Neueste Analysen und Kommentare

Das Gegenmittel zur Tyrannei ist die Freiheit, nicht die Demokratie oder eine internationale Regierung

von J.B. Shurk  •  24. September 2022

(Bildquelle: iStock)

Die politische Sprache manipuliert die politische Debatte. Abtreibungsgegner, die sich selbst als "Pro-Life" definieren, machen Abtreibungsbefürworter semantisch zu "Pro-Death". Abtreibungsbefürworter, die sich selbst als "Pro-Choice" definieren, machen jede Opposition semantisch zu "Anti-Choice". Wer will schon "Pro-Tod" oder "Anti-Wahlmöglichkeit" sein? Das ist das Wesen der Politik. Worte sind Waffen: Wenn sie geschickt eingesetzt werden, bestimmen sie das Schlachtfeld in unserem Kopf.

Was bedeutet es also, wenn westliche Politiker heutzutage so viel von Demokratie, aber so wenig von individuellen Rechten sprechen? Oder dass sie die Tugenden internationaler Institutionen predigen, während sie den Nationalismus als fremdenfeindlich und gefährlich verteufeln? Es bedeutet, dass die nationale Souveränität und die natürlichen, unantastbaren Rechte überall im Westen direkt angegriffen werden.

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Mahmoud Abbas' palästinensische Terroristen
Frieden bedeutet, mehr Juden zu töten

von Bassam Tawil  •  18. September 2022

Wenn der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, Ende des Monats vor der UNO-Vollversammlung in New York spricht, wird er seinen Zuhörern nicht sagen, dass Mitglieder seiner regierenden Fatah-Partei im Westjordanland ihr Unwesen treiben und dort fast täglich Terroranschläge gegen palästinensische Aktivisten und Journalisten sowie gegen Israelis verüben. Im Bild: Abbas hält eine Rede bei der UNO am 27. September 2018 in New York City. (Foto: Stephanie Keith/Getty Images)

Während sich der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, darauf vorbereitet, Ende des Monats vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York zu sprechen, mehren sich die Anzeichen, dass seine Getreuen Terroranschläge gegen Israel verüben.

Wie schon in der Vergangenheit wird Abbas zweifellos erneut das UNO-Podium dazu nutzen, sein Interesse an einem Friedensschluss mit Israel und seine Ablehnung von Terrorismus und Gewalt zu bekräftigen. Natürlich wird ausserdem erwartet, dass er die internationale Plattform nutzen wird, um noch mehr Hetze, Lügen und Blutsverleumdungen gegen Israel und die Juden zu verbreiten.

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Gewaltkriminalität erschüttert Schweden vor den Wahlen

von Peder Jensen  •  11. September 2022

Zum ersten Mal steht in Schweden die Kriminalität ganz oben auf der Liste der wichtigsten Sorgen der Wähler im Vorfeld der Wahlen. Von den mehr als 8.200 Personen, die die schwedische Polizei bis Ende 2021 als Mitglieder krimineller Banden zählte, waren fast 15 Prozent unter 18 Jahre alt. Im Bild: Spezialeinheiten der Polizei betreten am 21. März 2022 die Lateinschule in Malmö, Schweden, nachdem zwei Lehrer der Schule von einem Schüler erstochen worden waren. (Foto von Johan Nilsson/TT News Agency/AFP via Getty Images)

Am 11. September 2022 fanden in Schweden Parlamentswahlen statt. Gleichzeitig wird das Land von einer Welle der Gewaltkriminalität erschüttert, wie sie in der modernen skandinavischen Geschichte noch nie dagewesen ist.

Zum ersten Mal steht die Kriminalität bei den Wählern im Vorfeld der Wahlen ganz oben auf der Liste der wichtigsten Anliegen. "Es wird eine ganz besondere Art von schwedischen Wahlen mit einem sehr ungewöhnlichen Thema an der Spitze der Tagesordnung", sagte Henrik Ekengren Oscarsson, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Göteborg, der Zeitung Dagens Nyheter. Einundvierzig Prozent der Befragten gaben an, dass Recht und Ordnung die wichtigsten Themen in der Gesellschaft und auch die wichtigsten politischen Themen sind.

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"Dort werden wir zuschlagen": Das Massaker von München und seine Nachwirkungen

von Richard Kemp  •  9. September 2022

Wir erleben derzeit ein weiteres Beispiel: die iranische nukleare Bedrohung... Diesmal wird das Ignorieren israelischer Warnungen noch schlimmere und weitreichendere Folgen haben. Im Bild: Ein ausgebrannter Bundeswehrhubschrauber, fotografiert am 7. September 1972 auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck, nachdem palästinensische Terroristen ihn am Vortag mit Handgranaten in die Luft gesprengt und neun israelische Olympioniken, die sie als Geiseln genommen hatten, ermordet hatten. (Foto von EPU/AFP via Getty Images)

In dieser Woche vor fünfzig Jahren, am 5. und 6. September 1972, sah die Welt entsetzt zu, wie bei den Olympischen Spielen in München erneut Juden auf deutschem Boden brutal ermordet wurden. Acht Terroristen der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) unter dem Decknamen "Schwarzer September" folterten und ermordeten elf israelische Sportler und entmannten einen von ihnen, als er vor den Augen seiner Mannschaftskameraden im Sterben lag. Sie stürmten die Unterkünfte der Sportler, töteten zwei von ihnen sofort und nahmen die übrigen als Geiseln, um die Freilassung von 234 terroristischen Gefangenen zu fordern, die von Israel inhaftiert worden waren. Premierministerin Golda Meir – die 1948 die israelische Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet hatte – weigerte sich, mit ihnen zu verhandeln, da sie dies als Erpressung bezeichnete. Später sagte sie: "Wir haben eine bittere Lektion gelernt. Man kann ein Leben unmittelbar retten, nur um weitere Leben zu gefährden. Der Terrorismus muss ausgerottet werden."

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Peking droht, Elon Musks Starlink-Satelliten zu zerstören

von Judith Bergman  •  4. September 2022

Chinesische Militärforscher forderten kürzlich die Zerstörung der Starlink-Satelliten von Elon Musk. Wie das Gatestone Institute schreibt, ist das eine außergewöhnliche Drohung von einem Staat gegen ein privates ausländisches Unternehmen. Im Bild: Ein Langzeitbelichtungsfoto einer SpaceX Falcon 9-Rakete, die am 6. Mai 2022 von Cape Canaveral, Florida, abhebt und Starlink-Satelliten trägt. (Foto: Red Huber/Getty Images)

Chinesische Militärforscher forderten kürzlich die Zerstörung der Starlink-Satelliten von Elon Musk. Wie das Gatestone Institute schreibt, ist das eine außergewöhnliche Drohung von einem Staat gegen ein privates ausländisches Unternehmen.

Im Dezember 2021 reichte China eine Beschwerde bei den Vereinten Nationen ein. Peking erklärte, dass zwei von Musks Starlink-Satelliten beinahe mit dem Tianhe-Modul seiner Tiangong-Raumstation kollidiert wären – im April und im Oktober 2021.

Zudem wurden chinesische Astronauten gezwungen, das Modul der Station zu manövrieren, um die Kollision zu vermeiden. Starlink gehört zu Elon Musks SpaceX, die Satelliten sind Teil eines Plans, mit dem die weltweite Versorgung mit Internet sichergestellt werden soll. Dazu sollen fast 12.000 Starlink-Satelliten in eine niedrige Erdumlaufbahn gebracht werden.

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Warum Araber von den Palästinensern die Nase voll haben

von Khaled Abu Toameh  •  26. August 2022

Die Araber sind eindeutig nicht so naiv wie die Amerikaner und Europäer, die den Palästinensern weiterhin jährlich Millionen von Dollar zukommen lassen, ohne Bedingungen zu stellen und ohne Rechenschaft zu verlangen. Im Bild: Palästinenser verbrennen am 29. Januar 2020 in Bethlehem eine US-Flagge. (Foto von Musa Al Shaer/AFP via Getty Images)

Die Palästinenser sind enttäuscht: Ihre arabischen Brüder haben ihre finanzielle Unterstützung eingestellt. Die Wahrheit ist, dass die meisten arabischen Länder den Palästinensern längst den Rücken gekehrt haben. Sie können nur sich selbst dafür verantwortlich machen, dass ihre Beziehungen zum Rest der arabischen Welt ruiniert sind.

Es ist eine Ironie des Schicksals, dass die Europäische Union vor kurzem ihre Entscheidung bekannt gab, die bedingungslose Finanzhilfe für die Palästinenser wieder aufzunehmen, während die arabischen Länder die Palästinenser weiterhin völlig ignorieren. Es ist auch eine Ironie des Schicksals, dass die Regierung Biden zwar weiterhin von finanzieller Hilfe für die Palästinenser spricht, die arabischen Länder sich aber anscheinend überhaupt nicht für ihre palästinensischen Brüder im Westjordanland und im Gazastreifen interessieren.

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Ein Abkommen wird die Mullahs nicht davon abhalten, Atomwaffen zu bauen

von Majid Rafizadeh  •  21. August 2022

Der Glaube, dass die herrschenden Mullahs im Iran ihre nuklearen Fortschritte mit einem Abkommen stoppen werden, ist lächerlich. Das Atomabkommen von 2015 sah vor, dass der Kern des Atomreaktors in Arak mit Beton gefüllt und außer Betrieb gesetzt wird. Auf die Frage nach dem Video, das zeigt, wie Beton in die Rohre des Reaktors gegossen wird, um sie zu blockieren, antwortete Ali Akbar Salehi, der ehemalige Leiter der Atomenergie-Organisation des Iran: "[N]icht die Rohre, die Sie hier sehen. Wir hatten ähnliche Rohre gekauft, aber ich konnte es zu jenem Zeitpunkt nicht bekannt geben.... Wir mussten klug vorgehen." Im Bild: Salehi hält eine Rede im Kraftwerk Bushehr, am 10. November 2019. (Foto: Atta Kenare/AFP via Getty Images)

Die Regierung Biden hat ihr gesamtes politisches Kapital darauf verwendet, das Atomabkommen wieder aufleben zu lassen – vermutlich, um die Vorstellung aufrechtzuerhalten, dass ein Atomabkommen mit dem iranischen Regime Teheran davon abhalten wird, Atomwaffen zu erwerben. Leider ist es lächerlich zu glauben, dass die herrschenden Mullahs im Iran ihre nuklearen Fortschritte durch ein Abkommen stoppen werden.

Das iranische Regime hat sich sogar damit gebrüstet, dass es die internationale Gemeinschaft während des letzten Atomabkommens geschickt getäuscht und in die Irre geführt hat. Eine der Bedingungen des Atomabkommens von 2015 war zum Beispiel, dass der Kern des Atomreaktors in Arak mit Beton gefüllt und unbrauchbar gemacht wird. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars behauptete der Iran, er habe den Beton eingegossen und den Reaktorkern zerstört. Auch das US-Außenministerium bestätigte unter der Obama-Biden-Regierung diesen Schritt.

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Getötete Palästinenser und die Doppelmoral der internationalen Öffentlichkeit

von Bassam Tawil  •  12. August 2022

Das Versäumnis, die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) wegen der Ermordung von Nizar Banat zur Rechenschaft zu ziehen, während Israel wegen des Todes von Shireen Abu Akleh unablässig beschimpft wird, ist ein weiteres Beispiel für die Doppelmoral und den tiefen Rassismus der Biden-Regierung, der übrigen internationalen Gemeinschaft und der Medien, die Israel im Rahmen einer Kampagne zu dessen Delegitimierung und zur Dämonisierung der Juden immer wieder aussondern und an den Pranger stellen. Im Bild: Sicherheitsbeamte der PA in Zivil schlugen am 26. Juni 2021 einen Mann in Ramallah während einer Demonstration, um gegen den Tod von Banat zu protestieren, während sie sich im Gewahrsam der Sicherheitskräfte der PA befanden. (Foto: Ahmad Gharabli/AFP via Getty Images)

Fall Nummer 1: Nizar Banat war ein bekannter palästinensischer Menschenrechtsaktivist aus der Gegend von Hebron im Westjordanland. Im Juni 2021 wurde Banat von palästinensischen Sicherheitsbeamten zu Tode geprügelt, die ihn wegen seiner häufigen Kritik an der Korruption in der Palästinensische Autonomiebehörde (PA) verhaften wollten.

Fall Nummer 2: Shireen Abu Akleh war eine christliche, palästinensisch-amerikanische Reporterin, die für den in Katar ansässigen Fernsehsender Al-Jazeera gearbeitet hat. Im Mai 2022 wurde Abu Akleh getötet, als sie über bewaffnete Zusammenstöße zwischen der israelischen Armee und Bewaffneten der vom Iran unterstützten Organisation Palästinensischer Islamischer Dschihad in der Stadt Dschenin im Westjordanland berichtete.

Obwohl seit der brutalen Ermordung von Banat mehr als ein Jahr vergangen ist, haben wichtige westliche Mainstream-Medien keine Ermittlungen in seinem Fall angestellt.

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Tod für "Gotteslästerer" in Pakistan

von Raymond Ibrahim  •  3. August 2022

Am 4. Juli 2022 wurde ein christlicher Mechaniker, der seit fünf Jahren unter der falschen Anschuldigung der "Blasphemie" wegen angeblicher Beleidigung des muslimischen Propheten Mohammed inhaftiert war, von einem pakistanischen Gericht zum Tode durch den Strang verurteilt. (Bildquelle: iStock)

Am 4. Juli 2022 wurde ein christlicher Mechaniker, der seit fünf Jahren unter der falschen Anschuldigung der "Blasphemie" wegen angeblicher Beleidigung des muslimischen Propheten Mohammed inhaftiert war, von einem pakistanischen Gericht zum Tode durch den Strang verurteilt.

Fünf Jahre zuvor, am 5. Juni 2017, war Ashfaq Masih, 34, in einen Streit mit Muhammad Naveen geraten, einem Konkurrenten, der in der Nähe von Masihs Werkstatt eine Mechanikerwerkstatt eingerichtet hatte. Laut Masihs Nicht-Schuldig-Plädoyer war Muhammad "eifersüchtig, weil mein Geschäft besser lief", und drohte mir nach dem Streit "mit schlimmen Konsequenzen". Am folgenden Tag, dem 6. Juni, geschah laut Aussage Masihs folgendes:

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Biden-Administration finanziert Anti-Israel-Lehrpläne und Hassbotschaften

von Bassam Tawil  •  27. Juli 2022

Die Gelder der US-Steuerzahler dank der Biden-Administration gehen nun wieder direkt an eine internationale Organisation, die Hassbotschaften gegen Israel verbreitet und dessen Existenzrecht leugnet. Im Bild: Standbild aus dem Dokumentarfilm "Camp Jihad", der ein von der UNWRA gesponsertes und finanziertes Sommerlager für Kinder in Gaza zeigt. (Bildquelle: Nahum Bedein Center for Near East Policy Research)

Die US-Regierung hat beschlossen, die Finanzhilfe für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) wieder aufzunehmen, obwohl die Schulbücher des Hilfswerks weiterhin zur Gewalt aufrufen und die Existenz Israels negieren. Das bedeutet, dass die Gelder der US-Steuerzahler dank der Biden-Administration nun wieder direkt an eine internationale Organisation gehen, die Hassbotschaften gegen Israel verbreitet und dessen Existenzrecht leugnet.

Die Wiederaufnahme der Finanzhilfe für UNRWA wird auch dazu beitragen, dass das Problem der palästinensischen Flüchtlinge und ihrer Nachkommen fortbesteht.

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Warum ist die fehlerbehaftete Sache der Palästinenser so wichtig für die harte Linke?

von Alan M. Dershowitz  •  25. Juli 2022

Den Palästinensern wurde die Staatlichkeit mehrfach angeboten und sie haben sie jedes Mal abgelehnt. Mohammed Amin al-Husseini, der damalige Führer des palästinensischen Volkes, drückte es im Wesentlichen so aus, als in den späten 1930er Jahren erstmals die Zweistaatenlösung vorgeschlagen wurde: Wir wollen, dass es keinen jüdischen Staat gibt mehr als wir einen palästinensischen Staat wollen. Al-Husseini verbündete sich und sein Volk während des Zweiten Weltkriegs mit Nazi-Deutschland. Auf dem Bild: Adolf Hitler trifft sich mit al-Husseini am 28. November 1941. (Bildquelle: Deutsches Bundesarchiv)

Die Anti-Israel-Forderungen der Palästinenser sind, obwohl sie zutiefst fehlerbehaftet sind, zu einem zentralen Bestandteil der Ideologie der harten Linken geworden, insbesondere bei den Anhängern der so genannten Intersektionalität.

Warum wird der palästinensischen Sache so viel Aufmerksamkeit zuteil, wenn es auf der ganzen Welt viel stringentere Anliegen gibt, wie die der Kurden, Uiguren und anderer staatenloser und unterdrückter Menschen? An den Universitäten gibt es mehr Demonstrationen gegen Israel als gegen Russland, China, Weißrussland und den Iran. Und warum? Die Antwort hat wenig mit den Palästinensern, sondern alles mit Israel als dem Nationalstaat des jüdischen Volkes zu tun. Es handelt sich um eine politische Manifestation des internationalen Antisemitismus. Und das nur, weil der Staat, der der Unterdrückung der Palästinenser beschuldigt wird, Israel ist.

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Frankreich: Gefährlich für Juden

von Guy Millière  •  19. Juli 2022

Die Einstellung der französischen Justiz zum Mord an dem 89-jährigen René Hadjadj ist ähnlich wie zu allen Morden an Juden in Frankreich, und zwar seit Jahrzehnten. Zunächst sagen die Behörden immer so rasch wie möglich, dass der Mord an dem Juden auf keinen Fall antisemitisch motiviert war. Wenn sich die Beweise für das Gegenteil häufen und nicht mehr zu leugnen sind, wird das antisemitische Motiv vielleicht nur widerwillig anerkannt. Im Bild: Der Stadtteil La Duchère in Lyon, Frankreich, in dem Hadjadj am 17. Mai ermordet wurde (Bildquelle: Jeanne Menjoulet/Flickr)

Lyon, Frankreich. 17. Mai 2022. Ein Viertel namens La Duchère. René Hadjadj, ein 89-jähriger Jude, wurde von einem Balkon im 17. Stock gestürzt – eine Tat, die sich schnell als Mord herausstellte. Der Mörder war Rachid Kheniche, ein 51-jähriger muslimischer Araber mit einem Twitter-Account, der zahlreiche antisemitische Botschaften enthielt. Der Staatsanwalt, der seinen Standpunkt inzwischen teilweise revidiert hat, erklärte sofort, dass es sich bei dem Mord nicht um ein antisemitisches Verbrechen handelte. Die Mainstream-Medien haben nie über den Mord berichtet, nur die lokalen jüdischen Zeitungen. Hadjadjs Familie, die im selben Viertel wohnt, zog es vor zu schweigen.

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Die "Zwei-Staaten-Lösung" zur Zerstörung Israels

von Khaled Abu Toameh  •  15. Juli 2022

Die überwiegende Mehrheit der Palästinenser macht überdeutlich, dass sie nicht an die "Zweistaatenlösung" glaubt und lieber die Terrorgruppe Hamas anstelle der von Mahmoud Abbas geleiteten Palästinensischen Autonomiebehörde an der Macht sehen würde. Im Bild: Abbas im Gespräch mit Hamas-Führer Ismail Haniyeh am 5. April 2007 in Gaza-Stadt. (Foto von Mohamed Alostaz/PPM via Getty Images)

Während die Regierung Biden weiterhin von ihrem Engagement für die "Zweistaatenlösung" spricht, sagt eine Mehrheit der Palästinenser, dass sie die islamistische Terrorgruppe Hamas unterstützen und mehr Terroranschläge gegen Juden wünschen.

Die Regierung Biden lebt in der Illusion, dass die "Zweistaatenlösung", die die Gründung eines unabhängigen und souveränen palästinensischen Staates an der Seite Israels vorsieht, der einzige Weg zu Frieden, Sicherheit und Stabilität im Nahen Osten sei.

Die überwiegende Mehrheit der Palästinenser macht jedoch unmissverständlich klar, dass sie nicht an die "Zweistaatenlösung" glaubt und es lieber sähe, wenn die vom Iran unterstützte Terrorgruppe Hamas, deren Charta die Vernichtung Israels fordert, an die Stelle der von Mahmoud Abbas geführten Palästinensischen Autonomiebehörde treten würde.

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Europa: Demografie beherrscht die Demokratie

von Giulio Meotti  •  10. Juli 2022

In Europa findet ein Austausch der Zivilisation statt, und die Medien berichten nicht einmal darüber. (Bildquelle: iStock)

Es gibt einen Austausch der Zivilisation, und die Medien berichten nicht einmal darüber.

Sept pas vers l'enfer ("Sieben Schritte Richtung Hölle"), das neue Buch von Alain Chouet, der ehemaligen Nummer zwei der DGSE, des mächtigen französischen Spionageabwehrdienstes, ist eine Anklage gegen die europäischen Eliten. Chouet erinnert sich:

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Schwarze Leben, die nicht zählen: 50 Christen in ihrer Kirche ermordet

von Raymond Ibrahim  •  8. Juli 2022

Am vergangenen Sonntag ermordeten islamische Terroristen mehr als 50 Christen, die friedlich in der katholischen Kirche St. Francis im nigerianischen Bundesstaat Ondo Gottesdienst feierten. Im Laufe der Jahre haben Muslime unzählige Kirchen in Nigeria angegriffen, beschossen oder in Brand gesteckt. Wo bleibt die Empörung? Wo sind die "Hashtags" zur Unterstützung der christlichen Nigerianer? Warum sind diese schwarzen Leben nicht wichtig? Black Lives Matter, nur diese nicht? Abgebildet: Der blutverschmierte Fußboden der katholischen Kirche St. Francis, am 5. Juni 2022. (Foto von AFP via Getty Images)

Am vergangenen Sonntag, dem 5. Juni 2022, stürmten islamische Terroristen die katholische Kirche St. Francis im nigerianischen Bundesstaat Ondo und massakrierten mehr als 50 Christen, die friedlich ihrem Gott huldigten. Einem Bericht zufolge zeigten Videos, "wie die Gläubigen in Blutlachen lagen, während die Menschen um sie herum wehklagten".

So schrecklich dieses Massaker auch erscheinen mag, es ist nur die sprichwörtliche "Spitze des Eisbergs": Im Laufe der Jahre haben Muslime unzählige Kirchen in Nigeria überfallen, beschossen oder in Brand gesteckt. Im Folgenden werden nur drei Beispiele genannt:

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