Neueste Analysen und Kommentare

Palästinensische Terroristen, Krankenhäuser und die Pläne für einen palästinensischen Staat

von Bassam Tawil  •  18. Februar 2024

Am 30. Januar haben israelische Sicherheitskräfte drei palästinensische Terroristen, die sich im Krankenhaus Ibn Sina in Dschenin versteckt hielten, aufgespürt und eliminiert. Die Terroristen planten einen Anschlag auf Israelis, der sich am Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 orientieren sollte. Im Bild: Bewaffnete Terroristen marschieren am 30. Januar 2024 zur Beerdigung ihrer drei toten Kameraden in Dschenin. (Foto von Zain Jaafar/AFP über Getty Images)

Das Krankenhaus Ibn Sina ist eine von mehreren medizinischen Einrichtungen in der Stadt Dschenin im Westjordanland, die unter der alleinigen Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) steht. Das Krankenhaus wird mit einer vom Gesundheitsministerium der PA ausgestellten Zulassung betrieben.

Am 30. Januar haben israelische Sicherheitskräfte drei palästinensische Terroristen, die sich in dem Krankenhaus versteckt hielten, aufgespürt und eliminiert. In einer Erklärung der vom Iran unterstützten Hamas, wurden die drei Terroristen als Mohammed Walid Jalamneh und die Brüder Mohammed und Basel al-Ghazawi identifiziert. Al-Jalamneh wurde als Kommandeur der Hamas Izaddin al-Qassam-Brigaden bezeichnet, während die beiden Brüder von den Palästinensern als Mudschaheddin (Heilige Krieger) bezeichnet wurden, die der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad, einer weiteren vom Iran unterstützten palästinensischen Terrororgansiation, angehörten.

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Es ist Zeit, den Dschihad der UNRWA gegen Israel zu beenden

von Bassam Tawil  •  4. Februar 2024

Es ist jetzt klar, dass die UNO-Chefs gelogen haben, als sie sagten, sie wüssten nichts von der Beteiligung ihrer Mitarbeiter an Terrorgruppen. Tatsächlich wussten sie es, taten aber ihr Möglichstes, um die Hamas zu besänftigen. Im Bild: UNRWA-Generalkommissar Philippe Lazzarini spricht am 13. Dezember 2023 beim Global Refugee Forum in Genf, Schweiz. (Foto von Jean-Guy Python/Pool/AFP via Getty Images)

Philippe Lazzarini, Generalkommissar des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), hat bekannt gegeben, dass er beschlossen hat, mehrere Mitarbeiter seines Hilfswerks zu entlassen, nachdem israelische Behörden Informationen über ihre "angebliche" Beteiligung am von der Hamas durchgeführten Massaker an Israelis am 7. Oktober 2023 vorgelegt hatten.

"Um die Fähigkeit der Agentur zur Bereitstellung humanitärer Hilfe zu bewahren, habe ich beschlossen, die Verträge dieser Mitarbeiter sofort zu kündigen und eine Untersuchung einzuleiten, um unverzüglich die Wahrheit herauszufinden", sagte Lazzarini. "Jeder UNRWA-Mitarbeiter, der an Terroranschlägen beteiligt war, wird zur Rechenschaft gezogen, auch durch strafrechtliche Verfolgung."

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres sagte, er sei "entsetzt" über die israelischen Anschuldigungen.

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Warum die Palästinensische Autonomiebehörde nicht besser ist als die Hamas

von Bassam Tawil  •  28. Januar 2024

Die Regierung Biden ... kann weiterhin davon träumen, die PA zu "erneuern", aber ... jedes palästinensische Kind weiß, dass dies niemals passieren wird, solange die palästinensischen Führer weiterhin reichlich für die Ermordung von Juden bezahlen und zur Vernichtung von Israel aufrufen. Im Bild: Am 23. Juli 2018 sagte der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, bei einer Zeremonie zu Ehren palästinensischer Terroristen: "Wir werden die Zulagen der Familien von Märtyrern, Gefangenen und freigelassenen Gefangenen weder kürzen noch einbehalten ... Selbst wenn wir nur noch einen einzigen Penny übrig hätten, gäben wir ihn für die Familien der Märtyrer und der Gefangenen aus." (Bildquelle: MEMRI)

Während die Regierung Biden weiterhin die Idee propagiert, dass eine "wiederbelebte" Palästinensische Autonomiebehörde (PA) am Tag nach dem aktuellen Israel-Hamas-Krieg den Gazastreifen regieren soll, beweisen die PA-Führer erneut, warum sie sich nicht sehr von den vom Iran unterstützten Islamistischen Terroristen, die Israel zerstören und Juden ermorden wollen, unterscheiden.

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Der Internationale Gerichtshof der "Ungerechtigkeit" beginnt seinen Blutverleumdungsprozess gegen Israel

von Alan M. Dershowitz  •  21. Januar 2024

Was ist der Internationale Gerichtshof? Er ist nicht international, da er Richter aus bestimmten Ländern ausschließt. Es handelt sich nicht um ein echtes Gericht, da die Richter von ihren Ländern ausgewählt werden und viele von ihnen einfach den Anweisungen derjenigen folgen, die sie ernannt haben. Und er hat nie Gerechtigkeit geübt, weil er seit langem voreingenommen gegenüber Israel ist. Die Vereinten Nationen sind zum Megaphon der Bigotterie und des Antisemitismus geworden. Sowohl die Vereinten Nationen als auch ihr Gericht sind Schwindel. Im Bild: Richter des Internationalen Gerichtshofs nehmen am 11. Januar 2024 in Den Haag ihre Plätze ein, um den von Südafrika erhobenen Vorwurf der Blutverleumdung gegen Israel anzuhören. (Foto von Remko de Waal/ANP/AFP via Getty Images)

Die Blutverleumdungsanklage gegen Israel hat nun in Den Haag begonnen. Der gescheiterte Staat Südafrika hat beim Internationalen Gerichtshof Anklage wegen Völkermords gegen Israel erhoben.

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Wie die UNRWA Terroristen betreut

von Bassam Tawil  •  14. Januar 2024

Mehr als 50 % des UNRWA-Jahresbudgets von 1,6 Milliarden US-Dollar sind für die Finanzierung palästinensischer Schulen vorgesehen. Diese Schulen haben kriegstreiberischen Hass gegen Israel und gegen Juden im Allgemeinen gefördert, während sie vorhersehbar ihr Endprodukt hervorbrachten: Terroristen und Terroristensympathisanten. Im Bild: Ein Standbild aus dem Dokumentarfilm "Camp Jihad", der ein von der UNRWA gesponsertes und finanziertes Sommercamp in Gaza zeigt. (Bildquelle: Nahum Bedein Center for Near East Policy Research)

Das Hilfswerk der Vereinten Nationen UNRWA (im Folgenden "Die [Agentur] UNRWA" genannt) war ursprünglich eine kleine Organisation mit dem Auftrag, den Palästinensern grundlegende humanitäre Hilfe zu leisten, einschließlich einer Abstimmung über deren Weiterführung alle drei Jahre. 73 Jahre und vier Generationen später hat sie sich mit mehr als 30.000 Mitarbeitern und einem Jahresbudget von mehr als einer Milliarde US-Dollar erstaunlicherweise zu einer der größten UNO-Organisationen entwickelt.

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Warum christliche Führer Angriffe auf ihre Gemeinschaft ignorieren

von Bassam Tawil  •  7. Januar 2024

Am 26. Dezember attackierte die Hisbollah die griechisch-katholische Marienkirche in Iqrit, Israel, mit zwei Panzerabwehrraketen und verletzte zehn Menschen. Zum Zeitpunkt dieser Niederschrift hatte kein christlicher Führer etwas zum Raketenangriff der Hisbollah auf eine Kirche zu sagen. Im Bild: St. Mary's, fotografiert am 19. Dezember 2020. (Bildquelle: Bukvoed/Wikimedia Commons)

Am 26. Dezember attackierte die iranische libanesische Terrororganisation Hisbollah die griechisch-katholische Kirche St. Mary in Iqrit im Norden Israels. Eine aus dem Libanon abgefeuerte Panzerabwehrrakete traf direkt die Kirche und verletzte einen 85-jährigen Zivilisten schwer. Neun israelische Soldaten, die zur Rettung des Kirchgängers eilten, wurden dann durch einen zweiten Raketenangriff verletzt. Die Hisbollah prahlte mit dem Angriff und veröffentlichte ein Video, in dem zu sehen war, wie ihre Raketen die Kirche trafen.

Der Angriff löste bei keiner großen christlichen Organisation im Westen eine Reaktion aus. Im Gegensatz dazu verurteilte der Papst schnell die Ermordung zweier christlicher Frauen im Gazastreifen, unterstellte dabei jedoch fälschlicherweise, dass Israel dafür verantwortlich sei.

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Der tägliche Dschihad in Frankreich

von Guy Millière  •  22. Dezember 2023

Ein Islamist, der "Allahu Akbar" brüllte, erstach am 2. Dezember eine deutsche Touristin in der Nähe des Eiffelturms. Der Mörder, weiter "Allahu Akbar!" schreiend, griff anschließend zwei weitere Personen an und verletzte sie schwer. Im Bild: Gerichtsmediziner der Polizei am Tatort des Mordes am 2. Dezember 2023. (Foto von Dimitar Dilkoff/AFP via Getty Images)

Paris, 2. Dezember 2023. 21 Uhr. Ein Mann, der "Allahu Akbar!" ("Allah ist der Größte!") brüllte, stach auf eine deutsche Touristin ein, die an der Seine in der Nähe des Eiffelturms spazieren ging, in einer Gegend, die als sicher gilt. Auf dem Weg ins Krankenhaus starb das Opfer. Der Mörder, der wieder "Allahu Akbar!" brüllte, griff zwei weitere Personen an und verletzte sie schwer, bevor die Polizei ihn festnahm. In einer Pressemitteilung der Regierung wurde rasch erwähnt, dass der Mörder ein französischer Staatsbürger war, der in Frankreich geboren wurde und den überaus französischen Vornamen Armand trug.

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UNO und Hamas: Mittäter und Komplizen

von Robert Williams  •  17. Dezember 2023

Als eine vom palästinensischen Islamischen Dschihad abgefeuerte Rakete vor dem Al-Ahli-Krankenhaus in Gaza explodierte, behauptete die Hamas innerhalb weniger Minuten, Israel habe das Krankenhaus bombardiert, und behauptete fälschlicherweise, dort seien Hunderte von Menschen getötet worden. Die Vereinten Nationen beeilten sich, Israel die Schuld zu geben, und UNO-Generalsekretär António Guterres nutzte seine Rede auf dem Belt and Road Summit in China, um Israel für die Explosion zu verurteilen. Im Bild: Der Parkplatz des Al-Ahli-Krankenhauses in Gaza am 18. Oktober 2023, nachdem eine vom Palästinensischen Islamischen Dschihad abgefeuerte Rakete dort gelandet war. (Foto von Shadi Al-Tabatibi/AFP via Getty Images)

Seit dem 7. Oktober, als Hamas-Terroristen in den Süden Israels eindrangen und mindestens 1.200 Menschen massakrierten und weitere 240 Israelis und Menschen anderer Nationalitäten entführten, fungieren die Vereinten Nationen als inoffizieller Propaganda-Arm der vom Iran unterstützten Terrororganisation Hamas.

Das Hauptziel der Propagandakampagne – neben der Verleumdung Israels – scheint darin zu bestehen, überwältigenden internationalen Druck auf Israel aufzubauen, damit es einem unbefristeten Waffenstillstand zustimmt, der der Hamas die nötige Zeit gibt, sich neu zu gruppieren und aufzurüsten, um ihre terroristischen Aktivitäten fortzusetzen und zu verhindern, dass sie von den israelischen Verteidigungskräften eliminiert wird.

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Dschihad gegen Kirchen in Frankreich

von Raymond Ibrahim  •  10. Dezember 2023

Im Juli 2023 setzten Muslime die Kirche Saint-Georges De La Haye aus dem 12. Jahrhundert in Descartes, Frankreich, in Brand. (Bildquelle: Joël Thibault/Wikimedia Commons)

Die christlichen Kirchen werden in ganz Westeuropa angegriffen, wie jüngst in Österreich, Deutschland, Italien und Schweden.

Kein westliches Land scheint jedoch so viele Angriffe auf seine Kirchen zu erleben wie Frankreich, das einst als "Älteste Tochter der Kirche" bekannt war.

Die Enthüllungsjournalistin Amy Mek twitterte am 1. Juli 2023:

"Angriffe auf Kirchen sind in Frankreich an der Tagesordnung. Täglich werden zwei Kirchen verwüstet – sie werden niedergebrannt, demoliert und verlassen, und ihre Anhänger werden auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert. Priester sind ständig bedroht. Wann werden Frankreichs Politiker der offenen Grenzen zur Verantwortung gezogen?"

Mit dieser letzten Frage werden ungewollt die Schuldigen identifiziert, nämlich Migranten aus der muslimischen Welt, in der Angriffe auf Kirchen nichts Ungewöhnliches sind.

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Warum sollte man jetzt keinen "palästinensischen Staat" anerkennen?

von Drieu Godefridi  •  8. Dezember 2023

Im Bild: Hamas-Terroristen mit ihrem Praktikantenkind bei einer Kundgebung in Gaza-Stadt am 24. Mai 2021. (Foto von Mahmud Hams/AFP via Getty Images)

Es gibt Gerüchte darüber, dass Belgien, ebenso wie Norwegen und Spanien, die Anerkennung eines "palästinensischen Staates" vorbereiten. Dieser Schritt erscheint sowohl aus rechtlichen als auch aus politischen Gründen äusserst fragwürdig.

Erste Voraussetzung für die Anerkennung eines Staates sind Territorium und Staatsgewalt. Das Völkerrecht definiert einen souveränen Staat als eine etablierte territoriale Einheit, in der seine Gesetze für eine ständige Bevölkerung gelten und die durch Institutionen gebildet wird, durch die sie Autorität und effektive Macht ausübt.

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Wenn Neutralität unmoralisch ist: Israel, Hamas und das Problem der moralischen Gleichwertigkeit

von André Villeneuve  •  26. November 2023 10:19

Es ist bekannt, dass die IDF die palästinensische Zivilbevölkerung mit Flugblättern, Textnachrichten und sogar Telefonanrufen warnt, Gebiete in der Nähe von militärischen Zielen zu evakuieren, bevor diese angegriffen werden. Während die IDF alles daran setzen, die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung so gering wie möglich zu halten, tun die Hamas und andere palästinensische Terrorgruppen ihr Möglichstes, um sie zu maximieren – nicht nur, indem sie wahllos Israelis ermorden, sondern auch, indem sie sich unter der eigenen Zivilbevölkerung verstecken und sie als menschliche Schutzschilde benutzen. Im Bild: Ein palästinensischer Mann zeigt ein Flugblatt, das das israelische Militär am 5. November 2023 über Gaza-Stadt abgeworfen hat. (Foto von Bashar Taleb/AFP via Getty Images)

7. Oktober 2023: Ein weiterer Tag, der in Schande leben wird: Israels Pearl Harbor. Israels 9/11. Der ruhige Schabbatmorgen von Simchat Tora, dem Abschluss des jüdischen Laubhüttenfestes, verwandelte sich plötzlich in ein Blutbad. Unter schwerem Raketenbeschuss griffen Tausende von Hamas-Terroristen Israels südliche Gemeinden an und hinterließen eine Spur des Gemetzels und der Verwüstung: Sie überfielen Armeestützpunkte und Autofahrer, ermordeten 364 Menschen bei einem Musikfestival, schlachteten Familien in ihren Betten ab, vergewaltigten Frauen, richteten Kinder und Holocaust-Überlebende hin, verbrannten Zivilisten bei lebendigem Leib und entführten 244 Menschen aus Israel nach Gaza. Mit mindestens 1.200 ermordeten Menschen war dies der tödlichste Tag für Juden seit dem Holocaust. Die Barbarei des Hamas-Angriffs war so beispiellos, dass selbst die Welt – wenn auch nur kurz – brutal aus ihrer gewohnten Apathie aufgeschreckt wurde und vor Entsetzen taumelte.

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Die nützlichen Idioten der Hamas in Europa und den USA

von Bassam Tawil  •  19. November 2023

Diese Demonstranten, die sich scheinbar so tugendhaft fühlen, senden eine Botschaft an die Terrorgruppen, dass die Menschen im Westen Gewalt, Terrorismus und den Dschihad (heiligen Krieg) nicht nur gegen Israel und Juden, sondern auch gegen Christen, alle "Ungläubigen", Europa, die Vereinigten Staaten und den Westen fröhlich unterstützen. Im Bild: Demonstranten protestieren gegen Israel auf der Brooklyn Bridge in New York City am 7. November 2023. (Foto von Kena Betankur/AFP via Getty Images)

Bei den "pro-Palästinenser"-Demonstrationen, die in den letzten Tagen in den USA und einigen europäischen Ländern stattgefunden haben, geht es nur um den Hass auf Israel und Juden, nicht aber darum, den Palästinensern zu helfen – insbesondere denen, die seit 2007 unter der Herrschaft der vom Iran unterstützten Hamas-Terrorgruppe im Gazastreifen leben.

Menschen, die wirklich für die Palästinenser sind, würden dafür demonstrieren, dass sie Führer haben, die nicht Milliarden an internationaler Hilfe abzweigen oder auf sie schießen, wenn sie versuchen, in Sicherheit zu fliehen, oder die keine Waffen und Munition in und in der Nähe ihrer Häuser und Schulen lagern.

Anstatt die Auslöschung Israels zu unterstützen, sollten die Demonstranten die Auslöschung der Hamas fordern, deren Mitglieder zwei Millionen Palästinenser als Geiseln halten, während ihre Führer luxuriös in Hotels in Katar leben.

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Hamas benutzt entführte Israelis als menschliche Schutzschilde. Was soll Israel tun?

von Alan M. Dershowitz  •  14. November 2023

Israel hat nach Völkerrecht das Recht, den Tod seiner eigenen Zivilisten zu verhindern, auch wenn es dabei versehentlich den Tod feindlicher Zivilisten verursacht. Im Bild: Ein Hamas-Terrorist hält zwei der vielen israelischen Kinder, die die Hamas entführt und als Gefangene in den Gazastreifen gebracht hat, am 7. Oktober 2023. (Bildquelle: Hamas/X [Twitter])

Die seit langem praktizierte Strategie der Hamas, palästinensische Kinder und andere Zivilisten als menschliche Schutzschilde zu benutzen, wirft die wichtige und alte moralische Frage auf, das Leben feindlicher Zivilisten gegen das Leben der eigenen Zivilisten und Soldaten abzuwägen. Selbst wenn einige der palästinensischen "Zivilisten" nicht ganz unschuldig sind, und selbst wenn ihr Tod unbeabsichtigt war und in Zusammenhang mit legitimen militärischen Zielen steht, ist er tragisch. Israel hat nach Völkerrecht das Recht, den Tod seiner eigenen Zivilisten zu verhindern, auch wenn es dabei versehentlich den Tod feindlicher Zivilisten verursacht.

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Wer sagt, dass die Hamas die Palästinenser nicht vertritt?

von Bassam Tawil  •  7. November 2023

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, hat die von der Hamas am 7. Oktober begangenen Gräueltaten nicht verurteilt. Abbas' Schweigen ist eine ungezügelte Billigung des kaltblütigen Massakers an Hunderten von Israelis. Damit kein Missverständnis aufkommt: Sowohl die Hamas als auch Abbas repräsentieren eine Mehrheit der Palästinenser, deren Ziel es ist, Juden zu ermorden und Israel zu zerstören. Auf dem Bild: Abbas (rechts) und Hamas-Führer Khaled Mashaal treffen sich am 24. November 2011 in Kairo, Ägypten, zu einem "Versöhnungs"-Versuch. (Foto von Mohammed al-Hams/Khaled Mashaal's Office via Getty Images)

Seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober in Israel hat US-Präsident Joe Biden mehrfach erklärt, dass die Hamas nicht das gesamte palästinensische Volk vertritt. "Ich denke, Israel versteht, dass ein erheblicher Teil des palästinensischen Volkes die Ansichten von Hamas und Hisbollah nicht teilt", sagte Biden in einem Interview mit CBS.

Bidens Behauptung wurde von US-Außenminister Antony Blinken wiederholt, der dem jordanischen König Abdullah und dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, erklärte, die Hamas vertrete nicht das palästinensische Volk. In einem Telefongespräch mit Abbas brachte Blinken "die anhaltende Unterstützung der USA für das palästinensische Volk" zum Ausdruck und betonte, dass "die Hamas-Terroristen weder die Palästinenser noch ihre legitimen Bestrebungen nach Selbstbestimmung und einem gleichen Maß an Würde, Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit" vertreten, heißt es in einer Mitteilung des Außenministeriums.

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Steht Europa vor einem Bürgerkrieg?

von Drieu Godefridi  •  1. November 2023

Die Europäer werden das Undenkbare tun müssen: ihre Gesetze tatsächlich anwenden. Wenn irgendjemand – ob Muslim oder Nicht-Muslim – die dschihadistischen Pogrome gegen Juden feiern will, dann kann er sich im Iran oder in Katar freuen. Nicht in Europa. Im Bild: Anti-Israel-Demonstranten in Brüssel, Belgien, am 15. Oktober 2023. (Foto von Nicolas Maeterlinck/Belga Mag/AFP via Getty Images)

In Wien, London, Paris, Berlin, Brüssel und Dutzenden anderen europäischen Städten wurden Demonstrationen "zur Unterstützung Palästinas" organisiert, noch bevor die Israelis auf das dschihadistische Pogrom reagierten, das von der vom Iran unterstützten Hamas am 7. Oktober verübt wurde, während die Leichen von mehr als 1.400 israelischen Opfern – gefoltert, vergewaltigt, ermordet und verstümmelt, Babys enthauptet oder lebendig verbrannt – noch warm waren. Einem Bericht von JNS zufolge:

"[D]ie IDF veröffentlichte am Montag [23. Oktober] zwei Ausschnitte aus dem Verhör von Hamas-Terroristen, die an dem Massaker beteiligt waren.

"'Der Zweck des Eindringens in israelisches Gebiet ... war es, Zivilisten zu entführen; sie wollen so viele Geiseln wie möglich', verriet einer der Terroristen. Er fügte hinzu: 'Sie [die Hamas] haben uns versprochen, dass derjenige, der eine entführte Person bringt, eine Wohnung und 10.000 Dollar erhält.'"

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