Neueste Analysen und Kommentare

Burkina Faso: Das neue Land mit islamischem Dschihad und Abschlachtung von Christen

von Raymond Ibrahim  •  26. Mai 2019

  • "Die Angreifer verlangten von den Christen, sich zum Islam zu bekehren, doch der Pastor und die anderen lehnten ab. Sie befahlen ihnen, sich unter einem Baum zu versammeln und nahmen ihnen ihre Bibeln und Mobiltelefone ab. Dann riefen sie sie, einer nach dem anderen, hinter das Kirchengebäude, wo sie sie erschossen." — Einheimischer Christ, berichtet von World Watch Monitor, 2. Mai 2019.

  • "Ein Großteil des islamischen Zorns in Burkina Faso hat mit der Lehre von sogenannten westlichen Gedanken und Idealen zu tun. Neben Kirchen sind Schulen ebenfalls ein beliebtes Ziel der Militanten, die sich dafür einsetzen, das Land zu einem islamischen Staat zu machen und die Scharia zu verhängen... Von 2.869 Schulen in Burkina Faso wurden in den letzten drei Jahren 1.111 geschlossen, was direkt auf extremistische islamische Gewalt zurückzuführen ist." — James Murphy, The New American, 16. Mai 2019.

  • Wie bei anderen afrikanischen islamischen Terrorgruppen ist die motivierende Ideologie, die die Terroristen von Burkina Faso antreibt, eindeutig islamischer und jihadischer Natur. Nachdem beispielsweise acht Muslime wegen ihrer Rolle bei Terroranschlägen, bei denen 14 Menschen getötet wurden, verhaftet wurden, sagte der Staatsanwalt: "Sie alle trugen auf der Stirn, oder besaßen weiße Bänder, auf denen auf Arabisch der folgende Satz geschrieben stand — übersetzt als — "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist Sein Gesandter". - Africa News, 3. Juli 2018.

Als fünf Angreifer im März 2018 das Feuer auf die französische Botschaft in Ouagadougou, Burkina Faso, eröffneten, hörte man sie den alten Kriegsschrei des Dschihad, "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte."), schreien. Abgebildet: Eine Straße in Ouagadougou. (Bildquelle: iStock)

Am 12. Mai, stürmten bis zu 30 bewaffnete islamische Terroristen in der kleinen westafrikanischen Nation Burkina Faso eine katholische Kirche, schlachteten mindestens sechs christliche Gläubige - darunter den amtierenden Priester - und brannten die Kirche bis auf die Grundmauern nieder.

Ousmane Zongo, der Bürgermeister von Dablo, wo der Angriff stattfand, erinnerte sich an den Vorfall:

"Gegen 9:00 Uhr drangen während der Messe bewaffnete Personen in die katholische Kirche ein... Sie begannen zu schießen, als die Gemeinde zu fliehen versuchte... Sie brannten die Kirche, dann die Geschäfte und ein kleines Restaurant nieder, bevor sie zum Gesundheitszentrum gingen, wo sie das Gelände durchsuchten und das Fahrzeug der Oberschwester in Brand setzten... Die Stadt ist in Panik. Die Leute verstecken sich zu Hause. Geschäfte und Läden sind geschlossen. Es ist praktisch eine Geisterstadt."

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Krieg in Afghanistan: Hoffnung auf Beendigung, keine Hoffnung auf Frieden

von Lawrence A. Franklin  •  25. Mai 2019

  • Präsident Trump ist zu loben, weil er auf einen Rückzug aus Afghanistan hingearbeitet hat, wo noch 14.000 US-Soldaten stehen. Aber er sollte nicht erwarten, eine friedliche Situation in dem gescheiterten Staat zu hinterlassen, der aus einem komplexen Geflecht von Stammesgrenzen und Feindseligkeiten besteht.

  • Ein weiterer Faktor gegen die nationale Einheit ist, dass die Paschtunen-Clans die nicht-paschtunischen ethnischen Minderheiten Afghanistans nicht als gleichberechtigte Partner in einem zukünftigen Afghanistan zu betrachten scheinen.

  • Diese persischen, mongolischen und türkischen Völker werden aufgrund ihres früheren bewaffneten Widerstands gegen die Versuche der Paschtunen, ganz Afghanistan zu kontrollieren, höchstwahrscheinlich kämpfen, um ihre Autonomie zu wahren. Diese historische Realität allein sollte für die politischen Entscheidungsträger der USA ein ausreichender Grund sein, die scheinbar unmögliche Aufgabe des Aufbaus eines einheitlichen, demokratischen, pro-westlichen Afghanistan aufzugeben.

  • Leider wird keine Menge an Blut, Geld oder Zeit, die in Afghanistan verschwendet wurde, wird je ausreichen, um es zu einem friedlichen, geeinten und demokratischen Land zu machen.

Leider wird keine Menge an Blut, Geld oder Zeit, die in Afghanistan verschwendet wurde, wird je ausreichen, um es zu einem friedlichen, geeinten und demokratischen Land zu machen. Abgebildet: US-Armeesoldaten tragen einen schwer verwundeten amerikanischen Soldaten auf einer Trage zu einem wartenden Hubschrauber, am 24. Juni 2010 in der Nähe von Kandahar, Afghanistan. (Foto von Justin Sullivan/Getty Images)

In seiner Rede zur Lage der Nation am 5. Februar sagte US-Präsident Donald Trump, dass seine Regierung "konstruktive Gespräche mit einer Reihe afghanischer Gruppen, einschließlich der Taliban, führt... um unsere Truppenpräsenz zu reduzieren und sich auf die Terrorismusbekämpfung zu konzentrieren."

Trump fuhr fort: "Wir wissen nicht, ob wir eine Einigung erzielen werden - aber wir wissen, dass nach zwei Jahrzehnten Krieg die Stunde gekommen ist, um zumindest den Frieden zu suchen."

Am 26. April gaben Vertreter der USA, Chinas und Russlands nach einem Treffen in Moskau über den Stand des afghanischen "Friedensprozesses" die folgende gemeinsame Erklärung ab:

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Warum Palästinenser gegen wirtschaftlichen Wohlstand sind

von Bassam Tawil  •  23. Mai 2019

  • Um sein Ziel zu erreichen, kündigte Ashraf Jabari kürzlich die Gründung einer neuen Partei an, die sich auf den wirtschaftlichen Wohlstand der Palästinenser konzentrieren will. Die Reform- und Entwicklungspartei sei bestrebt, die wirtschaftlichen Probleme der Palästinenser, insbesondere die hohe Arbeitslosigkeit, zu lösen. "Wir haben eine Armee von Universitätsabsolventen, die arbeitslos sind. Wir haben eine Situation erreicht, in der ein junger [palästinensischer] Mann mit einem Master-Abschluss in Rechtswissenschaften als Straßenverkäufer arbeiten muss, weil er keine Arbeit finden kann."

  • Anstatt Jabari die Chance zu geben, seine Initiative zu verwirklichen, haben die Palästinenser eine massive Hetzkampagne gegen ihn geführt, bei der ihn viele als "Verräter" und "Kollaborateur" mit Israel und Juden verurteilt haben. Einige Palästinenser sind sogar so weit gegangen, seine Verhaftung oder Hinrichtung zu fordern.

  • Der sich am Horizont abzeichnende Friedensplan spricht nach verschiedenen Berichten davon, den Palästinensern Milliarden von Dollar zu geben und Geld aus reichen arabischen Ländern für sie zu sammeln. Doch wie der Fall Jabari deutlich macht, sind die Palästinenser weniger an wirtschaftlicher Stabilität interessiert als an Hassgefühlen gegenüber Israel.

  • Für die Palästinenser ist die Finanzhilfe ein zynischer Versuch, sie von ihrem Kampf gegen Israel wegzulocken - und kein palästinensischer Führer hat den Mut, sich den Bedrohungen zu stellen, denen Jabari derzeit ausgesetzt ist. So haben die palästinensischen Führer, weit entfernt von jedem "Deal des Jahrhunderts", längst ein eigenes schmutziges Geschäft gemacht: Sie investieren ihre Aktien in Israelhass und nicht ins eigene Volk.

Ashraf Jabari, ein 45-jähriger palästinensischer Geschäftsmann aus der Westjordanland-Stadt Hebron, hat kürzlich mit einigen seiner jüdischen Freunde eine neue Wirtschaftsinitiative gestartet, um das gemeinsame Unternehmertum zwischen Israelis und Palästinensern dort zu fördern. (Bildquelle: iStock)

In den meisten normalen Gesellschaften wird ein Geschäftsmann, der die Lebensbedingungen seines Volkes verbessern will, indem er die Wirtschaft ankurbelt und Arbeitsplätze für Arbeitslose schafft - einschließlich einer Vielzahl von arbeitslosen Universitätsabsolventen - mit Respekt behandelt. Die Palästinenser scheinen jedoch nicht zu diesen Gesellschaften zu gehören.

Ashraf Jabari ist ein 45-jähriger Geschäftsmann aus der Westjordanland-Stadt Hebron. Als Mitglied eines großen palästinensischen Clans in der Stadt glaubt Jabari an die wirtschaftliche Zusammenarbeit und das friedliche Zusammenleben mit seinen jüdischen Nachbarn, einschließlich der im Westjordanland lebenden Siedler.

Anfang des Jahres starteten Jabari und einige seiner jüdischen Freunde eine neue Wirtschaftsinitiative, um das gemeinsame Unternehmertum zwischen Israelis und Palästinensern zu fördern.

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Chinesischer Sexhandel in Pakistan: Missbrauch von christlichen Mädchen

von Kaswar Klasra  •  15. Mai 2019

  • Einmal gekauft, werden Frauen und Mädchen typischerweise in einen Raum eingesperrt und wiederholt vergewaltigt, mit dem Ziel, sie schnell schwanger zu machen, damit sie ein Baby für die Familie liefern. Nach der Geburt dürfen manche entkommen - werden aber gezwungen, ihre Kinder zurückzulassen.

  • Dass Frauen und Mädchen in ganz Asien missbraucht werden, ist schon ekelhaft genug und erfordert die sofortige Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft. Aber dass vorwiegend christliche Mädchen in Pakistan ins Visier genommen werden, macht den derzeitigen Prostitutionsring zu einer doppelten Menschenrechtsverletzung, die dringend untersucht werden muss.

Dass Frauen und Mädchen in ganz Asien missbraucht werden, ist schon ekelhaft genug und erfordert die sofortige Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft. Aber dass vorwiegend christliche Mädchen in Pakistan ins Visier genommen werden, macht den derzeitigen Prostitutionsring zu einer doppelten Menschenrechtsverletzung, die dringend untersucht werden muss. (Bildquelle: iStock. Das Bild ist illustrativ und stellt keine Person aus dem Artikel dar.)

Die in New York ansässige internationale Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch warnte am 26. April: "Die pakistanische Regierung sollte durch die jüngsten Berichte über den Schmuggel von Frauen und Mädchen nach China alarmiert sein. Diese Aussagen ähneln beunruhigend dem Muster von Schmuggel mit Bräuten nach China aus mindestens fünf weiteren asiatischen Ländern."

Eine Woche später verhafteten die pakistanischen Behörden 12 Verdächtige - acht chinesische Staatsangehörige und vier Pakistanis - in einem Fall, in dem es um den Sexschmuggel von jungen pakistanischen Frauen nach China ging. Viele waren als sogenannte "Bräute" geschickt worden. Die meisten von ihnen, einige erst 13 Jahre alt, gehören der christlichen Minderheit Pakistans an.

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Wie palästinensische Führer Patienten bestrafen

von Bassam Tawil  •  14. Mai 2019

  • "Bei Allah, auch wenn wir nur noch einen Cent übrig haben, wird er für die Familien der Märtyrer und Gefangenen ausgegeben werden, und erst danach wird er für den Rest des Volkes ausgegeben werden." - Palästinensischer Führer Mahmoud Abbas, Palestinian Media Watch, 24. Juli 2018.

  • Offensichtlich umfasst der "Rest der Bevölkerung" nicht nur die Mitarbeiter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), sondern auch palästinensische Patienten, die einer medizinischen Behandlung bedürfen. Abbas hat nun beschlossen, diese Patienten zu bestrafen, indem er ihnen die medizinische Versorgung in Israel entzieht.

  • Die Entscheidung der PA, Patienten von der medizinischen Versorgung in Israel auszuschließen, gilt nicht für hohe palästinensische Beamte.

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat beschlossen, dass Palästinenser keine medizinische Versorgung mehr in Israel erhalten können - mit Ausnahme von hohen palästinensischen Beamten. Letzte Woche wurde Jibril Rajoub, ein hoher Beamter der regierenden Fatah-Partei von Mahmoud Abbas im Westjordanland, in das Ichilov Hospital (im Bild) eingeliefert, die größte Akutklinik Israels. (Bildquelle: Avishai Teicher/PikiWiki)

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat beschlossen, dass Palästinenser in Israel keine medizinische Versorgung mehr erhalten können. Im vergangenen März verkündete das Gesundheitsministerium der PA in der Stadt Ramallah im Westjordanland, der faktischen Hauptstadt der Palästinenser, dass sie die medizinischen Transfers in israelische Krankenhäuser einstellt und versprach, in privaten und staatlichen Krankenhäusern Alternativen für palästinensische Patienten zu finden.

Die PA erklärt, dass sie die Entscheidung als Reaktion darauf getroffen hat, dass die israelische Regierung den Betrag der Zahlungen an Familien von Sicherheitsgefangenen und "Märtyrer" von den Steuereinnahmen, die die Israelis zuhanden der Palästinenser einziehen, abzieht.

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'Pink-washing' und Israel: Wie man gegen seine eigenen Interessen vorgeht

von Denis MacEoin  •  12. Mai 2019

  • Eine säkulare Regierung, die religiöses Recht zur Unterdrückung der Menschenrechte einsetzt, ist ein Zeichen dafür, wie tief die Homophobie in muslimischen Ländern verwurzelt ist, die meisten von ihnen viel konservativer als Tunesien.

  • Wie kommt es dann, dass LGBT-Leute, die behaupten, die Palästinenser zu lieben und sich um ihr Leben zu kümmern, und die für alles Leid, das diese erleiden, den Staat Israel verantwortlich machen, kein Wort über die Exzesse gegen Homosexuelle - und andere extreme Missbräuche - durch Hamas und Palästinensische Autonomiebehörde verlieren?

  • Noch perverser, warum wird nichts über Aguda und die Arbeit, die sie zur Rettung und zum Schutz schwuler Palästinenser leistet, gesagt?

  • Warum boykottieren keine Schwulenrechtler eines dieser Länder mit dem niedrigsten Ranking oder protestieren vor ihren Botschaften? Warum entscheiden sie sich stattdessen dafür, einen der wirklich fortschrittlichsten und liberalsten Staaten der Welt zu verurteilen und zu bekämpfen?

Im Jahr 2015 belegte Israel Platz 7 im ersten Gay Happiness Index, einer Umfrage, die die öffentliche Meinung, das öffentliche Verhalten und die Lebenszufriedenheit von schwulen Männern in 127 Ländern gemessen hat. Abgebildet: Der jährliche LGBT-Pride-Marsch in Tel Aviv, Israel, am 8. Juni 2018. (Foto von Amir Levy/Getty Images)

Anfang April brachte die britische Schwulenzeitung Pink News folgende Schlagzeile: "LGBT-Performer boykottieren Eurovision in Israel mit Online-Übertragung". Die Sendung, bekannt als Globalvision, wird Teil der internationalen Boykott-, Devestitions- und Sanktionsbewegung (BDS) sein, die sich bemüht, Israel wirtschaftlich und politisch zu delegitimieren.

Unter Bezugnahme auf einen Brief, den Aktivisten an den Popstar Madonna geschrieben hatten, berichtete Pink News:

"Wir glauben, dass wir Ihnen schreiben müssen, um unsere tiefe Besorgnis über die politische Nutzung der Eurovision zum Ausdruck zu bringen, die Israel in diesem Jahr durchführt, und um insbesondere die Frage des Pink-Washings hervorzuheben", heißt es in dem Schreiben.

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Irans "Terrorfabrik" richtet sich gegen Christen

von Uzay Bulut  •  11. Mai 2019

  • "Im Iran wird jede Praktik, die dem Islam widerspricht, als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit angesehen, die vom Gerichtssystem hart bestraft wird." - International Christian Concern, 2019.

  • "Revolutionsgerichte wurden geschaffen, um den Islam vor jeglichen Bedrohungen zu schützen. Diese Gerichte haben sich zu einer gut geölten Unterdrückungsmaschinerie entwickelt, die ungestraft unter staatlichem Schutz arbeitet. Die Gerichte sind eng mit dem Geheimdienst verflochten. Den Richtern stehen Revolutionsgarden (Geheimpolizei) und ein Netz von Gefängnissen zur Verfügung, in denen Christen gefoltert und verhört werden." - International Christian Concern.

  • "Wenn du widerruftest und bereust, kommst du ins Gefängnis. Und wenn du es nicht tust, wirst du getötet." - Dr. Mike Ansari von Heart4Iran, einem iranischen Kirchenamt, berichtet von International Christian Concern.

  • "Christen können mit hohen Bußgeldern, Haftstrafen, langen Gefängnisstrafen oder sogar Hinrichtungen nach islamischem Scharia-Recht rechnen. Die Urteile gegen christliche Konvertiten bleiben der Interpretation des Richters überlassen und können auf allem beruhen - der Stimmung des Richters an diesem Tag, dem, was er zum Frühstück hatte, seiner Interpretation des Scharia-Gesetzes oder seinem Hass auf das Christentum." - International Christian Concern.

Pastor Victor Bet-Tamraz, seine Frau Shamiram und ihr Sohn Ramiel wurden im Iran verhaftet, im Evin-Gefängnis (bekannt für seine Misshandlung und Folterung von Dissidenten) festgehalten und verhört und wegen "Verbrechen" im Zusammenhang mit dem Christentum zu Gefängnisstrafen verurteilt. Abgebildet: Evin Gefängnis in Teheran, Iran. (Bildquelle: Ehsan Iran/Wikimedia Commons)

Die Tochter eines ehemaligen Pastors im Iran - Dabrina Bet-Tamraz - beschrieb kürzlich die Verfolgung und das Leid, dem ihre Familie ausgesetzt ist, nachdem sie zu langen Haftstrafen wegen "Verbrechen" im Zusammenhang mit dem Christentum verurteilt wurde.

Ausgehend von der Sicherheit der Zuflucht in der Schweiz, wohin sie mit Hilfe von Freunden fliehen konnte, sagte Dabrina Bet-Tamraz, die Tochter von Victor und Shamiram Bet-Tamraz, zu Gatestone Institute:

"Ich bin im Iran mehrmals verhaftet worden. Ich wurde bedroht, gezwungen, mit der Regierung gegen Pastoren, christliche Führer und Kirchenmitglieder zusammenzuarbeiten. Ich wurde ohne legale Begründung in Haft gehalten, ohne weibliche Offiziere und in männlicher Umgebung.

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Vernichtung christlichen Lebens und christlicher Menschen
Wo ist die Empörung im Westen?

von Giulio Meotti  •  6. Mai 2019

  • Islamische Extremisten haben festgestellt, dass der Westen nicht mobilisiert, um sie daran zu hindern, Christen zu unterdrücken, als ob unbewusst eine seltsame Konvergenz zwischen unserem Schweigen und dem Projekt der ethnischen Säuberung durch den islamischen Staat, das auf die Auslöschung von Christen abzielt, stattgefunden hätte.

  • "Die Religionsfreiheit, der Kernwert der westlichen Zivilisation, wird in weiten Teilen der Welt zerstört. Doch der Westen, der diesen Religionskrieg kurzsichtigerweise leugnet, wendet seinen Blick ab..." - Melanie Phillips, britische Journalistin, The Times, 17. November 2014.

  • Der Herzog von Cambridge, Prince William, besuchte gerade die muslimischen Überlebenden des Angriffs auf die Moschee in Christchurch, Neuseeland. Warum spornt das gleiche Mitgefühl die britische Königsfamilie nicht dazu an, in Sri Lanka, ihrer ehemaligen Kolonie, vorbeizuschauen, um die christlichen Überlebenden zu treffen, bevor sie nach England zurückkehrt?

  • Der Appell der Töchter von Asia Bibi, man möge ihrer Mutter helfen, traf im Westen auf taube Ohren. Großbritannien weigerte sich, dieser verfolgten pakistanischen christlichen Familie Asyl zu gewähren.

Sri Lanka nach dem dschihadistischen Massaker an Christen ist nicht nur eine schreckliche Abfolge von weinenden Müttern und kleinen Särgen. Leider sagt es auch viel über den entmutigenden Zustand des Westens aus. Abgebildet: Die Beerdigung eines der Opfer des Anschlags vom 21. April am Ostersonntag in Sri Lanka. (Foto von Carl Court/Getty Images)

"Wo ist die Solidarität mit den Christen in Sri Lanka?", fragte der britische Gelehrte Rakib Ehsan, ein Moslem.

"Die Unterschiede in Ton und Art zwischen den Verurteilungen der Terroranschläge von Christchurch und Sri Lanka sind auffallend. Nach Christchurch zögerte man nicht, die religiösen Hintergründe der Opfer anzugeben und Emotionen und Zuneigung zu muslimischen Gemeinschaften zu zeigen. Die Politiker haben die Ereignisse in Christchurch ohne weiteres als Terrorismus eingestuft.

"Im Kontrast dazu fehlen die Worte 'Terrorismus' und 'Christentum' und die damit verbundenen Begriffe bisher in einem Großteil der Reaktion auf die Anschläge in Sri Lanka auf auffallende Weise.

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Türkei: Am Jahrestag des Völkermords werden die Armenier immer noch angegriffen

von Uzay Bulut  •  4. Mai 2019

  • Es wird geschätzt, dass zwischen ein und eineinhalb Millionen Armenier ums Leben kamen.

  • Das von der Regierung finanzierte Türkische Institut für Geschichte hat gerade angekündigt, dass es die Veröffentlichung von 25 Bänden "gegen die Beteiligung der Türkei" am armenischen Völkermord vorbereitet.

  • "Es ist offensichtlich, dass die Anerkennung und Verurteilung von Völkermorden die effektivsten Instrumente zur Verhinderung neuer Völkermorde sind." - Armenischer Premierminister Nikol Pashinyan, 13. Februar 2019, ArmenPress.com

Seit dem armenischen Völkermord von 1915-1923 haben die türkischen Behörden aggressiv geleugnet, dass der Völkermord überhaupt stattgefunden hat oder dass die Türken ihn durchgeführt haben, und diejenigen bestraft, die es wagen, etwas anderes zu behaupten. Abgebildet: Armenische Zivilisten, begleitet von osmanischen Soldaten, marschierten durch Harput zu einem Gefängnis im nahegelegenen Mezireh (dem heutigen Elazig), April 1915. (Bildquelle: Amerikanisches Rotes Kreuz/Wikimedia Commons)

Am 24. April jährte sich zum 104. Mal der Völkermord an den Armeniern durch die osmanische Türkei. An diesem Tag im Jahr 1915 wurden armenische Intellektuelle und Gemeindeführer in Konstantinopel verhaftet und später ermordet. Es wird geschätzt, dass zwischen ein und eineinhalb Millionen Armenier ums Leben kamen.

Seitdem haben die türkischen Behörden aggressiv geleugnet, dass der Völkermord überhaupt stattgefunden hat oder dass die Türken ihn durchgeführt haben, und diejenigen bestraft, die es wagten, etwas anderes zu behaupten.

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Redefreiheit in Dänemark

von Judith Bergman  •  2. Mai 2019

  • Schockierend ist, dass eine staatliche Behörde damit gedroht hat, ein Pflegekind aus seiner einzigen Familie zu entfernen, nicht etwa weil es den geringsten Verdacht auf Misshandlung des Kindes gäbe, sondern weil die Pflegemutter ihr Recht auf freie Meinungsäußerung ausgeübt hat.

  • "Wenn die Menschen anfangen, ihre legalen, demokratischen Aussagen abzuändern, weil jemand sie verletzen will oder versucht, sie zu töten, dann haben wir keine Demokratie mehr. Ich bin also überhaupt nicht Schuld daran, dass es eine Bedrohung gegen meine Person gibt... Wir glauben nicht, dass Angreifer und Mörder entscheiden sollten, wo die Grenzen der Redefreiheit liegen sollen..." - Rasmus Paludan, Vorsitzender der dänischen Anti-Islam-Partei, Stram Kurs.

  • Hier geht es darum, ob Redefreiheit, unabhängig davon, was oder wen sie beleidigt, garantiert werden kann, wenn sie auf Gewalt und Unruhen stößt.

Jaleh Tavakoli ist eine dänisch-iranische Bloggerin, eine offene Kritikerin des Islam und Autorin des Buches Public Secrets of Islam. Die dänische Sozialbehörde hat gedroht, das Pflegekind von Tavakoli ihrer Obhut zu entziehen, nicht etwa weil es den geringsten Verdacht auf Misshandlung des Kindes gäbe, sondern weil Tavakoli ihr Recht auf freie Meinungsäußerung ausgeübt hat. (Bildquelle: Jaleh Tavakoli Video Screenshot)

In Dänemark hat in den letzten Wochen die Frage der Redefreiheit in den Nachrichten eine wichtige Rolle gespielt.

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Wie palästinensische Führer den Terrorismus fördern

von Bassam Tawil  •  28. April 2019

  • Die Bemerkungen des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, auf dem Treffen der Arabischen Liga in Kairo zeigen, dass er das Wohlergehen von Terroristen bevorzugt und nicht die Fähigkeit von fleißigen Mitarbeitern, Brot für ihre Familien auf den Tisch zu legen. Diese Zahlungen an Terroristen und ihre Familien sind das Herzstück der palästinensischen Aufhetzung zum Terror, die den israelisch-palästinensischen Konflikt antreibt.

  • Wenn jemand die Palästinenser kollektiv bestraft, dann ist es Abbas selbst. Er entzieht Zehntausenden von Familien volle Gehälter und verhindert so, dass sie Lebensmittel für ihre Kinder kaufen oder verschiedene Gebühren wie Miete und Studiengebühren zahlen können. Ein palästinensischer Beamter, der seinen Sohn an die Universität schickt, erhält nicht das volle Gehalt. Ein Palästinenser, dessen Sohn einen Juden ermorden will, hat Anspruch auf ein volles Gehalt und erfährt mehr Respekt von den palästinensischen Führern.

  • Was für eine Botschaft sendet Abbas an sein Volk? Dass diejenigen, die essen wollen, sich besser dem Terror zuwenden sollten. Die Familien der öffentlichen Angestellten, die nun nicht mehr in der Lage sind, ihre Lebensmittelrechnung und Miete zu bezahlen, betrachten nun die Familien der Terroristen mit Neid. Sie werden zu sich selbst sagen: "Was sind wir für Trottel, dass wir unsere Kinder nicht geschickt haben, einen Juden zu erstechen!" Das ist die Lehre, die die palästinensische Führung seit 1965 anbietet.

Am 23. Juli 2018, bei einer Zeremonie zur Ehrung palästinensischer Terroristen, sagte der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas: "Wir werden die Zulagen der Familien der Märtyrer, Gefangenen und entlassenen Gefangenen weder kürzen noch zurückhalten... Selbst wenn wir nur noch einen einzigen Cent übrig hätten, würden wir ihn für die Familien der Märtyrer und der Gefangenen ausgeben." (Bildquelle: MEMRI)

Der Präsident der Palästinensischen Behörde (PA), Mahmoud Abbas, bekräftigte kürzlich sein langjähriges Engagement für die Bezahlung von Familien von Palästinensern, die wegen Terroranschlägen gegen Israelis inhaftiert oder getötet wurden. "Wir bezahlen die Familien der Gefangenen und Märtyrer seit 1965", sagte Abbas den Außenministern der Arabischen Liga während eines Krisentreffens in Kairo am 21. April.

Abbas' Beharrlichkeit, Millionen von Dollar an Familien von Palästinensern zu zahlen, die Juden ermorden oder zu ermorden versuchen, hat die Palästinenser einen hohen Preis gekostet. In den letzten zwei Monaten war die Regierung von Abbas nicht in der Lage, ihren 200.000 Beschäftigten die vollen Gehälter zu zahlen. Der Grund? Israel hat damit begonnen, von den Steuereinnahmen, die es im Namen der Palästinenser einnimmt, den gleichen Betrag abzuziehen, den die Regierung der PA jeden Monat an die Familien der Gefangenen und "Märtyrer" zahlt.

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Nigeria: Dschihad gegen Christen

von Uzay Bulut  •  25. April 2019

  • Die aktuelle Gewalt, die sich seit Anfang 2017 verschärft hat, "ist insofern etwas anders, als es sich um eine Reihe von gezielten Angriffen auf christliche Gemeinschaften handelt, im Versuch, Bauern zu vertreiben und Land für Hirten zu gewinnen". — Nathan Johnson, International Christian Concern, Regional Manager für Afrika.

  • "Christen in Nigeria werden in den zwölf Nordstaaten, in denen das Scharia-Gesetz gilt, als Bürger zweiter Klasse behandelt. Sie werden auf vielfältige Weise zu Opfern. Christliche Mädchen werden entführt und zur Ehe mit muslimischen Männern gezwungen. Pastoren werden für Lösegeld entführt. Kirchen werden vandalisiert oder komplett zerstört." — Nathan Johnson.

  • "Die nigerianische Regierung und die internationale Gemeinschaft... haben von Anfang an wenig getan, um die Situation zu adressieren. Dieser Mangel an Beteiligung ist nicht verwunderlich: Sie können nicht einmal ihre Wurzeln anerkennen, nämlich die intolerante Ideologie des Dschihad. Infolgedessen ist die Zahl der Todesopfer von Christen konstant angestiegen - und wird wahrscheinlich auch weiterhin exponentiell wachsen - bis diese Realität nicht nur anerkannt, sondern auch angemessen darauf reagiert wird." — Raymond Ibrahim, Autor und Nahost-Experte.

Christen werden in Nigeria von Fulani und Boko Haram Dschihadisten massakriert - und es scheint niemanden zu interessieren. Abgebildet: Boko Haram Anführer Abubakar Shekau, aus einem Boko Haram Propagandavideo vom November 2018.

Christen werden in Nigeria von Fulani und Boko Haram Dschihadisten massakriert - und es scheint niemanden zu interessieren.

Die schwerwiegendste Verfolgung dieser wehrlosen Christen - die die Hälfte der Gesamtbevölkerung Nigerias ausmachen - fand vor allem im muslimischen Norden des Landes statt, wo nach der Scharia regiert wird, und in den Staaten, die als "Mittlerer Gürtel" bekannt sind, einer Übergangszone zwischen den Nord- und den Südstaaten.

Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation International Christian Concern (ICC):

"Fulani-Kämpfer führten im März weitere gewalttätige Angriffe in der gesamten Region des Mittleren Gürtels in Nigeria durch. Die brutalen Angriffe dieser hartnäckigen islamischen Militanten wecken hartnäckig Angst unter den im Mittleren Gürtel lebenden Christen, da die Todesopfer weiter steigen... Letzten Monat [März 2019] wurden mindestens 150 Menschen getötet.

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Der Brand in der Notre Dame und die Zerstörung des christlichen Europas

von Guy Millière  •  23. April 2019

  • Kaum eine Stunde nachdem die Flammen über der Notre Dame aufzusteigen begannen - zu einer Zeit, als noch niemand eine Erklärung dafür abgeben konnte - beeilten sich die französischen Behörden zu sagen, dass das Feuer ein "Unfall" sei und dass "Brandstiftung ausgeschlossen" sei. Die Bemerkungen klangen wie alle offiziellen Erklärungen der französischen Regierung nach den Angriffen in Frankreich im letzten Jahrzehnt.

  • Das Feuer in der Notre Dame ereignete sich auch zu einer Zeit, in der sich die Angriffe auf Kirchen in Frankreich und Europa vermehrten. Allein im Jahr 2018 wurden in Frankreich mehr als 800 Kirchen angegriffen.

  • Die Kirchen in Frankreich sind leer. Die Zahl der Priester nimmt ab und die in Frankreich tätigen Priester sind entweder sehr alt oder kommen aus Afrika oder Lateinamerika. Die dominante Religion in Frankreich ist heute der Islam. Jedes Jahr werden Kirchen abgerissen, um Platz für Parkplätze oder Einkaufszentren zu schaffen. Überall werden Moscheen gebaut, und sie sind voll.

Das Feuer, das einen Großteil der Kathedrale Notre Dame im Herzen von Paris zerstört hat, ist eine Tragödie, die nicht wieder gutzumachen ist. Selbst wenn die Kathedrale wieder aufgebaut wird, wird sie nie wieder das sein, was sie vorher war. (Foto: Veronique de Viguerie/Getty Images)

Das Feuer, das einen Großteil der Kathedrale Notre Dame im Herzen von Paris zerstört hat, ist eine Tragödie, die nicht wieder gutzumachen ist. Selbst wenn die Kathedrale wieder aufgebaut wird, wird sie nie wieder das sein, was sie vorher war. Buntglasfenster und wichtige architektonische Elemente wurden stark beschädigt und der Eichenrahmen vollständig zerstört. Der Turm, die aus der Kathedrale ragte, war ein einzigartiges Kunstwerk. Er wurde von dem Architekten Eugène Viollet-le-Duc entworfen, der das Gebäude im 19. Jahrhundert restaurierte und sein Werk auf Dokumenten des 12. Jahrhunderts basierte.

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Griechenland: Eine No-Go-Zone in Athen

von Maria Polizoidou  •  22. April 2019

  • "Das Quartier hat... Züge, Kompanien, Bataillone, Kalaschnikows. Ich weiß nicht mehr, ob wir als Polizei das politische Mandat haben, das Gebiet zu räumen. Diese Region ist jetzt Sache der Armee." - Stavros Balaskas, Vizepräsident der griechischen Föderation der Polizeibeamten, 6. April 2019.

  • "Es hat jetzt zu viele illegale Einwanderer in Exarchia, die Drogenhändler [und] Waffenhändler sind... sie haben im Wesentlichen den ganzen Ort übernommen." - Michalis Chrysochoidis, ehemaliger griechischer Minister für Bürgerrechte, der für die Auflösung der inländischen Terrororganisation "17. November" im Jahr 2002 verantwortlich war, 8. April 2019.

  • In Exarchia haben diese Gruppen, die kriminelle Aktivitäten durchführen und Anwohner terrorisieren, in Wirklichkeit eine "No-Go-Zone" geschaffen, wo selbst die Polizei Angst hat davor, sie zu betreten.

Laut Stavros Balaskas, Vizepräsident der griechischen Polizeibeamtenvereinigung, haben anarchistische Banden im Athener Stadtteil Exarchia "Züge, Kompanien, Bataillone, Kalaschnikows. Ich weiß nicht mehr, ob wir als Polizei das politische Mandat haben, das Gebiet zu räumen. Diese Region ist jetzt Sache der Armee." Abgebildet: Eine Straße in Exarchia nach einem Aufstand, im Dezember 2008. (Bildquelle: Xenos2008/Wikimedia Commons)

Ein Überfall auf Mitglieder der griechischen Küstenwache während einer Drogenrazzia am 4. April in Athen zeigt ein wachsendes Problem in Griechenland. Einige Gegner der von Syriza geführten Regierung der extremen Linken führen den zunehmenden Drogenhandel im Land auf ein gefährliches Bündnis zwischen politischen Anarchisten und illegalen Einwanderern zurück. Die Anarchisten könnten als das griechische Äquivalent der "Linksaussen" angesehen werden. Laut Reuters:

"Viele selbsternannte Anarchisten - das Wort stammt vom griechischen "Anarchia" oder Absenz von Autorität - sagen, sie seien pazifistisch, aber bestimmte Gruppen haben wenig Bedenken, Gewalt anzuwenden. Sechs Jahre Rezession haben eine neue Welle linker Militanz angeheizt, laut Beamten, Anarchisten und Zeugenaussagen vor Gericht."

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Dänemark: Veränderung scheint trotz Anti-Immigrationsbewegungen schwer fassbar zu sein

von Ole Hasselbalch  •  21. April 2019

  • In den 1980er Jahren hatten die Sozialdemokraten einen Ausschuss gebildet, der sich mit den Ergebnissen der Einwanderung befasste. Die negativen Ergebnisse wurden von den Parteiführern zurückgewiesen, die stattdessen einen einwanderungsfreundlichen Bericht veröffentlichten.

  • Die schlechte Nachricht ist, dass die dänischen Mainstream-Medien und einwanderungsfreundlichen Politiker den Wählern nicht die Wahrheit sagen: dass die Anwesenheit von Hunderttausenden von nicht integrierten Muslimen die dänische Gesellschaft gefährdet. Journalisten haben die Wahrheit nicht gesagt, weil sie es nicht wahrhaben wollen, Politiker möglicherweise auch aus Angst, die Stimmen der Einwanderer zu verlieren.

Obwohl Dänemark eine der erfolgreichsten Anti-Massen-Einwanderungsbewegungen Europas hat, zögern Politiker oft, sich mit den Auswirkungen der Masseneinwanderung auseinanderzusetzen. Abgebildet: Die Kammer des dänischen Parlaments im Christiansborg-Palast, Kopenhagen. (Bildquelle: News Oresund/Wikimedia Commons)

Obwohl Dänemark eine der erfolgreichsten Anti-Masseneinwanderungsbewegungen Europas hat, werden die düsteren Fakten über die Auswirkungen der Masseneinwanderung von den Mainstream-Medien nicht ernst genommen, und die Politiker zögern oft, sich mit dieser Angelegenheit zu befassen.

Wie kam es dazu?

1983 verabschiedete das dänische Parlament ein neues "Ausländergesetz", das "Memorandum zur Migrationspolitik". Die Vorbereitungsarbeiten für das neue Gesetz wurden von einem offiziellen Ausschuss von Beamten und Hans Gammeltoft-Hansen, Vorsitzender des privaten (stark subventionierten) dänischen Flüchtlingsrates, durchgeführt. Gegen die Mehrheit des Ausschusses, zu dem auch der Präsident des Obersten Gerichtshofs gehörte, gelang es Gammeltoft-Hansen, einen alternativen Gesetzentwurf durchzubringen, der die Grenzen Dänemarks für jeden Asylbewerber öffnete.

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