Neueste Analysen und Kommentare

Der Krieg um acht Milliarden Köpfe

von J.B. Shurk  •  15. Januar 2023

Dies ist eine neue Art von Krieg gegen die Zivilbevölkerung, in dem es um die Kontrolle ihrer Gedanken geht. Die Regierungen verlassen sich zunehmend auf die Kontrolle öffentlicher "Narrative" und die Verunglimpfung Andersdenkender. (Bildquelle: iStock)

Zu den großen Gefahren, mit denen wir heute konfrontiert sind, gehören zentralisierte Regierungen, die die Gesellschaft bis ins Kleinste kontrollieren, die wachsende Aussicht auf einen globalen Krieg, die wachsende Aussicht auf eine erzwungene Kapitulation und den Ersatz einer vernünftigen Debatte und der freien Meinungsäußerung durch staatlich sanktionierte "Narrative" und Zensur: Eine totalitäre Regierung scheint nicht mehr weit entfernt zu sein. Dies ist eine neue Art von Krieg gegen die Zivilbevölkerung, in dem es um die Kontrolle über ihre Köpfe geht.

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Der Tod des Christentums in Bethlehem

von Raymond Ibrahim  •  8. Januar 2023

Warum wird über die Verfolgung von Christen in Bethlehem und anderen von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten so wenig oder gar nicht berichtet? "Die Angriffe von Muslimen auf Christen werden von der internationalen Gemeinschaft und den Medien oft ignoriert, die sich nur zu Wort melden, wenn sie einen Weg finden, Israel dafür die Schuld geben zu können", so der Journalist Khaled Abu Toameh. Im Bild: Die Geburtskirche in Bethlehem. (Foto von Hazem Bader/AFP via Getty Images)

In einem Bericht vom 21. November wird festgestellt, dass "die religiös motivierten Angriffe palästinensischer Muslime auf Christen in Bethlehem deutlich zugenommen haben", und es werden folgende Beispiele angeführt:

"Vor etwas mehr als zwei Wochen wurde ein muslimischer Mann beschuldigt, junge christliche Frauen in der orthodoxen Kirche der Vorväter in Beit Sahour nahe Bethlehem belästigt zu haben. Kurz darauf wurde die Kirche von einem großen Mob palästinensischer Männer angegriffen, die das Gebäude mit Steinen bewarfen, während die Gläubigen im Inneren kauerten. Mehrere Gemeindemitglieder wurden bei dem Angriff verletzt.

Die Palästinensische Autonomiebehörde, die für die Sicherheit in dem Gebiet zuständig ist, unternahm nichts.

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China betreibt weltweit illegale Polizeistationen

von Judith Bergman  •  1. Januar 2023

(Bildquelle: iStock)

China hat mindestens 54 ausländische Polizeistationen in 30 Ländern eingerichtet, darunter in den Vereinigten Staaten (New York), Kanada, Spanien, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Grossbritannien, Ungarn, Portugal, der Tschechischen Republik, Brasilien, Argentinien und Nigeria, so ein aktueller Bericht der Menschenrechtsorganisation Safeguard Defenders. Die meisten dieser Polizeistationen befinden sich in Europa, unter anderem neun in spanischen Großstädten, vier in Italien und drei in Paris.

Laut Peter Dahlin, Direktor von Safeguard Defenders, handelt es sich dabei nur um die Spitze des Eisbergs:

"Wir sind überzeugt, dass es noch viel mehr sind, denn diese gehören nur zu zwei Gerichtsbarkeiten – Fuzhou und Qingtian, wo die meisten Chinesen in Spanien herkommen – und China selbst gibt zu, dass es das Projekt in zehn Ländern gestartet hat. Es könnten also bis zu fünfmal mehr sein."

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Die Biden-Regierung und der Zwei-Staaten-Wahn

von Bassam Tawil  •  28. Dezember 2022

Die Ergebnisse mehrerer öffentlicher Meinungsumfragen, darunter auch die jüngste, zeigen, was die meisten Palästinenser wollen: Die Tötung weiterer Juden und die Auslöschung Israels. Die steigende Popularität der Hamas unter den Palästinensern ist ein klares Zeichen dafür, dass sich die meisten von ihnen mit dem Ziel der islamistischen Gruppe identifizieren, Israel zu vernichten. Im Bild: Hamas-Bewaffnete paradieren auf Lastwagen mit Raketen in einer Straße in Khan Yunis im südlichen Gazastreifen am 27. Mai 2021. (Foto von Thomas Coex/AFP via Getty Images)

Wenige Tage, nachdem US-Außenminister Antony Blinken das Bekenntnis der Regierung Biden zur "Zwei-Staaten-Lösung" bekräftigt hatte, reagierten die Palästinenser, indem sie ihre Ablehnung dieser Idee und ihre Unterstützung für mehr Terrorismus gegen Israel wiederholten.

Die Reaktion der Palästinenser erfolgte durch eine am 13. Dezember veröffentlichte Meinungsumfrage des Palästinensischen Zentrums für Politik- und Umfrageforschung sowie durch Erklärungen der palästinensischen islamistischen Gruppe Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert.

Die Umfrage ergab, dass 69 % der Palästinenser glauben, dass die "Zweistaatenlösung" nicht mehr praktikabel oder machbar ist. Weitere 72 % glauben, dass die Chancen für die Schaffung eines palästinensischen Staates an der Seite Israels in den nächsten fünf Jahren gering oder nicht vorhanden sind.

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Belgiens Fußball-WM-Krawalle: Ein Symbol für das Scheitern der Migrationspolitik

von Alain Destexhe  •  11. Dezember 2022

Nach dem Fußballspiel Marokko-Belgien während der Fußballweltmeisterschaft in Katar kam es in Belgien zu gewaltsamen Zusammenstößen. In Brüssel ist die Zahl der Marokkaner in der Altersgruppe der unter 18-Jährigen höher als die der Belgier. Während anderswo in Europa eine lebhafte Debatte über Einwanderung und Integration geführt wird, scheint es, als hätte Belgien aufgegeben und sein Schicksal als multikulturelles Land mit einer muslimischen Mehrheit in seiner Hauptstadt und einer von Zeit zu Zeit auftretenden "neuen Normalität" aus städtischen Unruhen, Schießereien und Terroranschlägen akzeptiert. Auf dem Bild: Die Polizei räumt eine Straße inmitten gewalttätiger Ausschreitungen am 27. November 2022 in Brüssel, Belgien. (Foto von Nicolas Maeterlinck/Belga/AFP via Getty Images)

Nach dem Fußballspiel Marokko-Belgien während der Fußballweltmeisterschaft in Katar kam es in Belgien zu gewaltsamen Zusammenstößen.

Es kam zu Ausschreitungen in Brüssel, Antwerpen und Lüttich, wo eine Polizeistation von etwa 50 "Jugendlichen" angegriffen wurde, sowie in mehreren Städten in den Niederlanden. Abgesehen von diesen Vorfällen zeigte der Jubel der Bevölkerung in den überwiegend marokkanischen Vierteln Brüssels, insbesondere in Molenbeek, dass die marokkanische Identität in diesen Vierteln viel stärker ist als die belgische, obwohl die meisten Einwohner die doppelte Staatsbürgerschaft haben.

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Die russisch-türkische Verbindung, um dem Westen zu schaden

von Burak Bekdil  •  4. Dezember 2022

Der türkische Luftraum bleibt für russische Fluggesellschaften offen, und die Türen der Türkei bleiben für Hunderttausende von Russen und ihr Geld offen. Die türkischen Exporte nach Russland steigen rasant. Im Bild: Der russische Präsident Wladimir Putin trifft den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auf dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit in Samarkand, Usbekistan, am 16. September 2022. (Foto: Alexandr Demyanchuk/Sputnik/AFP via Getty Images)

Hätten sie sich als Präsidenten anderer Länder getroffen, hätten sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der russische Präsident Wladimir Putin wahrscheinlich gehasst. Historisch gesehen haben die türkischen Islamisten sowohl das zaristische als auch das sowjetische Russland gehasst. Und auch die Russen haben die Türken nie gemocht. Heute jedoch zeigt Erdogan, der mit einem Fuß in der NATO steht, eine noch nie dagewesene pro-russische Neigung. Was ist das Geheimnis dieser ostensiven Heirat?

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Katars doppeltes Spiel: Islamisten finanzieren und gleichzeitig vorgeben, Amerikas Verbündeter zu sein

von Khaled Abu Toameh  •  3. Dezember 2022

Die Hamas-Führer nutzen Katar als Basis, um zur Zerstörung Israels aufzurufen. Doch das scheint die Herrscher von Katar oder ihre Verbündeten im Westen, einschließlich der USA, nicht zu stören. Es handelt sich um dasselbe Katar, dessen Führer behaupten, dass sie alle Akte von terroristischem und gewalttätigem Extremismus verurteilen. Im Bild: Der Leiter des politischen Büros der Hamas, Ismail Haniyeh, spricht am 15. Mai 2021 auf einer Kundgebung in Doha, Katar. (Foto von Karim Jaafar/AFP via Getty Images)

Das jüngste Treffen zwischen der palästinensischen Gruppe Hamas und den afghanischen Taliban in Doha, Katar, hat erneut gezeigt, dass Katar ein doppeltes Spiel treibt: Es beherbergt und fördert islamische Extremisten und gibt gleichzeitig vor, ein Verbündeter der USA und anderer westlicher Länder zu sein.

An diesem Treffen, das am 26. Oktober stattfand, nahm der Hamas-Führer Ismail Haniyeh teil, der zusammen mit mehreren Funktionären dieser islamistischen Gruppe in den letzten Jahren aus dem Gazastreifen nach Katar umgezogen ist.

Letztes Jahr rief Haniyeh, der jetzt in Doha lebt, die Taliban-Führer per Telefon an, um ihnen zur "Niederlage der amerikanischen Besatzung Afghanistans" zu "gratulieren". Haniyeh sagte, dass die Hamas den Rückzug der USA aus Afghanistan als Vorspiel für die Beseitigung "aller Kräfte der Ungerechtigkeit", insbesondere Israels, betrachte.

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Der gefährliche Nexus: Russland und die Mullahs im Iran

von Majid Rafizadeh  •  26. November 2022

(Bildquelle: iStock)

Das iranische Regime liefert nun ungestraft Waffen und Truppen an Russland. Was bekommen die herrschenden Mullahs im Iran im Gegenzug?

Zunächst einmal will das theokratische Establishment des Irans die Schwelle zum Atomwaffenbesitz überschreiten, um ein atomar bewaffneter Staat zu werden. Der Iran möchte, dass Russland ihm hilft, sein Atomprogramm zu bestärken und zu beschleunigen. Am 24. Oktober warnte der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij treffend:

"In acht Monaten vollumfänglichem Krieg hat Russland fast 4.500 Raketen gegen uns eingesetzt. Und ihr Bestand an Raketen schwindet. Deshalb hat sich Russland auf die Suche nach erschwinglichen Waffen in anderen Ländern gemacht, um seinen Terror fortzusetzen. Es hat sie im Iran gefunden."

Zelensky fügte hinzu:

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Der Iran baut seinen eigenen Online-ISIS in Amerika auf

von Daniel Greenfield  •  21. November 2022

Die jüngste Anklage gegen ein Mitglied des IRGC-Terrornetzwerks des iranischen Regimes wegen der Aufforderung zur Ermordung des ehemaligen nationalen Sicherheitsberaters der USA, John Bolton, gab einen Einblick in die Art und Weise, wie der Iran ehemalige Mitglieder der Trump-Regierung ins Visier genommen hat. Im Bild: Bolton spricht bei einer Podiumsdiskussion, die vom Nationalen Widerstandsrat des Iran – US-Repräsentanzbüro am 17. August 2022 in Washington, DC veranstaltet wird. (Foto von Anna Moneymaker/Getty Images)

Die Messerstecherei gegen den Schriftsteller Salman Rushdie durch einen libanesischen schiitischen Muslim aus New Jersey könnte der Höhepunkt der Bemühungen des Irans sein, Al-Qaida und ISIS zu imitieren, indem er sein eigenes Online-Terrornetzwerk aufbaut, um Anschläge in den Vereinigten Staaten von Amerika zu verüben. Jüngsten Berichten zufolge stand Hadi Matar, der Angreifer von Rushdie, in Kontakt mit Mitgliedern des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) im Iran.

Die jüngste Anklage gegen ein Mitglied des IRGC-Terrornetzwerks des iranischen Regimes wegen der Aufforderung zur Ermordung des ehemaligen nationalen Sicherheitsberaters der USA, John Bolton, gab Aufschluss darüber, wie der Iran ehemalige Mitglieder der Trump-Regierung ins Visier genommen hat.

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Frankreich schlittert in Richtung Barbarei und Chaos

von Guy Millière  •  20. November 2022

Lola, ein 12-jähriges französisches Mädchen, wurde kürzlich in Paris von einem algerischen illegalen Einwanderer vergewaltigt und ermordet. Illegale Einwanderer sind in Frankreich für fast die Hälfte der begangenen Verbrechen verantwortlich. Morde, die fast so grauenhaft sind wie der von Lola, werden fast täglich begangen. Der Psychiater Maurice Berger berichtet, dass in Frankreich im Durchschnitt alle zwei Minuten ein Verbrechen mit grundloser Gewaltanwendung verübt wird, das zu Verletzungen oder zum Tod führt. Frankreich meldet mehr als zweihundert Vergewaltigungen pro Tag. Im Bild: Demonstranten halten Porträts von Lola mit der Aufschrift "Lola hätte unsere kleine Schwester sein können", am 20. Oktober 2022 in Paris. (Foto: Emmanuel Dunand/AFP via Getty Images)

15. Oktober. Die Leiche eines 12-jährigen Mädchens, versteckt in einer großen Plastikbox, wird auf einem Bürgersteig im Osten von Paris entdeckt. Der Name des Opfers war Lola. Sie war die Tochter des Hausmeisters des Gebäudes, in dem der Mord geschah.

Zeugen, Fingerabdrücke und Bilder von Überwachungskameras führen die Polizei schnell zur Verhaftung einer Frau. Sie gestand, sagte aber, dass sie keinerlei Reue empfinde. Nach ihren Angaben, die durch die Autopsie bestätigt wurden, knebelte sie Lola mit Klebeband, zog sie aus, fesselte sie an einen Stuhl, vergewaltigte sie mit Gegenständen, schnitt ihr teilweise die Kehle durch, füllte das Blut in eine Flasche und trank es, rauchte eine Zigarette, schlitzte Lola schließlich die Kehle auf und enthauptete sie. Die Frau stach mehrfach auf die Leiche ein, bevor sie sie in eine Plastikbox legte und auf die Straße brachte.

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Palästinenser wählen Terroristen und behaupten dann, Israelis seien "Extremisten"

von Bassam Tawil  •  15. November 2022

Die Palästinenser, die sich immer wieder über den Aufstieg der rechten Parteien bei den israelischen Wahlen beschweren, sind diejenigen, die die terroristische Hamas-Gruppe an die Macht gebracht haben. Im Jahr 2006 stimmte eine Mehrheit der Palästinenser für die Hamas, deren Charta offen zur Vernichtung Israels aufruft. Im Bild: Ismail Haniyeh, ein Führer der Hamas-Terrorgruppe, gibt seine Stimme bei den Parlamentswahlen der Palästinensischen Autonomiebehörde am 25. Januar 2006 in Gaza-Stadt ab. (Foto von Abid Katib/Getty Images)

Noch vor der Bekanntgabe der endgültigen Ergebnisse der jüngsten israelischen Parlamentswahlen wurden palästinensische Führer und Beamte zitiert, die ihre tiefe Besorgnis und Befürchtung zum Ausdruck brachten, dass das Ergebnis der Wahl zu verstärkten Spannungen und Gewalt zwischen den Palästinensern und Israel führen würde.

Der Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mohammad Shtayyeh, wurde mit den Worten zitiert, dass das Wahlergebnis "bestätigt", dass die Palästinenser in Israel keinen Partner für den Frieden hätten.

Die Palästinenser, die sich immer wieder über den Aufstieg der rechten Parteien bei israelischen Wahlen beschweren, sind diejenigen, die die terroristische Hamas-Gruppe an die Macht gebracht haben.

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Palästinenser: Warum werden Angriffe auf Christen ignoriert

von Khaled Abu Toameh  •  6. November 2022

Eine Reihe von gewalttätigen Zwischenfällen in Bethlehem und den nahe gelegenen Städten Beit Jala und Beit Sahour haben die Christen um ihre Sicherheit und ihre Zukunft unter der Palästinensischen Autonomiebehörde besorgt gemacht. Letzte Woche griffen Dutzende von muslimischen Männern die orthodoxe Kirche der Vorväter in Beit Sahour an, warfen Steine und verletzten mehrere Christen. Auf dem Bild: Beit Sahour. (Bildquelle: Iseidgeo/Wikimedia Commons)

Eine Reihe von gewalttätigen Vorfällen in Bethlehem, dem Geburtsort Jesu, und den nahe gelegenen Städten Beit Jala und Beit Sahour haben die Christen um ihre Sicherheit und ihre Zukunft unter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) besorgt gemacht.

Viele Christen, die in diesen Gemeinden leben, beklagen sich darüber, dass die Palästinensische Autonomiebehörde nicht genug tut, um diejenigen zu bestrafen, die Kirchen und Geschäfte in christlichem Besitz angreifen. Bei den Tätern handelt es sich um Muslime, die in der Region Bethlehem die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen.

Anfang dieses Jahres wurde der palästinensische evangelische Pastor Johnny Shahwan von den Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde unter dem Vorwurf der "Förderung der Normalisierung" mit Israel verhaftet.

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Der Betrug der grünen Energieprofiteure
"Grüne" Profite können nur steigen, wenn die Freiheiten der Bürger sinken

von J.B. Shurk  •  1. November 2022

Sind Elektrofahrzeuge genauso leistungsfähig wie ihre Pendants mit Verbrennungsmotor? Können Wind- und Solarenergie den Ländern wirklich zuverlässige Stromnetze liefern, die robust genug sind, um Stromausfälle zu vermeiden? Können Kunststoffe, Heizöl und die meisten synthetischen Materialien, die man im Haushalt findet, auf magische Weise ohne Erdöl hergestellt werden? Abgebildet: Ein Elektroauto an einer Ladestation in Berlin, Deutschland. (Foto: Carsten Koall/Getty Images)

Auf freien Märkten besitzen die gekauften und verkauften Waren einen wahrgenommenen Wert. Wenn sich Käufer und Verkäufer auf einen Preis für ein beliebiges Produkt einigen, kommt es zu einem "Meeting of the minds" (Begegnung der Köpfe). Der Wert eines jeden natürlichen Rohstoffs ist proportional zu seiner Knappheit. Je mehr es davon gibt und je leichter es zu beschaffen ist, desto weniger Wert hat es. Ein Händler, der gewöhnliche Steine verkauft, kann nicht davon leben, wenn sein Produkt überall auf dem Boden frei zu finden ist. Handelt er jedoch mit Gold oder Silber, Diamanten oder Rubinen, so sind seine schwer zu findenden "Steine" ein kleines Vermögen wert. Wenn es doch nur einen Weg gäbe, gewöhnliche Steine in wertvolle Waren zu verwandeln!

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Chinas Interesse an der US-Landwirtschaft

von Judith Bergman  •  30. Oktober 2022

(Foto: iStock)

Für China ist es ein Problem, die Ernährung seiner Bevölkerung sicher zu stellen. Daher kauft Peking überall auf der Welt Ackerland und landwirtschaftliche Unternehmen auf, so auch in den Vereinigten Staaten. Dies stelle sowohl eine ernsthafte wirtschaftliche Herausforderung als auch ein Sicherheitsrisiko für die USA dar, warnte kürzlich die Kommission zur Überprüfung der Wirtschafts- und Sicherheitslage zwischen den USA und China (U.S.-China Economic and Security Review Commission, USCC) in einem Bericht.

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Der Westen wendet sich von verfolgten Christen ab und umarmt radikale Muslime

von Raymond Ibrahim  •  29. Oktober 2022

Während die wenigen Christen, die um Asyl nachsuchen, streng geprüft und mit Hindernissen konfrontiert werden, werden Millionen von muslimischen Asylbewerbern problemlos in den Westen aufgenommen, und die meisten werden nicht einmal überprüft. Das britische Innenministerium verweigerte drei christlichen Führern – Erzbischöfen, die für ihren heldenhaften Einsatz zur Unterstützung verfolgter Christen in Syrien und im Irak gefeiert wurden und zur Einweihung der ersten syrischen Kathedrale Grossbritanniens eingeladen waren, an der auch der damalige Prinz Charles teilnahm – nicht nur die Einreise, sondern teilte ihnen auch spöttisch mit, es gebe "keinen Platz in der Herberge". Im Bild: St. Thomas, die erste syrisch-orthodoxe Kathedrale Großbritanniens. (Bildquelle: John Salmon/Wikimedia Commons/CC BY-SA 2.0)

Westliche Behörden sind offenbar entschlossen, christliche Asylbewerber zu diskriminieren, während sie muslimische Asylbewerber willkommen heissen.

Kürzlich verweigerte Deutschland – das Millionen von Flüchtlingen aus der muslimischen Welt aufgenommen hat, darunter viele nicht überprüfte Afghanen – einem iranischen Konvertiten zum Christentum, bekannt unter den Initialen "H.H.", dessen Schwager inhaftiert, gefoltert und getötet wurde, nachdem er in seinem Heimatland Iran konvertiert war, die Aufnahme. Laut einem Bericht vom 2. August:

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