer der beiden größten deutschen Werbeagenturen, seine berufliche Position dazu benutzt hatte, um unter dem Slogan "Kein Geld für rechts!" einen Privatkrieg gegen die Meinungsfreiheit zu führen.

"Rechte" Websites – nämlich solche, die sich Kritik an der Bundesregierung erlaubten, etwa wegen der von ihr initiierten muslimischen Masseneinwanderung, der "Euro-Rettung" oder der "Klima"-Politik – sollten von Werbeeinnahmen abgeschnitten werden. Wenn sie kein Geld mehr hätten, so der Gedankengang, fiele es ihnen schwerer, den Betrieb aufrecht zu erhalten; vielleicht geben sie dann ja auf, und vom linken Mainstream abweichende Meinungen würden dann gar nicht mehr in Umlauf gebracht.

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Wie neu ist die Neue Hamas-Charta?

von Denis MacEoin  •  16. Mai 2017

Bewaffnete Hamas-Milizionäre paradieren mit Raketenattrappen in Gaza. (Bildquelle: i24 News, Video-Screenshot)

Jeder, der ein ernsthaftes Interesse an dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern hat, wird mit der vielzitierten Charta (auch: Gelöbnis [mithaq]) der terroristischen Organisation vertraut sein, die derzeit den Gazastreifen regiert. Diese Charta (hier auf Arabisch) wurde am 18. August 1988 veröffentlicht. Ihr richtiger Titel lautet "Charta/Gelöbnis der islamischen Widerstandsbewegung 'Hamas' Palästina", wobei Hamas die Abkürzung ist für "die islamische Widerstandbewegung".

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Deutschland: Staat beschlagnahmt Wohnungen zur Unterbringung von Migranten
"Ein massiver Angriff auf die Eigentumsrechte"

von Soeren Kern  •  15. Mai 2017

  • In einem beispiellosen Schritt haben die Hamburger Behörden kürzlich sechs Wohnungen im zentralen Stadtteil Hamm enteignet, die einem privaten Grundeigentümer gehören und wegen Sanierungsbedarfs seit 2012 leer standen. Ein von der Stadt ernannter Treuhänder wird sie nun renovieren und – gegen den Willen des Eigentümers – an von der Stadt ausgewählte Mieter vermieten. Sämtliche Renovierungskosten würden dem Eigentümer der Wohnungen in Rechnung gestellt, sagt Bezirkssprecherin Sorina Weiland.

  • Solche Enteignungen wurden auch in Berlin vorgeschlagen, doch der Plan wurde fallengelassen, weil er für verfassungswidrig gehalten wird.

  • Manche Deutsche fragen sich, was als nächstes kommt: Werden die Behörden ein Wohnraummaximum pro Person festlegen und diejenigen, die große Wohnungen bewohnen, dazu zwingen, sie mit Fremden zu teilen?

Blick auf Hamburg. (Foto: Morris MacMatzen/Getty Images)

In Hamburg haben die Behörden angefangen, private Unterkünfte zu beschlagnahmen, um einer Knappheit an Wohnungen entgegenzuwirken – eine Knappheit, die akut verschärft wurde durch die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, in den letzten Jahren mehr als zwei Millionen Migranten ins Land zu lassen.

Schon seit Ende 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Hunderttausende Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten geöffnet hat, beschlagnahmen die Hamburger Behörden Gewerbeimmobilien und wandeln sie in Migrantenunterkünfte um. Jetzt aber beschlagnahmen die Stadt auch privates Wohneigentum.

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Mahmoud Abbas' "Kultur des Friedens"

von Bassam Tawil  •  14. Mai 2017

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) Mahmoud Abbas könnte schon bald für seinen Humor berühmt werden. Wie viele Palästinenser scheint Abbas zu glauben, dass die Menschen im Westen seine Lügen einfach so schlucken, ohne nachzufragen. So liess er zum Ende seines Treffens mit US-Präsident Donald Trump am 3. Mai folgende faustdicke Lüge vom Stapel: "Wir ziehen unsere Jugend, unsere Kinder, unsere Enkelkinder in einer Kultur des Friedens gross."

Abbas machte keine weiteren Angaben zu dieser "Kultur des Friedens", in der die palästinensischen Kinder angeblich aufwachsen. Es machte sich auch niemand die Mühe, Abbas oder jemanden aus seiner Entourage nach Beispielen für diese "Friedenskultur" in der palästinensischen Gesellschaft zu fragen. Und doch zögerten die grossen westlichen Medienkanäle nicht, Abbas' eindeutige Lüge zu publizieren.

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Europa: Mehr Migranten kommen
"Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg"

von Soeren Kern  •  12. Mai 2017

  • "Im Sinne der öffentlichen Ordnung und inneren Sicherheit muss ich ganz einfach wissen, wer in unser Land kommt", sagt Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka.

  • Die Türkei scheint entschlossen, Europa so oder so mit Migranten zu fluten: entweder mit Europas Erlaubnis im Zuge eines visafreien Reisens oder ohne Europas Erlaubnis als Rache für das Nichterteilen der Visafreiheit.

  • Die in Italien eintreffenden Migranten sind zum allergrößten Teil Wirtschaftsmigranten, die auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa sind. Legitime Asylsuchende oder Flüchtlinge aus Kriegsgebieten scheinen nur einen sehr kleinen Teil auszumachen.

  • Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, hat gewarnt, Europa müsse sich auf die Ankunft von Millionen weiteren Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten gefasst machen.

Im Februar 2016 drohte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan (links) damit, Millionen von Migranten nach Europa zu schicken. "Wir können die Türen nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen, und wir können die Flüchtlinge in Busse stecken", sagte er EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (rechts), dem Präsidenten der Europäischen Kommission. (Foto: Büro des türkischen Präsidenten)

Die Europäische Union hat ihre Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, die Grenzkontrollen, die im September 2015 auf dem Höhepunkt der Migrationskrise eingeführt worden waren, innerhalb der nächsten sechs Monate aufzuheben.

Die Rückkehr zu offenen Grenzen, die das passfreie Reisen durch die EU erlauben würde, kommt zu einer Zeit, wo die Zahl der Migranten, die das Mittelmeer überqueren, weiter ansteigt und die türkischen Behörden immer stärker damit drohen, das Grenzabkommen aufzukündigen, das den Zustrom von Migranten nach Europa eingedämmt hat.

Kritiker sagen, eine Aufhebung der Grenzkontrollen zum jetzigen Zeitpunkt würde eine weitere, sogar noch größere Migrationskrise heraufbeschwören, indem womöglich Millionen von Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten dazu ermuntert würden, sich auf die Reise nach Europa zu machen. Sie würde zudem Dschihadisten gestatten, unbemerkt Grenzen zu überqueren, um Anschläge zu verüben, wo und wann immer sie wollen.

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Emmanuel Macron, Nützlicher Idiot des Islamismus

von Yves Mamou  •  10. Mai 2017

  • Emmanuel Macron, ein "nützlicher Ungläubiger", ist kein Unterstützer von Terrorismus oder Islamismus. Es ist schlimmer: Er sieht nicht einmal die Bedrohung.

  • Louizis Artikel lieferte Namen und Daten und erklärte, wie die politische Bewegung von Macron weitgehend von Militanten der Muslimbruderschaft infiltriert worden ist.

  • Ist Macron ein offener Förderer des Islamismus in Frankreich? Es ist politisch korrekter, zu sagen, dass er ein "Globalist" und ein "offener Förderer des Multikulturalismus" ist. Als solches betrachtet er den Islamismus nicht als eine nationale Bedrohung, weil die französische Nation oder, wie er gesagt hat, die französische Kultur, gar nicht wirklich existiert.

Emmanuel Macron (Bildquelle: European External Action Service)

Während des kalten Krieges mit der Sowjetunion wurden sie "Nützliche Idioten" genannt. Diese Leute waren nicht Mitglieder der Kommunistischen Partei, aber sie arbeiteten für, sprachen für und unterstützten die Ideen von Lenin und Stalin. Im 21. Jahrhundert ist der Kommunismus endlich tot, aber der Islamismus ist an seiner Stelle aufgestiegen und ersetzt ihn als globale Bedrohung.

Wie der Kommunismus hat der Islamismus - oder der islamische Totalitarismus - seine "nützlichen Ungläubigen" gesammelt, genauso wie der Kommunismus seine nützlichen Idioten sammelte. Es gibt jedoch einen wichtigen Unterschied: Unter der Sowjetunion waren nützliche Idioten Intellektuelle. Nun sind nützliche Ungläubige Politiker, und einer von ihnen wird heute wahrscheinlich zum französischen Präsidenten gewählt werden.

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Europa: Was den Christen dort geschieht, wird zu uns kommen

von Giulio Meotti  •  9. Mai 2017

  • "Pass auf, pass bloß auf. Was hier geschehen ist, wird zu euch kommen." — Ein älterer Priester im Irak, zu Pater Benedikt Kiely.

  • Im vergangenen Jahr sind mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten - fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen sind in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.

  • "Sollte nicht die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und im Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind?" — Mathieu Bock-Côté, in Le Figaro.

Die katholische Erzdiözese St. Andrews und Edinburgh unter der Leitung von Erzbischof Leo Cushley (rechts) plant, die Zahl der Pfarreien von mehr als 100 auf 30 zu senken. (Bildquelle: Lawrence OP / Flickr)

"Ich fürchte, wir nähern uns einer Situation, die dem tragischen Schicksal des Christentums in Nordafrika in den frühen Tagen des Islam ähnelt", warnte der lutherische Bischof Jobst Schoene vor einigen Jahren.

In alten Zeiten gaben uns Algerien und Tunesien, vollständig christlich, große Denker wie Tertullian und Augustinus. Zwei Jahrhunderte später war das Christentum verschwunden, ersetzt durch die arabisch-islamische Zivilisation.

Erlebt Europa nun das gleiche Schicksal?

Im Nahen Osten ist wegen des islamischen Extremismus "das Christentum im Irak vorbei"; In Europa begeht das Christentum Selbstmord.

Binnen 20 Jahren werden muslimische Frauen mehr Babys geboren als christlichen Frauen weltweit; Es ist nur das jüngste Zeichen des schnellen Wachstums, das den Islam bis zum Ende des Jahrhunderts zur größten Religion der Welt zu machen scheint, nach einer neuen Studie des Pew Research Centers.

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Deutschland: Migrantenkriminalität erreichte 2016 neuen Höchststand

von Soeren Kern  •  7. Mai 2017

  • Obwohl Nichtdeutsche etwa zehn Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, machten sie 2016 30,5 Prozent aller Strafverdächtigen aus.

  • Fast 250.000 Migranten reisten 2016 illegal nach Deutschland ein, das waren 61,4 Prozent mehr als die 154.188, die 2015 registriert wurden. Bei über 225.000 in Deutschland lebenden Migranten wurde 2016 ein unerlaubter Aufenthalt entdeckt.

  • Der Berliner Senat hat eine Untersuchung darüber in Auftrag gegeben, was die Gründe dafür sind, dass Migranten in dem Stadtstaat gegenüber Deutschen unverhältnismäßig oft als Kriminelle auffallen.

Die Polizei in Bremen durchsucht einen nordafrikanischen Jugendlichen, der des Diebstahls verdächtig ist. (Foto: Video-Screenshot ZDF)

Ein offizieller Bericht über Straftaten in Deutschland zeigt eine sich schnell verschlechternde Sicherheitslage, die von einem dramatischen Anstieg von Gewaltkriminalität geprägt ist, darunter Morde, Vergewaltigungen und andere sexuelle Überfälle.

Der Bericht zeigt zudem einen direkten Zusammenhang zwischen der in Deutschland herrschenden Gesetzlosigkeit und der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen.

Der Bericht – die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) – wurde vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellt und am 24. April von Bundesinnenminister Thomas de Maizière in Berlin vorgestellt.

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