Neueste Analysen und Kommentare

Hamas: Wählt uns oder schmort in der Hölle

von Khaled Abu Toameh  •  22. August 2016

  • Nach Khaders Aussagen entschied sich Abbas dazu, die Lokal- und Kommunalwahlen abzuhalten, da seine Berater ihn davon überzeugt hatten, die Hamas würde die Wahl boykottieren.

  • Die ersten Anzeichen für das furchteinflössende Programm der Hamas waren zu sehen, als einer ihrer obersten Rechtsgelehrten, der Mufti Yunis Al-Astal, eine Fatwa erliess, die es Palästinensern verbot, für eine andere Partei als die Hamas zu stimmen. "Jede Person, ob Mann oder Frau, die eine andere Partei als die Hamas wählt, gilt als ungläubig und abtrünnig, und seine oder ihre Busse wird nicht akzeptiert, auch wenn diese in Form eines Fastens, eines Gebets oder einer Wallfahrt nach Mekka (Hadsch) abgelegt wird", so der Erlass des Mufti.

  • Diese Taktik der Hamas hat in der Vergangenheit gut funktioniert. In der vorangegangenen Parlamentswahl bediente sich die Hamas derselben Propaganda, um palästinensische Wähler einer Gehirnwäsche zu unterziehen und zu verängstigen.

Hamasführer Ismail Haniyeh (links) und Fatahführer Mahmoud Abbas (der auch Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde ist) bei der Stimmabgabe bei der letzten Wahl zum Palästinensischen Legislativrat, die 2006 stattfand.

Im Westjordanland und im Gazastreifen wurde die Wahlsaison eingeläutet. Bei den Palästinensern laufen die Vorbereitungen für die Abstimmung in den Lokal- und Kommunalwahlen, die am 8. Oktober stattfinden sollen. Die anstehenden Wahlen unterscheiden sich von den letzten – diese fanden 2012 nur im Westjordanland statt und wurden von der Hamas boykottiert, was letztendlich dazu führte, dass sich die rivalisierende Fatah zur Wahlsiegerin erklärte.

Dieses Mal hat sich die Hamas dazu entschlossen, am politischen Ringen teilzunehmen – ein Schritt, der die Fatah und ihre Anführer, darunter auch Mahmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), vollkommen überrascht hatte.

Die Entscheidung der Hamas, an den Lokal- und Kommunalwahlen teilzunehmen, hat die Spannungen mit der von Abbas geleiteten Fatah, die weiterhin an innerer Zerrissenheit und Rivalität zu leiden hat, noch weiter verschärft.

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Schweden: Sommerinferno sexueller Attacken

von Ingrid Carlqvist  •  21. August 2016

  • Fast alle Täter sexueller Übergriffe, die in Gruppen aufgetreten und festgenommen worden waren, sind Bürger von Afghanistan, Eritrea und Somalia - drei der vier größten Einwanderergruppen in Schweden, die in die Kategorie "Unbegleitete Flüchtlingskinder" fallen.

  • Ein paar Tage später stellte sich heraus, dass viele der Täter, die Frauen am "Putte i Parken" Musikfest in Karlstad attackiert hatten, das "Don't grope"-Armband ("Nicht fummeln") trugen.

  • Viele Leute waren daher fassungslos, zu erfahren, dass die Organisatoren des Trästocksfestivalen Musikfestivals in Skellefteå entschieden hatten, für lokale "unbegleitete Flüchtlingskinder" Gratis-Busfahrten ans Festival zu arrangieren. Sie behaupteten, sie seien "stolz darauf, das erste Musik-Festival in Schweden zu sein, das eine deutliche Steigerung der Neueinwanderer im Publikum ermutigt." Bis zum Ende des Trästocksfestivalen zählte die Polizei zwölf angezeigte sexuelle Übergriffe.

  • Offenbar sollen schwedische Mädchen und Frauen lernen, damit zu leben, betatscht und vergewaltigt zu werden - oder den öffentlichen Raum gänzlich zu verlassen. Letzteres scheint ganz im Einklang mit dem, was das islamische Scharia-Recht vorschreibt.

Szenen des Malmö Musik-Festivals im Sommer 2015 ... Links: Vier junge Männer umzingeln eine junge Frau und attackieren sie sexuell. Rechts: Polizei verhaftet einen Verdächtigen, während Opfer sexueller Gewalt im Hintergrund weinen. Der Fotograf berichtet, dass die schwedischen Mädchen von Gruppen von jungen Männern "ausländischer Herkunft" sexuell angegriffen worden waren.

In der Folge der Silvesterangriffe in Köln tauchte in Schweden die Nachricht auf, dass eine große Anzahl von sexuellen Übergriffen gegen Frauen und Mädchen beim Musikfestival "We Are Sthlm" [kurz für Stockholm] aufgetreten war, und zwar sowohl 2014 als auch 2015, dass diese jedoch von der Polizei und den Medien verschwiegen worden waren. Der nationale Polizeikommissar, Dan Eliasson, startete sofort eine Untersuchung, um die Tragweite des Problems zu ergründen.

Die Ergebnisse wurden im Mai in einem Bericht "Die aktuelle Lage in Bezug auf sexuelle Übergriffe und Handlungsvorschläge" präsentiert - und die Schlussfolgerungen sind erschreckend. Fast alle Täter, die in Gruppen attackiert hatten und die festgenommen worden waren, sind Bürger von Afghanistan, Eritrea und Somalia - drei der vier größten Einwanderergruppen in Schweden, die in die Kategorie "unbegleitete Flüchtlingskinder" fallen.

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Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle
Unterdrückung von Daten über von Migranten verübte Vergewaltigungen ein "deutschlandweites Phänomen"

von Soeren Kern  •  19. August 2016

  • Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas wird nur eine von zehn Vergewaltigungen in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung.

  • Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

  • "Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. ... Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als 'nicht pressefrei' eingestuft werden", so ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der Bild-Zeitung.

Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat. Die Regierung mit ihrer Einwanderungspolitik der offenen Tür sieht sich mit einem wachsenden Unmut der Wähler konfrontiert, darunter öffentliche Proteste (links). In einigen Gegenden haben die Behörden Verhaltensmaßregeln in Form von Comics verteilt, um Migranten darüber "aufzuklären", dass sexuelle Angriffe nicht akzeptabel sind (rechts).

Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Über die Migranten-Vergewaltigungskrise in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Zehntausende in Ungarn gestrandete Migranten öffnete. Im März 2016, nach den massenhaften Angriffen von Migrantenmobs auf deutsche Frauen in Köln, Hamburg und anderen deutschen Städten, erschien ein Anschlussbericht.

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Die "stille Eroberung" Europas durch den Islam

von Giulio Meotti  •  17. August 2016

  • "Der Islam ist eine französische Religion und die französische Sprache ist eine Sprache des Islam." — Tariq Ramadan.

  • Im Jahr 1989 rechtfertigte Dalil Boubakeur, Rektor der Großen Moschee von Paris, die Verfolgung von Salman Rushdie durch Ayatollah Khomeini. Im vergangenen Jahr verlangte Boubakeur die Umwandlung von Kirchen in Moscheen.

  • In Großbritannien verteilen Mainstream-Muslim-Organisationen "Islamische Gerechtigkeit" durch über 85 Scharia-Gerichte, die an Moscheen angeschlossen sind.

  • Der Bürgerkrieg in Frankreich ist das, was der islamische Staat sucht: Entfesselung einer blinden Repression, so dass die muslimische Bevölkerung Solidarität zeigt mit der revolutionären Minderheit. Dennoch gibt es immer noch ein weit schlimmeres mögliches Ergebnis: dass nichts passiert und wir weitermachen wie bisher.

  • Echte "moderate Muslime" werden zum Schweigen gebracht oder ermordet.

Dalil Boubakeur, Rektor der Großen Moschee von Paris, forderte im vergangenen Jahr die Umwandlung von Kirchen in Moscheen und verlangte die "Verdoppelung" der Zahl der Moscheen in Frankreich. (Bildquelle : TV5 Monde)

Im vergangenen Monat veröffentlichte das Wall Street Journal ein Interview mit dem französischen Direktor des Inlandsgeheimdienstes, Patrick Calvar. "Die Konfrontation ist unvermeidlich", sagte Herr Calvar. Es gibt schätzungsweise 15.000 Salafisten unter Frankreichs sieben Millionen Muslimen, "deren radikal-fundamentalistisches Credo viele der überwiegend muslimischen Wohnprojekte an den Rändern von Städten wie Paris, Nizza oder Lyon beherrscht. Die Prediger rufen zum Bürgerkrieg auf, bei dem alle Muslime damit beauftragt sind, die Missetäter auf der Straße zu vernichten."

Diese Salafisten stellen offen Frankreichs Lebensstil in Frage und machen keinen Hehl aus ihrer Bereitschaft, die bestehende Ordnung in Europa durch gewaltsame Mittel, Terroranschläge und physische Einschüchterung zu stürzen. Doch paradoxerweise wäre es einfacher, die Gefahr der Islamisten in Europa zu besiegen, wenn sie auf die Salafisten beschränkt wäre.

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Muslim ermordet Muslim - was bedeutet islamische Islamophobie für uns?

von Douglas Murray  •  15. August 2016

  • Shas Mörder war der sunnitische Muslim Tanveer Ahmed, der von Bradford angereist war, um Shah zu töten, denn er glaubte, dieser sei "dem Propheten Mohammed gegenüber respektlos" gewesen. An diesem Punkt begannen sich die bequemen Geschichten des modernen Britannien abzunutzen.

  • Wäre Shahs Mörder ein Nichtmuslim gewesen, dann hätte es eine gemeinsame Anstrengung der gesamten Medien und der politischen Klasse gegeben, um herauszufinden, welche Inspirationen und Verbindungen der Mörder hatte. Insbesondere hätten sie wissen wollen, ob es irgendjemanden gab - besonders jegliche Gestalten mit Autorität - die irgendwann zum Beispiel zur Ermordung von muslimischen Geschäftsinhabern aufrief. Wenn aber ein britischer Muslim einen anderen britischen Muslim wegen vorgeworfenem "Glaubensabfall" tötet und festgestellt wird, dass örtliche religiöse Autoritäten die Mörder von Menschen, die des Glaubensabfalls beschuldigt werden, gepriesen haben, dann können dieselben Leute sich nicht damit behelligen erschüttert zu sein. Es gibt Gerede von "aus dem Zusammenhang gerissen" oder es gibt Warnungen nicht zu "verallgemeinern" oder "islamophob" zu sein oder jede beliebige Anzahl weiterer berühmter Sätze, um aus einer solchen Situation herauszukommen.

Asad Shah wurde in Glasgow (Schottland) von Tanveer Ahmed, auch eine Muslim, ermordet. Ahmed behauptete, Shah sei "dem Propheten Mohammed gegenüber respektlos" gewesen, weil er Christen Frohe Ostern wünschte.

Im Frühjahr diesen Jahres gab es einen Mord, der die Briten schockierte. Unmittelbar vor Ostern wurde in Glasgow wiederholt auf den 40-jährigen Geschäftsinhaber Asad Shah eingestochen; er starb auf der Straße vor dem Laden. Sofort ging die Nachricht hinaus, dass dies ein religiös motivierter Anschlag war. Aber die Art der religiösen Motivation des Angriffs war für die meisten Briten eine Überraschung.

In dem Land wird der Vorstellung von "Islamophobie" so viel Aufmerksamkeit gewidmet, dass viele - einschließlich einiger muslimischer Gruppen - sofort annahmen, dass der Mord an Asad Shah ein "islamophober" Mord war. Es stellte sich jedoch heraus, dass er von der Polizei festgenommene - und diese Woche zu einer Mindeststrafe von 27 Jahren Haft wegen Mord verurteilte - Mann ebenfalls Muslim ist.

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Die andere Ursache des Terrorismus

von Louis René Beres  •  14. August 2016

  • Für die heutigen Terroristen, ob nun in Paris, Orlando oder Nizza, ist Massenmord an Nichtkombattanten eine typische befriedigende Wiedergutmachung, eine Sündenbock-Operation, die gewisse rituelle Prozesse des Aderlasses, religiöser Opferung und ein Ventil für sadistische sexuelle Erregung in Erinnerung bringt. Besonders für den Jihadisten kann Terror im Islam eine griffbereite Zuflucht finden, aber die zum Ausdruck kommende Theologie ist wahrscheinlich mehr als nützlich, um das Ausleben ansonsten verbotener Wünsche zu decken. Dass so viele Anhänger dafür bereitstehen, deutet lediglich darauf hin, wie weit verbreitet diese verbotenen Wünsche sind - aber sie haben wenig mit Politik zu tun.

Unsere operationellen Pläne bezüglich des jihadistischen Terrorismus müssen bewusster entsprechend der zusammengenomme6nen Weisheiten von Sigmund Freud (rechts), Erich Fromm und anderen wie Sun-Tsu (links) und Clausewitz strukturiert werden.

"Der Mensch unterscheidet sich vom Tier durch die Tatsache, dass er ein Mörder ist; er ist der einzige Primat, der Mitglieder seiner eigenen Spezies ohne Grund tötet und foltert ... und der dabei Befriedigung verspürt." — Erich Fromm: Anatomie der menschlichen Destruktivität

In der ganzen Welt leiden viele Menschen unter der einen oder anderen Form von Geistesstörung. Eine erhebliche Anzahl von ihnen neigt dazu auch einen Hang zu verschiedenen Ausdrucksformen von Aggression zu haben. Wenn die Bedingungen aufkommen ihren unverantwortlich gewalttätigen Drang unter der reinigenden Rubrik einer "höheren Sache" Glanz zu verleihen - zum Beispiel eine Revolution, Rebellion oder Jihad - werden einige die "rechtfertigenden" Gelegenheiten dankbar ergreifen.

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Leitfaden für den palästinensischen Wortschatz

von Khaled Abu Toameh  •  12. August 2016

Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas verwendete das Wort "Israel" im Rahmen der Übertragung einer Pressekonferenz am 24. Dezember 2014, als er seine Weigerung erklärte, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen. (Foto: Screenshot Palestinian Media Watch)

Was tun, wenn man Israel ablehnt, dieser Ablehnung aber nur in rhetorischer und gedruckter Form Ausdruck verleihen kann? Nun, als Palästinenser können Sie sich Ihre eigene Terminologie zurechtlegen, die ein schlechtes Licht auf Israel wirft und auf alles, was mit Israel zu tun hat.

Genau das ist der Kurs, den die Palästinenser in den vergangenen Jahrzehnten eingeschlagen haben. Wenn es darum geht, über Israel zu sprechen, haben sie ihre eigenen Begriffe und Phrasen erfunden.

George Orwell hat dieses Verhalten selbstverständlich durchschaut. Seiner Meinung nach kann "die Sprache auch das Denken korrumpieren". Die seit Jahrzehnten von den Palästinensern vorgetragene anti-israelische Stimmung korrumpiert nicht nur das Denken, sondern hetzt Menschen gegen Israel auf, indem sie aufrührerische Situationen herbeiführt, die dazu geschaffen sind, in Flammen aufzugehen.

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Schweden: Zunehmende Gewalt von Asylsuchenden gegen Schweden
Ein Monat Islam und Multikulturalismus in Schweden: Juni 2016

von Ingrid Carlqvist  •  11. August 2016

  • Die Tageszeitung Svenska Dagbladet berichtete, dass 30.000 Personen, deren Asylantrag abgelehnt worden war und die zur Abschiebung vorgesehen waren, verschwunden sind. Die Polizei sagt, ihr fehlen die Ressourcen um diese Illegalen ausfindig zu machen.

  • Drei somalische Männer in ihren 20-ern, die ein 14-jähriges Mädchen in einen Raum einsperrten und sie abwechselnd vergewaltigten, erhielten milde Strafen - und alle drei entgingen der Abschiebung.

  • Am 7. Juni wurde berichtet, dass die britische Staatsbürgerin Grace "Khadija" Dare ihren 4-jährigen Sohn Isa Dare nach Schweden gebracht hatte, um von der kostenlosen Gesundheitsversorgung zu profitieren. Im Februar war der Jung ein einem ISIS-Video zusehen, wo er vier Gefangene in einem Auto sprengte. Der Vater des Jungen, ein Jihadist mit schwedischer Staatsbürgerschaft, wurde für ISIS kämpfend getötet.

  • "Wenn man anderer Meinung als das Establishment ist, wird man sofort als Rassist oder Faschist bezeichnet, was wir definitiv nicht sind. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass das Leben in der Sowjetunion so gewesen sein muss." - Karla, über die Gründe, weshalb ihre Familie von Schweden nach Mallorca zog.

Am 7. Juni wurde berichtet, dass die britische Staatsbürgerin Grace "Khadija" Dare ihren vierjährigen Sohn Isa Dare nach Schweden gebracht hatte, um von der kostenlosen Gesundheitsversorgung zu profitieren. Im Februar wirkte der Junge in einem ISIS-Video mit; er sprengte vier Gefangene in einem Auto (Bild oben). Der Vater des Jungen, ein Jihadist mit schwedischer Staatsbürgerschaft, wurde im Kampf für ISIS getötet.

1. Juni: Der schwedische Nationalrat zur Verbrechensvorbeugung (Brå) veröffentlichte einen Bericht, der zeigte, dass 11.007 Personen nach Verurteilung wegen Verbrechen mit Abschiebung bestraft wurden. Der Bericht erwähnt allerdings nicht, wie viele dieser Personen tatsächlich abgeschoben wurden. Die Zahl der Verurteilungen, die Abschiebungen beinhalten, hat trotz einer zunehmenden Verbrechensrate bei Ausländern in Schweden abgenommen. In den 1970-er Jahren wurden etwa 500 pro Jahr zu Abschiebung verurteilt; 2004 war die Zahl auf 1.074 gestiegen, aber 2014 erhielten nur 644 dieses Urteil.

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Türkei setzt Ultimatum für EU-Migranten-Abkommen
"Erdoğan verfolgt offen die Islamisierung Europas"

von Soeren Kern  •  9. August 2016

  • Die Türkei hat angedroht, eine Vereinbarung, die den Strom von Migranten in die Europäische Union eindämmen soll, platzen zu lassen, falls türkischen Bürgern nicht bis Oktober die visafreie Einreise in die EU gewährt wird.

  • Europa steckt in einer Zwickmühle. Europäische Offizielle sagen: Zwar habe die Türkei die meisten ihrer Bedingungen erfüllt, nicht aber die wichtigste – eine Entschärfung der strengen Antiterrorgesetze, die dazu benutzt werden, Kritiker Erdoğans mundtot zu machen, insbesondere nach dem gescheiterten Putsch vom 15. Juli.

  • Die Bild-Zeitung berichtete kürzlich über einen Geheimplan, wonach alle Migranten, die über die Türkei in die EU kommen, auf Inseln in der Ägäis untergebracht werden sollen. Öffentliche Transportmittel zwischen diesen Inseln und dem griechischen Festland würden gekappt, um die Migranten daran zu hindern, in andere Teile der Europäischen Union weiterzureisen.

  • "Egal wie grob, wie gnadenlos, wie gewissenlos die westlichen Länder sich verhalten, sie haben keine Chance, diesen Strom unter Kontrolle zu halten." — Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, zitiert von dem deutschen Journalisten Wolfram Weimer.

Tausende von neu eingetroffenen Migranten, die übergroße Mehrheit von ihnen Männer, drängen sich am 15. August 2015 auf den Bahnsteigen des Wiener Westbahnhofs – ein alltägliches Bild im Sommer und Herbst 2015. (Foto: Bwag/Wikimedia Commons)

Die Türkei hat angedroht, eine Vereinbarung, die den Strom der Migranten in die Europäische Union eindämmen soll, platzen zu lassen, falls türkischen Bürgern nicht bis Oktober die visafreie Einreise in die EU gewährt wird.

Zwar haben türkische Regierungsvertreter schon mehrfach damit gedroht, das am 18. März ausgehandelte EU-Türkei-Abkommen nicht einzuhalten – jetzt aber hat die Türkei zum ersten Mal ein Ultimatum gesetzt.

Sollte die EU die Visafreiheit billigen, würde zig Millionen Türken sofortiger ungehinderter Zugang zu 26 europäischen Staaten gewährt. Lehnt die EU hingegen die Visafreiheit ab und rächt sich die Türkei daraufhin, indem sie die Schleusentore wieder öffnet, könnten möglicherweise diesen Herbst Millionen von Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten anfangen, nach Griechenland zu strömen. Europa ist in einer Zwickmühle gefangen, einer No-win-Situation.

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Wird Europa ablehnen zu knien, wie der heroische französische Priester?

von Giulio Meotti  •  8. August 2016

  • Gehen Sie in diesen Tagen in Europa herum: Sie werden keine einzige Demonstration finden, die gegen den Mord an Pater Jacques Hamel protestiert. Am Tag, an dem ein 85-jähriger Priester in einer französischen Kirche getötet wurde, sagte niemand: "Wir sind alle Katholiken".

  • Selbst Papst Franziskus blieb angesichts des wichtigsten anti-christlichen Ereignisses auf Europas Boden seit dem Zweiten Weltkrieg still und sagte, dass die Islamisten "Geld suchen". Der gesamte vatikanische Klerus weigerte sich, das Wort "Islam" auszusprechen.

  • Rituell wiederholen Europas Medien und Politiker nach jedem Massaker die Geschichte vom "Versagen der Geheimdienste" - ein Feigenblatt, um nicht über den Islam und sein Projekt der Eroberung Europas reden zu müssen. Es ist der bekannte Verhaltenskodex nach jedem islamistischen Angriff.

  • Europa ist anscheinend zu einem permanenten Belagerungszustand verdammt. Aber was, wenn eines Tages, nach weiterem Blutvergießen und Anschlägen, Europas Regierungen Verhandlungen beginnen mit den Mainstream-islamischen Organisationen über die Bedingungen für die Unterwerfung der Demokratien unter islamisches Scharia-Recht? Cartoons über Mohammed sind bereits aus den europäischen Medien verschwunden, und die Verurteilung Israels und der Juden als Sündenböcke für alles begann schon vor langer Zeit. Nach dem Angriff auf die Kirche beschlossen die französischen Medien sogar, keine Fotos von Terroristen mehr zu veröffentlichen. Das ist die mutige Antwort unserer Mainstream-Medien auf Dschihad.

Pater Jacques Hamel wurde am 26. Juli in der Kirche von Saint-Étienne-du-Rouvray von islamischen Dschihadisten ermordet.

Stellen Sie sich die Szene vor: Die katholische Morgennmesse in der nördlichen französischen Stadt Saint-Étienne-du-Rouvray, eine fast leere Kirche, drei Pfarreimitglieder, zwei Nonnen und ein sehr alter Priester. Messerschwingende ISIS Terroristen unterbrechen die Messe und schlitzen den Hals des Paters Jacques Hamel auf. Diese herzzerreißende Szene beleuchtet den Zustand des Christentums in Europa.

Es passierte schon früher. Im Jahr 1996 wurden sieben französische Mönche in Algerien geschlachtet. Im Jahr 2006 wurde ein Priester im Irak enthauptet. Im Jahr 2016 nahm dieses schreckliche islamische Ritual Platz im Herzen des europäischen Christentums: Die Stadt der Normandie, wo Pater Hamel ermordet wurde, ist der Ort des Prozesses gegen Jeanne d'Arc, der Heldin des französischen Christentums.

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Falsche moralische Äquivalenz als Mittel zu Dämonisierung Israels

von Manfred Gerstenfeld und Jamie Berk  •  7. August 2016

  • Falsche moralische Äquivalen ist eine von vielen Täuschungen. Falsche moralische Äquivalenz, die Israels Tun mit dem der Nazis gleichsetzt, wurde von verschiedenen prominenten sozialdemokratischen Politikern verwendet, darunter dem französischen Präsidenten François Mitterand, dem schwedischen Premierminister Olof Palme und dem griechischen Premierminister Andreas Papandreou.

  • Ein weiteres Beispiel falscher moralischer Äquivalenz besteht darin Israel einen Apartheidstaat zu nennen. Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter stellte 2006 diese Gleichsetzung zwischen Israel und der Apartheidpolitik in seinem Buch Palestine Peace Not Apartheid vor; er nahm hier die falsche moralische Äquivalenz in den Titel auf.

  • Diese falsche Gleichsetzung ist auch unzählige Male durch Erklärungen und Konferenzen der Vereinten Nationen veranstalteten oder unterstützen wiederholt worden.

  • Eine weitere Kategorie falscher moralischer Äquivalenz täuscht vor, dass der absichtliche Mord an unschuldigen Zivilisten dem versehentlichen Tod von Zivilisten bei gezielten Tötungen gleichzusetzen sei.

Die irreführenden Argumente des anglikanischen Erzbischofs im Ruhestand Desmond Tutu aus Südafrika, den Holocaust für das palästinensische Leiden verantwortlich zu machen, sind nur eine weitere Verzerrung, die zur Entstellung der tatsächlichen Ereignisse führen. Die palästinensische Nakba war das direkte Ergebnis des Krieges, der von den arabischen Staaten und Palästinensern gegen Israel initiiert wurde, um Juden zu massakrieren. (Bildquelle: Weltwirtschaftsforum)

Zu den vielen Mitteln, die zur Dämonisierung Israels aufgeboten werden, gehört ein regelmäßig eingesetztes: der als falsche moralische Äquivalenz bekannte Argumentationsmodus. Der Begriff "moralische Äquivalenz" stammt aus einer Rede des amerikanischen Philosophen William James aus dem Jahr 1906.[1] Es handelt sich um die Behauptung, dass es keinen Unterschied zwischen zwei Taten enorm unterschiedlichen Charakters gibt. Es wird regelmäßig eingesetzt, um die Ähnlichkeiten zwischen zwei ansonsten verschiedenen Taten zu betonen. Falsche moralische Äquivalenz untergräbt Normen und Werte in einer Gesellschaft; sie verwischt die Grenzen zwischen Gut und Böse, ebenso zwischen Richtig und Falsch.

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Frankreich: Nach der dritten Jihadistenattacke

von Guy Millière  •  6. August 2016

  • Sukzessive französische Regierungen haben eine Falle gebaut; die Franzosen, die in ihr stecken, denken nur daran, wie sie entkommen können. Die Situation ist ernster, als viele denken. Ganze Regionen Frankreichs stehen unter der Kontrolle von Banden und radikalen Imamen.

  • Premierminister Manuel Valls wiederholte, was er vor 18 Monaten schon sagte: "Frankreich befindet sich im Krieg" Er nannte einen Feind, den "radikalen Islamismus", aber er fügte rasch hinzu, dass der "radikale Islamismus nichts mit dem Islam zu tun" hat. Er wiederholte dann, dass die Franzosen sich daran gewöhnen müssten, mit "Gewalt und Angriffen" zu leben.

  • Die Franzosen sind der Versuche zunehmend müde, den Islam freizusprechen. Sie wissen ganz genau, dass nicht alle Muslime schuldig sind. Aber sie wissen auch, dass all diejenigen, die in den letzten Jahren in Frankreich Angriffe begangen haben, Muslime waren. Die Franzosen haben keine Lust, sich an "Gewalt und Angriffe" zu gewöhnen. Sie wollen nicht auf der Verliererseite stehen, und sie spüren, dass wir verlieren.

Die französische Armee ist an der Grenze ihrer Handlungsfähigkeit: sie patrouilliert bereits durch die Straßen von Frankreich und ist in Afrika und dem Nahen Osten im Einsatz. Oben: französische Soldaten bewachen eine jüdische Schule in Straßburg, im Februar 2015 (Bildquelle: Claude Truong-Ngoc / Wikimedia Commons)

Nizza, 14. Juli 2016: Tag der Bastille, Nationalfeiertag. Die Feierlichkeiten des Abends enden. Als die Menge, die das Feuerwerk anschaute, sich zu zerstreuen begann, mähte der Fahrer eines 19-Tonnen-LKW im Zick-Zack jeden um, den er erwischen konnte. Zehn Minuten und 84 Tote später wurde der Fahrer erschossen. Dutzende wurden verletzt; viele werden für den Rest ihres Lebens gelähmt sein. Benommene Überlebende wanderten stundenlang durch die Straßen der Stadt.

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Der Papst und der Heilige Krieg

von Denis MacEoin  •  5. August 2016

  • Der heute von Jihadisten terrorisierte Westen hat sich erlaubt sich schwächen zu lassen. Eine Kombination aus politischer Korrektheit, Angst vor den Kopf zu stoßen, Angst vor Kampf und ein Widerwille illusorische Stabilität aus dem Gleichgewicht zu bringen hat zu einer unglaublichen Serie an Chancen für die Jihadisten geführt.

  • Wir haben unseren Schild sinken lassen und uns abgewendet. Nicht weil wir keine Sicherheitskräfte hätten. Die haben wir. Sondern weil wir oft nicht nach den richtigen Dingen sehen: den Texten und Predigten, die Radikalisierung ankündigen.

  • "Der Edle Koran setzte die Muslime zu Wächtern über die Menschheit in ihrer Unmündigkeit ein und gab ihnen die Rechte der Oberhoheit und Herrschaft über die Welt gewährt, damit sie seinen erhabenen Auftrag ausführen... Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es unsere Pflicht ist Souveränität über die Welt zu aufbauen und die gesamte Menschheit zu den vernünftigen Regeln des Islam und seiner Lehren zu führen." — Hassan al-Banna, Gründer der Muslimbruderschaft.

Papst Franziskus (rechts) sagte vor kurzem: "Ich rede nicht von einem Krieg der Religionen. Religionen wollen keinen Krieg", und: "Ich glaube, dass es nicht fair ist den Islam mit Gewalt zu identifizieren. Das ist nicht fair und es ist nicht wahr." Hassan al-Banna (links), der Gründer der Muslimbruderschaft, schrieb: "Der edle Koran ernennt die Muslime zu Wächtern über die Menschheit in ihrer Unmündigkeit und gewährt ihnen die Rechte der Oberhoheit und Herrschaft über die Welt gewährt, damit sie seinen erhabenen Auftrag ausführen."

Am Morgen des 26. Juli wurde der die Messe zelebrierender Priester Jacques Hamel - ein alter Mann von 85 Jahren - durch einen von zwei Messer schwingenden Verehrern des Islamischen Staates geschlachtet. Sein Mörder schlitzte ihm die Kehle durch und hätte durchaus damit fortfahren können ihn zu enthaupten, wie es die Gepflogenheit vieler jihadistischer Henker ist. Die Anhänger eines Glaubens, der Mörder als Märtyrer (Schuhada) ehrt, schuf einen Märtyrer für einen ganz anderen Glauben.

Auf Griechisch wie auf Arabisch bedeuten die Begriffe "Märtyrer" und Schahid exakt dasselbe: "ein Zeuge". Vater Hamel war der jüngste in einer langen Reihe christlicher Märtyrer, die von Männern der Gewalt umgebracht wurden, angeblich um die einzige Wahrheit ihres Glaubens zu bezeugen. Viele muslimische Märtyrer sind auf ziemlich die gleiche Weise gestorben; aber noch mehr haben ihr Leben gegeben, während sie Krieg (Jihad) führten, um Gebiete für den Islam zu erobern.[1]

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Islamismus entsteht aus Europas Säkularismus

von Giulio Meotti  •  4. August 2016

  • In Frankreich ordnete die sozialistische Regierung für jede Schule eine "Säkularismus-Satzung" an, womit das Christentum aus dem Bildungssystem verbannt wurde. Gemeindeverwaltungen haben bereits begonnen die Anmeldeformulare für Schulkinder zu verändern, indem die Worte "Vater" und "Mutter" entfernt und durch "Erziehungsberechtigte(r) 1" und "Erziehungsberechtigte(r) 2" ersetzt werden. Es ist George Orwells "Neusprech".

  • Nach zwei großen Terroranschlägen im Jahr 2015 reagierte Frankreich, statt einen Kultur-"Jihad" auf Grundlage westlicher Werte zu propagieren, auf islamischen Fundamentalismus mit einem lächerlichen "Tag des Säkularismus", der immer am 9. Dezember begangen werden soll.

  • Dieser eng gefasst Säkularismus hat Frankreich zudem daran gehindert offen islamisch unterdrückte ostchristliche Christen zu unterstützen.

  • Die leere Oude Kerk aus dem 13. Jahrhundert in Amsterdam wird heute für Ausstellungen genutzt und kann für Galadiners gemietet werden. Direkt davor befinden "Sexyland", das "Live F*ck Shows" anbietet, ein Coffieshop für Drogen und ein "Erotik-Supermarkt" für Dildos. Für 7 Euro kann man auch die Kirche besuchen.

Das Symbol des Euro-Säkularismus ist die Oude Kerk aus dem 13. Jahrhundert und eine der berühmtesten Kirchen Amsterdams. Die leere Kirche wird heute für Ausstellungen genutzt und kann für Galadiners gemietet werden. Direkt davor befinden "Sexyland", das "Live F*ck Shows" anbietet, ein Coffieshop für Drogen und ein "Erotik-Supermarkt" für Dildos. Für 7 Euro kann man auch die Kirche besuchen. (Bildquelle: Wikimedia Commons)

Im Oktober 2000 formulierte der 105 Mitglieder starke Europäische Konvent in der sonnigen französischen Stadt Nizza die Charta der Grundrechte in der Europäischen Union.

Erstellt durch das Komitee des ehemaligen französischen Präsidenten Valéry Giscard d'Estaing verwies das Dokument lediglich auf das "kulturelle, religiöse und humanistische Erbe Europas". Das Europaparlament hatte einen Vorschlag der christdemokratischen Abgeordneten und Papst Johannes Pauls II. abgelehnt Europas "jüdisch-christliche Wurzeln" in den Text aufzunehmen.

In der 75.000 Worte langen Charta wird das Christentum nicht ein einziges Mal erwähnt. Seit damals hat ein Wind aggressiven Säkularismus alle EU-Politik durchdrungen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte forderte die Entfernung von Kreuzen aus Klassenräumen - es wurde behauptet, dass sie die Demokratie bedrohen.

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Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

von Robert Jones  •  3. August 2016

  • Die zahlreichen Verträge der Türkei mit westlichen Organisationen scheinen dort den Hass auf Christen nicht reduziert zu haben.

  • In der Türkei sind es "gewöhnliche Menschen", die Christen töten oder angreifen, und dann findet die Justiz oder das politische System irgendwie einen Weg, den Tätern zu ermöglichen, mit den Verbrechen davon zu kommen. Über die meisten dieser Verbrechen wird nicht in den internationalen Medien berichtet und die Türkei wird nie zur Verantwortung gezogen.

  • Während Muslime ziemlich frei sind, überall in der Welt ihre Religion auszuüben und ihre Ansichten zu den anderen Religionen von sich zu geben, können Christen und andere Nicht-Muslime in der Türkei und anderen mehrheitlich muslimischen Ländern für den Versuch getötet werden, ihre Religion friedlich auszuüben oder offen ihre Ansichten auszudrücken.

  • "Multikulturalismus", der von vielen Linken im Westen leidenschaftlich verteidigt wird, hätte Wunder wirken können in multi-ethnischen und multi-religiösen Regionen wie Anatolien. Aber leider erlaubt islamische Ideologie nur eine Kultur, eine Religion, und eine Denkrichtung unter ihrer Herrschaft: Islam. Ironischerweise ist dies die zentrale Tatsache, die diese Linken nicht sehen wollen.

Pater Andrea Santoro (links), ein 61-jähriger römisch-katholischer Priester, und der 63-jährige Bischof Luigi Padovese (rechts), apostolischer Vikar von Anatolien, waren zwei der in den letzten Jahren in der Türkei ermordeten christlichen Priester.

Am 26. Juli erlebte die französische Stadt Saint-Étienne-du-Rouvray einen schrecklichen islamistischen Angriff. Zwei Terroristen des Islamischen Staates (ISIS) töteten einen 85-jährigen Priester, Jacques Hamel, während der Messe in seiner Kirche. Zwei Nonnen und zwei Kirchgänger wurden als Geiseln genommen.

Die Terroristen, die dem ISIS die Treue geschworen hatten und die "Allahu Akbar" riefen, schlitzten die Kehle des Priesters auf und filmten die blutige Episode auf Video, gemäss einer Nonne, die den Angriff überlebte.

Solche islamistischen Angriffe sind vielleicht neu in EU-Mitgliedsländern, aber nicht in der Türkei. Seit Jahrzehnten sind in der Türkei viele unschuldige, wehrlose Christen von muslimischen Angreifern abgeschlachtet worden.

Christen werden in der Türkei auch heute täglich angegriffen, ermordet oder bedroht; die Angreifer kommen in der Regel mit ihren Verbrechen davon.

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