• Die Behörden wissen, dass mehrere Kriegsverbrecher in diesem Jahr nach Schweden gekommen sein könnten und die Polizei-Kommission für Kriegsverbrechen wurde verstärkt.

  • "Flüchtlinge" plünderten den Speisewagen eines Zuges und bedrohten die Angestellten. Bahnangestellte hatten allen "Flüchtlingen aus Syrien" versichert, dass sie aus keinem Zug hinausgeworfen würden, wenn sie keine Fahrkarten hätten. Das führte dazu, dass Tausende von Menschen behaupteten aus Syrien zu sein um die kostenlose Bahnfahrt zu bekommen.

  • Am 28. September gab die Polizei bekannt, dass bei ihr rund 17.000 Ausschaffungsfälle aufgelaufen sind. Trotz der jüngsten Forderung der Regierung nach Durchgreifen gegen Menschen, die nach Erhalt des Abschiebungsbescheids in Schweden blieben, entscheiden sich mehr und mehr von ihnen illegal im Land zu bleiben. seit 2011 haben sich 54.000 Menschen geweigert das Land zu verlassen, nachdem ihnen das Asyl verweigert wurde.

  • Per Gudmundson von der Tageszeitung Svenska Dagbladet hinterfragt die Heimholung von ISIS-Kämpfern nach Schweden: "Wer ist für die Sicherheit verantwortlich? Jeder kann angeben, ein Überläufer zu sein."

Am 3. September wurde ein 37-jähriger Mann mit langer Kriminalakte in einem Auto in dem Stockholmer Vorort von Hässelby Gård erschossen. Seine zwei kleinen Kinder saßen dabei auf dem Rücksitz, blieben aber körperlich unversehrt. Ein Zeuge erzählte der Polizei, dass das jüngste Kind schrien: "Hilfe, Hilfe, sie haben meinen Vater umgebracht!" Ein als Mörder verdächtigter 23-jähriger Mann ist jetzt in Haft, bestreitet aber nachdrücklich die Tat. Immer mehr Menschen machen sich jetzt Gedanken über die Sicherheit in Hässelby Gård. Hier fand im Juni bereits eine andere Schießerei statt, bei der zwei über den Marktplatz gehende Mädchen im Kreuzfeuer verletzt wurden.

Am 4. September wurde berichtet, dass ein 17 jähriger nasheed (Lob Gottes-) Sänger aus Lund, der sich im vergangenen Frühjahr dem Islamischen Staat angeschlossen hatte, nach Schweden zurückgekehrt war. Der junge Mann soll von der Nationalen Koordinatorin gegen gewalttätigen Extremismus", Mona Sahlin Hilfe bekommen haben, die eng mit der Familie zusammen gearbeitet hat. Als er in Syrien ankam, scheint er sich das Leben dort zueigen gemacht zu haben. In einem Video, das am 10. Mai auf Facebook gepostet wurde, sieht man ihn mit einer Kalaschnikow über seiner Schulter, wie er ein nasheed singt, das er der IS gewidmet hatte. Er drängte zudem andere dazu seinem Beispiel zu folgen: "Ich möchte sagen, dass ich wünschte, ihr würdet alle hier bei mir sein. Es ist genauso perfekt und wunderbar wie ich es erwartet habe."

Jetzt schlägt er einen anderen Ton an. Nachdem er nach Hause gekommen war, schrieb er auf Facebook, dass er nicht länger die Aktionen des IS unterstütze. "Ihr Glaube ist extrem... und sie machen die hervorragenden ualama (Gelehrten) lächerlich... Ich unterstütze IS nicht, unter anderem wegen ihres Verhaltens gegenüber Muslimen und unschuldigen Nicht-Muslimen."

Nicht jeder aber ist von der Wandlung dieses Siebzehnjährigen begeistert. Journalist Per Gudmundson vom Svenska Dagbladet hinterfragt, ob es wirklich die Aufgabe der Nationalen Koordinatorin ist, für die Heimholung der IS Kämpfer nach Schweden zu sorgen: "Wer kümmert sich um die Sicherheit? Jeder kann vorgeben, ein Überläufer zu sein." Gudmundson stellte fest, dass der Siebzehnjährige immer noch ein Fundamentalist ist und dass sein Problem mit ISIS vor allem darauf zu beruhen scheint, dass sie Unfrieden in die muslimische Gemeinde gebracht und Gewalt gegen andere Muslime ausgeübt haben.

Am 9. September setzte die Lokalzeitung Gefle Dagblad ihre Berichterstattung zu extremen Muslimen in der Stadt Gävle fort und fand heraus, dass Ali Al-Ganas, der Kopf der dawah-Gruppe (eine Missionierungsgruppe) der Moschee von Gävle hofft eines Tages einen vom Islamischen Staat ausgestellten Pass zu bekommen, um ins Kalifat reisen zu können. Bei früheren Gelegenheiten feierte Al-Ganas zwei Männer, die im Kampf für ISIS in einer Schlacht gefallen waren. Daraufhin hat sich die Moschee öffentlich von ihm distanziert und behauptet, mit ihm nichts mehr zu tun zu haben. Er ist jedoch offensichtlich verantwortlich für die Missionierung der Moschee durch das Schwedische Vereinigte Dawah Center (SUDC).

Am nächsten Tag veröffentlichte Gefle Dagblad, dass der Imam in Gäfle, Abo Raad, der Führer des militanten Islamismus in Schweden ist. Bereits im Jahr 2005, als zwei Schweden verurteilt worden waren, weil sie terroristische Akte im Nordirak finanzierten, wurde von Abo Raad im Gerichtsurteil erwähnt. Zeugen sagten aus, dass Raad Besucher der Moschee dazu gedrängt habe, Geld für die Familien der Selbstmord- Attentäter zu spenden. In dem Urteil hieß es:

"Der Imam betete für jene, die dabei waren, sich bei einer Attacke auf das US- Militär in die Luft zu sprengen. Ein Gebetsteppich wurde ausgebreitet, auf den die Besucher der Moschee das Geld legen konnten, das laut dem Imam den Selbstmordattentätern und den Waisenkindern zugutekommen sollte."

Am Tag, als der Artikel über Abo Raad veröffentlicht wurde, erhielt die Zeitung eine Bombendrohung. Eine junge Frau rief die Polizei und verlangte, dass das Gefle Dagblad von seiner Webseite alle Artikel über die Moschee entfernen sollte, insbesondere die, die sich auf den Imam bezogen. Man fand jedoch keine Bombe und Gävles Moschee verurteilte die Drohung.

Am 10. September erklärte die Einwanderungsbehörde, nachdem sie die Akte im Zusammenhang mit dem Ikea-Mörder überprüft hatte, dass der Mann keinerlei Anzeichen von geistiger Verwirrung erkennen ließ, bevor er den Doppelmord beging. Der Eritreer wusste seit langem, dass er nicht in Schweden bleiben durfte, da er bereits eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Italien hatte. Außerdem hatte er eine Stunde vor den Morden einen Termin mit der Einwanderungsbehörde. "Er verließ die Einrichtung ohne ein Zeichen von Aggressivität erkennen zu lassen" zu, sagte Kicki Kjämpe, Chef der Einwanderungsbehörde in Västeras.

Die Anklage gegen den Mann wurde auf den 16. Oktober verschoben, da die Ergebnisse der psychiatrischen Untersuchung noch nicht vorlagen.

Am 14. September wurde eine Frau in den Zwanzigern von einem Auto vor einer Schule mitten in Malmö überfahren. Sie erlitt schwere Verletzungen, einschließlich einer Gehirnblutung. Der Fahrer des Wagens war ein 20 Jahre alter syrischer Flüchtling mit mehreren Vorstrafen. Vor dem Unfall war er mit hohem Tempo auf den Radwegen in der Nähe der Schule hin- und hergefahren. Der Verdächtige konnte fliehen, wurde aber später von der Polizei gestellt und ist nun in Haft. Die Polizei gab nicht bekannt, ob es zwischen dem Verdächtigen und dem Opfer irgendeine Verbindung gab. Der Syrer war erst zweieinhalb Jahre in Schweden, wurde aber schon viermal wegen Verbrechen verurteilt: wegen Diebstahl, Fahrens ohne Führerschein und Verstoß gegen das "Messer-Gesetz".

Am 16. September begann in Stockholm der Prozess gegen einen 60-jährigen Mann aus Ruanda, dem Völkermord vorgeworfen wird, weil er in seinem Heimatland Tausende Menschen ermordet haben soll. Der Prozess findet in Schweden statt, weil der Mann viele Jahre hier gelebt hat und jetzt die schwedische Staatsbürgerschaft besitzt. Der Bezirkstaatsanwalt und polizeiliche Ermittlungsbeamte sind mehrfach nach Ruanda gereist, um Zeugen zu befragen. Der Mann, dessen Namen von den schwedischen Behörden nicht veröffentlicht wurde, ist in Ruanda bereits in Abwesenheit verurteilt worden.

Fünf Tatorte werden im südlichen Ruanda in dieser Verurteilung genannt, unter ihnen das städtische Gebäude in Muyira, wo Hunderte von Menschen massakriert wurden und der Nyamure Berg, wo Tausende umgebracht worden sind, als die ethnische Gruppe der Hutus versuchte, die Tutsi- Minderheit auszulöschen. Der Sechzigjährige wurde als lokaler Führer während des Völkermordes identifiziert.

"Er befahl zu töten und tötete selbst, genau wie jeder andere", sagte ein Zeuge, ein Mann, der selbst am Massaker teilgenommen hatte und deswegen im Gefängnis sitzt.

Der Zeuge sagte aus, dass ungefähr 2000 Männer, Frauen und Kinder dachten, dass sie in dem städtischen Gebäude sicher seien. Nach drei Tagen ohne Essen und Trinken kamen die Killer, geführt von dem angeklagten Sechzigjährigen. "Sie sagten: Rein mit euch, an die Arbeit.

"Arbeit" hieß Tutsis zu töten. Als die Mörder zu müde waren, wurden sie entlassen und durch eine neue Gruppe ersetzt. Um zu vermeiden, dass sie sich versehentlich gegenseitig umbrachten, trugen sie Blumen an ihrer Kleidung. In abgehörten Gesprächen konnte man hören, dass der 60 -jährige Mann die Tutsis als "Kakerlaken" bezeichnete.

Bereits zum zweiten Mal ist ein Mann aus Ruanda wegen Völkermordes in Schweden vor Gericht gekommen. 2013 wurde ein weiterer Mann wegen Völkermordes zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Obwohl diese zwei Männer lange Jahre in Schweden in Freiheit lebten, sagte der Chefankläger Tora Holst, dass die Behörden jetzt deutlich machen, dass "Schweden kein (sicherer) Hafen für mutmaßliche Kriegsverbrecher und Völkermörder ist."

Am 16. September begann das Verfahren (rechts) gegen einen ruandischen Immigranten in Schweden. Dem Mann wird Völkermord vorgeworfen, er soll in seiner Heimat ermordet Tausende von Menschen haben. Er ist die zweite Person, die in den vergangenen drei Jahren in Schweden wegen Massenmord während des Völkermords in Ruanda angeklagt ist.

Die Behörden wissen jedoch durchaus, dass mehrere Kriegsverbrecher in diesem Jahr nach Schweden gekommen sein könnten. Die Zahl der Berichte über solche Individuen hat zugenommen und die Polizei-Kommission für Kriegsverbrechen wurde verstärkt, genau wie die Einwanderungsbehörde und die Bezirksstaatsanwaltschaft.

Am 16. September vergewaltigten drei sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder angeblich einen Jungen in dem Dorf Hammarlöv, im äußersten Süden Schwedens. Die Verdächtigen, die ihr Alter zwischen 15 und 18 Jahren angeben, waren in dem Flüchtlingscenter Maglarp Transit untergebracht. Einer stammt aus dem Iran, die anderen beiden aus Afghanistan. Alle drei kamen wegen des Verdacht ein Kind vergewaltigt zu haben (was bedeutet, dass das Opfer unter 15 Jahren alt ist) und wegen Behinderung der Justiz in Untersuchungshaft, was darauf hindeutet, dass sie den Jungen mit Vergeltung drohten, wenn er die Vergewaltigung zur Anzeige bringt. Die Polizei informierte über den Vorfall sehr zurückhaltend und die Mainstreammedien haben nichts davon erwähnt, dass die Verdächtigen "Flüchtlinge" sind.

Am 8. September berichteten Angestellte der schwedischen Eisenbahn (SJ), wie "Flüchtlinge, den Speisewagen des Zuges plünderten und die Angestellten bedrohten." Es befanden sich ungefähr 200 nicht registrierte Migranten in den Zug, der von Malmö nach Haparanda im hohen Norden Schwedens fuhr (wohin auch Migranten mit dem Ziel Finnland fahren). Bahnangestellte, die mit dem online Magazin Fria Tider sprachen, beschrieben, dass viele der Migranten aggressiv auftraten; die Atmosphäre wurde so bedrohlich, dass die Bahnangestellten sich selbst einschließen mussten. Nach dem Vorfall ordnete die Schwedische Staatliche Eisenbahn an, dass die Angestellten mit niemandem über das Verhalten der Migranten reden durften.

Das war nur der letzte in einer Reihe von Vorfällen an Bord schwedischer Züge. Bahnangestellte haben versichert, dass alle "Flüchtlinge aus Syrien" keinen der Züge verlassen müssten, wenn sie keine gültigen Fahrkarten besitzen. Das hat dazu geführt, dass Tausende von Menschen behaupteten aus Syrien zu sein, um eine kostenlosen Fahrt zu bekommen.

Am 21. September wurde eine interne E-Mail an die Angestellten in den Zügen zwischen Stockholm und Lulea durchsickern gelassen, die ihnen den Ernst der Situation verdeutlichen sollte. In der E-Mail hießt es, dass SJ Sicherheitspersonal eingestellt hat, das den Bahnangestellten helfen sollten, in den Waggons die Ordnung aufrecht zu erhalten; alkoholische Getränke werden an Bord nicht mehr verkauft und die Fahrkarten werden jetzt überprüft, bevor die Passagiere auf die Bahnsteige gelangen. Flugblätter in Arabisch und Persisch bezüglich des Nichtraucher-Politik werden den Passagieren ausgehändigt. SJ schreib den Angestellten ferner: "Wir wissen, dass Sie dort einen schweren Dienst leisten. Wir haben jetzt die Anzahl der Unterstützungswaggons [in denen Migranten und Sicherheitsleute, sitzen], auf maximal vier begrenzt."

Nachdem am 21. September ein lokaler Beamter in Karlskrona - eigenmächtig - die Baugenehmigung für ein Minarett erteilte, von dem jeden Freitag Gebetsrufe über Lautsprecher ausgestrahlt werden, platzierten Mitglieder der Ortsgruppe der Partei Schwedisch-Demokraten im Hafen ein Floß mit der Botschaft: "Keine Gebetsrufe in Karlskrona!" Die in der Stadt regierende sozialdemokratische Partei machte geltend, der Protest sei eine Provokation und bestand darauf, dass Karlskrona eine "Willkommen heißende Stadt" sein sollte. Die Schweden-Demokraten wollen, dass die Bewohner der Stadt entscheiden sollen, ob sie die Gebetsaufrufe jeden Freitag hören wollen.

Am 24. September wurde ein 25-jähriger Eritreer in Schweden wegen Mordes verhaftet. Zwei Tage vor seiner Festnahme ermordete er eine zwanzigjährige Frau, mit der eine Art Beziehung hatte; die Polizei macht keine Aussagen über die Art ihrer Beziehung. Laut einiger Quellen war die Frau wohl eine Verwandte. Der Verdächtige kam im Februar 2015 über Äthiopien nach Schweden. Die Polizei fand bei ihrer Ankunft die während des Mordes an ihrer Mutter in der Wohnung anwesende drei Jahre alte Tochter des Opfers. Verwandte waren besorgt, als die Frau nicht ans Telefo ging. Das kleine Mädchen war vielleicht länger als 24 Stunden mit ihrer getöteten Mutter allein, und erlebte vermutlich auch die Ermordung ihrer Mutter mit. Der Verdächtige kam in Untersuchungshaft und gab zu, die Frau getötet zu haben. Er behauptete, dass er sie nicht hatte töten wollen.

Am 28. September gab die Polizei bekannt, dass bei ihr rund 17.000 Ausschaffungsfälle aufgelaufen sind. Trotz der jüngsten Forderung der Regierung nach Durchgreifen gegen Menschen, die nach Erhalt des Abschiebungsbescheids in Schweden blieben, entscheiden sich mehr und mehr von ihnen illegal im Land zu bleiben. Die Polizei sagt, sie könne diese Fälle nicht "inmitten einer andauernden Flüchtlingskrise" nach Prioritäten sortieren.

Niemand weiß genau, wie viele illegale Immigranten sich in Schweden befinden, aber seit 2011 haben sich 54.000 Menschen geweigert das Land zu verlassen, nachdem ihnen das Asyl verweigert wurde. Die Polizei hat eine ziemlich hoffnungslose Aufgabe die Übersicht zu behalten, denn ihr ist nicht erlaubt die Presonalausweise der Menschen auf Grundlage von Ethnie, Hautfarbe oder Religion zu überprüfen.

Am 28. September wurde berichtet, dass die Einwanderungsbehörde einen alten Schießstand der schwedischen Armee in Rinkaby, außerhalb der südlich gelegene Stadt Kristianstadt, mieten will, um dort ein gigantisches Flüchtlingscamp zu errichten, in dem 10.000 Flüchtlinge untergebracht werden können. 2011 fand auf dem Feld in Rinkaby das Weltpfadfindertreffen statt. Zunächst stritt die Einwanderungsbehörde ab, dass es das Lager tatsächlich aus Zelte besteht, aber danach hat der Premierminister Stefan Löfven signalisiert, dass die Zeltlager durchaus Realität werden könnten, wenn der Strom der Flüchtlinge weiterhin unbegrenzt fließt. Im kleinen Dorf Rinkaby wohnen 800 Menschen.

Am 30. September berichtete die Tageszeitung Svenska Dagbladet, dass wegen des Wohnungsmangels in Schweden und mit den 2000 Asylsuchenden, die jeden Tag kommen, Vermieter die Absicht haben riesige Gewinne zu machen. Aleris, eines der größten Wohnungsunternehmen für die so genannten unbegleitete Flüchtlingskinder, stellt der Regierung 60.000 Kronen (€6400) monatlich in Rechnung - das ist teurer als ein Pflegeheim mit 24-Stunden-Betreuung - für eine Wohnund, die normalerweise 5000 Kronen (rund €530) kostet.

Während das Gatestone Institute zu den Artikeln steht, die Ingrid Carlqvist bisher für Gatestone geschrieben hat, ist Gatestone auf keine Weise mehr mit ihr verbunden.

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