Neueste Analysen und Kommentare

Frankreich: Facebook-Islamisten jagen in Rudeln

von Yves Mamou  •  17. Oktober 2017

  • Die "Moderatorenteams" für Frankreichs Social Media befinden sich in der Regel in französischsprachigen Ländern mit billigen Arbeitskräften, in Nordafrika und Madagaskar. In Frankreich gibt es Gerüchte, dass die Facebook-Moderatoren in französischsprachigen muslimischen Ländern wie Tunesien, Algerien und Marokko angesiedelt sind. Facebook hat die Auslagerung seiner "Moderationsteams" an Unternehmen, die billige muslimische Arbeitskräfte in Nordafrika beschäftigen, weder bestätigt noch dementiert.

  • Vor allem muslimische Hass-Redner vermehren sich weiterhin auf Facebook, während Anti-Islamisten mit Schikanen und dem Verlust ihrer Konten konfrontiert sind.

  • Diese Facebook-Nutzer scheinen wie Dutzende von anderen Nutzern Opfer islamistischer "Rudel" zu sein. Sobald die Meinungen und Analysen dieser Facebook-Nutzer wahrgenommen werden, werden sie als "Rassisten" oder "Islamophobe" verurteilt und ihre Accounts gelöscht.

Fatiha Boudjalat, Mitbegründerin der säkularistischen Bewegung Viv(r)e la République, ist eine prominente Persönlichkeit des Anti-Islamismus in Frankreich. Sie wird regelmäßig im Fernsehen und Radio interviewt und ihre Kolumnen werden regelmäßig in Le Figaro veröffentlicht. Vor kurzem kritisierte Boudjalat auf Facebook eine islamistische Regierungsangestellte, Sonia Nour, dafür, dass sie den tunesischen islamistischen Mörder von zwei Frauen in Marseille als "Märtyrer" bezeichnete. Einige Wochen später wurde Boudjalats Facebook-Account gelöscht.

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Multikulturalismus zersplittert den Westen

von Giulio Meotti  •  16. Oktober 2017

  • Multikulturalismus führt zur "Teilung", der Trennung der europäischen Gesellschaften. — Alexandre Mendel, Autor des neuen Buches Partition: Chronique de la sécession islamiste en France.

  • Im europäischen Multikulturalismus haben muslimische Frauen viele Rechte verloren, die sie in Europa hätten haben sollen. Multikulturalismus beruht nämlich auf der Legalisierung einer parallelen Scharia-Gesellschaft, die auf der Ablehnung westlicher Werte, vor allem von Gleichheit und Freiheit, beruht.

  • Das europäische Establishment verschloss die Augen, während muslimische Rassisten die Rechte des eigenen Volkes verletzten.

(Bildquellen: Yann Caradec, Coco0612/Wikimedia Commons)

Die offiziellen Statistiken der Europäischen Union zum Terrorismus sind dramatisch:

"Im Jahr 2016 meldeten acht EU-Mitgliedstaaten insgesamt 142 gescheiterte, vereitelte und abgeschlossene Angriffe. Mehr als die Hälfte (76) der Fälle wurde von Großbritannien gemeldet. Frankreich meldete 23 Angriffe, Italien 17, Spanien 10, Griechenland 6, Deutschland 5, Belgien 4 und die Niederlande 1 Angriff. Bei Terroranschlägen starben 142 Opfer, in der EU wurden 379 verletzt. 1.002 Personen wurden 2016 wegen terroristischer Straftaten festgenommen".

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Palästinensische Normalisierung - Mit der Hamas, aber nicht mit Israel

von Bassam Tawil  •  14. Oktober 2017

Palästinensische und israelische Frauen von "Women Wage Peace". (Foto Women Wage Peace / Facebook)

Als diese Woche palästinensische Frauen gemeinsam mit israelischen Frauen an einem Marsch für den Frieden teilnahmen, wurden sie von vielen anderen Palästinensern, die ihre Bestrafung forderten, mit übelsten Beleidigungen beschimpft.

Die palästinensischen Frauen, die an der von der Gruppe Women Wage Peace organisierten Veranstaltung am 8. Oktober teilgenommen hatten, wurden von vielen aus ihrem eigenen Volk als "Verräterinnen" und "Huren" beschimpft.

Während zur gleichen Zeit offizielle Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) "Versöhnungs"-Gespräche mit der Hamas-Führung im Gazastreifen und Ägypten führten, titulierten im Gegenzug viele Palästinenser diese führenden Vertreter als "Helden" und "mutige Männer".

Den Reaktionen vieler Palästinenser nach zu urteilen – insbesondere in den sozialen Medien – ist ihnen der Friede mit der Hamas lieber als der mit Israel.

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Schweiz: Die Berge erschallen mit dem Klang des Dschihad

von Bruce Bawer  •  13. Oktober 2017

  • Was man nie wüsste bei diesem ganzen Händeringen über Islamophobie, "ist, dass nur wenige Wochen vor der Konferenz die Medien des Landes über einen populären Imam in Biel berichtet hatten, der in seinen Predigten "Allah gebeten hatte, die Feinde des Islams zu zerstören - Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten."

  • Der fragliche Imam, Abu Ramadan, predigte, dass Muslime, die sich mit Ungläubigen anfreunden, "bis zum Tag des Gerichts verflucht" seien - was natürlich keineswegs radikal ist, sondern direkt aus dem Koran kommt.

  • Die Krise ist echt. Aber, sagt die muslimische Schweizer Autorin Saïda Keller-Messahli: Schweizer Politiker, "besonders von den Linken," weigern sich, das Problem anzusprechen. Anstatt zu versuchen, ihr Land gegen Radikalismus zu verteidigen, glauben sie, dass ihre Aufgabe darin besteht, "Minderheiten und Multikulturalismus zu schützen".

  • Auch Moschee-Kindergärten und Jugendgruppen sind für Schweizer Muslime "Orte religiöser Indoktrination". Ebenso wie die deutschsprachigen öffentlichen Schulen, in denen Imame mit Unterrichtsmaterialien aus Saudi-Arabien oder der Türkei Islam-Unterricht geben dürfen.

Saïda Keller-Messahli, die schweizerisch-moslemische Autorin von Islamistische Drehscheibe Schweiz, hat jahrelang den institutionellen Islam in der Schweiz untersucht und die Politik aufgefordert, gegen ihn vorzugehen. (Foto Schweiz von Monk/Wikimedia Commons)

Wenn man sich einige Meinungsforscher und Regierungsvertreter anhört, leidet das Land unter einer schweren und immer heftigeren Krise - der anti-muslimischen Intoleranz.

Im August kommt eine Studie zum Schluss, dass Schweizer Muslime "generell gut in die Schweizer Gesellschaft integriert sind". Ihr Hauptproblem? Sie sehen sich "Islamfeindlichkeit" gegenüber.

Eine weitere Studie im selben Monat ergab, dass sich der Anteil der Schweizer Nicht-Muslime, die sich vom Islam "bedroht" fühlen, seit 2004 von 16% auf 38% mehr als verdoppelt hat.

Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) hat auf einer Konferenz am 11. September explizit gewarnt: "Feindschaft gegen Muslime", so warnte sie, steigere sich - und werde "von Fakten gespeist, die nichts mit Muslimen an sich zu tun haben".

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Palästinenser: Ein Staat im Staate?

von Khaled Abu Toameh  •  11. Oktober 2017

Jede Menge Heiterkeit in den Rängen von Hisbollah und Hamas: Unter den schwachen und ohnmächtigen Regierungen nimmt ihre Macht zusehends zu. Links: Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah (Paula Bronstein/Getty Images). Rechts: Hamas-Führer Ismail Haniyeh. (Muhammad Alostaz/PPM via Getty Images).

Das jüngste "Versöhnungs-"Abkommen zwischen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und der Hamas führt die Palästinenser im Gazastreifen einen Schritt näher an die Schaffung eines Staates im Staate heran. PA und Hamas haben von nun an ihre eigenen zwei getrennten Zwergstaaten im Gazastreifen.

Diese Anordnung ähnelt der Lage im Libanon, wo die Hisbollah ihren eigenen getrennten Kleinstaat pflegt.

Auf staatenähnliche Manier verfügt die Hisbollah im Libanon über ihre eigene Armee und ihr eigenes Gebiet. Diese Situation, die bereits seit Jahrzehnten anhält, hat den Zorn vieler libanesischer Politiker auf sich gezogen.

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Österreich: Integrationsgesetz in Kraft getreten
"Integration durch Leistung"

von Soeren Kern  •  10. Oktober 2017

  • Das neue Gesetz fordert von Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern die Unterzeichnung eines "Integrationsvertrag", der sie dazu verpflichtet, Deutsch in Wort und Schrift zu lernen und an Kursen über die "grundlegenden Werte der Rechts- und Gesellschaftsordnung" teilzunehmen. Einwanderer sind dazu verpflichtet, "Kenntnisse der ... der demokratischen Ordnung und der daraus ableitbaren Grundprinzipien zu erwerben".

  • Der massive demografische und religiöse Wandel, der in Österreich, einem traditionell römisch-katholischen Land, im Gange ist, scheint unumkehrbar. In Wien, wo der muslimische Bevölkerungsanteil bereits mehr als 12,5 Prozent ausmacht, gibt es an den Haupt- und Neuen Mittelschulen bereits mehr muslimische als katholische Schüler. Auch in den Wiener Grundschulen ist die Zahl der muslimischen Schüler im Begriff, die der katholischen zu überflügeln.

  • "Die Einwanderung, die wir in den letzten Jahren erlebt haben, verändert unser Land, aber nicht auf eine positive, sondern auf eine negative Art und Weise. ... Ungesteuerte Zuwanderung zerstört die Ordnung in einem Land", sagt der österreichische Außenminister Sebastian Kurz.

Geistiger Vater des neuen Integrationsgesetzes ist Außenminister Sebastian Kurz, Vorsitzender der konservativen ÖVP. Die Idee hinter dem neuen Gesetz erklärt er so: "Die Einwanderung, die wir in den letzten Jahren erlebt haben, verändert unser Land, aber nicht auf eine positive, sondern auf eine negative Art und Weise. ... Ungesteuerte Zuwanderung zerstört die Ordnung in einem Land" (Foto: Österreichisches Außenministerium)

In Österreich ist ein bahnbrechendes neues Gesetz in Kraft getreten, das die Integration von Einwanderern regelt. Das sogenannte Integrationsgesetz – das muslimische Schleier verbietet, die das ganze Gesicht verhüllen und es islamischen Radikalen untersagt, den Koran zu verteilen – schafft für anerkannte Asylbewerber und Flüchtlinge, die im Land eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen haben, klare Regeln und Verantwortlichkeiten.

Der Hauptzweck des Gesetzes, sagen österreichische Offizielle, ist es, den Respekt vor Österreichs Werten und Sitten und der österreichischen Kultur zu fördern; Muslime behaupten, die Maßnahme ziele unfairerweise auf sie und schüre "Islamophobie".

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Die stille islamische Eroberung Spaniens

von Giulio Meotti  •  5. Oktober 2017

  • "Die Araber, die vor fünfhundert Jahren durch kreuzzüglerische Christen vertrieben wurden, sind wieder in Spanien und setzen ihre Petrodollars ein, um Land zu kaufen, das von ihren Vorfahren durch das Schwert erobert wurde — James M. Markham, New York Times, 1981.

  • Die Tageszeitung ABC schreibt, dass 800 Moscheen in Spanien außer Kontrolle geraten seien. Die spanische Tageszeitung La Razon behauptete, dass Spender aus dem Golf, wie Katar, eine Quelle der Islamisierung Spaniens seien. Die Saudis lancierten auch den neuen spanischen Fernsehsender Córdoba TV, wie auch der Iran.

  • Sie träumen davon, und arbeiten daran, das "verlorene Kalifat" Spanien zurückzugewinnen. Einige Islamisten tun es mit Bomben und Auto-Ramm-Angriffen. Andere, hinterhältigere, tun es mit Geld und dawa, islamischer Propaganda. Der zweite Weg ist wahrscheinlich noch effektiver als der erste.

Katars Scheich Tamim bin Hamad al Thani hat angeboten, die La Monumental Arena in Barcelona mit ihren fast 20.000 Plätzen zu kaufen, um sie zur größten Moschee Europas zu machen. (Bildquelle: Sergi Larripa/Wikimedia Commons)

Die Zeremonie 2003 wurde mit bombastischen Schlagzeilen angekündigt: "Nach mehr als 500 Jahren Wartezeit ist es den spanischen Muslimen endlich gelungen, eine eigene Moschee im Schatten der Alhambra zu errichten, einst das Symbol der islamischen Macht in Europa". Al Jazeera entsandte ein Team, um über das Ereignis zu berichten: Ein Muezzin kletterte zum Minarett der Großen Moschee von Granada, um die Gläubigen zum ersten Mal seit fünfhundert Jahren zum Gebet aufzurufen.

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Palästinensische "Versöhnung": Der Dschihad klopft an!

von Bassam Tawil  •  3. Oktober 2017

Am 17. Oktober 2013 besuchte der damalige US-Botschafter in Israel Dan Shapiro einen Tunnel, der Israel aus Gaza durchdrang und von der israelischen Armee entdeckt worden war. Shapiro sagte: "Ich war schockiert von dem, was ich im Tunnel gesehen habe. Es ist klar, dass dieser Tunnel nur einen Zweck hat: Terroranschläge gegen israelische Zivilisten und IDF-Soldaten durchzuführen." (Foto Matty Stern / U.S. Botschaft Tel Aviv)

Die palästinensische Terrororganisation Hamas hat einmal mehr klar gemacht, dass es ihre wahre Intention ist, den Kampf gegen Israel bis zur "Befreiung Palästinas, vom Fluss (Jordan) bis zum (Mittel-)Meer" fortzuführen. Die den Gazastreifen kontrollierende Hamas verkündet, dass sie sich trotz der jüngsten "Versöhnungs"-Vereinbarung, die sie unter der Schirmherrschaft der ägyptischen Regierung mit der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) getroffen hat, auch weiterhin auf den Krieg mit Israel vorbereiten wird.

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Die wahren Feinde der Palästinenser

von Bassam Tawil  •  28. September 2017

Hamaschef Ismail Haniyeh und Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas. (Foto: Mohamed Alostaz/PPM via Getty Images)

Seit 2007 haben die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) mindestens vier "Versöhnungs"-Vereinbarungen angekündigt, um ihre ein Jahr zuvor durch den Sieg der Hamas bei den palästinensischen Parlamentswahlen entstandene Rivalität zu beenden. Diese Woche verkündeten die beiden rivalisierenden palästinensischen Parteien unter Schirmherrschaft der ägyptischen Behörden nun ein weiteres Abkommen, um ihre Differenzen beizulegen und "nationale Einheit" zu erreichen.

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Massenwanderung: Wenn schon die kleinste Dosis Realität zuschlägt

von Douglas Murray  •  26. September 2017

  • Wenn Sie keine Kontrolle über Ihre Grenzen haben, mit einer sinnvollen Reihe von Einwanderungsgesetzen und dem Recht, Menschen von Ihrem Land fernzuhalten, dann haben Sie nicht wirklich ein Land.

  • Während die Öffentlichkeit von ihren Vertretern will, dass sie ihre Grenzen kontrollieren, scheinen Politiker ihr politisches Kapital darin zu sehen, in die andere Richtung zu rennen. Teilweise liegt das daran, dass es eine Art "Bonus" zu geben scheint, wenn man freundlich und nett aussieht, im Gegensatz zu den abweisenden und gemeinen Dingen, die Grenzen heute zu repräsentieren scheinen.

  • Bis Ende August waren schätzungsweise fast 12.000 Menschen über diese Route in diesem Jahr nach Kanada gekommen. Diese Zahl ist eine Zahl, die in den letzten Jahren in Italien kaum mehr als eine durchschnittlich ausgelastete Woche darstellt. Aber selbst diese vergleichsweise winzige Bewegung über ein ganzes Jahr hinweg hat sich für Kanada als zu viel erwiesen. Ende letzten Monats sagte Premierminister Trudeau zu Reportern: "Für jemanden, der erfolgreich Asyl suchen will, geht es nicht um Wirtschaftsmigration. Es geht um Verletzlichkeit, Folter oder Tod, oder darum, staatenlose Menschen zu sein. Wenn sie um Asyl ersuchen, werden wir sie auf der Grundlage dessen beurteilen, was es bedeutet, ein Flüchtling oder Asylbewerber zu sein."

Abbgebildet: Zwei Personen, die behaupteten, aus der Türkei zu stammen, überqueren am 23. Februar 2017 illegal die Grenze zwischen den USA und Kanada in der Nähe von Hemmingford, Quebec. (Foto von Drew Angerer/Getty Images)

Bombenanschläge und andere Terroranschläge sind heute ein verbreitetes Merkmal des Lebens im modernen Europa. An nur einem Tag (15. September 2017) wurde ein improvisierter Sprengsatz in einem Londoner U-Bahn-Zug platziert, ein messerschwingender, "Allahu Akbar" brüllender Mann griff in Paris einen Soldaten an und ein Mann mit einem Hammer, der "Allahu Akbar" schrie, verwundete zwei Frauen in Lyon schwer. Wie der ehemalige französische Premierminister und der gegenwärtige Bürgermeister von London gesagt haben, ist dies vielleicht nur ein Preis, den wir für das Leben in europäischen Großstädten im 21. Jahrhundert zahlen müssen: Verkehrsstaus, großartige Restaurants und Terroranschläge.

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Skandinavien: Verschiebung in der Immigrationsdebatte

von Bruce Bawer  •  25. September 2017

  • Bis vor kurzem wurde die Vorstellung, dass einige europäische Nachbarschaften "No-Go" -Zonen seien, von Politikern und Kommentatoren auf beiden Seiten des Atlantiks vehement als Mythos, Lüge, bösartige Verleumdung der Rechten abgetan. Doch selbst während schwedische Beamte die Existenz solcher Zonen im eigenen Land leugneten, kartografierten sie sie heimlich und überwachten die Befreiungsbemühungen der Polizei.

  • Die Schwedendemokraten sind auf dem Vormarsch, weil die Wähler endlich das Ausmaß und die Bedeutung des Schadens begreifen, den ihre Eliten ihrem Land zugefügt haben - und die Eliten, sowohl in den Medien als auch in der Regierung, bringen sich auf Linie, um an der Macht zu bleiben.

  • In gewisser Weise mögen sich die Winde in Skandinavien drehen, aber es scheint nicht so, als ob Stanghelle und seine Leute im Begriff sind, die ganze Wahrheit über den Islam auszusprechen oder sich für ihre unentschuldbaren Übergriffe gegen diejenigen, die es getan haben, zu entschuldigen.

Bis vor kurzem wurde Dänemark mit seiner weitaus freieren Debattenkultur und vernünftigeren Grenzkontrollen in Norwegen fast überall als bedauerliche Brutstätte der Islamophobie dargestellt. Abbildung: Ein dänischer Grenzübergang an der Grenze zu Deutschland, nahe Padborg, am 6. Januar 2016. (Foto von Sean Gallup/Getty Images)

Vor nicht allzu langer Zeit vertraten die norwegischen Journalisten Schweden mit seiner überaus liberalen Einwanderungspolitik und seinen strengen Grenzen für die öffentliche Diskussion über dieses Thema einhellig als ein Modell aufgeklärten Denkens, das es verdient hat, nachgeahmt zu werden. Unterdessen wurde Dänemark mit seiner weitaus freieren Debattenkultur (erinnern Sie sich an die dänischen Karikaturen) und vernünftigeren Grenzkontrollen, in Norwegen fast allgemein als bedauernswerte Brutstätte der Islamophobie dargestellt. Das scheint sich zu ändern. Als Hans Rustad von der alternativen norwegischen Nachrichtenwebsite Document.no kürzlich bemerkte, dass der Begriff "schwedische Verhältnisse", den einige von uns seit Jahren für die kolossalen Ausmaße der muslimischen Probleme Schwedens verwenden, in den norwegischen Massenmedien tatsächlich in diesen Tagen auftaucht - obwohl das Verhältnis dieser Probleme mit dem Islam immer noch routinemäßig untertrieben, wenn nicht gar ganz vermieden wird.

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Hamas verhaftet Journalistin wegen Aufdeckung von Korruption

von Khaled Abu Toameh  •  24. September 2017

Wenn Hajer Harb, eine unerschrockene palästinensische Journalistin, von ihrer Krebserkrankung genesen und in den Gazastreifen zurückkehren sollte, wird sie von der Hamas verhaftet und wegen des "Verbrechens" der Aufdeckung der Korruption im Gesundheitssystem des Gazastreifens für sechs Monate ins Gefängnis geschickt werden. (Foto Screenshot Hagerpress-Video)

Hajer Harb, eine couragierte palästinensische Journalistin, wurde von der Hamas verhaftet, weil sie Korruption im Gesundheitssystem des Gazastreifens aufgedeckt hatte. Am 13. September verurteilte ein Gericht der Hamas sie zu einer sechsmonatigen Gefängnisstrafe sowie einem Bussgeld. Es war das erste Urteil dieser Art, welches über eine Journalistin im Gazastreifen verhängt wurde.

Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Harb ihre Gefängnisstrafe in allzu naher Zukunft verbüssen wird; vor Kurzem verliess sie den Gazastreifen, um sich nach einer Krebsdiagnose in Jordanien medizinisch behandeln zu lassen.

Ihre Erkrankung hielt die Hamas jedoch nicht davon ab, aufgrund ihrer Rolle bei der Aufdeckung der Korruption im palästinensischen Gesundheitssystem rechtliche Schritte gegen sie zu ergreifen. Anstatt das Gerichtsverfahren gegen sie auszusetzen, entschied das Gericht der Hamas, sie in Abwesenheit zu einer Gefängnisstrafe zu verurteilen.

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Islamische Regeln in dänischen Schulen

von Judith Bergman  •  19. September 2017

  • Die Nord-Vest Privatschule in Kopenhagen wurde von dänischen Behörden bei einem unangekündigten Besuch genauer untersucht, nachdem Unterrichtsmaterialien gefunden wurden, die den Dschihad lobten und junge Menschen zum Dschihad ermutigen. Luqman Pedersen, ein dänischer Konvertit zum Islam, gestand den Behörden ein, dass die Schule eine muslimische Parallelgesellschaft schaffen wolle.

  • Zwei ehemalige Lehrerinnen der Schule Nord-Vest beschrieben, wie die Kinder an der Schule über Dänen im Sinne von "sie und wir" redeten. In einem Poesiewettbewerb der Schule verfassten mehrere Kinder Gedichte, in denen sie den Wunsch äußerten, die Beine und Hände der "Dänischen Schweine" zusammenzuschlagen und zu brechen.

  • "Ich unterrichte Religion, aber ich durfte das Christentum nicht unterrichten. Stattdessen unterrichtete ein besuchender Imam aus dem Irak das Christentum. Ich könnte mir vorstellen, dass einige der Jungen, die ich unterrichtete, möglicherweise radikalisiert worden sind", sagte eine Lehrerin. Die Lehrerinnen versuchten, Politiker und Behörden auf einige der Probleme, die sie beobachtet hatten, aufmerksam zu machen, aber niemand hörte zu.

Mette Frederiksen, Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Dänemarks, sagt: "Wenn man ein Kind in Dänemark ist, ist es unglaublich wichtig, dass man in der dänischen Kultur und im dänischen Alltagsleben aufwächst... eine unabhängige Schule, die auf dem Islam basiert, ist nicht Teil der Mehrheitskultur in Dänemark.... Ich mag auch nicht die fehlende Gleichheit in den Schulen und diese hasserfüllten Worte gegen unsere jüdischen Minderheiten." (Bildquelle: News Oresund/Flickr)

Einige muslimische Schulen in Dänemark scheinen antisemitische Lehrer einzustellen, Geschlechterungleichbehandlung durchzusetzen, Gewalt gegen Schüler anzuwenden, ganz allgemein schlechte Bildung anzubieten und den Dschihad zu lehren.

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Die vergessenen Palästinenser

von Khaled Abu Toameh  •  17. September 2017

Palästinensische Flüchtlinge in Syrien. (Foto: UNRWA)

Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien werden dort mehr als 1.600 Palästinenser vermisst und Hunderte weitere wurden getötet. Dennoch ist dies nicht die Art von Nachrichten, die es in die Mainstream-Medien des Westens schafft.

Um die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft und der Medien zu erregen, müssen Palästinenser schon im Westjordanland, dem Gazastreifen oder Jerusalem leben. Dies sind die glücklichen Palästinenser, über deren Geschichten (und Nöte) regelmässig in den internationalen Medien berichtet wird. Warum? In erster Linie, weil es sich um Palästinenser handelt, deren Schicksale häufig direkt und indirekt mit Israel zusammenhängen.

Es ist kein Geheimnis, dass westliche Journalisten und Mainstream-Medien eine krankhafte Fixierung auf Israel entwickelt haben. Über alles, was Israel tut (oder eben nicht tut), wird ausführlich berichtet, insbesondere wenn die Möglichkeit besteht, Israel für das Leiden der Palästinenser verantwortlich zu machen.

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Deutschland: Der Aufstieg des Islam

von Giulio Meotti  •  13. September 2017 05:13

  • Die Türkei kontrolliert 900 Moscheen in Deutschland und meint, dass eine "liberale Moschee" in Deutschland mit dem Islam unvereinbar sei.

  • Können Sie sich vorstellen, dass Deutschland dem Irak, Syrien und Ägypten "200 neue Kirchen" anbietet, um dort die verlassenen und enteigneten christlichen Gemeinden wieder aufzubauen? Nein, denn im Nahen Osten sind die Christen in einer erzwungenen Entchristianisierung ausgerottet worden.

  • Christen in Deutschland werden laut Die Welt in den kommenden 20 Jahren zur Minderheit.

  • Wir riskieren, nicht nur unsere Kirchen zu verlieren, sondern vor allem unsere kulturelle Stärke und sogar das Vertrauen in die Werte unserer eigenen Zivilisation.

Die neue Mega-Moschee in Köln hat eine Kapazität von 1.200 Personen und das höchste Minarett Europas. (Bildquelle: Raimond Spekking/Wikimedia Commons)

Jan Fleischhauer, Journalist des Wochenmagazins Der Spiegel, prägte einen Begriff für den freien Fall des deutschen Christentums: Selbstsäkularisierung. Wird die Kirche liquidiert?

Die Deutsche Bischofskonferenz hat soeben die Daten über den Niedergang des Katholizismus in Deutschland für 2016 veröffentlicht. In einem Jahr verlor die katholische Kirche in Deutschland 162.093 Gläubige und schloss 537 Gemeinden. Von 1996 bis heute wurde ein Viertel der katholischen Gemeinden geschlossen. "Der Glaube ist verflogen", sagte Kardinal Friedrich Wetter, der Erzbischof von München und Freising von 1982 bis 2007.

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