Neueste Analysen und Kommentare

Schwedens Krieg gegen die Redefreiheit

von Judith Bergman  •  18. April 2018

  • Anscheinend wird es in Schweden nun als "heldenhaft" angesehen, andere Schweden wegen angeblicher "Hassreden" bei den Behörden anzuzeigen.

  • "Man kann Faschismus oder Nazismus kritisieren, aber warum nicht den Islam? Warum sollte der Islam einen geschützten Status haben?" -- Denny, ein 71-jähriger Rentner, vor Gericht wegen "Hetze".

  • Anstatt seine begrenzten Ressourcen zu nutzen, um seine Bürger vor dem gewalttätigen Angriff auf sie zu schützen, führt Schweden einen juristischen Krieg gegen seine Rentner, weil sie es wagen, sich gegen den selben gewalttätigen Angriff auszusprechen, vor dem der Staat sie nicht schützt.

Nach Angaben der schwedischen Mainstream-Medien hat das Land im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg an Strafverfolgungsmaßnahmen wegen "Hassreden" in den sozialen Medien erlebt. Die Organisation, von der man annimmt, dass sie maßgeblich für diesen Anstieg verantwortlich ist, ist "Näthatsgranskaren" ("Der Hass-im-Web-Ermittler"), eine private Organisation, die im Januar 2017 von einem ehemaligen Polizisten, Tomas Åberg, gegründet wurde, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, schwedische Personen zu identifizieren und den Behörden zu melden, von denen er und seine Organisation beschließen, dass sie Gedankenverbrechen begehen und "Hass" gegen Ausländer schüren.

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Europas zivilisatorische Erschöpfung

von Giulio Meotti  •  17. April 2018 03:31

  • Der Islam füllt das kulturelle Vakuum einer Gesellschaft ohne Kinder und die - zu Unrecht - glaubt, dass sie keine Feinde hat.

  • In Schweden wird bis 2050 fast jeder Dritte Muslim sein.

  • Die europäische Mainstream-Mentalität scheint jetzt zu glauben, dass "das Böse" nur von unseren eigenen Sünden kommt: Rassismus, Sexismus, Elitismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, die Schuld des heterosexuellen weißen westlichen Mannes - und niemals von außereuropäischen Kulturen. Europa postuliert nun eine unendliche Idealisierung des "Anderen", vor allem des Migranten.

  • Eine Müdigkeit scheint der Grund zu sein, warum diese Länder keine sinnvollen Maßnahmen ergreifen, um den Dschihadismus zu besiegen, wie die Schließung salafistischer Moscheen oder die Vertreibung radikaler Imame.

  • Muslimische Extremisten verstehen diesen Vorteil: Solange sie ein weiteres gewaltiges Massaker wie den 11. September vermeiden, werden sie weiterhin Menschenleben nehmen und den Westen untergraben können, ohne ihn aus seiner Trägheit zu wecken.

Im Bild: Die französische Polizei wirft am 18. März 2018 einige der 80 Migranten und pro-illegale-Einwanderungs-Aktivisten, die die Basilika von Saint Denis besetzt hatten, hinaus. (Bildquelle: Video Screenshot, YouTube/Kenyan News & Politik)

In einer prophetischen Konferenz am 7. Mai 1935 in Wien sagte der Philosoph Edmund Husserl: "Europas größte Gefahr ist die Müdigkeit". Achtzig Jahre später dominieren immer noch dieselbe Müdigkeit und Passivität die westeuropäischen Gesellschaften.

Es ist die Art von Erschöpfung, die wir in den sinkenden Geburtenraten der Europäer, der wachsenden Staatsverschuldung, dem Chaos auf den Straßen und der Weigerung Europas sehen, Mittel in seine Sicherheit und militärische Macht zu investieren. Im vergangenen Monat wurde die Basilika Saint-Denis, in der die christlichen Könige Frankreichs begraben sind, von 80 Migranten und pro-illegale-Einwanderungs-Aktivisten besetzt. Die Polizei musste eingreifen, um das Gelände zu befreien.

Stephen Bullivant, Professor für Theologie und Religionssoziologie an der St. Mary's University in London, veröffentlichte kürzlich den Bericht "Europas junge Erwachsene und Religion":

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"Terrorismus" auf türkische Art

von Uzay Bulut  •  15. April 2018

  • "Erdoğan hat diese Studenten zynisch als 'Terroristen' bezeichnet und geschworen, sie von der Universität Boğaziçi auszuschließen und ihnen das Recht zu verweigern, an einer anderen Universität zu studieren. Wir haben diese Art von verbalen Angriffen schon einmal von Erdoğan gehört und es folgte die Inhaftierung von Tausenden von Akademikern, Journalisten, Künstlern und Menschenrechtsverteidigern." Offener Brief, unterzeichnet von über 1.800 renommierten Wissenschaftlern aus aller Welt, darunter Nobel- und Pulitzerpreisträger.

  • Ankara tut nichts, um ISIS daran zu hindern, Jessidenfrauen und -kinder in der Türkei zu verkaufen; erlaubt es einer unbestimmten Anzahl von Menschen, türkisches Territorium als Eintrittspunkt nach Syrien und den Irak zu nutzen, um sich ISIS oder anderen dschihadistischen Gruppen anzuschließen; beherbergt und unterstützt die Hamas, eine terroristische Organisation, die stolz auf Zivilisten zielt und geschworen hat, Israel zu vernichten; und ermöglicht den Dschihaditerrorismus durch den Ölhandel.

  • Die Türkei, ein NATO-Verbündeter, der sich als würdiger Kandidat für die EU-Mitgliedschaft betrachtet, begrüßt und unterstützt Terroristen, die Völkermord gegen die Menschlichkeit begehen, verfolgt aber gewaltfreie Akademiker und Journalisten, deren Ansichten von denen des Regimes abweichen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan beschuldigte kürzlich Mitglieder der Medien, den Terrorismus zu fördern, und ließ Antikriegsstudenten wegen der Verbreitung von "terroristischer" Propaganda festnehmen. (Foto von Defne Karadeniz/Getty Images)

Am 19. März demonstrierte eine Gruppe von Studenten der Universität Boğaziçi in Istanbul, der führenden türkischen Hochschule, gegen eine Veranstaltung auf dem Campus. Die Veranstaltung, gegen die sie demonstrierten, wurde von der Gesellschaft für Islamische Forschung organisiert, um die türkischen Soldaten zu verteidigen, die an der Invasion in Afrin teilgenommen hatten. Während die regierungsfreundlichen Studenten türkische Leckereien verteilten, entfalteten die Gegendemonstranten ein Banner mit der Aufschrift: "Invasionen und Massaker sind nicht mit Freuden zu feiern".

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan reagierte mit der Verhaftung der Antikriegsstudenten wegen der Verbreitung von "terroristischer" Propaganda. Am 3. April verhaftete ein türkisches Gericht neun von ihnen und liess die anderen sechs bis zu ihrem Prozess frei.

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Nigerias Christen heute, Europas Christen morgen

von Giulio Meotti  •  11. April 2018

  • Es ist in Nigeria, wo das Gleichgewicht zwischen Islam und Christentum in Afrika entschieden wird, sagt Philip Jenkins, ein führender Experte des Christentums. Deshalb haben die Islamisten die Christen in Massen getötet.

  • "Wenn die Islamisten Nigeria überrennen sollten, wird es ein Sprungbrett [sic] sein, um kleinere Länder zu erobern. Wenn Nigeria an islamische Extremisten fällt, wird ganz Afrika in Gefahr sein." - Katholischer Bischof Hyacinth Egbebo, Nigeria.

  • Wole Soyinkas "Horde" wird nicht auf die nigerianischen Grenzen beschränkt sein, sondern wird versuchen, auch Westeuropa anzugreifen. Wir haben Glück, dass wir so viele Angriffe wie in Madrid, London, Paris und Berlin überstanden haben, um nur einige zu nennen. Aber wie viele mehr? Und wie lange?

Im Bild: Ein nigerianischer Mann liest eine Bibel in einer katholischen Kirche in Kano, Nigeria. (Foto von Chris Hondros / Getty Images)

Normalerweise bricht Afrika nur dann in den Westen durch, wenn westliche Ziele von Terroristen angegriffen werden. Zunächst wurden 1993 in Somalia zwei US-amerikanische Black-Hawk-Hubschrauber abgeschossen. Al-Qaida attackierte 1998 US-Botschaften in Kenia und Tansania. Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte der Islamische Staat ein Video, das einen Hinterhalt in Niger zeigen soll, in dem letzten Oktober vier US-Soldaten getötet wurden. Der Westen war still. Der Westen scheint sich nicht um den andauernden islamischen Terror-Genozid an Afrikas größter christlicher Bevölkerung in Nigeria zu kümmern.

Kürzlich wurde das Kolosseum in Rom rot beleuchtet, um gegen die Verfolgung von Christen zu protestieren. Das berühmteste Wahrzeichen Italiens wurde im Auftrag von "Hilfe für die Kirche in Not" beleuchtet, um auf die intensiven und enormen Massaker aufmerksam zu machen, unter denen Christen leiden.

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Frankreich: Bald ohne Juden?

von Guy Millière  •  10. April 2018

  • Heute ist Frankreich das einzige Land der westlichen Welt, in dem Juden einfach deshalb ermordet werden, weil sie Juden sind.

  • Juden sind vielleicht die Hauptopfer, doch sie sind nicht die einzigen. In bloß fünf Jahren wurden in Frankreich 250 Menschen von islamischen Terroristen ermordet.

  • Das Hauptproblem ist die Verbreitung von Hass gegen Juden, gegen Frankreich und die westliche Welt. Viele muslimische Extremisten schüren Mord; und immer häufiger kommt es zu Morden.

Mireille Knoll, eine ältere und behinderte jüdische Holocaust-Überlebende, wurde kürzlich von einem muslimischen Extremisten in ihrer Wohnung vergewaltigt, gefoltert und ermordet. (Bildquelle: Familie Knoll)

Vor einem Jahr, am 4. April 2017, wurde Sarah Halimi, eine ältere jüdische Ärztin im Ruhestand, in ihrem Haus in Paris grausam gefoltert und ermordet. Dann wurde sie von einem Mann mit dem Ruf "Allahu Akbar" ("Allah ist grösser") aus ihrem Fenster geworfen. Sie hatte mehrmals bei der Polizei gemeldet, dass sie Opfer antisemitischer Drohungen geworden war - vergeblich.

Weniger als ein Jahr später wurde in Paris eine weitere ältere und behinderte Jüdin, Mireille Knoll, von einem anderen muslimischen Extremisten in ihrer Wohnung vergewaltigt, gefoltert und ermordet. Frau Knoll, eine Holocaust-Überlebende, hatte ebenfalls die Polizei kontaktiert, um zu sagen, dass sie bedroht worden sei. Auch hier hat die Polizei nichts unternommen.

Monatelang versuchte die französische Justiz, den antisemitischen Charakter von Sarah Halimis Mord zu verschleiern; der für Mireille Knoll zuständige Richter erkannte zumindest den antisemitischen Charakter ihres Mordes sofort.

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Ein Marsch zur Vernichtung Israels

von Bassam Tawil  •  7. April 2018

Im Jahr 2017 war der Grenzübergang Rafah (im Bild) zwischen Ägypten und dem Gazastreifen insgesamt nur 30 Tage lang geöffnet; die Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen hingegen war im gleichen Jahr mehr als 280 Tage geöffnet. (Foto: Chris McGrath/Getty Images)

Am 30. März begann mit einem Versuch von Zehntausenden Palästinensern im Gazastreifen, über die Grenze nach Israel einzudringen, eine sechswöchige Kampagne von Massenprotesten, bezeichnet als "Marsch der Rückkehr". Organisiert wurde die Aktion von der Hamas, dem Islamischen Dschihad und anderen radikalen Palästinensergruppen.

Die Gruppen riefen Palästinenser im Gazastreifen dazu auf, sich in die Gebiete zu begeben, die an der Grenze zu Israel liegen. Die Demonstranten wurden darüber hinaus ermuntert, über die Grenze nach Israel einzudringen und so ihr Leben aufs Spiel zu setzen.

Die Hamas und ihre Verbündeten sagten den Demonstranten, der "Marsch der Rückkehr" markiere den Beginn der "Befreiung ganz Palästinas, vom Mittelmeer bis zum Jordan." Mit anderen Worten, man hat den Palästinensern gesagt, das Eindringen über die Grenze sei der erste Schritt zur Vernichtung Israels.

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Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid
Frauen und Kinder werden auf dem Altar der Political Correctness geopfert

von Soeren Kern  •  5. April 2018

  • Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der verübten Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.

  • "Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten", sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. "Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden."

  • Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.

(Foto: USAF/Margo Wright)

Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige Statistiken zeigen, dass Migranten im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.

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Von der 'Pflicht, Großbritannien zu hassen'

von Douglas Murray  •  2. April 2018

  • Am Brooklands College wurde Ahmed Hassan im Juli 2017 als "Student des Jahres" ausgezeichnet. Er benutzte den £20 Amazon-Gutschein, den er erhielt, um die ersten Bestandteile zu kaufen, die er zum Bau seiner Bombe brauchte.

  • Richter Haddon-Cave scheint fast darauf hinzuweisen, dass das "Übertreten" des Gesetzes des Koran und des Islam an sich eine Straftat ist - eines, das neben dem Verbrechen, eine Bombe in einen vollbesetzten Pendlerzug zu stecken, besonders erwähnenswert ist.

  • Dass die Äußerung des Richters überflüssig war, liegt auf der Hand. Dass sie falsch ist, mindestens genauso. Am schlimmsten ist jedoch, dass dadurch der Glaube der Bürger an ihre Gesetzgeber weiter ausgehöhlt wird.

Londoner Polizei vor der U-Bahn-Station Parson's Green nach dem terroristischen Bombenanschlag von Ahmed Hassan am 15. September 2017. (Bildquelle: Edwardx / Wikimedia Commons)

Letzte Woche ist Ahmed Hassan zu einer Mindeststrafe von 34 Jahren verurteilt worden. Im vergangenen September hatte er die District Line der Londoner U-Bahn betreten und eine selbstgebaute Bombe im Zug hinterlassen. In der U-Bahn-Station Parson's Green detonierte das Gerät. Zum Glück für die Pendler, zu denen viele Kinder auf dem Weg zur Schule gehörten, ging nur der Zünder der Bombe los. Für sich allein kreierte er einen Feuerball, der über das Dach des Wagens lief, vielen Passagieren das Haar versengte und eine sofortige wilde Fluchtbewegung weg von der Explosion, sowie damit einhergehend eine Reihe von Verletzungen verursachte. Das Hauptsprengmittel der Bombe jedoch, die mit Granatsplittern, einschließlich Bolzen, Nägeln und Messern, vollgestopft war, explodierte nicht. Hätte es das getan, dann hätte Großbritannien - zum vierten Mal in wenigen Monaten - dutzende weitere Tote, darunter Schulkinder, in Leichensäcken gesehen.

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Warum die Hamas ihre Waffen nicht niederlegen wird

von Khaled Abu Toameh  •  31. März 2018

Hamaschef Ismail Haniyeh und der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas. (Foto: Mohamed Alostaz/PPM via Getty Images)

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, gibt sich einer Illusion hin, wenn er glaubt, dass seine Rivalen bei der Hamas je zustimmen werden, ihre Waffen niederzulegen oder die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben.

Die Hamas hat keine Absicht, ihren Militär- und Sicherheitsapparat aufzulösen. Ebenso wenig beabsichtigt sie, die Stationierung von Abbas' Sicherheitskräften im Gazastreifen zu gestatten. Diese Weigerung ist der Grund dafür, dass die im Oktober 2017 in Kairo unterzeichnete "Versöhnungs"-Vereinbarung zwischen Abbas und der Hamas niemals vor Ort in die Tat umgesetzt werden wird.

Die Hamas ist bereit, Abbas im Gazastreifen alles zuzugestehen, was er sich wünscht – ausser der Sicherheitskontrolle. Die Hamas hat kein Problem damit, Abbas und seiner Regierung zu erlauben, als eine "Zivilverwaltung" im Gazastreifen zu agieren, die den dortigen Regierungsinstitutionen mit Geldern und verschiedenen Diensten unter die Arme greift.

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Kurdisch-Afrin fällt an die Türkei
Türkischer Regierungsbeamter: "Europa wird muslimisch"

von Uzay Bulut  •  29. März 2018

  • Die Türkei hat Nordzypern durch eine militärische Invasion 1974 islamisiert. Um den viel mächtigeren europäischen Kontinent zu islamisieren, hat die Türkei jedoch eher den demografischen als den militärischen Dschihad gefördert.

  • "Die Orte, an denen ihr arbeitet und lebt, sind eure Heimat und eure neuen Länder.... Fahrt die besten Autos. Wohnt in den schönsten Häusern. Macht fünf Kinder - nicht nur drei. Denn ihr seid die Zukunft Europas." Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, 2017.

Im Bild: Tausende Anhänger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan demonstrieren in Köln am 31. Juli 2016. (Foto: Sascha Steinbach/Getty Images)

Letzte Woche, während viele Europäer immer noch an den Pranger gestellt werden, weil sie Massenmigration aus Ländern mit muslimischer Mehrheit als Bedrohung für die westliche Kultur betrachten - und immer noch der "Fremdenfeindlichkeit", "Islamophobie" und "Angstmacherei" beschuldigt werden -, fiel die Stadt Afrin im kurdischen Syrien an die Türkei.

Gleichzeitig hat ein prominenter türkischer Regierungsbeamter offen und stolz erklärt, dass sich die Demographie Europas zugunsten der Muslime verändert.

Der Abgeordnete Alparslan Kavaklıoğlu, Mitglied der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) und Vorsitzender der Sicherheits- und Nachrichtenkommission des Parlaments, erklärte kürzlich:

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Gatestone-Vorsitzender Botschafter John R. Bolton von Präsident Trump zum Nationalen Sicherheitsberater erkoren

23. März 2018

Botschafter John R. Bolton, Vorsitzender des Gatestone Institute. (Bildquelle: Gage Skidmore/Wikimedia Commons)

Das Gatestone Institute freut sich außerordentlich und ist stolz darauf, dass sein Vorsitzender, Botschafter John R. Bolton, den Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten leiten wird. Wir gratulieren ihm und Präsident Donald J. Trump herzlich zu einer Berufung, die großartig ist für Amerika, seine Verbündeten und die freie Welt.

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Was ist ein "Flüchtling"? Die Juden aus Marokko versus die Palästinenser aus Israel

von Alan M. Dershowitz  •  22. März 2018

Neuankömmlinge aus Marokko im Hafen von Haifa, Israel. (Wikimedia Commons)

Ein Besuch in Marokko zeigt, dass der Anspruch der Palästinenser auf ein "Recht auf Rückkehr" nur eine geringe historische, moralische oder rechtliche Grundlage hat.

In Marokko lebten jahrhundertelang Juden, bevor der Islam in Casablanca, Fez und Marrakesch Einzug hielt. Zusammen mit den Berbern waren die Juden das Rückgrat der Wirtschaft und Kultur. Noch heute ist ihre historische Präsenz vor allen Dingen an den Hunderten jüdischen Friedhöfen und verlassenen Synagogen zu erkennen, die in den Städten und Ortschaften im gesamten Maghreb allgegenwärtig sind.

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Bundesinnenminister: "Islam gehört nicht zu Deutschland"

von Soeren Kern  •  20. März 2018

  • "Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt. Dazu gehören der freie Sonntag, kirchliche Feiertage und Rituale wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten ... Meine Botschaft ist, dass Muslime mit uns leben müssen, nicht neben oder gegen uns", so der neue Bundesinnenminister Horst Seehofer.

  • "Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist", sagte die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch.

  • "Der Staat ... muss sicherstellen, dass Menschen, wann immer sie sich im öffentlichen Raum begegnen, ein Recht auf Sicherheit haben. Das gehört zu unseren vornehmsten Aufgaben ... Das heißt, dass es zum Beispiel keine No-Go-Areas geben darf. Dass es keine Räume geben darf, wo keiner sich hintraut. Aber solche Räume gibt es. Die muss man dann auch beim Namen nennen und etwas dagegen tun", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 26. Februar 2018 in einem Interview mit RTL.

Horst Seehofer. (Bildquelle: Wikimedia Commons)

"Der Islam gehört nicht zu Deutschland", sagte der neue Bundesinnenminister Horst Seehofer in seinem ersten Interview seit seiner Amtseinführung am 14. März. Er gelobte zudem, eine harte Einwanderungspolitik zu verfolgen, wozu ein "Masterplan" für zügigere Abschiebungen gehören soll.

Bei den selbsternannten Wächtern des deutschen Multikulturalismus – unter ihnen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die wiederholt darauf pochte, der Islam gehöre "zu Deutschland" – lösten Seehofers Bemerkungen sofort einen Feuersturm der Kritik aus.

Diese Gegenreaktion wird Fragen darüber aufwerfen, wie viel der frühere bayerische Ministerpräsident und Kritiker von Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür in seiner Amtszeit wird durchsetzen können.

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Der hohe Preis der Verleugnung

von Douglas Murray  •  19. März 2018

  • Sie geben jetzt das zu, was für die Augen der gewöhnlichen Europäer längst sichtbar ist, vielleicht ein Eingeständnis, dass die Dinge so schlimm geworden sind - und so bekannt sind -, dass sogar Bundeskanzlerin Merkel und die New York Times es nicht mehr ignorieren können.

  • Wenn ja, dann muss ein Gedanke folgen: Stellen Sie sich vor, was hätte gelöst werden können, wenn mit dem Leugnen gar nicht erst angefangen worden wäre?

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: Carsten Koall/Getty Images)

Ist es möglich, dass die Mainstream-Politiker und die Mainstream-Medien endlich anerkennen, was die europäische Öffentlichkeit mit eigenen Augen sieht? Zwei neuere Vorkommnisse deuten darauf hin, dass dies der Fall sein könnte.

Das erste ist ein Zugeständnis von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die es fast ein halbes Jahr nach der peinlichen Niederlage ihrer Partei bei den Bundestagswahlen endlich geschafft hat, eine Koalitionsregierung zu bilden. Im vergangenen September erlebten nicht nur Merkels Partei und ihre ehemaligen Koalitionspartner einen historischen Einbruch ihres Stimmenanteils, sondern auch den Einzug der fünfjährigen Anti-Immigrationspartei AfD (Alternative für Deutschland), die inzwischen so groß ist, dass sie die offizielle Opposition des Landes darstellt, in den Bundestag. Wenn die deutschen Wähler eine Botschaft aussenden wollten, dann hätte es kaum klarer sein können.

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FIFA kehrt den Iranerinnen den Rücken zu

von Ruthie Blum  •  18. März 2018

  • Gianni Infantino ist der zweite FIFA-Präsident, der die Islamische Republik besuchte, aber keiner von ihnen "drängte darauf, Frauen in die Stadien zu lassen. Der Iran ist das einzige Land des Welt-Cups, das Frauen den Zugang zu seinen Stadien verbietet, und jeder Versuch, die Spiele zu verfolgen, birgt das Risiko, verhaftet zu werden." - OpenStadiums, iranische Frauenorganisation.

  • Infantino hat sowohl die Macht als auch die Pflicht, Teheran in dieser buchstäblichen und figurativen Arena zur Rechenschaft zu ziehen. Dass er beides nicht tat und stattdessen lieber den iranischen Präsidenten Hassan Rouhani beschwichtigte, ist empörend. Obwohl Rouhani im Westen fälschlicherweise als "moderat" angepriesen wird, ist Rouhani ein wichtiger Teil des Problems im Iran und keine Lösung.

  • Infantino verdient einen schnellen Elfmeterkick aus seinem Job.

Azadi-Stadion in Teheran, Iran, 26. Oktober 2017. (Bildquelle: Tasnim/Wikimedia Commons)

Eine Woche vor dem Internationalen Frauentag am 8. März wurden 35 Frauen und Mädchen, die als Männer verkleidet waren, im Iran verhaftet, während sie versuchten, sich heimlich in ein beliebtes jährliches Fußballspiel einzuschleichen. Die Frauen, von denen die jüngste 13 Jahre alt war, wurden gewaltsam aus den Räumlichkeiten des Teheraner Derbys entfernt und "an einen geeigneten Ort gebracht".

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