Neueste Analysen und Kommentare

Weibliche Genitalverstümmelung: Multikulturalismus startet durch

von Khadija Khan  •  23. Juni 2017

  • Das Verlangen nach "Religionsfreiheit" enthüllt unabsichtlich die falschen Behauptungen von prominenten Muslimen - wie dem iranisch-amerikanischen Religionsgelehrten / TV-Moderator Reza Aslan und der palästinensisch-amerikanischen Aktivistin Linda Sarsour, die darauf bestehen, dass die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) "keine islamische Praxis" sei.

  • Gemäss den Statistiken des Nationalen Gesundheitsdienstes wird mindestens ein Mädchen pro Stunde diesem qualvollen Verfahren allein in Großbritannien unterworfen - und das fast 30 Jahre nachdem es dort verboten wurde.

  • FGM ist ein nicht weniger schreckliches Verbrechen als Vergewaltigung oder Sklaverei, doch sich selbst als Feministinnen definierende Frauen im Westen - darunter auch Muslime wie Linda Sarsour und nichtmuslimische Aktivisten auf einem Kreuzzug gegen "Islamophobie" - schweigen, wenn es um diese praktizierte Barbarei geht, oder sie weigern sich, ihre Verbindung mit dem Islam anzuerkennen. Unterstützen sie auch die Sklaverei, eine andere Praxis, die vom Islam unterstützt wird?

Die in Somalia geborene Schauspielerin und Supermodel Waris Dirie, eine prominente Anti-FGM-Aktivistin, hat das Desert Flower Center, eine Klinik in Deutschland, präsentiert und finanziert, das den Opfern der weiblichen Genitalverstümmelung physische und psychologische Behandlung bietet. (Foto von Carlos Alvarez / Getty Images)

Die Verteidiger zweier indischer Ärzte aus Michigan, und einer ihrer Frauen, die von einer Grand Jury am 22. April angeklagt wurden, die Geschlechtsorgane von zwei siebenjährigen Mädchen verstümmelt zu haben, beabsichtigen, im Namen ihrer muslimischen Klientenauf Religionsfreiheit zu plädieren.

Die Angeklagten sind Mitglieder von Dawoodi Bohra, einer islamischen Sekte in ihrem Heimatland. Auf Stufe Bundesgericht, dem ersten Fall seiner Art seit dem Verbot weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) von 1996, behauptet das Team der Verteidigung, dass die Praxis ein religiöses Ritual sei und deshalb durch das amerikanische Gesetz geschützt werden müsse.

Ihr Plädoyer enthüllt unbeabsichtigterweise die falschen Behauptungen von prominenten Muslimen - wie dem iranisch-amerikanischen Religionsgelehrten / FernsehveranstalterReza Aslan und der palästinensisch-amerikanischen AktivistinLinda Sarsour, die darauf bestehen, dass FGM "keine islamische Praxis" sei.

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Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

von Soeren Kern  •  21. Juni 2017

  • Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen

  • Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

  • In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie er ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte. Die Frau schrie "Aufhören" und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: "Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?"

Einige der rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten, die Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Land gelassen hat, kommen am 28. Oktober 2015 über Österreich bei Wegscheid im Land an. (Foto: Johannes Simon/Getty Images)

Weil sie unangemessen auf den telefonischen Notruf eines Mannes reagiert hatten, dessen Freundin von einem Migranten vergewaltigt wurde, sind zwei Bonner Polizeibeamte versetzt worden.

Der Mangel an Beachtung dieses Falls, den die Polizei zunächst an den Tag gelegt hatte, verstärkt die Wahrnehmung, dass die deutschen Behörden die Vergewaltigungskrise nicht ernst nehmen, in deren Zuge Tausende deutsche Frauen und Kinder sexuell angegriffen und genötigt wurden, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

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In Europa findet ein Bevölkerungsaustausch statt

von Giulio Meotti  •  20. Juni 2017

  • Menschenschmuggler bringen die Migranten zu den Schiffen der NGOs, die dann italienische Seehäfen anlaufen. Eine weitere juristische Untersuchung wurde eröffnet über die wirtschaftlichen Interessen der Mafia bei der Verwaltung der Migranten nach ihrer Ankunft.

  • Man kann die Migranten nicht mit den vor dem Nazismus fliehenden Juden vergleichen. Papst Franziskus hat zum Beispiel vor kurzem die Migrantenzentren mit Nazi-Konzentrationslagern verglichen. Wo sind die Gaskammern, medizinischen "Experimente", Krematorien, Sklavenarbeit, Zwangsmärsche und Erschiessungskommandos? Diese Vergleiche werden von den Medien aus einem einzigen Grund verbreitet: die Debatte darüber zum Schweigen zu bringen.

  • Bis 2065 wird erwartet, dass 14,4 Millionen Migranten ankommen werden. Zu den mehr als fünf Millionen Einwanderern, die derzeit in Italien sind, hinzugezählt, wird erwartet, dass 37% der Bevölkerung Ausländer sein werden: mehr als einer von drei Einwohnern.

Ein hölzernes Boot, das Migranten trägt, wartet darauf, zum Schiff Topaz Responder eskortiert zu werden, während die Mitglieder der Migrant Offshore Aid Station am 21. November 2016 in Pozzollo, Italien, eine Rettung auf See durchführen. (Foto von Dan Kitwood / Getty Images)

Zuerst war es die ungarische Route. Dann war es die Balkanroute. Jetzt ist Italien das Epizentrum dieses demographischen Erdbebens, und es ist Europas weicher Untergrund geworden, während Hunderttausende von Migranten ankommen.

Mit fast 10.000 Ankommenden in einer einzigen kürzlichen Drei-Tage-Periode übersteigt die Zahl der Migranten im Jahr 2017 die 60.000 - 48% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, als es 40.000 waren. Über das Osterwochenende wurde eine Rekordzahl von 8000 Migranten im Mittelmeer gerettet und nach Italien gebracht. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs: Während des Sommers wird die Zahl der Ankünfte aus Libyen nur noch zunehmen.

In Italien ist ein Bevölkerungsaustausch im Gang. Doch wenn man die Mainstream-Zeitungen öffnet, dann findet man diese Zahlen kaum. Kein Fernsehsender hat sich derzeit entschieden, dem aktuellen Geschehnissen Sendezeit zu widmen. Kritik ist nicht erlaubt. Die Invasion gilt als erledigtes Geschäft.

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Die wahre Tragödie der Palästinenser: Gescheiterte Führung

von Khaled Abu Toameh  •  19. Juni 2017

Die Palästinensische Autonomiebehörde bewies zuerst unter Yasser Arafat und später unter Mahmoud Abbas, dass sie nicht viel anders war als die meisten anderen arabischen Diktaturen, in denen Demokratie, freie Meinungsäusserung und unabhängige Medien schlichtweg nicht existieren. (Foto: Abid Katib/Getty Images)

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) im Westjordanland und die Hamas im Gazastreifen mögen zwar miteinander im Krieg liegen, aber bei einem Thema scheinen sich die rivalisierenden Parteien einig zu sein: wenn es darum geht, ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen und einzuschüchtern. Für alle, die sich mit der undemokratischen Natur der PA und der Hamas auskennen, ist das allerdings keine Überraschung.

Unter den Regimes der PA und der Hamas steht es den Palästinensern frei, Israel nach Lust und Laune zu kritisieren und Hass zu schüren. Wenn es jedoch darum geht, Kritik an den Führern von PA und Hamas zu üben, herrschen andere Spielregeln. Eine solche Kritik wird als "Straftat" betrachtet und die Verantwortlichen landen hinter Gittern oder bekommen andere Formen der Bestrafung zu spüren.

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Warum wird Abbas "Zwei Staaten für zwei Völker" nicht akzeptieren?

von Alan M. Dershowitz  •  16. Juni 2017

Ann Dismorr (rechts), die Direktorin der UNRWA im Libanon, posiert im Mai 2013 mit einer Karte, auf der der Staat Israel ausgelöscht ist und das gesamte Gebiet zu "Palästina" gehört. (Foto: Palestinian Media Watch)

Es herrscht die verbreitete, jedoch falsche Auffassung, dass Mahmoud Abbas endlich bereit ist, die im November 1947 von der UN vorgeschlagene Zwei-Staaten-Lösung zu akzeptieren, bei der das Völkerbundsmandat für Palästina in zwei Teile aufgeteilt wurde: einer für das jüdische Volk, der andere für das arabische Volk.

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Palästinenser: Krokodilstränen und Terrorismus

von Bassam Tawil  •  13. Juni 2017

Wer sagt, dass der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, Terroranschläge gegen Zivilisten nicht verurteilt? Abbas ist gegen Terroranschläge, wo immer in der Welt sie stattfinden mögen. Ausser in Israel. Ausser, wenn sie von seinem Volk verübt und von ihm selbst angeregt wurden. Abbas' Krokodilstränen sollen seine Freudentränen darüber verbergen, dass der Terrorismus nach wie vor quicklebendig ist. (Foto: Muhammed Muheisen-Pool/Getty Images)

Wer sagt, dass der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, Terroranschläge gegen Zivilisten nicht verurteilt? Wie sich gezeigt hat, verurteilen er und seine Palästinensische Autonomiebehörde (PA) Terrorismus sehr wohl – allerdings nur, wenn er sich nicht gegen Israelis richtet. Bei israelischem Blut, so scheint es, ist es etwas anderes.

Nach dem Terroranschlag am 3. Juni auf der London Bridge, bei dem 7 Menschen getötet und 48 weitere verletzt wurden, führte Abbas den internationalen Aufschrei an.

In einer kurzen, von Abbas' Dienststelle veröffentlichten Erklärung hiess es:

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Deutschland: Immer mehr Messerverbrechen

von Soeren Kern  •  9. Juni 2017

  • Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.

  • Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

  • Mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten wurden allein in den ersten fünf Monaten von 2017 angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag.

(Foto: Pixabay)

Im niedersächsischen Oldenburg hat ein syrischer Migrant einen anderen Syrer erstochen, offenbar weil dieser während des Ramadan Eiscreme gegessen hatte. Der Täter, ein 22-jähriger Asylbewerber, war der Polizei bereits wegen eines "guten Dutzends" zum Teil schwerer Straftaten bekannt.

Dieser Mord – der sich am helllichten Tag in einem sehr belebten Teil der Fußgängerzone ereignete und in der Oldenburger Bevölkerung für großes Entsetzen gesorgt hat – ist nicht nur das jüngste Beispiel dafür, wie das Schariarecht auf deutschen Straßen durchgesetzt wird; das Verbrechen wirft auch ein Licht auf die anschwellende Epidemie von mit Messern verübter Gewalttaten in Deutschland.

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Der Ausverkauf von Pfingsten an den Islam

von Geert Wilders  •  6. Juni 2017

  • Die Niederländer haben seit 1815 offiziell den Pfingstfeiertag gehabt, aber die Kirche will ihn durch einen offiziellen Feiertag an Eid-al-Fitr ersetzen, der Tag, der das Ende des islamischen heiligen Monats Ramadan markiert.

  • Wir sind zu tolerant gegenüber Intoleranz. Wir denken, dass wir dadurch, dass wir den Feinden der Freiheit Freiheit gewähren, der Welt beweisen, dass wir für die Freiheit einstehen. Aber in Wirklichkeit, indem wir uns weigern, unserer Toleranz Grenzen zu setzen, geben wir unsere Freiheit aus den Händen.

  • Wenn wir die freie und tolerante Gesellschaft bleiben wollen, die wir früher waren, müssen wir erkennen, dass der Westen eine konkrete Identität hat. Unsere Identität ist nicht islamisch, sondern basiert auf Judentum, Christentum und Humanismus. Unsere Freiheiten ergeben sich aus dieser Identität.

Geert Wilders am 8. März 2017 in Breda, Niederlande. (Foto Dean Mouhtaropoulos / Getty Images)

Am nächsten Sonntag feiern die Christen das Pfingstfest. Eine evangelische Kirche in den Niederlanden nutzt die Gelegenheit, die Abschaffung des öffentlichen Feiertags für den zweiten Pfingsttag vorzuschlagen. Die Niederländer haben diesen Feiertag seit 1815 offiziell genossen, doch die Kirche will ihn durch einen offiziellen Feiertag an Eid-al-Fitr ersetzen, der Tag, der das Ende des islamischen heiligen Monats Ramadan markiert.

Mit ihrem Vorschlag, sagt die christliche Gruppe, will sie "der Vielfalt der Religionen gerecht werden". Das ist politisch korrektes Gewäsch. Beim Durchblättern der heutigen Zeitungen kann ich aber verstehen, warum viele Niederländer in festlicher Stimmung sind, sobald der Ramadan vorbei ist! In diesen Tagen sind die Schlagzeilen voller Vorfälle, die De Telegraaf, die führende Zeitung in den Niederlanden, als Ramadan rellen (Ramadan Ausschreitungen) beschreibt.

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Islamischen Terror als neue Normalität akzeptieren?

von Nonie Darwish  •  5. Juni 2017

  • "Der Einsatz von Terror unter dieser Doktrin [Targhib wal tarhib, "ködern und terrorisieren"] ist eine legitime Verpflichtung der Scharia." — Salman Al Awda, muslimischer Scheich des Mainstreams, auf der Al Jazeera Fernsehshow "Scharia und Leben".

  • Ein Teil der tarhib oder "terrorisierenden" Seite dieser Doktrin ist es, ein grausames Exempel zu statuieren für diejenigen, die sich nicht an die Erfordernisse des Islam halten. Das ist der Grund, warum muslimische Länder wie Saudiarabien und der Iran, und Entitäten wie ISIS, bewusst feierliche öffentliche Enthauptungen, Auspeitschungen und Amputationen von Gliedmaßen durchführen.

  • Der islamische Dschihad hat sich immer darauf verlassen, dass die Menschen in eroberten Ländern schließlich aufgeben und den Terrorismus als Teil des Lebens akzeptieren, ähnlich wie Naturkatastrophen, Erdbeben und Überschwemmungen.

Die neue Normalität? London Bridge, 4. Juni 2017. (Foto: Carl Court/Getty Images)

Nach Terrorangriffen hören wir oft von westlichen Medien und Politikern, dass wir Terroranschläge als "neue Normalität" akzeptieren müssen.

Für westliche Bürger ist diese Phrase gefährlich.

Die islamische Doktrin von Dschihad, Ausdehnung und Dawah (islamische Überzeugung, Missionierung) stützen sich stark auf den Einsatz von Terror und Köderung. Targhib wal tarhib ist eine islamische Lehre, die "Verführung (locken) und terrorisieren" als Werkzeug für dawah bedeutet, um Nationen zu erobern und die Bürger dazu zu zwingen, sich dem islamischen Recht, der Scharia, zu unterwerfen. Sie läuft auf die Manipulation der instinktiven Teile des menschlichen Gehirns mit extremem entgegengesetzten Druck von Lust und Schmerz - Belohnung, dann strenge Bestrafung - hinaus, um die Menschen mittels Gehirnwäsche dahin zu bringen, sich dem Islam unterwerfen.

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Die Obsession der UNO gegen Israel

von Pierre Rehov  •  4. Juni 2017

Unter Generalsekretär Kurt Waldheim, einem früheren Nazi, verabschiedeten die Vereinten Nationen 1975 die berüchtigte Resolution 3379, "Zionismus ist eine Form des Rassismus". (Foto: Keystone/Hulton Archive/Getty Images)

Der UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) kam am 20. März erneut zusammen, um über den "Tagesordnungspunkt 7" zu diskutieren. Dieser ist seit Juni 2006 ein unabdingliches Diskussionsthema und hat ausschliesslich zum Ziel, die israelische Demokratie systematisch für angebliche Verbrechen zu verurteilen, deren Existenz noch nie nachgewiesen werden konnten.

Die Agenda – die offiziell erarbeitet wurde, um unter Berücksichtigung der von der Fatah, der PLO und verschiedenen NGOs eingereichten Berichte die humanitäre Situation in den Palästinensergebieten zu beurteilen – ist Teil einer grösseren Kampagne, die von Ländern wie Libyen, Algerien, Kuwait, Saudi-Arabien, Irak, Sudan und Jemen durchgeführt wird. Israel ist somit das einzige Land der Welt, das das zweifelhafte Privileg geniesst, am wenigsten an seinen Taten gemessen zu werden – anhand einer Agenda, die von seinen Feinden erstellt wurde.

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Abbas hat seine Versprechen an Trump bereits gebrochen

von Bassam Tawil  •  2. Juni 2017

(Bildquelle: PPO via Getty Images)

Unmittelbar nachdem Mahmoud Abbas, der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), gegenüber US-Präsident Donald Trump zugesichert hatte, er erziehe die Palästinenser zu einer "Kultur des Friedens", verherrlicht er erneut Terroristen, an deren Händen jüdisches Blut klebt.

Abbas, der sich am 23. Mai in Bethlehem mit Trump traf, sagte gegenüber Reportern, er setze sich für die Zusammenarbeit mit der neuen US-Regierung ein, um ein "historisches Friedensabkommen mit Israel" zu erzielen. Ausserdem bekundete er seine Bereitschaft, ein "Partner im Krieg gegen den Terrorismus in unserer Region und der Welt" sein zu wollen. Er behauptete, er und seine Palästinensische Autonomiebehörde förderten "Toleranz und Zusammenleben sowie die Verbreitung einer Kultur des Friedens und den Verzicht auf Gewalt."

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Deutschland: Welle von Ehrenmorden

von Soeren Kern  •  1. Juni 2017

  • Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die Mutter seiner drei Kinder mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

  • "Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die ... Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Dann holt Nurettin B. die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht. Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an [sein Auto]. Mit 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen [bis sich] das Seil [löst]", rekonstruiert Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich.

  • In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückwies.

Das malerische Hameln wurde Schauplatz eines scheußlichen Ehrenverbrechens, als der in der Türkei geborene Kurde Nurettin B. versuchte, eine seiner drei Ehefrauen zu ermorden. (Foto: Martin Möller/Wikimedia Commons)

Der Prozess gegen einen Kurden, der eine seiner drei Ehefrauen an die Stoßstange eines Autos gebunden und durch die Straßen Hamelns geschleift hat, hat die Aufmerksamkeit auf eine Welle muslimischer Ehrengewalt in Deutschland gelenkt.

Ehrengewalt – die von emotionalem Missbrauch über physische und sexuelle Gewalt bis hin zu Mord reicht – wird in der Regel von männlichen Familienmitgliedern gegen weibliche Familienmitglieder verübt, von denen angenommen wird, dass sie Schande über die Familie oder den Clan gebracht hätten.

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Die Weltgemeinschaft muss zerstörerischen Hirngespinsten ein Ende setzen

von Shireen Qudosi  •  31. Mai 2017

Der symbolträchtigste Moment während des Nahost-Besuchs von US-Präsident Donald Trump war der Besuch der Klagemauer in Jerusalem. (Illustratives Foto: Chris McGrath/Getty Images)

Der symbolträchtigste Moment während des Nahost-Besuchs von US-Präsident Donald Trump war keineswegs seine "Rede zum Islam", es war der Besuch der Klagemauer in Jerusalem.

Die Klagemauer ist Gegenstand diverser Konflikte, und diese Kontroverse ist mittlerweile über die Grenzen Israels hinausgeschwappt. Der US-Aussenminister Rex Tillerson hat mit seiner Bemerkung, die Klagemauer sei Teil "Jerusalems", nicht Israels, die Debatte neu entfacht. Dies sei häufig die Wortwahl, um die Souveränität Israels über einen Ort, der ganz klar dem jüdischen Volk gehöre, nicht anerkennen zu müssen, wie die US-Botschafterin bei den UN, Nikki Haley, zügig in einer Antwort klarstellte.

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Europa wehrt sich mit Kerzen und Teddybären

von Giulio Meotti  •  30. Mai 2017

  • Europa hat immer noch nicht realisiert, dass der Terror, der seine Metropolen trifft, ein Krieg ist, und nicht der Fehler von ein paar gestörten Menschen, die die islamische Religion missverstanden haben.

  • Wir sind anscheinend noch nicht bereit, unsere masochistischen Einsatzregeln aufzugeben, die das Volk des Feindes höher bewerten als unser eigenes.

  • Es scheint, dass für Europa der islamische Terrorismus nicht real ist, sondern nur eine vorübergehende Störung des Alltags. Wir kämpfen gegen globale Erwärmung, Malaria und den Hunger in Afrika. Doch sind wir nicht bereit, um unsere Zivilisation zu kämpfen? Haben wir bereits aufgegeben?

Kerzen und Blumen, hinterlassen nach einer Abendwache am 23. Mai 2017 in Manchester, England, nach einem Selbstmordattentat eines islamischen Terroristen, der am Abend zuvor 22 Konzertbesucher ermordet hat. (Foto von Leon Neal / Getty Images)

Diese lange und traurige Liste ist die menschliche Ernte des islamischen Terrorismus auf Europas Boden:

Madrid: 191. London: 58. Amsterdam: 1. Paris: 148. Brüssel: 36. Kopenhagen: 2. Nizza: 86. Stockholm: 5. Berlin: 12. Manchester 22. Und das berücksichtigt noch nicht einmal die hunderte von Europäer, die im Ausland geschlachtet werden, in Bali, in Sousse, in Dakka, in Jerusalem, in Sharm el Sheikh, in Istanbul.

Doch nach 567 Terroropfern versteht Europa immer noch nicht. Nur schon die erste Hälfte 2017 hat durchschnittlich alle neun Tage Terrorangriffsversuche in Europa gesehen. Und trotz der islamistischen Offensive wehrt sich Europa mit Teddybären, Kerzen, Blumen, Mahnwachen, Twitter Hashtags und Cartoons.

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Der genderbesessene Westen stellt sich selbst die Falle des Aufstiegs des Islam

von Giulio Meotti  •  29. Mai 2017

  • Französische Behörden drängen Studenten lächerliche Bücher auf wie Daddy trägt ein Kleid. Es wäre komisch gewesen, wenn die folgenden Jahre nicht so tragisch gewesen wären. Was tatsächlich diese französischen Illusionen zerstört hat, war der islamische Terrorismus.

  • Der einzige Feind, den diese französischen Eliten kannten, waren patriarchalische Privilegien, denn für sie kommt Herrschaft ausschließlich von weißen, männlichen Europäern.

  • Obsession mit Gender ist eine bequeme Ablenkung, um zu vermeiden, sich mit Dingen beschäftigen zu müssen, die schwieriger und weniger angenehm sind. Wenn der Westen sich nicht verpflichten will, westliche Gesellschaften und Werte zu bewahren, wird er fallen. Und sein außerordentlicher Fortschritt wird, zusammen mit all diesen Genderrechten, von Dunkelheit überdeckt werden.

(Bildquelle: Sara D. Davis/Getty Images)

Willkommen an der progressiven "nächsten Grenze der 'Befreiung'", wo die dringlichste Frage der westlichen Demokratien "Genderismus" ist.

North Carolina erlitt einen einjährigen Boykott, bis es sein Transgender-Toilettengesetz zurückzog. Im vergangenen Monat bat die Nationale Lehrergewerkschaft in Großbritannien die Regierung, Kinder ab zwei Jahren in neuen Transgender-Theorien zu unterrichten. New York hat vor kurzem die erste "Trans-Puppe" vorgestellt. Amerikanische Universitäten sind hysterisch über die korrekte Verwendung von neutralen Pronomen. Auch National Geographic, anstatt über Löwen und Elefanten zu schreiben, begann, über die "Gender-Revolution" zu berichten. Eine der ersten Ankündigungen von Emmanuel Macron als gewählter französischer Präsident war, dass er Beamte aus einer "Gendergleichheits"-Liste ernennen werde.

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