Neueste Analysen und Kommentare

Schweden: Die Kirche, die Hass verbreitet

von Nima Gholam Ali Pour  •  4. November 2019

  • Obwohl die Schwedische Schule des Guten Hirten von der Schwedischen Jerusalem-Gesellschaft als friedensfördernde Schule vermarktet wird, hat Tobias Petersson, Direktor der Denkfabrik "Perspektive auf Israel", enthüllt, dass die von der Schwedischen Schule des Guten Hirten verwendeten Lehrbücher Dschihadi-Inhalte enthalten, die zum Heiligen Krieg gegen den Staat Israel aufrufen. Außerdem werden Juden in diesen Lehrbüchern als Lügner und korrupt beschrieben.

  • Dass eine so große Institution wie die Kirche von Schweden landesweit Kirchenkollekten sammelt, um eine Schule zu unterstützen, die Hass und Kriegstreiberei verbreitet, sollte zweifellos als enorm problematisch angesehen werden.

  • Um zu verstehen, wie schädlich diese Situation ist: Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine der größten Institutionen Israels – oder eines beliebigen anderen Landes – Geld sammeln würde, um eine Schule zu unterstützen, die Kindern beibringt, Schweden zu hassen und Terroristen zu feiern, die Schweden getötet haben? Es wäre natürlich ein großer Skandal und völlig inakzeptabel. Doch in Schweden geschieht genau das.

Dass eine so große Institution wie die Kirche von Schweden landesweit Kirchenkollekten sammelt, um eine Schule zu unterstützen, die Hass und Kriegstreiberei verbreitet, sollte zweifellos als enorm problematisch angesehen werden. Abgebildet: Kathedrale von Uppsala, Sitz der Kirche von Schweden. (Bildquelle: Jarvis/Wikimedia Commons)

Die Schwedische Jerusalem-Gesellschaft, gegründet 1900, hat ihre Mission der karitativen Arbeit in Jerusalem und Bethlehem gewidmet. Seit mehreren Jahrzehnten ist die Schwedische Jerusalem-Gesellschaft jedoch dem jüdischen Staat Israel feindlich gesinnt. Der Verband hat drei offizielle Ziele in den palästinensischen Gebieten:

  • Stärkung der Position von Frauen
  • Beitrag zu Frieden und Versöhnung leisten
  • Stärkung der christlichen Minderheit

Trotz dieser edlen Ziele veröffentlicht die Schwedische Jerusalem-Gesellschaft eine Zeitschrift, in der der Inhalt, obwohl oft über Israel, einen äußerst feindlichen und voreingenommenen Ton hat. In der ersten Ausgabe der Zeitschrift von 2018 kann man ein Interview mit einer palästinensischen Schulleiterin lesen, in dem sie erklärt:

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Italien: Massenlegalisierung von Migranten ist selbstmörderisch

von Giulio Meotti  •  3. November 2019

  • "Im Kindergarten meines Sohnes gibt es ein ernstes Integrationsproblem, ich muss ihn da wegnehmen".... Zur Zeit der Registrierung, erklärte Mohamed, hätten sie in der Schule Zeichnungen mit Fahnen aller Nationalitäten gesehen, aber "als wir am ersten Tag in die Schule kamen, fanden wir uns in einer Klasse mit ausschließlich ausländischen Kindern wieder. Die Lehrer kämpften sogar damit, die Namen der Kinder richtig auszusprechen".

  • Das Zentrum für die Aufnahme von Migranten auf der Insel Lampedusa, der vordersten Front der italienischen Migrationskrise, befindet sich aufgrund der rasch ansteigenden Ankunftszahlen in einem Zustand des Kollapses.

  • "Der Lebensstil der Migranten wird unserer sein." — Laura Boldrini, ehemalige Präsidentin des italienischen Parlaments; Il Giornale, 2015.

  • Werden sich die Italiener in die neue Kultur der Migranten integrieren?

  • Da die einheimische Bevölkerung bereits schrumpft, sollten wir uns bewusst sein, dass wenn sich Italien für die Massenlegalisierung von Migranten öffnet, dass das kulturell selbstmörderisch sein wird.

In Italien ist die Zahl der aus Afrika ankommenden Migranten im vergangenen Monat stark gestiegen. Das Zentrum für die Aufnahme von Migranten auf der Insel Lampedusa, der vordersten Front der italienischen Migrationskrise, befindet sich aufgrund der stark steigenden Zahl der Ankünfte in einem Zustand des Kollapses. Der gesamte Süden Italiens versucht nun, sich um die Migranten zu kümmern. Abgebildet: Migranten, die von Libyen nach Europa reisen, warten darauf, von Besatzungsmitgliedern der Offshore-Migrantenhilfsstation Phoenix am 18. Mai 2017 vor Lampedusa, Italien, auf ein Boot gerettet zu werden. (Foto von Chris McGrath/Getty Images)

Gerard Baker, ehemaliger Chefredakteur des Wall Street Journal, schrieb kürzlich über Italien:

"In einem Großteil des Landes... schreitet die Entvölkerung voran. In die leeren Räume zogen Wellen von Immigranten ein, viele aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Die Migranten haben lebenswichtige Lücken in der Erwerbsbevölkerung geschlossen, aber die Transformation der italienischen Städte hat dazu geführt, dass immer mehr Bürger verärgert und um ihre Identität besorgt sind."

Er nannte diese Transformation "eine Art Pionier des westlichen Niedergangs". Bereits jetzt werden die Auswirkungen der Massenmigration in vielen italienischen Grundschulen deutlich sichtbar. In den letzten Tagen sind Beispiele aus zwei Großstädten aufgetaucht.

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Terroristen fordern den Tod von Juden - vor dem UNO-Hauptquartier in Gaza

von Bassam Tawil  •  2. November 2019

  • Was klar ist — und besorgniserregend — ist, dass die UNO-Vertreter im Gazastreifen beschlossen zu schweigen, als die palästinensischen Führer in ihre Büros kamen, um ihr Volk dazu aufzuwiegeln, ihre Terroranschläge zu verstärken.

  • Das Schweigen der UNO-Vertreter spricht Bände über ihre Haltung gegenüber anti-israelischer Aufwiegelung und Blutsverleumdungen gegen Juden, die alle zu einem integralen Bestandteil der Kultur der UNO und der Palästinenser geworden sind.

  • Für die Palästinenser ist ganz Israel eine große Siedlung, die verdrängt werden muss.

  • Vielleicht ist es an der Zeit, die UNO für den Rassismus anzuprangern, den sie nicht nur verkörpert, sondern auch perpetuiert. Vielleicht ist es an der Zeit, dass alle Nationen, insbesondere die Vereinigten Staaten, die so viel von den Finanzen der UNO tragen, endlich nur für das bezahlen, was sie wollen, und genau das bekommen, wofür sie bezahlen.

Vielleicht ist es an der Zeit, die UNO für den Rassismus zur Verantwortung zu ziehen, den sie nicht nur verkörpert, sondern auch perpetuiert. Vielleicht ist es an der Zeit, dass alle Nationen, insbesondere die Vereinigten Staaten, die so viel von den Finanzen der UNO tragen, endlich nur für das bezahlen, was sie wollen, und genau das bekommen, wofür sie bezahlen. (Foto von Drew Angerer/Getty Images)

Führer mehrerer palästinensischer Gruppierungen rufen erneut zu einer Intensivierung der Terroranschläge gegen Juden auf. Der Unterschied besteht darin, dass die Forderungen diesmal während eines Sitzstreiks von Palästinensern vor den Büros der Vereinten Nationen im Gazastreifen erhoben wurden.

Die Führer der palästinensischen Gruppierungen beschlossen, ihre Aufrufe zur Ermordung von Juden vor den UNO-Büros im Gazastreifen zu verkünden. Es ist, als ob sie die UNO auffordern würden, ihre ständigen Terroranschläge gegen Israel zu befürworten.

Was klar ist — und besorgniserregend — ist, dass die UNO-Funktionäre im Gazastreifen beschlossen zu schweigen, als die palästinensischen Führer in ihre Büros kamen, um ihr Volk dazu aufzuwiegeln, ihre Terroranschläge zu verstärken.

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Frankreich: Tod in Raten für Meinungsfreiheit

von Guy Millière  •  31. Oktober 2019

  • Die Verteidigung eines als "Rassist" Angeklagten birgt die Gefahr, ebenfalls als "Rassist" angeklagt zu werden. In Frankreich herrscht intellektueller Terror.

  • Frankreich bewegt sich von einer "Maulkorbpresse zu einer mundtot machenden Presse, die die freie Rede zerstört". — Alain Finkielkraut, Schriftsteller und Philosoph.

  • Andere Schriftsteller als Éric Zemmour wurden vor Gericht gebracht und von allen Medien völlig ausgeschlossen, nur deshalb, weil sie die Realität beschrieben haben.

  • In einer Gesellschaft, in der es Meinungsfreiheit gibt, wäre es möglich, über die Verwendung dieser Aussagen zu diskutieren, aber in Frankreich ist die Meinungsfreiheit heute fast vollständig zerstört.

  • Bald wird es in Frankreich niemand wagen zu sagen, dass jeder offen vom Islam inspirierte Angriff einen Bezug zum Islam hat.

(Bildquelle: iStock)

Am 28. September fand in Paris ein "Konvent der Rechten" statt, die von Marion Marechal, einer ehemaligen Abgeordneten des französischen Parlaments und heutigen Direktorin des französischen Instituts für Sozial-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften, organisiert wurde. Ziel des Konvents war es, die rechten politischen Fraktionen Frankreichs zu vereinen. In einer Keynote-Rede kritisierte der Journalist Éric Zemmour den Islam und die Islamisierung Frankreichs scharf. Er bezeichnete die "No-Go-Zonen" (Zones Urbaines Sensibles; sensible urbane Zonen) des Landes als "fremde Enklaven" auf französischem Territorium und stellte die wachsende Präsenz von Muslimen in Frankreich, die sich nicht integrieren als "Kolonisierungsprozess" dar.

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Die EU unterstützt den Iran - den weltweit führenden Hinrichter von Kindern

von Majid Rafizadeh  •  30. Oktober 2019

Die europäischen Staats- und Regierungschefs, die nicht müde zu werden scheinen, sich unaufhörlich für die Menschenrechte zu engagieren, verfolgen gleichzeitig eine Beschwichtigungspolitik mit einer Regierung, die der weltweit führende Henker und Folterer von Kindern – und anderen ist. (Foto: iStock)

Die Europäische Union unterstützt die regierenden Mullahs im Iran weiterhin dabei, den Sanktionen der USA durch eine Beschwichtigungspolitik zu entgehen, unter anderem durch einen Zahlungsmechanismus der als INSTEX bezeichnet wird. Die Initialen stehen für Instrument in Support of Trade Exchanges (Instrument zur Unterstützung von Handelsaktivitäten); die Organisation ist ein Zahlungsmechanismus, der es europäischen Unternehmen und Körperschaften ermöglicht, trotz der US-Wirtschaftssanktionen gegen Teheran weiterhin Geschäfte mit der iranischen Regierung zu tätigen.

Die Europäische Union rühmte sich kürzlich in einer Erklärung:

"Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich informierten die Teilnehmer darüber, dass INSTEX einsatzbereit und allen EU-Mitgliedstaaten zugänglich gemacht wurde und dass die ersten Transaktionen abgewickelt im Gange sind".

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"WELT BEACHTE!": Genozid an Christen in Nigeria

von Raymond Ibrahim  •  28. Oktober 2019

  • "Es ist hart, den nigerianischen Christen zu sagen, dass es sich nicht um einen religiösen Konflikt handelt, da sie Fulani-Kämpfer sehen, die ganz in Schwarz gekleidet sind, die 'Allahu Akbar!' chanten und 'Tod den Christen' schreien." — Schwester Monica Chikwe, berichtet von John. L. Allen Jr., Crux, 4. August 2019.

  • "Hunderte von indigenen numanischen Christen im Bundesstaat Adamawa wurden von jihadistischen Fulani-Hirten angegriffen und getötet. Als sie versuchten, sich zu verteidigen, schickte die Buhari-Regierung die Luftwaffe, um Hunderte von ihnen zu bombardieren und die Fulani-Aggressoren zu schützen. Ist das fair?" — Femi Fani-Kayode, ehemaliger Luftfahrtminister, Daily Post (Nigeria), 6. Dezember 2017.

  • Das ist der aktuelle Stand der Dinge: Ein Dschihad von völkermörderischem Ausmaß wurde über die christliche Bevölkerung Nigerias erklärt — und nach Angaben nigerianischer christlicher Führer, angeführt vom Präsidenten dieser Nation und seinen Stammesgenossen der Fulani — auch wenn westliche Medien und Analysten die Probleme Nigerias als Produkt der Wirtschaft darstellen — oder "Ungleichheit" und "Armut", um den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton über die angeblich wahre Ursache zu zitieren, die "all dieses Zeug antreibt".

Laut Bosun Emmanuel, dem Sekretär des Nigerianischen Nationalen Christlichen Ältestenforums, verfolgt der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari (im Bild) "offen eine antichristliche Agenda, die zu unzähligen Morden an Christen im ganzen Land und zur Zerstörung verletzlicher christlicher Gemeinden geführt hat". (Foto von Olivier Douliery-Pool/Getty Images)

Muhammadu Buhari, der muslimische Präsident Nigerias — der diese Position auch dank des ehemaligen US-Präsidenten Barack H. Obama erreicht hat — treibt nach Angaben nigerianischer christlicher Führer den "Völkermord" an Christen in seiner Nation weiter voran.

Zuletzt führte Pater Valentine Obinna, ein Priester der Diözese Aba in Nigeria, das anhaltende Gemetzel an Christen auf die geplante "Islamisierung Nigerias" zurück:

"Die Leute lesen die Handschrift an der Wand. Es ist offensichtlich. Es ist im Untergrund. Es versucht, das ganze Land zu einem muslimischen Land zu machen. Aber sie versuchen, das in einem Kontext mit einer starken Präsenz von Christen zu tun, und deshalb wird es für ihn [Buhari] sehr schwierig."

Nigeria ist grob geschätzt etwa halb muslimisch, halb christlich. Ein Bericht der ABC News von 2011 bietet einen Kontext, wann und warum die muslimische Wut einen Siedepunkt erreicht hat:

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Ankläger auf der Suche nach neuen Verbrechen

von Alan M. Dershowitz  •  27. Oktober 2019

  • Die Suche nach dem perfekten amtsenthebungswürdigen Vergehen gegen Präsident Trump erinnert an übereifrige Staatsanwälte, die zuerst den Angeklagten ins Visier nehmen und dann nach dem Verbrechen suchen, mit dem sie ihn anklagen können. Oder um den ehemaligen Chef der sowjetischen Geheimpolizei, an Stalin gewandt, zu paraphrasieren: Zeige mir den Mann und ich werde Dir sein Verbrechen finden.

  • Alle Bürgerrechtler sollten sich Sorgen über einen Alice-im-Wunderland-Prozess machen, bei dem die Suche nach einem amtsenthebungswürdigen Vergehen dem Nachweis vorausgeht, ob eine solche Straftat tatsächlich begangen wurde.

  • Unter unserem konstitutionellen System der Gewaltenteilung darf der Kongress die Exekutive nicht zwingen, ohne Gerichtsbeschlüsse mit einer Amtsenthebungsermittlung zu kooperieren.

  • Konflikte zwischen der Legislative und der Exekutive werden von der Judikative gelöst, nicht durch das einseitige Diktat einer Handvoll parteiischer Parlamentarier. Es ist weder ein Verbrechen noch ein einklagbares Vergehen des Präsidenten, zu verlangen, dass der Kongress Gerichtsbeschlüsse beschaffen möge, um seine Forderungen durchzusetzen. Ansprüche auf Exekutiv- und andere Privilegien sollten von der Judikativen Staatsgewalt und nicht durch Rufe nach Amtsenthebung geregelt werden.

Die Suche nach dem perfekten amtsenthebungswürdigen Vergehen gegen Präsident Trump erinnert an übereifrige Staatsanwälte, die zuerst den Angeklagten ins Visier nehmen und dann nach dem Verbrechen suchen, mit dem sie ihn anklagen können. Oder um den ehemaligen Chef der sowjetischen Geheimpolizei, an Stalin gewandt, zu paraphrasieren: Zeige mir den Mann und ich werde Dir sein Verbrechen finden. (Foto von Tasos Katopodis/Getty Images)

Die Bemühungen, ein amtsenthebungswürdigen Vergehen gegen Präsident Donald Trump zu finden (oder zu schaffen), haben sich nun von den Themen der Müller-Ermittlung - Absprache mit Russland und Behinderung der Justiz - zu angeblichen politischen "Sünden" entwickelt: "quid pro quo" mit der Ukraine und Behinderung des Kongresses.

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Handeln Sie nicht mit einem China, das lügt, betrügt und stiehlt

von Gordon G. Chang  •  25. Oktober 2019

  • Es ist besonders schwierig, mit einem Dieb Handel zu treiben, besonders wenn der Dieb den kommerziellen Kontakt als Gelegenheit sieht, noch mehr zu stehlen... Dieses Verbrechen ist für die Verwirklichung der außerordentlich ehrgeizigen Initiative Made in China 2025 unerlässlich [um 11 wichtige Technologiesektoren zu dominieren].

  • Durch sein Schweigen erlaubte Liu Trump zu denken, dass er einen Deal habe, während es in Wirklichkeit nicht so war. So machte Trump ein echtes Zugeständnis — die Tarifverschiebung — für ein Versprechen, das kein Versprechen war.

  • Wenn all dies nicht schon schlimm genug wäre, sind Xis Zukunftspläne besonders schädlich... Die Amerikaner werden eine Wahl treffen müssen: chinesisches Geld nehmen oder einen freien Marktplatz für Ideen unterhalten. Die Abkoppelung der beiden Volkswirtschaften ist natürlich bedauerlich, doch sie ist notwendig, da China die Amerikaner unter Druck setzt und ihnen keine Wahl lässt, wenn sie ihre Freiheiten und Souveränität verteidigen wollen.

Chinas Präsident Xi Jinping hat mit rücksichtsloser Entschlossenheit den chinesischen Markt für Ausländer abgeschottet, unter anderem durch hochdiskriminierende Regeldurchsetzung und den Erlass schädlicher Gesetze und Vorschriften. Xi's China hat kontinuierlich auf kriminelle Weise geistiges Eigentum der USA in Höhe von Hunderten von Milliarden Dollar pro Jahr übernommen. (Foto von Kevin Frayer/Getty Images)

"Das wird die Beziehungen zwischen den USA und China oder die Handelsbedingungen zwischen uns nicht revolutionieren, aber es zeigt, dass die beiden Länder in einem wichtigen Bereich zusammenarbeiten können", sagte Clete Willems von Akin Gump zu Bloomberg und bezog sich auf den am 11. Oktober angekündigten "Phase One Deal" von Präsident Trump. "Das zu lernen, ist entscheidend, um eine weitgehende Verschlechterung aller Aspekte unserer Beziehung zu vermeiden, die nicht im langfristigen Interesse von irgend jemandem liegt."

Ungeachtet dessen, was Willems gesagt hat, liegt es jetzt im langfristigen Interesse der Vereinigten Staaten, von Handelsabkommen mit der Volksrepublik China Abstand zu nehmen.

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Verdient Angela Merkel einen Zionismuspreis?

von Soeren Kern  •  24. Oktober 2019

  • Statistiken des Bundesinnenministeriums behaupten, dass 90% der 2018 in Deutschland gemeldeten antisemitischen Hassverbrechen von "rechtsextremen" Personen begangen wurden. Die Agentur für Grundrechte der EU (FRA) stellte jedoch fest, dass nur 13% der Angriffe auf diejenigen mit einer "rechtsgerichteten politischen Sichtweise" zurückzuführen waren.

  • Deutschland stellt laut NGO Monitor jährlich Millionen Euro für Organisationen bereit, die sich für anti-israelische BDS (Boykott, Devestition und Sanktionen) und "Lawfare"-Kampagnen, Antizionismus, Antisemitismus und Gewalt einsetzen.

  • "Wofür soll ihr der Theodor-Herzl-Preis verliehen werden? Dafür, dass ihr Mann bei den UNO sich bei Anti-Israel-Resolutionen der Stimme enthält, das heißt de facto gegen Israel stimmt? Dafür, dass derselbe Apparatschik 'den Raketen-Terror der Hamas auf israelische Zivilisten mit dem Abriss von Häusern gleichgesetzt' hat? Dafür, dass sie nicht nur die deutsche Botschaft nicht von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt hat, wie es die USA getan haben, sondern auch andere Staaten vor einem solchen Schritt gewarnt haben soll? Für all das bekommt sie den Theodor-Herzl-Preis?" — Henryk M. Broder, deutscher Politkommentator, Die Achse des Guten.

  • "Und das ist erst der Anfang. Es besteht große Aussicht, dass Deutschland dank der heutigen Politik doch noch judenrein wird. Wir schaffen das." — Dr. Rafael Korenzecher, Verleger, Jüdische Rundschau.

Eine Entscheidung des Jüdischen Weltkongresses, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem renommierten Theodor-Herzl-Preis für Zionismus zu ehren, hat bei jüdischen Führern in den Vereinigten Staaten und Europa Wut und Verwirrung ausgelöst. (Foto von Thomas Lohnes/Getty Images)

Eine Entscheidung des World Jewish Congress (WJC), die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem renommierten Theodor-Herzl-Preis für Zionismus zu ehren, hat bei jüdischen Führern in den USA und Europa Wut und Verwirrung ausgelöst.

Der WJC, der im August 1936 in Genf gegründet wurde, um dem Aufstieg Adolf Hitlers und der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Europa zu begegnen, vergibt seinen jährlichen Preis an Personen, die sich für die Ziele des verstorbenen Theodor Herzl, dem Gründer der modernen zionistischen Bewegung, "für die Schaffung einer sichereren und toleranteren Welt für Juden" einsetzen.

Kritiker sagen, dass Merkel, da ihre Innen- und Außenpolitik in den letzten Jahren die Welt für Juden weniger sicher gemacht hat, der Auszeichnung auf ganz besondere Weise unwürdig ist. Zu dieser Politik gehört:

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Wie Erdogan diese ethnische Säuberung von Anfang an geplant hat

von Malcolm Lowe  •  23. Oktober 2019

  • Wie die Voice of America selbst am 23. Januar berichtete, war Erdogans Plan, drei Millionen oder mehr Flüchtlinge aus anderen Teilen Syriens in diese "Sicherheitszone" umzusiedeln, die sich 20 Meilen tief nach Syrien hinein erstreckt. Zwanzig Meilen mögen nicht viel klingen, aber – wie die VOA zu erwähnen vergaß – fast alle kurdischen Städte im Nordosten Syriens liegen in diesem Gebiet. Erdogans Absicht, die kurdische Präsenz in diesem Gebiet zu vernichten und durch andere zu ersetzen, war also seit Anfang 2019 manifest.

  • Eine ganze Reihe von Trumps republikanischen Unterstützern im Senat äußerten ihre Empörung über seine Entscheidung, angefangen mit Lindsey Graham ("Betet für unsere kurdischen Verbündeten, die schamlos von der Trump-Regierung im Stich gelassen wurden") und weiter mit Mitch McConnell, dem Mehrheitsführer des Senats, der bemerkte: "Wie wir während der Obama-Regierung auf die harte Tour gelernt haben, wird amerikanischen Interessen am besten durch amerikanische Leadership gedient, nicht durch Rückzug oder Ausstieg."

Es ist nun klar, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bereits vor zwei Jahren die Vernichtung der syrischen Kurden im Sinn hatte. (Foto von Getty Images)

Es ist nun klar, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bereits vor zwei Jahren die Vernichtung der syrischen Kurden im Sinn hatte. Darüber hinaus sind seine Pläne dem US-Militär Anfang 2019 bekannt geworden und wurden Präsident Trump zu diesem Zeitpunkt übermittelt.

Um seine Pläne zu verbergen, enthüllte Erdogan sie Schritt für Schritt, indem er zuerst geringere und dann immer höhere Anforderungen an das US-Militär stellte, denen Trump zustimmte – manchmal im Rahmen von Telefongesprächen mit Erdogan. So war Erdogan in der Lage, das US-Militär bis Januar 2019 zu täuschen und Trump bis zur aktuellen Invasion zu täuschen: Trump widersetzte sich entschieden gegenteiligen Ratschlägen des Militärs (und allen anderen).

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Frankreichs hausgemachter Terrorismus

von Giulio Meotti  •  15. Oktober 2019

  • Die französische Polizei, die gegen eine Frau wegen vermuteter Verbindungen zu ISIS ermittelte, entdeckte einen USB-Stick, der die persönlichen Daten, einschließlich der Privatadressen, von Tausenden von französischen Polizeibeamten enthielt. Wer hat diese Informationen zur Verfügung gestellt?

  • "Auf der Straße sind verschleierte Frauen und Männer mit Jellabas de facto Propaganda, eine Islamisierung der Straße, so wie die Uniformen einer Besatzungsarmee die Besiegten an ihre Unterwerfung erinnern." – Der französische Journalist Eric Zemmour, 28. September 2019.

  • Le Monde, Frankreichs renommierteste Zeitung, brachte nach dem jüngsten Angriff ein Editorial, in dem sie das Land des "islamfeindlichen McCarthyismus" beschuldigte. Harpon, der Terrorist, der seine Kollegen im Polizeipräsidium ermordete, hätte zugestimmt.

  • Das Problem ist, dass Frankreich seit Jahren die Ausbreitung des radikalen Islam leugnet.

Polizeibeamte blockieren eine Straße in der Nähe des Pariser Polizeipräsidiums, nachdem ein Terrorist am 3. Oktober 2019 in Paris, Frankreich, vier Beamte im Gebäude ermordet hat. (Foto von Marc Piasecki/Getty Images)

Diesmal benutzte der Terrorist keine Schusswaffen; seine Opfer waren keine unbewaffneten Kinder, Cartoonisten oder Juden, sondern Polizisten.

Auch der Ort des Angriffs vom 3. Oktober war beeindruckend: "Das Innere des Pariser Polizeipräsidiums soll eine Hochburg sein; es ist das Symbol der öffentlichen Ordnung in Frankreich und des erschütterten antidschihadistischen Kampfes", sagte der französische Gelehrte Gilles Kepel zu Le Figaro.

"Wir sind in einen... Terrorismus eingetreten, der in Frankreich produziert wurde... mit einer Mischung aus Freitagspredigten durch extremistische Imame, sozialen Netzwerken und der Instrumentalisierung von zerbrechlichen Menschen. Es geht darum, eine neue Panik in der Gesellschaft zu erzeugen, indem man ikonische ... Orte anspricht... Der Anschlag ist ein wichtiger Wendepunkt im islamistischen Terrorismus."

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Es ist keine Überraschung, einen Anstieg des Judenhasses in Westeuropa zu beobachten

von Alan M. Dershowitz  •  14. Oktober 2019

  • "Aber Israel tut den Palästinensern böse Dinge an", betonen die europäischen Apologeten, "und wir sind sensibel gegenüber der Notlage des Schwächeren."

  • Nein, seid Ihr nicht! Wo sind Eure Demonstrationen im Namen der unterdrückten Tibeter, Georgier, Syrer, Armenier, Kurden oder sogar Ukrainer? Wo sind Eure BDS-Bewegungen gegen die Chinesen, Russen, Kubaner, Türken oder das Assad-Regime?

  • Nichts davon soll dazu dienen, die Unvollkommenheiten Israels oder die Kritik, die es zu Recht für einige seiner politischen Vorgehensweisen verdient, zu leugnen. Doch diese Unvollkommenheiten und verdienten Kritiken können nicht einmal ansatzweise den unverhältnismäßigen Hass gegen den einzigen Nationalstaat des jüdischen Volkes und das unverhältnismäßige Schweigen über die weitaus größeren Unvollkommenheiten und die verdienten Kritiken an anderen Nationen und Gruppen einschließlich der Palästinenser erklären, geschweige denn rechtfertigen.

Alan Dershowitz. (Foto von John Lamparski/Getty Images for Hulu)

Warum erklären so viele der Enkelkinder von Nazis und Nazi-Kollaborateuren, die uns den Holocaust gebracht haben, den Juden erneut den Krieg? Warum haben wir in Westeuropa einen solchen Anstieg des Antisemitismus und des irrational virulenten Antizionismus erlebt?

Um diese Fragen zu beantworten, muss zunächst ein Mythos aufgedeckt werden. Dieser Mythos ist derjenige, der von den Franzosen, Niederländern, Norwegern, Schweizern, Belgiern, Österreichern und vielen anderen Westeuropäern propagiert wird: nämlich, dass der Holocaust ausschließlich das Werk deutscher Nazis war, vielleicht unterstützt von einigen polnischen, ukrainischen, lettischen, litauischen und estnischen Kollaborateuren.

Falsch.

Der Holocaust wurde von Europäern begangen: von Nazi-Sympathisanten und Kollaborateuren unter Franzosen, Niederländern, Norwegern, Schweizern, Belgiern, Österreichern und anderen Europäern aus West- und Osteuropa.

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Die Türkei überschwemmt Europa mit Migranten

von Soeren Kern  •  12. Oktober 2019

  • Die griechische Regierung hat gesagt, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan persönlich die Migrationsströme nach Griechenland kontrolliert und sie ein- und ausschaltet, um der Europäischen Union mehr Geld und andere politische Zugeständnisse zu entlocken. In den letzten Monaten hat die türkische Regierung wiederholt gedroht, die Schleusen der Massenmigration nach Griechenland und damit auch nach Europa zu öffnen.

  • "Wenn sie [die Europäische Union] uns nicht die notwendige Unterstützung in diesem Kampf geben, dann werden wir die 3,5 Millionen Flüchtlinge aus Syrien und weitere zwei Millionen Menschen, die von Idlib aus unsere Grenzen erreichen werden, nicht aufhalten können." — Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan.

  • "Wenn wir die Schleusen öffnen, wird keine europäische Regierung mehr als sechs Monate überleben können. Wir raten ihnen, unsere Geduld nicht zu strapazieren." — Der türkische Innenminister Süleyman Soylu.

  • Mehr als sechs Millionen Migranten sollen in den Ländern rund um das Mittelmeer darauf warten, nach Europa zu gelangen, so ein klassifizierter Bericht der Bundesregierung, der an die Bild-Zeitung durchgesickert war... Mehr als drei Millionen andere warten in der Türkei.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und andere Mitglieder seiner Regierung haben wiederholt gedroht, Europa mit Migranten zu überschwemmen. Am 5. September sagte Erdoğan, dass die Türkei plant, eine Million syrische Migranten in eine "sichere Zone" im Norden Syriens zurückzuführen, und drohte damit, die Route für Migranten nach Europa wieder zu öffnen, wenn er keine ausreichende internationale Unterstützung für den Plan erhält: "Entweder das passiert, oder wir müssen die Tore öffnen." Abgebildet: Erdoğan spricht am 24. September 2019 bei den Vereinten Nationen. (Foto: Stephanie Keith/Getty Images)

Griechenland ist für die europäische Migrationskrise wieder "Ground Zero" geworden. Mehr als 40.000 Migranten kamen in den ersten neun Monaten des Jahres 2019 nach Griechenland, und mehr als die Hälfte davon erst in den letzten drei Monaten, wie neue Daten der Internationalen Organisation für Migration (IOM) zeigen.

Der Anstieg der Ankünfte von Migranten nach Griechenland im dritten Quartal 2019 — 5.903 Ankünfte im Juli, 9.341 im August und 10.294 im September — fiel mit wiederholten Drohungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und anderer Mitglieder seiner Regierung zusammen, Europa mit muslimischen Migranten zu überfluten.

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Wer hat Angst vor der skandinavischen Kriminalitätsstatistik?

von Judith Bergman  •  10. Oktober 2019

  • "Die meisten Einwanderer sind keine Kriminellen, aber wenn die Einwandererbevölkerung in fast allen Kriminalitätskategorien überrepräsentiert ist, dann gibt es ein Problem, über das zu sprechen wir wagen müssen." — Jon Helgheim, Einwanderungspolitischer Sprecher der norwegischen Partei Fremskrittspartiet (FrP).

  • "In den mehr als dreißig Jahren, die die Umfragen abdecken, ist eine Tendenz deutlicher als alle anderen, nämlich dass der Anteil der von Personen mit ausländischem Hintergrund begangenen Straftaten am Gesamtvolumen stetig zunimmt..." — Det Goda Samhället ("Die gute Gesellschaft"), Invandring och brottslighet - ett trettioårsperspektiv ("Einwanderung und Kriminalität - eine Perspektive über 30 Jahre"). Alle Statistiken für den Bericht wurden vom Schwedischen Nationalrat für Kriminalprävention geliefert.

  • Wenn die skandinavischen politischen Führer nicht anfangen, sich aktiv mit den Fakten auseinanderzusetzen, die diese Statistiken beschreiben, werden die Probleme nur noch schwieriger zu lösen sein — bis zu dem Punkt, an dem sie vielleicht gar nicht mehr lösbar sind.

Wenn die skandinavischen politischen Führer nicht anfangen, sich aktiv mit den in der Kriminalstatistik beschriebenen Fakten auseinanderzusetzen, werden die Probleme nur noch schwieriger zu lösen sein — bis zu dem Punkt, an dem sie vielleicht gar nicht mehr lösbar sind. (Bildquelle: iStock)

In Schweden ist es längst tabu, darüber zu diskutieren, wer hinter der aktuellen Kriminalitätsepidemie im Land steckt. Eine solche Statistik wurde nur zweimal vom Schwedischen Nationalen Rat für Kriminalprävention (BRÅ) veröffentlicht, 1996 und 2005. Als BRÅ 2005 seinen letzten Bericht zum Thema "Kriminalität unter Menschen, die in Schweden und im Ausland geboren wurden" veröffentlichte, enthielt er die folgende Anmerkung:

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Beweise dafür, dass der Iran gegen den Nuklearvertrag vom ersten Tag an verstoßen hat?

von Majid Rafizadeh  •  9. Oktober 2019

  • Die IAEA ignorierte zunächst die Berichte über die nicht deklarierten geheimen Atomanlagen des Iran. Dies sollte nicht überraschen: Die IAEA hat eine lange Geschichte, in der sie die Einhaltung des Abkommens durch die Islamische Republik falsch gemeldet hat und es ablehnt, glaubwürdigen Berichten über die illegalen nuklearen Aktivitäten des Iran nachzugehen.

  • Neue Beweise zeigen, dass das theokratische Establishment des Iran höchstwahrscheinlich gegen das Atomabkommen verstoßen hat, von dem Tag an, an dem die Regierung Obama und Teheran das Abkommen im Jahr 2015 abgeschlossen haben.

  • Die internationale Gemeinschaft würde sich wirklich einen großen Dienst erweisen, anzuerkennen, dass der Nuklearvertrag nichts anderes als ein Pro-Mullah-Abkommen war, das den regierenden Klerikern des Iran Milliarden von Dollar zur Verfügung stellte, um ihre antiamerikanischen, antisemitischen, anti-iranisches-Volk- und ihre Pro-Terror-Aktivitäten fortzusetzen, während gleichzeitig dem Iran Deckung für die Verfolgung seiner nuklearen Ambitionen geboten wurde.

Die iranische Regierung treibt ihr Atomprogramm schneller voran. Vor kurzem hat die Atomenergieorganisation des Iran erklärt, dass Teheran fortschrittliche Zentrifugen aktiviert habe. Abgebildet: Die Nuklearanreicherungsanlage Natanz im Iran. (Foto von Majid Saeedi/Getty Images)

Die iranische Regierung treibt ihr Atomprogramm schneller voran. Vor kurzem erklärte die Atomenergie-Organisation des Iran (AEOI), dass Teheran den dritten Schritt zur Steigerung seiner nuklearen Aktivitäten unternommen habe, indem sie fortschrittliche Zentrifugen aktivierte: 20 IR-4 und 20 IR-6 Zentrifugen.

Zu den beiden vorangegangenen Schritten, die Teheran unternommen hat, gehörten: die Erhöhung des Vorrats an angereichertem Uran über die 300 kg Obergrenze hinaus, die durch den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA) festgelegt wurde, sowie die Anreicherung von Uran auf Werte jenseits der Grenze von 3,67 Prozent.

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