Neueste Analysen und Kommentare

Die Entscheidungen der Palästinenser

von Dexter Van Zile  •  21. Februar 2017

Am 9 Oktober 2015 erklärte der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, vor einer jubelnden Menge: "Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Wir müssen jetzt alle zur Jerusalem Intifada zusammenkommen, alle palästinensischen Fraktionen. Wurde das reine Blut nicht gesegnet? Wurden die stolzen Waffen nicht gesegnet? Wurden die heiligen Steine ​​nicht gesegnet? Wurden die gesegneten Messer nicht gesegnet? Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem." (Foto Screenshot Youtube)

Nachdem ich von einem fürchterlichen Wochenendtrip mit einer christlichen Jugendgruppe nach Hause gekommen war, sagte ich zu meiner Mutter, ich wolle in unserem Ort zur Kirche gehen und nicht mehr im Nachbarort. "Dort mögen sie mich nicht", sagte ich. Die Reaktion meiner Mutter war direkt und brutal: "Vielleicht sind nicht sie das Problem, sondern du."

Das war ein Schock. So etwas sollten Mütter nicht zu ihren elfjährigen Söhnen sagen (dachte ich zumindest). In den darauffolgenden Jahren habe ich in schwierigen Situationen mit wechselndem Erfolg versucht, meine eigene Rolle bei der Entstehung der vorliegenden Umstände zu betrachten.

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Skandinavien: Antisemitismus-Festung des Westens

von Giulio Meotti  •  20. Februar 2017

  • Hass auf Israel ist in Skandinavien zu einer echten Besessenheit geworden, mit der die wunderbare Partnerschaft zwischen den linken "nützlichen Idioten" – denen, die sich um Gleichberechtigung und Minderheiten sorgen – und den Islamisten – denen, die sich um die Unterwerfung und das Töten von "Ungläubigen" kümmern - wiederbelebt wurde.

  • Trotz der Tatsache, dass Juden in Norwegen nur 0,003 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, ist Oslo heute die Welthauptstadt des europäischen Antisemitismus. Norwegische Zeitungen stecken voller klassischer antisemitischer Ausdruckweisen und Bilder.

  • Ein Festival in Oslo lehnte auch die Dokumentation "Die anderen Träumer" ab, in der es um das Leben behinderter Kinder geht – einzig deshalb, weil es ein israelischer Film ist. "Wir unterstützen den akademischen und kulturellen Boykott Israels", schrieb Ketil Magnussen, der Gründer des Festivals.

  • Meint Schwedens Außenministerin Margot Wallström wirklich, um islamische Aggression zu besiegen, muss Israel kapitulieren? Die Lage der Palästinenser ist in der Tat verzweifelt, aber sie hatten seit Jahrzehnten volle Autonomie gehabt; ihre verzweifelte Lage ist von ihren eigenen zynischen und korrupten Führern verursacht, die bewusst ihre Leute in ihrer Not zu belassen scheinen, um das Israel anzuhängen, so wie Leute Kinder verstümmeln, um sie zu "besseren" Bettlern zu machen.

  • Die Nazizeitung Der Stürmer hätte das nicht besser zeichnen können.

Im Januar 2009 bewarf ein arabischer Mob in Malmö eine friedliche jüdische Demonstration massiv mit Flaschen, Eiern und Rauchbomben. Die Polizei drängte die Juden, deren Versammlung genehmigt war, in eine Gasse. (Text im Bild: Macht, dass ihr in die Gasse kmmt! Lost jetzt! Los jetzt!)

Am 12. Januar veröffentlichte die norwegische Zeitng Aftenposten einen Artikel über Jared Kushner, den Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump und sein leitnder Berater: "Der Jude Kushner, wird berichtet, drängte auf David M. Friedman als neuen Botschafter in Israel", schrieb Aftenposten. Die Zeitung musste sich später dafür entschuldigen Kushner "Der Jude" genannt zu haben.

Ein paar Wochen zuvor verabschiedete der Stadtrat von Norwegens drittgrößter Stadt Trondheim einen Beschluss, der ihre Einwohner aufforderte israelische Waren zu boykottieren – eine Stadt strebt danach "israelfrei" zu sein. Dann war eine weitere norwegische Stadt an der Reihe, Tromsø mit seinen 72.000 Einwohnern, deren Stadtrat einen ähnlichen Beschluss fasste. Mehr als 40% der Norweger boykottieren bereits israelische Produkte oder sind dafür das zu tun, stellte eine Umfrage fest.

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Über die Definition der Religion

von Nonie Darwish  •  16. Februar 2017

  • Was der Westen nicht versteht, ist, dass der Islam zugibt, dass die Kontrolle der Regierung für den Islam von zentraler Bedeutung ist, und dass Muslime früher oder später unter einer islamischen Regierung leben müssen.

  • Die Mehrheit der Welt versteht nicht, dass ein Großteil der amerikanischen Medien einen Propagandakrieg gegen die Trump-Regierung führt, bloss weil er den islamischen Dschihad benennt und lieber ein starkes und wohlhabendes Amerika als Weltführer sehen möchte als eine Diktatur - ob säkular oder theokratisch.

  • Der Islam behauptet, eine abrahamitische Religion zu sein, aber tatsächlich kam der Islam 600 Jahre nach Christus in die Welt, nicht um die Bibel zu bestätigen, sondern um sie zu diskreditieren; Nicht um mit den "Leuten des Buches" - Juden und Christen - zu koexistieren, sondern um sie zu ersetzen, nachdem er ihnen vorgeworfen hatte, die Bibel bewusst zu verfälschen.

  • Der Islam wurde als eine Rebellion gegen die Bibel und ihre Werte geschaffen, und sie fusst auf staatlicher Durchsetzung.

  • Der politische und juristische (Scharia) Islam ist viel mehr als eine Religion. Ist der Erste Verfassungszusatz ein Selbstmordvertrag?

(Bildquelle: Brent Payne/Flickr)

Der Abgeordnete Keith Ellison (Demokrat aus Minnesota) sagte, dass das 90-tägige Einwanderungsverbot von Präsident Donald Trump aus sieben vorwiegend muslimischen Ländern "ein religiöses Verbot" sei und "wenn sie Muslime verbieten können, warum können sie nicht Mormonen verbieten? " Dies hat sich zum Standpunkt der Demokratischen Partei und der Mainstream-Medien entwickelt, der nicht nur die amerikanische Öffentlichkeit überzeugt hat, sondern auch die Mehrheit der Welt, dass Amerika "schlecht"ist. Wie können wir der Welt und sogar einem guten Teil amerikanischer Bürger die Schuld dafür geben, dass sie Amerika hassen, wenn solche unaufrichtigen und irreführenden Behauptungen von US-Beamten in die Welt gelangen und von amerikanischen Fernsehsendern ausgestrahlt werden?

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Menschenrechtsverletzungen in palästinensischen Gefängnissen

von Khaled Abu Toameh  •  15. Februar 2017

Ein Palästinensischer Polizist greift Demonstranten an. (Foto: "Palestinians for Dignity" / Facebook)

Während der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) Mahmoud Abbas und seine Parteikumpane die letzten beiden Wochen damit beschäftigt waren, wegen der geplanten Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem Warnungen an Präsident Trump herauszugeben, tauchten erneut Berichte über die brutalen Bedingungen und Menschenrechtsverletzungen in einem palästinensischen Gefängnis im Westjordanland auf.

Diese Berichte wurden jedoch gemeinsam mit den Missständen zugunsten der gegen die Trump-Regierung gerichteten Rhetorik unter den Teppich gekehrt. Jede von Abbas und führenden PA-Offiziellen getätigte Aussage über die mögliche Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem erschien umgehend in den Schlagzeilen der wichtigsten Nachrichtenblätter und TV-Netzwerke der Welt.

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Trojanische Pferde in der Frauenbewegung

von Khadija Khan  •  14. Februar 2017

  • Es muss ja so bequem sein, während man auf Washington DC zumarschiert, dass andere Frauen – weit weg – genitalverstümmelt, noch als Kinder verheiratet und zuhause geschlagen und geschändet werden – und alldieweil in den Grenzen von Washington weiter zu Fragen wahrlich massiven Missbrauchs schweigen: Auspeitschen, Säure-Verbrennungen, Gliedmaßen oder Köpfe abhacken oder Menschen bei lebendigem Leib verbrennen, ertränken oder vergraben.

  • Die westliche Kultur, die Frauen erlaubt in Mikrofone zu brüllen, ist nicht einmal notwendigerweise die Kultur, an die diese Frauen glauben; es handelt sich oft nur um die Kultur, die sie zum Propagieren totalitärer Ideen wie Antisemitismus, religiöser Intoleranz und das Aufzwingen theokratischer Überzeugungen durch Infiltration oder Gewalt nutzen.

  • Glaubt Sarsour wirklich, dass die Menschen so verrückt geworden sind, dass sie all ihre bürgerlichen Freiheiten und Freiräume aufgeben, die ihre Vorfahren sich über die Jahrhunderte erarbeitet haben – nur für zinsfreie Kredite?

  • Glaubt Sarsour wirklich, dass die Menschen so verrückt geworden sind, dass sie all ihre bürgerlichen Freiheiten und Freiräume aufgeben, die ihre Vorfahren sich über die Jahrhunderte erarbeitet haben – nur für zinsfreie Kredite? ... Ich komme aus einer konservativen muslimischen Gesellschaft, daher weiß ich, dass die Kultur, nach der sie sich sehnt, ihr niemals gestatten würde solchen Aktivismus ohne Erlaubnis der Männer, die ihre "Beschützer" sind, in Bewegung zu setzen.

  • Die Gegenstimmen der Unterdrückten kämpfen an zwei Fronten. Sie werden von ihren eigenen totalitären Regimen und gleichzeitig von den Apologeten dieser Tyrannen, erdrückt.

Die muslimische Aktivistin Linda Sarsour einen Moment, bevor sie von ihrer angeblich abweichenden Meinung als "Patriotismus" prahlt, während sie im nächsten Moment anderen Frauen die Genitalien abhackt. (Bildquelle: Video-Screenshot von Seriously.TV)

Warum suchen sich Frauen, die an gleiche Rechte für Frauen glauben, als Sprecherin jemanden aus, die im einen Moment mit ihrer angeblich abweichenden Meinung prahlt, die sie als "Patriotismus" ausgibt, und dann im nächsten dafür eintritt anderen Frauen die Genitalien abzuhacken? Das ist so, als würde man sich einen Henker dafür auswählen eine Kampagne gegen die Todesstrafe zu führen oder den Chef von ISIS für den Kampf für gleichgeschlechtliche Ehen.

Die Prinzipien von "Meinungsverschiedenheit", auf die so stolz zu sein sie behaupten und die sie aus religiösen Quellen entnommen haben wollen, sind in Wirklichkeit die liberalen Werte und Menschenrechte der modernen Welt – eben diese Rechte und Werte, die sie anscheinend zu zerstören versuchen.

Aus dem anderen Mundwinkel heraus versuchen sie jedoch dem Westen das islamische Scharia-Gesetz aufzudrängen. Leider steht die Scharia in offenem Widerspruch zu westlichen Werten und Menschenrechten.

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Deutschlands demografische Zukunft ist muslimisch

von Soeren Kern  •  12. Februar 2017

  • Kritiker von Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür warnen davor, dass der jüngste Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland – deren Zahl 2016 erstmals auf über sechs Millionen kletterte – das Gesicht des Landes bereits für immer verändert hat.

  • Der Preis für die Umkehr von Deutschlands demografischem Niedergang scheint die weitere Islamisierung Deutschlands unter dem Mantel des Multikulturalismus zu sein.

  • Angesichts einer Rate von 1,6 Geburten pro Frau – weit unter der Reproduktionsrate von 2,1 – wird Deutschland laut dem Bericht bis 2060 einen permanenten Zustrom von 300.000 Migranten pro Jahr benötigen, um den derzeitigen Bevölkerungsstand stabil zu halten.

  • "Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen", heißt es in einem durchgesickerten Geheimdienstbericht.

  • Vor über einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis: Sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein. Deutschlands politische Eliten bilden die Vorhut dabei, diese Vorhersage Wirklichkeit werden zu lassen.

Raus mit den Alten, rein mit den Neuen...

Um seinen Bevölkerungsschwund zu stoppen, müsse Deutschland in den kommenden 40 Jahren jährlich 300.000 Migranten aufnehmen, heißt es in einem nach außen gesickerten Regierungsbericht.

Das Dokument, das die Rheinische Post am 1. Februar in Auszügen veröffentlichte, enthüllt, dass die Bundesregierung auf permanente Massenmigration setzt – wahrscheinlich aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten –, um den derzeitigen Bevölkerungsstand (82,8 Millionen) über 2060 hinaus stabil zu halten.

Der Bericht impliziert, dass die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, 2015 und 2016 rund 1,5 Millionen vor allem muslimische Migranten ins Land zu lassen, nicht in erster Linie eine humanitäre Geste war, sondern ein kalkulierter Versuch, Deutschlands demografischen Niedergang aufzuhalten und die Funktionsfähigkeit des deutschen Sozialstaats auch in Zukunft zu wahren.

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"Stärkung des Islam in Europa - mit dem Segen der Kirche"

von Giulio Meotti  •  10. Februar 2017

  • Es gibt heute viele katholische Kommentatoren, die die Blindheit der Kirche angesichts der Gefahr, der sich Europa gegenüber sieht, hinterfragen.

  • "Der Islam hat alle Chancen seine Präsenz in Europa mit dem Segen der Kirche massiv zu verstärken ... die Kirche führt Europa nicht nur in eine Sackgasse, sondern sie schießt sich auch selbst ins Knie." – Laurent Dandrieu, Kulturredakteur des französischen Magazins Valeurs Actuelles.

  • "Es ist klar, dass Muslime ein ultimatives Ziel haben: die Welt zu erobern ... Der Islam will – über die Scharia, ihr Recht ... gestattet Gewalt gegen Ungläubige wie die Christen. Und was ist der wichtigste Erfolg? Rom." – Kardinal Raymond Burke, Interview im Il Giornale.

  • "Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine Invasion. Sie kommen mit 'Allahu Akbar'-Geschrei, sie wollen die Macht übernehmen." – Laszlo Kiss Rigo, Leiter der der katholischen Gemeinschaft in Südungarn.

  • François Fillon veröffentlichte ein Buch mit dem Titel Den islamischen Totalitarismus besiegen und seine Umfragewerte stiegen, als er gelobte den Islam und die Immigration zu kontrollieren: "Wir müssen die Immigration auf ein rigoroses Minimum reduzieren", sagte Fillon. "Unser Land ist keine Summe von Gemeinschaften, es ist eine Identität!"

Monsignore Carlo Liberati, Erzbischof emeritus von Pompeji (links) gehört zu einem wachsenden Zweig katholischer Führungskräfte, die nicht sehen wollen, dass die Zukunft in Europa dem Islam gehört und der sich in offener Opposition zu Papst Franziskus (rechts) äußert.

Jeder in Italien und dem Rest Europas wird wegen unserer "Dummheit" "bald Muslim sein", warnte Monsignore Carlo Liberati, Erbischof emeritus von Pomeji. Liberati machte geltend, dass der Islam dank neben dem Zunehmen des Säkularismus der einheimischen Europäer der riesigen Zahl muslimischer Migranten bald die wichtigste Religion Europas werden wird. "All diese moralische und religiöse Dekadenz begünstigt den Islam", erklärte Erzbischof Liberati.

Décadence ist auch der Titel eines neuen Buchs des französischen Philosophen Michel Onfray; darin deutet er an, dass die jüdisch-christliche Ära ihr Ende erreicht haben könnte. Er vergleicht den Westen und den Islam: "Wir haben Nihilismus, sie haben Leidenschaft; wir sind erschöpft, sie sind kerngesund; wir haben die Vergangenheit für uns; sie haben die Zukunft für sich."

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Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

von Judith Bergman  •  9. Februar 2017

  • Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land.

  • "In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten." – Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen Progressiven Islam.

  • Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden.

  • "Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz ... Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den großen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen." – Saïda Keller-Messahli.

  • Es gibt rund 70 türkische Moscheen, die direkt von der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz.

  • Die schweizerische Regierung scheint Katar, einem der Hauptförderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.

Das islamische Kulturzentrum an'Nur in Winterthur, Schweiz. (Bildquelle: Google Maps)

Im November 2016 verhaftete die Schweizer Polizei den Imam der an'Nur-Moschee in Winterthur im Kanton Zürich, weil er dazu aufgefordert hatte, Muslime zu ermorden, die sich weigern, am Gemeindegebet teilzunehmen. Der junge Imam, der aus Äthiopien gekommen war, war nur kurze Zeit in der Schweiz. Der Zürcher Verband der Islamischen Organisationen (Vioz) erklärte, er sei "schockiert" und suspendierte die An'Nur- Moschee bis auf weiteres im Verband: "Wir sind schockiert, dass ein Imam in einem unserer Gebetshäuser zu Gewalt auffordert."

Es gibt wenig Grund, "schockiert" zu sein. Bereits im Jahr 2015 machte Winterthur in der Schweiz Schlagzeilen als aufstrebendes Zentrum für junge Muslime mit Dschihadi-Ambitionen. Vier Leute aus Winterthur schafften es, nach Syrien zu reisen, um sich ISIS anzuschließen, und ein Fünfter wurde am Flughafen Zürich gestoppt.

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Deutschlands neues Propaganda-Amt
Der Große Bruder beobachtet DICH

von Judith Bergman  •  8. Februar 2017

  • Das Ehepaar Peter und Melanie M. wurden im Juli 2016 vor Gericht gestellt und verurteilt, weil sie eine Facebook-Gruppe gründeten, die die Migrationspolitik der Regierung kritisierte. Ebenfalls im Juli 2016 führte die deutsche Polizei Razzien bei 60 Personen durch, die verdächtigt wurden online "Hassrede" geschrieben zu haben.

  • Bundestagspräsidenten Norbert Lammert von Merkels CDU scheint jedoch nichts von dem oben Beschriebenen schient zu reichen; er glaubt, dass das, was Facebook bereits gegen "Hassreden" unternimmt, reicht nicht aus. Lammert findet, es sind mehr Gesetze nötig.

  • Die Sicht der deutschen Regierung dazu, was "Hassreden" ist, ist hoch selektiv und erscheint sich auf den Schutz der Politik der Regierung vor legitimer Kritik zu beschränken.

  • Als zum Beispiel im Sommer 2014 massiver Antisemitismus durch deutsche Großstädte schwappte, war kein derartiger antirassistischer Eifer seitens der deutschen Regierung festzustellen. Im Gegenteil, es gab Vorfälle davon, dass Behörden Hassreden praktisch unterstützten. Im Juli 2014 ließ die Frankfurter Polizei hauptsächlich muslimische "Protestierende" das Megafon ihres Einsatzwagens nutzen, um auf Arabisch Hetzparolen zu schmettern, einschließlich des wiederholten Skandierens von "Allahu Akbar" und das Juden "Kindermörder" sind.

  • Ein Brandanschlag auf eine Synagoge ist schlicht eine "Protesthandlung".

Beamte aus Deutschlands Innenministerium drängen Innenminister Thomas de Maizière, er solle ein "Abwehrzentrum gegen Desinformation" gründen, um zu bekämpfen, was sie "politische Desinformation" nennen, ein Euphemismus für "Fake News".

"Ein postfaktisches Zeitalter zu akzeptieren würde auf eine politische Kapitulation hinauslaufen", sagten Beamte de Maizière in einem Memo, das außerdem aufdeckte, dass die Bürokraten des Innenministeriums ungeduldig sehen wollen, dass die "authentische politische Kommunikation das 21. Jahrhundert definiert".

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Syrische Palästinenser: Ein Jahr voller Mord und Folter

von Khaled Abu Toameh  •  7. Februar 2017

Syrische Palästinenser. (Foto: UNRWA / Omar Sanadiki)

2016 war ein hartes Jahr für die Palästinenser. Nicht nur für die Palästinenser, die im Westjordanland unter dem Regime der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) oder unter dem der Hamas im Gazastreifen leben.

Wenn die Menschen im Westen von der "Not" und dem "Leiden" der Palästinenser hören, gehen sie automatisch davon aus, dass die Rede von den im Westjordanland oder dem Gazastreifen lebenden Palästinensern ist. Nur sehr vereinzelt hört die internationale Gemeinschaft etwas über das Schicksal der Palästinenser in den arabischen Ländern. Diese Informationslücke besteht ohne Zweifel deshalb, weil das Elend der Palästinenser in den arabischen Ländern nur schwer Israel in die Schuhe geschoben werden kann.

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Quebec: Die Krise des Westens

von Giulio Meotti  •  6. Februar 2017

  • Quebec sieht sich, wie der gesamte Westen, einer existenziellen demografischen und religiösen Krise ausgesetzt.

  • Quebecs Todesspirale steht ausdrücklich im Zusammenhang mit den Aufrufen zu verstärkter Immigration. Kanadas Premierminister Justin Trudeau, der den Feldzug gegen den Islamischen Staat beendete, rief gerade muslimische Migranten auf in sein Land zu kommen.

  • Widerstand gegen Quebecs dramatischen Zusammenbruch benötigt nicht notwendigerweise das Festhalten an einem alten Katholizismus, aber er braucht gewiss eine zurechnungsfähige Wiederentdeckung dessen, was eine westliche Demokratie sein sollte. Dazu gehört die Wertschätzung der westlichen Identität und jüdisch-christlicher Werte – all das, was zu akzeptieren Trudeaus Regierung und ein Großteil Europas offenbar ablehnen.

Die Kirche Sain-Jude in Montreal ist heute das "Saint-Jude-Spa" für "Wellness-Anbeter", inclusive Personal Trainern, schicken Cocktail-Partys und nach Kundenwunsch gefertigte Bänke in Kreuzform in den sich verändernden Räumen. (Bildquelle: Montreal TV, Video-Screenshot)

Willkommen in Quebec mit seinem Flair einer alten französischen Provinz, mit seiner schönen Landschaft, wo Straßen nach katholischen Heiligen benannt sind und wo ein Bewaffneter in einer Moschee vor Ort gerade sechs Menschen erschoss.

Gewalt kann die Folge gesellschaftlicher Erschütterungen sein, wie beim Massaker auf Norwegens Insel Utøya, in einem Land, das stolz darauf war ultra-säkularisiert und Teil der globalen "guten Gesellschaft" zu sein. Auch Quebec sieht sich, wie der gesamte Westen, einer existenziellen demografischen und religiösen Krise ausgesetzt.

George Weigel bezeichnete in der amerikanischen Publikation "First Things" vor kurzem Quebec als das "leere Viertel des Katholizismus". "Es gibt keinen religiös öderen Ort", schrieb er, "zwischen Nordpol und Feuerland; es könnte sein, dass es auf dem ganzen Planeten keinen religiös ausgetrockneteren Ort gibt."

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Über den Boykott radikaler islamischer Nationen

von Nonie Darwish  •  3. Februar 2017

  • Der Interviewer schien schockiert zu sein, von mir zu hören, dass ich keine arabischen oder moslemischen Freunde habe, die gegen das Verbot von Präsident Trump protestieren, und dass viele Immigranten islamischen Ursprungs das Verbot unterstützen und die Nase voll haben von dem, was Dschihadisten tun.

  • Die Lektion, die Amerika lernen muss, ist, dass der Westen den Muslimen keinen Gefallen tut, wenn er sie ständig wie Kinder behandelt, die vor der Realität abgeschirmt werden müssen. Sie sehnen sich nach der Wahrheit: dass ihr Erziehungssystem und ihre Moscheepredigten voller Anstiftung und Hetze sind, verabscheuungswürdig, hasserfüllt, und das Fundament, auf das gewalttätiger Dschihad gebaut wird.

  • Muslime müssen wissen, dass die Welt sich tatsächlich berechtigt und legitim Sorgen macht um den Islam und um Taten, die im Namen des Islam durch Muslime getan werden.

  • Muslime müssen sich im Spiegel betrachten und die Welt aus der Sicht ihrer Opfer sehen. Stattdessen hat der Westen seine Kultur, seine Werte, seine Gesetze, seinen Stolz und sogar seine Selbstachtung geopfert.

  • Es könnte Mitgefühl sein, die den Westen dazu bringt, Millionen von muslimischen Flüchtlingen aufzunehmen, aber es ist leichtsinniges Mitgefühl. Hinterfragen Westler die Motivation islamischer Theokratien, warum ultrareiche arabische Nationen uns ihre Flüchtlinge schicken, aber selber keine nehmen?

  • Etwas "harte Liebe" ist dringend erforderlich, wenn Muslime zum Wandel und zu Reformen motiviert werden sollen.

Präsident Donald Trump unterzeichnet am 27. Januar 2017 ein Dekret, das die Einwanderung beschränkt. (Bildquelle: Reuters Video-Screenshot)

Am frühen Morgen rief eine arabische Radiostation aus dem Nahen Osten an und bat um meine Meinung über Präsident Trumps Einreiseverbot für Flüchtlinge und Bürger aus sieben muslimischen Ländern. Die Radiomoderatorin, die wütend klang wegen des Verbots, war eine christliche Araberin. Sie war überrascht, zu hören, dass ich das Verbot unterstütze und denke, dass es am Tag nach 9/11 hätte erlassen werden sollen.

Dann fragte sie mich, ob ich einen arabisch-amerikanischen Aktivisten kenne, der gegen das Verbot sei, weil sie jemanden interviewen wollte, der gegen das Verbot war. Sie schien schockiert zu sein, zu hören, dass ich keine arabischen oder muslimischen Freunde habe, die gegen das Verbot protestieren, und dass viele Immigranten mit islamischem und nahöstlichem Ursprung das Verbot unterstützen und dass sie das, was Dschihadisten tun, satt haben und sich deswegen schämen.

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Obamas Vermächtnis im Nahen Osten – ein tragisches Scheitern

von Alan M. Dershowitz  •  31. Januar 2017

Obamas einseitige Rede am 04.06.2009 in Kairo fand vor einer grossen Anzahl islamischer Scheichs und Mitgliedern der Muslimbruderschaft statt. (Foto: White House photo)

Nach acht Jahren Obama-Präsidentschaft ist der Nahe Osten gefährlicher als je zuvor. Genau wie in den vorangegangenen desaströsen acht Jahren unter George W. Bush, ist dieser Teil der Welt auch unter den acht desaströsen Jahren der Präsidentschaft Obamas gefährlicher geworden. Das Gleiche gilt für andere internationale Brandherde.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in den vergangenen 16 Jahren weltweit eine Vielzahl von groben aussenpolitischen Fehlern zu beobachten waren, besonders in der Region zwischen Libyen und dem Iran – diese umfasst Israel, Ägypten, Syrien, den Irak, den Libanon, die Türkei und die Golfstaaten.

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Wie deutsche Behörden die Bedrohung durch als Migranten getarnte Dschihadisten verharmlosten

von Soeren Kern  •  30. Januar 2017

  • Nach Angaben des Bundeskriminalamts wird derzeit gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylbewerber nach Deutschland einreisten, wegen Verbindungen zum islamischen Terrorismus ermittelt.

  • Die deutsche Erfahrung mit Dschihadisten, die sich als Migranten ausgeben, ist ein Musterbeispiel dafür, welche Fehler andere Länder vermeiden sollten. Die deutschen Behörden erlaubten es Hunderttausenden Migranten – viele von ihnen ohne Ausweispapiere – ohne Sicherheitsüberprüfung nach Deutschland einzureisen. Die deutschen Behörden geben zu, dass sie die Spur von 130.000 Migranten verloren haben, die 2015 ins Land gekommen waren.

  • Die deutschen Behörden wussten bereits Anfang 2015, dass Walid Salihi, ein 18-jähriger Syrer, der in Deutschland 2014 Asyl beantragt hatte, in dem Asylbewerberheim in Recklinghausen, in dem er lebte, Kämpfer für den Islamischen Staat rekrutierte – doch sie taten nichts.

  • Anis Amri, der tunesische Dschihadist, der den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübte, benutzte mindestens 14 verschiedene Identitäten, um in verschiedenen Kommunen unter verschiedenen Namen Sozialleistungen zu erlangen.

  • "Man hat vermutlich vergessen zu berücksichtigen, was der nachrichtendienstliche oder polizeiliche Gegner, in dem Fall der IS, wozu er fähig ist, wie er denkt", sagt der Politikwissenschaftler Rudolf van Hüllen.

Am 19. Juli 2016 verletzte ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan fünf Reisende in einem deutschen Personenzug schwer und rief dabei "Allahu Akbar." Das Foto links zeigt ihn in einem Video des Islamischen Staates, wie er sagt: "Im Namen Allahs, ich bin ein Soldat des Kalifats und starte eine Märtyreroperation in Deutschland. ... Ich werde euch in euren eigenen Wohnungen und Straßen schlachten." Rechts: Der Leichnam des Angreifers wird von dem Ort entfernt, wo Polizisten ihn erschossen hatten, nachdem er mit der Axt auf sie losgegangen war.

Laut einem im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen gesendeten Bericht haben deutsche Spitzenpolitiker und hochrangige Sicherheitsbeamte davon gewusst, dass Dschihadisten des Islamischen Staates als Migranten getarnt nach Europa gekommen sind – haben die Gefahr aber immer wieder heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu bestärken.

Deutsche Behörden wussten schon im März 2015 – gut sechs Monate bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel die deutschen Grenzen für mehr als eine Million Migranten aus der muslimischen Welt öffnete –, dass Dschihadisten sich als Flüchtlinge tarnten. Das berichtete die investigative ARD-Sendung Report München am 17. Januar.

Laut dem Bundeskriminalamt (BKA) wird derzeit gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylbewerber nach Deutschland einreisten, wegen Verbindungen zum islamischen Terrorismus ermittelt.

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Iran verschärft Drohungen gegen Israel und USA

von Majid Rafizadeh  •  28. Januar 2017

Die Drohungen des Iran gegen Israel und die USA werden deutlicher und lauter. Der Oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, kündigt momentan wiederholt die baldige Vernichtung Israels an.

Laut dem iranischen Fernsehsender Press TV sagte Khamenei vor Kurzem:

"Das zionistische Regime wird – wie wir bereits gesagt haben – innerhalb der nächsten 25 Jahre aufhören zu existieren, wenn sich die Palästinenser und die Muslime zu einem gemeinsamen Kampf gegen die Zionisten zusammenschliessen."

Zudem warnen Mitglieder der iranischen Führung den designierten US-Präsidenten Donald Trump davor, einen falschen Schritt zu machen – dieser würde zu einem Weltkrieg führen, der Israel vom Erdboden tilgen und die kleineren Golfstaaten zerstören würde.

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